Aloha, how is it going?

Weißer Sandstrand, hellblaues Wasser und gleichzeitig der Umwelt helfen?

Hawaii machts möglich, besser gesagt „Travel2change“.

Hier hab ich mein letztes Praktikum der youtou absolviert und noch dazu auf der wunderschönen Insel Oahu. „Travel2change“ ist eine Nonprofit-Organisation, die Aktivitäten für Touristen anbietet. Das Besondere daran ist, dass alle Aktivitäten umsonst sind, aber man dafür etwas für die Umwelt tut. Es gibt Aktivitäten wie Yoga, Hiking-Touren, Surfen und vieles mehr. Sie werden alle von Einheimischen angeboten, somit können die Touristen auch über sie etwas lernen. Insgesamt hat mein efAb 7 Wochen gedauert, aber Alina und ich waren ganze 8 Wochen drüben.

Gleich am Anfang wurden wir vom „Hurricane Lane“ überrascht. Ein bisschen Panik geschoben, aber das war schnell vorbei, weil der Hurricane beschloss doch nicht zu kommen. Wir wohnten in Waikiki, wo die meisten Touristen sind. Der größte Teil an Touristen waren eindeutig von der asiatischen Seite. Durch unseren Praktikumsbetrieb konnten wir viel von Hawaii sehen, kennenlernen und erleben. Wir haben uns auch oft alleine auf die Tour gemacht, was sehr abenteuerreich ausgegangen ist… Hawaiianer sind ein unglaublich freundliches und herzliches Volk und den „American Vibe“ hat man auch richtig gespürt. Kommen wir zurück zu unserer Wohnung. Ja direkt in Waikiki, was soll man sagen…wir hatten nicht mal 10 Minuten an den Strand und waren dort auch so oft es ging. Gott sei Dank war das Wasser warm, sonst wär ich sicher nicht rein hehe. Wir hatten ziemliches Glück mit der Wohnung, sie war sauber, nicht zu klein und hatte einen Balkon. Obwohl Alina und ich 24/7 zusammen waren, stritten wir uns kein einziges Mal, auch wenn man das nicht glauben mag. Wir mussten leider alles selbst zahlen, aber wir bekamen mindestens das dreifache an Erfahrungen, Spaß und Abenteuer zurück.

Der nächste Aufenthalt auf Hawaii ist auf jeden Fall in Planung.

See ya later,

Afra

Unser efAb in Mittelamerika

¡Qué onda!

Tacos zum Frühstück, Sombreros überall und Freunde auf Trajineras treffen… In welchem Land wir uns befanden? Unser drittes und somit auch letztes Praktikum haben wir insgesamt für sieben Wochen im Hauptstadtdistrikt von México absolviert. Gemeinsam mit Carly Negrete, unsere lokale Prakitkumsbetreuerin in San Gregorio, haben wir uns Konzepte ausgedacht, um den mittlerweile zerstörten Tourismus nach dem schweren Erdbeben in ganz Xochimilco wieder aufzubauen, beziehungsweise ihn zu unterstützen.

Zu unseren Arbeitszeiten: Montag bis Freitag immer ab ca. 9:00/10:00 Uhr morgens für einige Stündchen. Ziemlich lockere Arbeitszeiten, jedoch anspruchsvollere Tätigkeiten. Lokale Chinamperos besuchen und interviewen, Konzepte ausdenken, verschiedene Gastronomie-Festivals und Museen besuchen: Mag sich ziemlich entspannt anhören, jedoch sind das Aufgaben, die nach einer Zeit wirklich anstrengend wurden. Wir hatten auch die Ehre unsrere ca. 20 minütige Präsentation vor der Regierung von Xochimilco zu halten. Der Chef und die Angestellten waren so begeistert, dass wir diese Präsentation kurze Zeit später auf einem riesigen Gastronomie-Festival von San Gregorio auf spanisch vor unserem Dorf halten durften. Danach hatten wir ein Live-Interview mit einem mexikanischen Fernsehteam und nebenbei leiteten wir einen deutschen Stand mit selbst gekochtem Essen aus unserer eigenen Heimat. Auf jeden Fall eine tolle Erfahrung, die sich vorerst in unseren Erinnerungen einprägen wird.

Alles in einem war es das beste Praktikum, dass wir bis jetzt hatte und würden es jederzeit wieder machen!

