More than just events. Mein Praktikum bei FUNCONNECTION.

Hallo liebe You Tou’ler,

ich melde mich  mit besten Grüßen aus dem Frankenlande,Nürnberg!  Hier bin ich bei der Eventagentur FUNCONNECTION gelandet, die mir viele Einblicke in das Veranstaltungsleben ermöglicht.  Zu meinen täglichen Aufgaben gehören : Recherchearbeiten für Events, Planung und Durchführung von Events,  Datenbanken pflegen, Kundenaquise und vieles mehr. Neben der täglichen Büroarbeit habe ich auch manchmal die Möglichkeit ‚live vor Ort‘ bei Veranstaltungen mitzuwirken.  So durfte ich zum Beispiel bei einem Firmenevent in Ansbach dabei sein und das Team unterstützen. Nach 17h Aufbau, dekorieren,Abbau und langer Heimfahrt bin ich dann mit vielen neuen Erfahrungen wieder in Nürnberg angekommen.  In meinem Praktikum  darf ich sehr selbstständig und kreativ arbeiten und durfte ein ganzes Projekt zu meinem eigenen machen. Der sogenannte SELFIEBOY, eine Fotobox im Design des Instagram-Logos wurde von mir in Nürnberg sowie in Fürth vermarktet.  Wie?  Leichter gesagt als getan.  In einigen Wochen warb ich für den ‚Boy für jedes Event‘  auf social media sowie direkt bei Firmen und Geschäften im Umkreis. 2 Tage war ich in Städten unterwegs um Flyer auszuteilen. Trotz 3 Grad minus hatte ich Spaß daran und lernte  beim Rumlaufen die schönen Städte besser kennen.

Mein Praktikum bei FUNCONNECTION ist auf alle fälle ein erfolgreiches Praktikum, das sehr abwechlungsreich ist und mir viele wertvolle Erfahrungen für mein zukünfitges Arbeitsleben auf den Weg gibt.

Mein Arbeitsplatz

Neben einem tollen Praktikumsplatz hat Nürnberg, die Heimatstadt von Albrecht Dürrer natürlich noch einiges mehr zu bieten. In den letzten sieben Wochen habe ich natürlich die wunderschöne Altstadt mit ihren alten Fachwerkhäusern, berühmte Museen sowie die Nebenstädte Erlangen und Bamberg besucht. Außerdem habe ich viele neue Kontakt geknüpft und sogar Freundschaften geschlossen. So wird mir  Nürnberg  noch lange in Erinnerung bleiben und mein  jetziger Aufenthalt sicher nicht der Letzte gewesen sein.. 🙂

 

SELFIEBOY-Projekt

 

 

Ade und bis bald! 🙂

Rebekka Hillebrand

you12

 

Mein 3. efAb In Phuket

ZU meinem 3. efAb besuchte ich einen Bartenderkurs der European Bartender School SLU.

Bildergebnis für european bartender school

Die Lerninhalte Reichten von Spirits History über Free pouring bis hin zum Flairing.
Der Unterricht ging von 9:00 Morgens bis 4:00 Nachmittags, weshalb für Unternehmungen während der Woche so gut wie keine Zeit blieb.

Man konnte Ausflüge direkt in der Schule Buchen, die aber sehr teuer waren. Für die Wochenenden habe ich mir deshalb selbst Ausflüge gesucht. Das Konzept der Schule gefiel mir leider nicht. Wie die 2 Instructors versuchten uns die Praktischen Inhalte des Bartenders zu vermitteln, ähnelte doch leider sehr den Übungen in einer Militärbasis und lies keine Freude aufkommen. Zu dem waren die geprüften theoretischen Inhalte sehr viel, was zur folge hatte das doch einige die Prüfung zum Bartender nicht bestanden. Und wenn man bedenkt das der Kurs 2.000 € gekostet hat, ist es dann schon sehr happig wenn man am Ende des Kurses dann mit lehren Händen dasteht.

Nochmal machen würde ich den Kurs nicht, aber es war letztendlich auf seine eigene Art doch eine Erfahrung wert.

