Mein Praktikum im Herz Bayerns

Hallo liebe YouTouler,

mein 2. EfAb durfte ich in der Touristinfo in Altötting absolvieren.

Mein Praktikum begann am Montag, den 8. Januar 2018 und endete am Freitag, dem 23. Februar 2018. In diesem 7 Wochen war ich in der Touristin angestellt und durfte dort die Arbeit im Backoffice und Frontoffice kennenlernen.

Die gesamte Praktikumsdauer hindurch war ich für die Buchung und Einteilung der verschiedenen Stadtführung, die in Altötting angeboten werden, zuständig.

Im Februar begann der Kartenverkauf für den alljährliche Ausflug nach Passau, somit war ich bei der Planung, Vorbereitung, Vermarktung dieses Ausflugs und schließlich auch beim Verkauf der Karten mit dabei und konnte dort viele Erfahrungen sammeln.

Ebenso war ich zusammen mit einer Kollegin im Frontoffice für die Betreuung der Kunden und deren Anliegen zuständig. Pro Woche mussten die Schaukästen, welche in Altötting aufgestellt sind, mit neuen Plakaten von bevorstehenden Veranstaltungen bestückt werden. In den 7 Wochen durfte ich diesen Aufgabenbereich übernehmen.

Das gesamte (rein weibliche) Team war sehr herzlich und insgesamt war die Atmosphäre im Betrieb sehr angenehm und locker.

Doch leider waren meine Arbeiten oft sehr eintönig und so wurde es sehr schnell langweilig, vor allem weil zu der Zeit allgemein im Betrieb nicht viel los war.

Im Großen und Ganzen hat es mit gut gefallen, doch ich freu mich jetzt schon sehr auf mein kommendes Auslandspraktikum in Havanna, Kuba.

Liebe Grüße an alle,

Alina 🙂

 

„Haus der Berge“ weit mehr als nur ein Museum!

Weit mehr als nur ein Museum behauptet das Nationalparkzentrum „Haus der Berge“ in Berchtesgaden von sich und dem muss ich voll und ganz zustimmen. Sieben Wochen durfte ich das „Haus der Berge“ als wundervollen Praktikumsbetrieb kennenlernen und habe dort eine interessante und schöne Zeit verbracht.

Viele denken sich wie langweilig es sein muss in einer Zeit in der Touristisch nicht viel geboten ist in einem Museum zu arbeiten, falsch gedacht. Na gut ich muss zugeben ab und an war nicht viel los und auch nicht viel zu tun, aber diese Zeit haben mir meine tollen Kollegen versüßt. Überwiegend habe ich meine Zeit hinterm Informationstresen verbracht. Kassen- und Verkaufstätigkeiten, Besucher- und Veranstaltungsbetreuung, Führungen durch die Ausstellungsbereiche, Informationsleistungen und Projektarbeiten. Hört sich im ersten Moment nicht nach einer aufregenden Zeit an, aber das war auch nicht das einzige was ich den ganzen Tag machen durfte.

Es fand eine internationale Veranstaltung  namens „Memorial Danilo Re“ statt. Ein Ranger- Treffen, sagt wahrscheinlich keinem etwas. Dieses Treffen findet zum Gedenken des verunglückten italenischen Rangers Danilo Re statt. Ranger der alpinen Schutzgebiete  Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Slowenien, der Slowakei und der Schweiz  kommen vorbei. Jeder bringt Spezialitäten aus seinem Land mit, es ist wie ein dreitägiges Familientreffen. Die Ranger sind super gemütlich drauf und es gab nie einem Moment wo es langweilig wurde. Ich durfte bei der Organisation, den Vorbereitungsarbeiten und der Durchführung unterstützen und hatte mit meinen Kollegen und den Rangern ein super spannendes und lustiges Wochenende.

Und was machen Praktikanten noch so? Na klar, ihr Talent als Statisten unter Beweis stellen. Für ein Interview des Frankenkutschers wurden meine Praktikantenkollegen und ich dazu aufgefordert Touristen zu spielen und eine Kutschenfahrt durch das Klausbachtal zu machen. Da sagt man nicht nein wenn es heißt ihr verbringt heute euren Arbeitstag draußen und werdet bisschen gefilmt.