 

Isabella, Lea und Rozet

Mein Praktikum auf Hawaii

Aloha liebe YouTou,

ganz nach dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“ hat es mich für mein drittes und letztes efAb nach Hawaii auf die wunderschöne Insel Oahu verschlagen. In Honolulu, der Hauptstadt von Hawaii, durfte ich für 7 Wochen Teil einer Umweltorganisation sein und bei der Erhaltung der hawaiianischen Natur und Kultur helfen. Die Non-Profit-Organisation „Travel2change“ vermittelt kostenfreie Aktivitäten auf Hawaii an die Touristen, die dort beispielsweise einen Yogakurs besuchen oder mit professionellen Tourguides auf eine Hiking-Tour in der hawaiianischen Wildnis gehen können und helfen im Gegenzug den Strand von Plastik zu säubern oder bei Umweltaktivitäten die Lebensräume der landestypischen Tiere zu erhalten.

Dadurch erlebt man Hawaii von einer komplett anderen Seite und gibt trotz des boomenden Tourismus etwas an das Land und die Einheimischen zurück.

Während meiner Zeit in Hawaii habe ich in einem wunderschönen Apartment gewohnt, mit Blick über die Stadt, einer Bushaltestelle direkt vor meiner Haustür und den angesagten Waikiki Beach, samt der Einkaufsmeile in der nächsten Straße.

Dadurch, dass es sich bei meinem Praktikumsbetrieb um eine Non-Profit-Organisation handelt, konnten sie mir weder Kost/Logis noch Vergütung stellen, das bedeutet, ich musste mir alles selbst bezahlen.

Doch im Nachhinein hat es sich mehr als ausgezahlt und ich hätte das Geld nicht besser investieren können.

Hawaii ist ein Ort voller wunderschöner Natur, traumhafter Strände, einer einzigartigen Kultur, die man an jeder Ecke spürt und Menschen, die Jeden, egal woher man kommt, mit offenen Armen empfangen.

 

Aloha pumehana!

Alina Maier

 

2 Monate leben wie Mogli

Hallo ihr lieben,

auch ich bin (leider) von meinem dritten Praktikum zurück.

Mich hat es dieses mal in die Tiefen des Indischen Dschungels verschlagen. Ich durfte meine 7 Wochen im Khaama Kethna – Yoga-Ayuverda-Baumhaus Resort in Goa abschließen. Meine grundsätzlichen Aufgaben wären an der Rezeption und in der Küche gewesen. Da jedoch Monsoonzeit war, waren nur sehr sehr wenige Gäste hier. Dadurch waren auch nur sehr wenige Dinge zu tun. Somit half ich einfach überall mit, wo gerade meine Hilfe benötigt wurde. So wurde ich mal schnell zum Maler und Baumhaus-Restaurierer umernannt, durfte Landkarten zeichnen oder auch an den großen Wochenmärkten einkaufen gehen. Das war alles sehr interessant und spannend zu sehen, da es einfach total anders läuft als in Deutschland. Zum Wände weißeln wurde einfach weiße Farbe mit sehr viel Wasser angerührt und am Markt findet man alle Lebensmittel und auch Verkäufer nur am Boden und muss mit ihnen erst mal handeln, bevor man die Waren mitnehmen kann.

Am Ende meines Praktikums kamen auch mehr Gäste und somit durfte ich die Aufgaben der Rezeption übernehmen. Typische Aufgaben waren

  • Gäste ein- und auschecken
  • Rechnungen schreiben
  • Gästefragen beantworten
  • E-mails checken usw.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es eine sehr schöne Zeit  war. Es ist eines der schönsten Gefühle morgens mit  dem Gesang der Vögel, dem Schreien der Affen und der Geräusche anderer Tiere aufzuwachen und das beste daran war, dass ich einen „normalen“ Gästebungalow zur Verfügung gestellt bekam und ich somit allen „Luxus“ den eine Dschungelunterkunft bieten kann auch nutzen konnte.

mein trautes Heim für 7 Wochen
mein trautes Heim für 7 Wochen

Es war eine sehr entspannte Arbeit und somit konnte man das Leben mit und in der Natur noch mehr genießen. Voller neuer Energie starte ich jetzt ins letzte Schuljahr.