Verano en Málaga

Hola Liebe Youtouler,

Wie bereits im letzten Sommer, verbrachte auch diesen Sommer und Herbst (was in Malaga immernoch Sommer ist) in Malaga, um dort mein drittes und letztes Praktikum zu absolvieren.  Da ich Málaga bereits kannt und auch inzwischen einen recht hohen Spanisch- Level habe, war es mir möglich sowohl in einem kleinen Hotel (Hotel Guadalmedina) , als auch in einem großem viersterne Hotel (NH Málaga)  zu arbeiten und auch so einige aufgaben zu übernehmen, wei den Check In und den Check out und die Beratung von Kunden, die Informationen über die Stadt oder einfach nur eine Wegbeschreibung wünschten. Außerdem, durfte ich einige Wochen in der Cafeteria eines der beiden Hotels zu arbeiten, was mir die Möglichkeit gab den sogenannten „carnet de manipulador de alimentos“. Dieser ist in Spanien eine Vorraussetzung um mit Lebensmitteln zu arbeiten zu könne. Ich war mehr als glücklich mit meinen Kollegen in beiden Hotels, die ausnahmslos freundlich und hilfsbereit warne, und von denen einige zu guten Freunden geworden sind. Schön war es natürlich auch meine alten Freunde wiederzusehen, die ich bereits sehr vermisst hatte, und nicht zu vergessen das Meer, der Strand und das spanische Essen. Alleine die vielen andalusischen Sonnenuntergänge am Strand sind genug Grund für mich immer wieder nach Málaga zurückzukehren. Der Aufenthalt in der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, war mehr als schön und hat diesen Sommer zu einem der besten Sommer meines bisherigen Lebens gemacht. Doch wie das so ist, wenns am Besten ist soll man gehen. Nach 13 Wochen Sonnenschein und einer „Abschiedparty alla Málaga“, musste ich dann auch schoon wieder zurück ins kalte Deutschland.

Monika Attenberger

 

24h Trophy- Hiking to the limit

Unter dieser Überschrift, fand bei grassl event& promotion services, die letzte der insgesamt 6 Wanderveranstaltung der gleichnamigen Eventreihe, dieses Jahr, im Karwendel statt. Dabei stellten sich die Teilnehmer der Herausforderung 24 Stunden bzw. bei der softeren Version 12 Stunden lang durch Mittenwald zu wandern.

Da ich genau in diesem Zeitraum, mein 7- wöchiges Praktikum absolvierte, durfte ich bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung dabei sein, was mir zahlreiche Einblicke ins Event- und Projektmanagement bereitet hat. Zu meinen Tätigkeiten gehörten beispielsweise Vorbereitung der Teilnehmer- und Team Dokumente, am Tag der Veranstaltung, die Betreuung des Sponsorenstandes und Auswertung der Feedbackbögen in der Nachbereitung der Events.

Mein Fazit: mein letztes Praktikum war sehr abwechslungs- und lehrreich, da ich bei allen Tätigkeiten gut eingebunden wurde. Außerdem war die Durchführung der Wanderung das Highlight des Praktikums und toll mitzuerleben. Alles in einem kann ich sagen das es ein suuuper Praktikum war.

 

~ the waves are waiting for you ~

Sommer, Sonne , Surfen!! Mein finales Praktikum zog mich wieder ein Mal in den Süden, dieses Mal in das wunderschöne Portugal. Zusammen mit Clari  durfte dort ich sieben Wochen im Funride Surfcamp verbringen, welches in einem kleinen Dorf ca. 15 min. von unserem Surfspot entfernt lag.  Zu meinen Tätigkeiten zählten im Grunde  alles, was an Aufgaben in einem Unternehmen anfällt. Die täglich zu erledigenden Aufgaben waren der Frühstücksservice, Einkauf für Morgens und Abends, Dinner kochen und servieren sowie zwei mal am Tag cleaning der Personalbereiche sowie Gästebereiche. Zusätzlich fielen Tätigkeiten wie finanzielle Angelegenheiten, Check-in/Check-out, Zusatz Gelder einsammeln und Transfers sowie Housekeeping an.