Es ging auch raus in den Nationalpark um Forschungsarbeiten zu machen zum Beispiel um Messungen an den Quellen zu unternehmen. Sehr Interessant und auch sehr schön, wenn man durch den Tiefschnee im Wachterl bei Sonnenschein stapft.

Bei einem Workshop zur Kräuterkunde durfte ich auch dabei sein und im Bildungszentrum durfte ich mit den Kinder Naturkosmetik herstellen.

Ich hatte gute Arbeitszeiten durfte selbständig arbeiten und die Arbeitsatmosphäre war total angenehm. Es war eine sehr schöne Zeit und mein Fazit ist, das „Haus der Berge“ ist nicht nur als Besucher sehenswert sondern auch zum arbeiten als Praktikant sehr empfehlenswert. 🙂

Liebe Grüße

Anna

 

 

 

Sláinte! Mein 2. efAb im Pub in Irland

Ich habe mein zweites Praktikum im Pub „The Old Punchbowl“ in Booterstown in der Bucht von Dublin gemacht.

Das Pub gibt es seit 1779 und wurde vor etwa 20 Jahren von den beiden Chefs und Inhabern gekauft.

Inklusive dem Manager und den zwei Köchen sind dort 13 Mitarbeiter beschäftigt.

Meine Arbeitszeiten waren von Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr.

Ich arbeitete im Service, wobei Barista (Zubereitung von Heißgetränken), Reinigungsarbeiten und das Arbeiten hinter der Bar ein Bestandteil dessen war.

Des Weiteren konnte ich in die Küche „hinein schnuppern“ und bei der Speisenzubereitung und Brotbacken helfen.

Mit den Mitarbeitern und Stammgästen verstand ich mich wirklich gut, weshalb meine Kollegin Irma und ich regelmäßig von einem unserer Gäste mit Scones und privaten Konzerten verwöhnt wurden.

Während den traditionellen, wöchentlichen Konzerten in der Old Punchbowl als auch in meiner Freizeit konnte ich die Mentalität von Land und Leuten miterleben sowie lieben lernen.

Auch wenn die Arbeit im Pub nicht besonders fordernd war und saisonal bedingt wenig Gäste zu besuch waren hat mir die Arbeit sehr großen Spaß gemacht und es war schön einmal einen geregelten Arbeitsalltag zu haben.

 

Alles in allem kann ich ein Praktikum in der Old Punchbowl wärmstens weiterempfehlen, wenn man die irische Kultur hautnah erleben möchte!

 

Cheers,

Pia

mein Deutschlandpraktikum bei element-events in Rosenheim

Hallo liebe Youtouler,

Für mein 2. efAb war ich in der element-events Agentur in Rosenheim und habe dort einen guten Einblick in die alltäglichen Tätigkeiten einer Eventagentur bekommen. Mein Arbeitsbeginn war zwischen halb neun und neun Uhr am Morgen, meistens durfte ich das Büro um vier oder halb fünf verlassen. Zu meinen Hauptaufgaben galten Recherchelisten erstellen, Angebote einholen und zusammenstellen. Außer mir waren noch zwei weitere Praktikantinnen von der FOS in dem Betrieb tätig. Da der Betrieb im Winter fast ausschließlich mit der Projekt Planung beschäftigt ist hatte ich leider nicht die Möglichkeit vor Ort bei einer Veranstaltung dabei zu sein. Aber um den vollen Umfang einer Projektplanung mitzubekommen erhielten wirPraktikantinnen ein fiktives Projekt mit genauen Anforderungen. Dazu haben wir ein Konzept erstellt mit einer Rechercheliste und einer Präsentation, die wir unseren Kollegen so vorgeführt haben wie sie es selbst bei Kunden tun (naja vielleicht nicht ganz so professionell aber wir waren sehr bemüht) um den sog. Pitch zu gewinnen.

Die Mitarbeiter des Betriebs nahmen mich schnell in ihren Kreis auf und ich schloss schnell neue Freundschaften mit ihnen. Da das element-events Team ziemlich klein ist fühlte man sich sofort geborgen und der Umgang ähnelte eher einer Familie wie einer Firma.