 

In diesem Sinne, Namaste

Lisa

 

Mein letztes efAb an der Algarve

Óla,

ich habe mein letztes Praktikum an der wunderschönen Algarve in Portugal gemacht. Das Alfamar Beach & Sport Resort **** befindet sich direkt an dem berühmten Strand Praia da Falesia, 11 Kilometer von der Stadt Albufeira entfernt. Das Hotel umfasst 264 Zimmer, 11 Tennisplätze, 3 Fußballfelder und die Apartment Anlage „Algarve Gardens“.

7 Wochen war ich an der Algarve, habe den Gästen Ausflüge verkauft und sie beraten.  Da ich nur in einer 36 Stunden Woche gearbeitet habe, hatte ich viel Zeit braun zu werden und die Gegend rund um das Hotel zu erkunden. Die Verkehrsanbindungen waren nicht die besten in der Umgebung von Albufeira, weshalb ich auch mal zu Fuß 5 Kilometer, über die Klippen des Praia da Falesia, in den weltgrößten Marina Hafen nach Vilamoura gewandert bin.

Nun aber zurück ins Hotel, denn hier hatte ich sehr nette Kollegen, die mir ermöglicht haben kostenlos an den angebotenen  Touren teilzunehmen. So habe ich 2 Speedboot Touren „Dolphin&Caves“ und eine Jeepsafari mitgemacht.

Liebe Grüße,

Eure Isabell

Crew love is true love,

ein Satz, den ich absolut mit meinem letzten Praktikum in Verbindung setzte.

Hola,

ich absolvierte mein drittes und letztes Praktikum in Spanien, genauer in Malgrat de Mar. Dort war ich vom 01.08.2018-09.09.2018 als Teamerin in einem Jugendsommercamp bei Go Jugendreisen tätig. Voyage Reiseorganisations GmbH verkauft an Gruppen oder Jugendliche im Alter zwischen 8-18 Hotel und Camp Reisen sowohl in Deutschland als auch im Ausland. Meine Destination, in der ich tätig war, war wie gesagt Spanien. Ich lebte mit 90-200 anderen Jugendlichen auf einem Zeltplatz an der Costa Brava.

Natürlich hieß es für mich als Teamerin die 90-200 Jugendlichen mit meinen Arbeitskollegen zu bespaßen und zu beschäftigen. Von Beachvolleyball bis hin zu Kajak fahren auf dem Meer gab es alle Workshops auf dem Aktivplan zu finden.  Ob Junge oder Mädchen es war für alle was dabei und jeder Teamer machte den Workshop, den er am besten umsetzten konnte. Aber auch Tagesausflüge nach Barcelona, zum Partybeach oder zur SNEP wurden angeboten und wir als Teamer sind natürlich auch immer dabei gewesen.  Dies hat den großen Vorteil das man immer wieder genügend Abwechslung im Ablaufplan hatte. Zu meinen Hauptaufgaben gehörten:

-Betreuung meiner Gruppe (Meeting intern)

-Moderation/ Animation

– Workshops halten

– Abendprogramm gestalten

– Strandaufsicht

-Busbetreuung/-begrüßung

Das klingt jetzt vielleicht nicht sehr anstrengend aber ich hatte viele kurze Nächte in Spanien, denn es war nicht immer einfach alle Jugendlichen von den Campingplatzregeln zu überzeugen. Dennoch hatte ich eine wunderschöne Zeit in Spanien und hab viele neue Freunde fürs Leben kennengelernt.

 

Ich kann es auf jeden Fall nur empfehlen mit Go Jugendreisen ein Praktikum zu machen, wenn man eine offene Person ist. Ich freue mich auch weiterhin für Go Jugendreisen zu arbeiten und auf den nächsten unglaublichen Sommer.

Liebe Grüße

Linda

Zeltln an der Costa Brava

Liebe Grüße aus dem Campingstuhl von der Costa Brava!