 

 

 

 

In unserer Freizeit durften wir alles an Surfequipment vom Camp benutzen und auch die Kurse unserer Surfteacher besuchen.  Leider hatten wir aufgrund unserer Arbeitszeiten viel zu wenig Zeit um unsere Surfkünste auszutesten und zu beweisen 😀

 

Die Arbeit in einem Surf- Urlaubscamp wird definitiv unterschätzt und kann einen oft an physische und psychische Grenzen bringen, doch der Zusammenhalt unter den Arbeitern und die Vielfalt an Charakteren, die man über die Zeit kennenlernt, ist einfach etwas besonderes. Für jemand der sich mal mit in den Südländer-Flair ziehen lassen, die wunderschöne Landschaft genießen und einfach gaaanz viel Spaß haben will, kann ich Portugal, egal wo, sehr empfehlen 🙂

Mein 3. efAb in Ibiza

 

Mein 3. und somit letztes Praktikum verbrachte ich mit Vroni und Dani auf der wunderschönen Insel Ibiza im 4* Superior BG Beach Club Hotel Portinatx im Norden der Insel.

 

Ich war im Büro halbtags eingesetzt und abends an der Beach Bar um das 5-Gänge-Menü zu servieren und manchmal Cocktails zuzubereiten. Im Büro waren meine Hauptaufgaben: Bestellungen und Rechnungen in ein Computersystem einzugeben, Lohnzettel abzustempeln und einordnen, Fragebögen auswerten und bei Holiday-Check Resümee der Gäste kommentieren.

An der Beach Bar waren meine Aufgaben: Gäste begrüßen, Menü erklären, Getränke Bestellungen aufnehmen und Essen servieren.  An machen Tagen war ich auch den ganzen Tag an der Beach Bar, wo ich Mischgetränke, Kaffee und allgemein Getränke zubereitet habe.

Die letzten zwei Wochen wurde ich Abends im Restaurant hinter der Theke eingesetzt, weil die Beach Bar aufgrund der Wetter Verhältnisse schließen musste. Ebenso durfte ich Teller abservieren und die Tische für das Frühstück neu eindecken.

 

Insgesamt kann ich das Praktikum nur weiter empfehlen. Es war eine tolle Zeit und sprachlich hat mir dieses Praktikum sehr weitergeholfen, weil man wirklich darauf angewiesen war Englisch oder Spanisch zu sprechen. Am Wochenende hatten wir alle drei Mädls gemeinsam frei und konnten somit schöne und lustige Ausflüge machen, wie z.B. Quad fahren.

Arbeiten in der Nähe des Bermudadreiecks

Nun ist also auch mein letztes Praktikums Geschichte. In meinem letzten Praktikum hat es mich wieder einmal nach Österreich verschlagen. Doch dieses Mal nicht in das nahegelegene Salzburger Land, sondern in die Landeshauptstadt von Österreich. In meinem letzten Praktikum war ich in Wien

Laut einer aktuellen Statistik ist Wien mit einer Einwohnerzahl von ungefähr 1,8 Millionen eine der lebenswertesten Städte der Welt und die lebenswerteste Stadt in Europa. Auch mir hat die Stadt sehr gefallen, da auch ihre Kultur und Architektur sehr beeindruckend ist. So gibt es den Stephansdom als kulturelles Zentrum der Stadt, die Hofburg mit der spanische Hofreitsschule und auch das berühmte Bermudadreieck. Wer jetzt denkt, dass das Bermudadreieck sich doch nicht in Wien befindet sondern in der Karibik, der irrt sich. Das Bermudadreieck beschreibt zwar auch das mystische Seedreieck in der Karibik, doch in Wien beschreibt es den Bereich um die U-Bahn-Station Schwedenplatz, um dem sich die besten Möglichkeiten zum Feiern geben. In Wien ist das Bermudadreieck der Ort, in dem man sich beim Feiern dann verliert. Und in der Nähe des Bermudadreiecks befindet sich dann auch mein Praktikumsbetrieb: das Kempinski Palais Hansen Vienna