Isabella Hinterberger

You12

 

Arbeit, Arbeit, Arbeit!!!

Hallo zusammen!

Ich habe meine 8 – Wochen Praktikum im verschneiten Werfenweng verbracht.

Hier war ich in einem 4* Hotel, wo meine Aufgaben im Bereich Service und Rezeption lagen.

Der Abendservice hat mir persönlich sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es oftmals sehr sehr stressig war. Trotzdem hat es mir wieder gezeigt, wie sehr ich den Umgang und die Arbeit mit den Gästen liebe, vor allem wenn diese mehrere Tage bzw. Wochen geblieben sind, und man mit der Zeit alle Gewohnheiten sowie deren Zimmernummer kannte. Mit meinem Serviceteam hatte ich meistens sehr viel Spaß, auch wenn einer davon kein Wort deutsch sprach. Aber da merkt man auch wieder, dass man sich auch in der Arbeitswelt nur  mit Händen und Füßen verständigen kann 😉

An der Rezeption habe ich leider nicht so viel gelernt wie erhofft, da ich nicht viel Rezeptionsarbeiten verrichten durfte. Meine Aufgaben waren nur der Check-in der Gäste.

Sonst war ein großer Aufgabenbereich noch die Sauna, für die ich in meiner ganzen Praktikumszeit eigentlich komplett selbst verantwortlich war. Ich durfte sie programmieren, die Aufgüsse vorbereiten und war den ganzen Tag dafür zuständig, dass genug Handtücher und Getränke vorhanden waren.

 

Den restlichen Nachmittag habe ich leider nur mit Vorbereitungs- / Praktikantenarbeiten verbracht. Wie Servietten falten, Putzen, Kaffeegeschirr vorbereiten und noch mehr putzen.

 

Als Fazit kann ich sagen, dass mir die Arbeit grundsätzlich gefallen hat und ich auch wieder gemerkt habe, dass die Hotelarbeit das ist, was mir wirklich Spaß macht und ich mir für später vorstellen kann. Jedoch ist dieses Hotel absolut nicht weiter zu empfehlen, da ich viel, wirklich sehr viele gearbeitet habe, kaum frei hatte und mir dazu noch einen sehr barschen und unfairen Umgangston gefallen lassen musste.

 

Liebe Grüße,

Lisa

Auch im Osten trägt man Westen!

Ich habe mein zweites Praktikum im „The Wall Museum“ an der East Side Gallery in Berlin absolviert.

Wem der Begriff „East Side Gallery“ nichts sagt, dem helfe ich kurz auf die Sprünge: Im Jahre 1961 wurde Berlin in Ost und West geteilt. Wie? – mit Hilfe einer 160 Kilometer langen Betonmauer. Am 9. November 1989 fiel diese, und aus einer Mauer, die Familien, Häuser und Orte teilte, wurde eine Location, an der internationale Künstler sich verwirklichen konnten. Es ist quasi DIE Touristenattraktion schlecht hin.

Also wie schon gesagt, „The Wall Museum“ – Mauermuseum, befasst sich mit der ganzen Geschichte der Mauer. Das Besondere an diesem Museum ist, dass es eine multimediale Ausstellung ist, sprich nur mit TVs, Bildschirmen, Kopfhörern. Ahja insgesamt sind es 13 verschiedene Räume.

Nun wisst ihr, was die East Side Gallery ist, was das Museum bietet und jetzt kommen wir zu meinen Tätigkeiten.

Insgesamt dauerte mein Praktikum acht Wochen, ich hatte eine 40 Stunden Woche. Meine Hauptaufgaben waren Gruppenanmeldungen und Führen des Instagram-Accounts.

Zu den Gruppenanmeldungen gehörte die Akquise von Schulen. Akquise bedeutet einfach Kundengewinnung. Ich habe bei Schulen angerufen und gefragt, ob sie interessiert an unserem Museum sind, wenn dies der Fall war, schickte ich ihnen Infomaterial. Ich habe sehr viel telefoniert, was wirklich gut war, weil davor hatte ich echt Angst zu telefonieren – jetzt hab ich vor gar nichts mehr Angst 😉 nur die Schnauze voll vom Telefonieren.