Wir haben unser letztes Praktikum in Platja de Pals absolviert. Dort waren wir auf einem Campingplatz für Akzente Reisen tätig. Diese Agentur bietet Jugendreisen in verschiedenen Destinationen, unter anderem in Spanien an. Der Sitz des Unternehmens ist in Deutschland und wir waren die zuständigen an dem Campingplatz vor Ort. Nach einer kurzen Einführung in die Tätigkeiten durften wir die Campleitung selbstständig übernehmen. Unsere Aufgaben waren die Gäste zu empfangen, einzuweisen und ihre Ausflüge zu buchen. Die Ausflüge waren z.B. Ausflugsfahrt nach Barcelona, Schnorcheln an den Medes Inseln oder Übernachtung an einer Burg. Allgemein waren wir die „Mädchen für alles“ sei es fürs Gasflaschen auswechseln oder Heringe der Zelte austauschen. Angst vor Schmutz und Spinnen war hier fehl am Platz 😀  Ein großes Thema war die Nachtruhe für die wir um Mitternacht sorgen mussten, dies war nicht immer so einfach. Für uns hieß es natürlich nicht  nur Arbeiten sondern der spanische Lifestyle wurde auch ordentlich ausgelebt mit reichlich Sangria, Paella und dem Meer um die Ecke. Wir hatten ein Auto zur Verfügung, das uns ermöglicht hat, die umliegenden Städte anzuschauen, zu schnorcheln und ein Festival zu besuchen.  Auch wir lebten wie die Gruppen in einem Zelt was hieß – Flip Flops all day long. Hatten wir unsere Aufgaben erledigt, hieß es für uns ab ans Meer und in der Sonne brutzeln lassen.  Als nur noch eine Gruppe auf dem Campingplatz war die Nachtruhe vorbei und die Party ging los. Dafür haben die Teamer der Gruppe kurzerhand aus dem Campingplatz eine Beach Party gemacht, die wir natürliche als Zuständige vor Ort besucht haben. 😉 Am Schluss gehörten die Abrechnung mit den Gruppen und Überprüfung der Camps zu unserer Tätigkeit. Dann ging es nur noch ans Abbauen. Nach unserem „anstrengenden“ Praktikum hatten wir uns nun einen ausgiebigen Urlaub in Barcelona und anschließender Reise durch Andalusien verdient.

Zusammengefasst war es eine unglaublich lustige und tolle Zeit. Wir haben viel gelernt und werden immer gerne an unser Praktikum in Spanien zurückdenken.

Adiós! Teresa & Anna

Süd Afrika – Ein etwas anderes Praktikum

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch heute von meinem finalem Praktikum berichten.

Mein drittes und damit letztes Praktikum habe ich in der Maqueda Lodge in Süd Afrika absolviert.

Dieses kleine Familien Unternehmen bietete alles an abenteuer und abwechslung. Ich wurde in alle Bereiche, die die Lodge zuverfügung hat mit einbezogen und konnte von Service, Check-in bis zu Safaries alles mitmachen. Dadurch dass das Unternehmen sehr klein ist, fühlt sich die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern, wie eine Familie an.

Mit der Lage der Lodge mittem im Marloth Park einem sepperaten Teil des Kruger Nationalparks kommt das Abenteuer auch nie zukurz. Ob Antilopen oder Affen bis zu kleineren Krichtieren da ist für jeden was dabei.

Natürlich war ich auch oft im Kruger Park selbst, was das Erlebnis komplet machte, ob mit Elefanten die direkt vor einem die Straße kreuzen oder Löwen die entlang der Straßen laufen,einfach unbeschreiblich.

Für alle die harte Arbeit nicht scheuen und Lust auf Abenteuer haben ist das der perfekte Ort.

Ich für meinen Teil habe mich sehr wohlgefühlt und viele neue Freunde gefunden.

Viele liebe Grüße

Lea

Mein letztes efAb in Australien!

Hallo lieber YouTouler,

 

dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit mein letztes Praktikum am anderen Ende der Welt in Brisbane, Australien zu absolvieren.

Ich arbeitete im „Nomads Hostel Brisbane“ an der Rezeption (für sechs Wochen) und im Housekeeping (für eine Woche).

In dem Betrieb herrscht ein tolles, familiäres Arbeitsklima und man kann ab dem ersten Tag sehr selbstständig arbeiten.

Als ich an meinem ersten Arbeitstag runter an die Rezeption kam (glücklicherweise durfte ich kostenlos im Hostel unterkommen) wurde mir etwa zehn Minuten alles

gezeigt und anschließend durfte ich von Check-Ins, Check-Outs, Verkauf, etc. alles eigenständig durchführen.

 

 

Nach etwa zwei Wochen habe ich mich neben den regulären Rezeptions-Tätigkeiten auch um „Job-Search“ gekümmert.

Das ist ein Angebot des Betriebs, mit welchem Backpackern geholfen wird sich in Australien einzufinden und ihnen einen Job zu suchen sowie sie für das Arbeiten

vorzubereiten (beispielsweise ist ein australischer Bankaccount hilfreich).