 

In meinem Praktikum war ich vom 11. September bis zum 5. November 2017 im Bankettbereich des Hotels. Während dieser Zeit hab ich verschiedenste Aufgaben erledigen müssen. So durfte  ich kleinere Veranstaltungen selbstständig organisieren und auch aufbauen. Des Weiteren durfte ich bei den größeren Veranstaltungen meinen Kollegen, welche echt klasse waren und mir jede Frage beantwortet haben, helfen und sie entsprechend unterstützen. Generell war die Arbeit sehr abwechslungsreich, denn fast täglich waren neue Personengruppen im Haus. Es machte an jedem Tag Spaß in die Arbeit zu gehen, auch wenn man meistens dann länger da war, als es einem manchmal lieb war.

 

Schlussendlich möchte ich allen Mitarbeiter im Kempinski Palais Hansen danken, den jeder von Ihnen hat mich immer freundlich begrüßt. Das Hotel lohnt sich für jeden, denn man lernt während des Praktikums wirklich noch etwas. Falls es jemanden interessiert, kann er mich gerne noch für weitere Fragen einfach fragen.

 

Liebe Grüße,

euer Leo

 

 

Fahrtwind – Weltweit

Von der Front ins Office und doch wieder voll dabei!

Ob Einsteigertechniktraining im Hauseigenen Bikepark, Alpenüberquerung, Touren im Dschungel von Südamerika, der Wüste Südafrikas oder auch im Iran.

 

Geboten wird  was Gewünscht wird.

 

 

 

Für mein drittes Praktikum bewarb ich mich bei dem Reiseveranstalter Fahrtwind, Spezialist für Fahrradreisen Weltweit.

Da ich bisher meine Praktika bei Veranstaltungsfirmen und im Service abgelegt hatte, wollte ich in diesem Jahr die Bürotätigkeiten in Augenschein nehmen.

 

Ich Arbeitete bei Fahrtwind im Büro direkt am Samerberg. Dort ist auch der Hauseigene Bikepark zu finden, der mit zum Unternehmen gehört.

 

Bereits in den Ersten beiden Wochen bekam ich einen guten Eindruck, was es bedeutet wenn im Tourismus Hauptsaison herrscht.

Peter Brodschelm, Chefguide und Gründer von Fahrtwind und dem Bikepark Samerberg, wies mich in nur wenigen Tagen in die Abläufe des Betriebes ein. Die kommenden Wochen verbrachte ich anschließend größtenteils mit meiner Arbeitskollegin im Büro.

Meine Hauptaufgaben:

Die Unterlagen für die Tourguides zusammen zu stellen, so wie die Nachbehandlung von Touren ( Zufriedenheitscheck etc.)

Korrespondenz mit Kunden und Hotels führen

Kundendaten einpflegen

Onlinemarketing und Socialmediaauftritte betreuen

Verwalten der Produkte auf der Fahrtwind.de Seite

Des weiteren kamen Tätigkeiten wie die Wartung und Pflege von Mietbikes, Kleinere Reparaturen und arbeiten im Bikeshop.

 

Einen Besondern Abschluss bot sich in diesem Praktikum, da in der letzten Woche das Fahrtwind Teilnehmertreffen in Kooperation mit der Mountainbikemarke Rocky Mountain in Sexten (Dolomiten) statt fand.

Dafür stellte ich die Benötigten Messeartikel ( Vorzelt, Messestand, Flyer, Prospekte, Banner, Fahnen, Dekomaterial, Präsentation) zusammen und fuhr nach Südtirol.

Dort bauten die Bikeguides mit mir unsern Stand auf und ich betreute von Freitag bis Montag diesen. Außerdem unterstützte meinen Chef bei Präsentationen und allerlei Organisatorischen Aufgaben.

 

Ich hatte mich in diesem Praktikum bewusst für die Tätigkeit im Büro entschieden, dieser Bereich wird wohl vorerst nicht mein liebster werden, jedoch gefällt mir die Planung von Abläufen und die anschließende Umsetzung.