Etwa 3x die Woche habe ich für Neuankömmlinge in Australien einen Vortrag über Job-Search gehalten und Fragen über das Arbeiten am anderen Ende der Welt

beantwortet. Im Anschluss habe ich sie zur Bank begleitet um ihnen einen australischen Bankaccount zu erstellen.

Das Einrichten australischer Sim-Karten und die Besorgung von Steuernummern bei der Regierung gehörte ebenfalls zu meinen Aufgaben.

 

 

Wenn man im Nomads Hostel Brisbane wohnt wird es einem in seiner Freizeit nie langweilig. Es gibt im Hostel eine Bar und man kann am Freizeitangebot des Hostels

teilnehmen (zum Beispiel Pubcrawl, BBQ, schwimmen am Stadtstrand). Meine Managerin war auch sehr bemüht, dass ich einiges von Australien sehen konnte und

ermöglichte mir somit verschiedenste Trips, beispielsweise nach Moreton Island – eine der größten Sandinseln der Welt, hier wurde auch Fluch der Karibik gedreht.

 

 

Im großen und ganzen kann ich ein Praktikum im Nomads Hostel Brisbane nur weiter empfehlen.

Es war eine unglaublich schöne Zeit mit unvergesslichen Momenten.

 

Cheers,

 

Pia

Sonnenschein & Meer – Skorpione & Spinnen

Ich habe mein letztes Praktikum bei der Voyage Reiseorganisations GmbH absolviert. Dies ist ein Gruppenreiseveranstalter, welcher Camp- und Hotelreisen für Jugendliche im In- und Ausland anbietet. Ich habe mein Praktikum im Destinationsmanagement in Kroatien in Medulin in einem Sport- und Aktivcamp durchgeführt.

Das heißt strahlender Sonnenschein, türkisblaues Wasser,  traumhafte Buchten und eine menge Spaß! Aber … natürlich auch viel Arbeit, Schlafen im Zelt, Skorpione und Spinnen :D. 

In meinem Camp waren in der Hauptsaison bis zu 300 Teilnehmer vor Ort. Diese wurden von uns Mitarbeitern oder besser bekannt als „Teamer“ von Früh bis Spät beschäftigt. Die Jugendlichen im Alter von 14-18 konnten täglich bei unserem gestalteten AKTIV-Plan mitmachen. Ob Surferbändchen basteln oder Volleyball am Strand. Hier war immer für jeden etwas dabei. Und am Abend haben wir unsere Teilnehmer mit einem von uns gestalteten Abendprogramm bespaßt. Von Herzblatt oder Speeddating über Pimp my Teamer, die Tribute von Medulin bis zu Volleyball at Night war alles dabei!

Ich glaub an diesem Bild sieht man, dass wir Teamer mindestens genauso viel Spaß hatten wie die Teilnehmer und deshalb waren auch die Abendshows mein Lieblingsteil der Arbeit.

Natürlich hatte ich noch viele andere Aufgaben. Ich war für das An- und Abreisemanagement mitverantwortlich. Außerdem war ich Ansprechpartner für alle Gruppenreisen, die im Camp waren. Ich hab die Planung und Durchführung des Aktiv- und Ausflugsprogrammes vor Ort gemacht, wobei ich auch selbst bei Ausflügen als Begleitperson für die Teilnehmer dabei war.

Ich war auf dem PARTYBOOT,  in ROVINJ und  im KAMENJAK, ein atemberaubendes Naturschutzgebiet, wo man Klippenspringen kann (ich hab es von 8 m geschafft wohooo!), Schnorcheln geht und in eine Höhle taucht. Außerdem war ich als mal Not am Mann war auch als  Küchenteamer tätig  und als Sportteamer. Gegen Ende der Saison durfte ich die Kajaktouren dann sogar als Guide führen!

Bei Sonnenuntergang auf das Meer zu Fahren war schon ein Erlebnis!

Also im Großen und Ganzen war man für alles im Camp  mit zuständig und das Beste war, dass man immer ein großartiges Team hinter sich hatte. Die Kollegen waren zuerst Unbekannte und wurden dann zu guten Freunden! Dazu sag ich nur,  Bilder sagen mehr als 1000 Worte, deswegen seht selbst…

Es war eine unvergessliche, großartige und lehrreiche Zeit in Medulin, die ich nie vergessen werde!

Liebe Grüße,

Theresa, YOU13