Und geregelte Arbeitszeiten, haben nun mal auch ganz klar etwas für sich…

 

 

 

Let’s go surfin‘

Hallo meine Lieben!

Nun ist auch schon das letzte Praktikum vorbei … Ich habe mein drittes efAb im wunderschönen Süden Portugals verbracht. Dort habe ich neun Wochen im Funridesurfcamp in Raposeira gearbeitet. Während dieser Zeit waren Vroni und ich für die komplette Organisation und Gästebetreuung zuständig. Gemeinsam mit zwei anderen Mädchen haben wir außerdem Frühstück und Abendessen zubereitet, sowie Check-In und Check-Out übernommen, Wäsche gewaschen, Einkaufen gegangen, geputzt und vieles weiteres! Außerdem wurden wir manchmal für den Transport der Gäste vom Surfcamp zum Strand und wieder zurück eingesetzt. Trotz der vielen Arbeit konnte ich allerdings viele neue Bekanntschaften schließen und gute Freunde finden.

Durch die enge Zusammenarbeit von Funride mit Puresurfcamps war das Surfcamp während der Sommersaison immer komplett ausgebucht – hieß für uns viel Arbeit und wenig Schlaf 😉 Trotz der vielen Arbeit hatten wir aber auch jede Menge Spaß mit den Gästen – auch wenn es manchmal anstrengend ist, rund um die Uhr der erste Ansprechpartner zu sein.

 

Wir hatten außerdem die Möglichkeit, während unserer freien Zeit unsere ersten Surfversuche zu wagen – jede Menge Spaß!!!

Mein absoluter Höhepunkt während meiner Zeit in Portugal war das Sunsetsurfen! Mit den anderen Mädls vom Camp durften wir Boards der Surfschule ausleihen um nach er Arbeit im Sonnenuntergang surfen zu gehen!

     

 

 

Auch wenn es im Surfcamp selbst einige Komplikationen gab, hatte ich eine wunderschöne Zeit in Portugal, konnte viele neue Erfahrungen mitnehmen und neue, nette und liebevolle Menschen kennen lernen. Es ist auf alle Fälle eine Reise wert und ich hoffe dass ich bald wieder zurück sein kann!

Mein 3. efAb

Mein letztes efAb habe ich bei Conout einem Outdoor Veranstalter in Weißbach an der Alpenstraße gemacht. Mit einer Anfahrt von nicht einmal 20 Minuten war das mein erstes efAb, dass ich „Zuhause“ gemacht habe, was aber auch mal gut war, denn dadurch merkt man wie es sein kann nach der Ausbildung.

Der Betrieb ist sehr klein er besteht aus den zwei Geschäftsführern Markus Ried und Sebastian Hetz. Die beiden sind super nett beantworten alle Fragen und haben mich herzlich in ihr kleines Team aufgenommen.  Wenn man Hunde mag hat man es bei den beiden auch ganz gut, denn jeder von ihnen hat jeweils einen Hund, mit denen wir alle zusammen (wenn die Hunde im Büro dabei waren) in der Mittagspause spazieren gegangen sind.

Also Conout bietet verschiedenste Veranstaltungen hauptsächlich im Outdoorbereich, aber auch Indoor an. Nicht nur sportliches aktives, sondern auch Sachen wo man mit Köpfchen ran muss.

Von Riesenkicker, Segwayparcours, GPS-Tour, Kettenreaktion, Schneeschuhbiathlon, Eisblockschnitzen, Klettergarten, bis hin zum Hüttenabend ist so ziemlich fast alles möglich.

Zu meinen Aufgaben gehörten E-Mails beantworten, Buchhaltung, Veranstaltungen vorbereiten, Material zusammenpacken, an den Veranstaltungen selbst habe ich immer wieder einige Stationen übernommen und die anderen unterstützt und so weiter.

Die acht Wochen die ich dort verbracht habe, haben mir sehr viel Spaß gemacht. Durch Internationale Veranstaltungen die wir durchgeführt haben, konnte ich auch mein Englisch bisschen verbessern.

Bis bald 🙂

Johanna Woditsch