Auch dazu gehörte die Arbeit mit dem Programm „CRM – Central Station“, dies ist eine Plattform für Kleinunternehmen, wo alle Kunden, Termine, Kontaktdaten gespeichert sind.

Kommen wir zu meinem Lieblingspart…INSTAGRAM 😊. Ich durfte täglich Instagram-Beiträge und Instagram-Storys posten. Natürlich nur Posts, die zum Thema unseres Museums passten. Was auch eine gute Übung war, da diese Posts auch auf Englisch geschrieben werden mussten.

Apropos Englisch: In dem Museum arbeiten eigentlich nur Studenten-Praktikanten. Aus Italien, Bulgarien, Ukraine und Nicaragua. Jap, keine deutschen Muttersprachler – except me. Ich durfte immer ihre geschriebenen Texte korrigieren und verbessern (sogar die Englischen). Ich hoffe, ich bin jetzt auch in Deutsch besser geworden… Aber das hat mir eigentlich echt Spaß gemacht.

Kleine Nebenarbeiten waren Recherche oder „Notes“, also Angebote einholen, wenn zum Beispiel ein Handwerker gebraucht wurde oder neue TVs gekauft werden mussten. Aber auch Besucherservice gehörte zu meinen Tätigkeiten.

Im Großen und Ganzen war das Praktikum echt gelungen. Die Kollegen sind enge Freunde geworden und ich weiß, dass ein Bürojob nicht wirklich etwas für mich ist (hab ich vorher schon gewusst, aber ich wollts ausprobieren). Außerdem war ich zwei Monate alleine in Berlin, was mich auf jeden Fall weitergebracht hat. Und mit der deutschen Geschichte kenn ich mich jetzt auch ein bisschen besser aus. Wobei, der Mauerbau für mich immer noch ein Rätsel ist.

Alles jute,

Eure Afra

Mein Praktikum als Toursimuskaufmann oder doch als Hausmeister?

Heute stelle ich euch mein achtwöchiges Berufspraktikum im Reisebüro Intouropa in Bad Reichenhall vor.

 

Meine täglichen Aufgaben beinhalteten unter anderem:

  • Den Vorhof zu fegen
  • Die Küche zu putzen
  • Das Büro aussaugen
  • Fenster putzen

    Fenster putzen bei 3°C
Keine Schaufel im Betrieb? Dann muss halt der Besen ran…

Jedoch war ich nicht nur als Putzkraft tätig, auch durfte ich meiner Chefin bei Kundengesprächen zur Seite stehen. Wenn sie einen Ausdruck aus dem Drucker oder einen Vertrag zum Einscannen hatte.

Den Rest meiner Zeit verbrachte ich damit, Kataloge im Lager einzusortieren, Eingescannte Dokumente in die Firmendatenbank zu laden, Transferfahrten zu buchen oder mit Veranstaltern per Telefon oder E-Mail in Kontakt zu treten.

 

Die beste Zeit in meinem Praktikum war während der vierten Woche, als meine Chefin krank zu Hause blieb. In dieser Zeit durfte ich für meine Kollegin nach Ferienhäuser und Hotels recherchieren und buchte sogar meine eigene Reise nach Seoul.

 

Wenn ich euch einen Tipp geben darf: Wenn Ihr mal ein Praktikum in einem Reisebüro machen wollt, dann geht nicht ins Reisebüro Intouropa.

 

Einen schönen Tag wünscht euch noch

Tobias Seichter

Von der Piste in die Arbeit

genau so war von Zeit zu Zeit mein Tagesablauf in meinem Praktikum im Alpinresort Sport & SPA in Saalbach.
Meist wurde ich für die Spätschicht von 15:00 – 23:00 Uhr eingeteilt, so konnte ich am Vormittag das  traumhafte Bergwetter und die frisch verschneiten Pisten genießen um mich dann nachmittags an die Arbeit an der Rezeption zu machen.

…. wenn es Arbeit gab, denn nachdem ich meine täglich zu erledigenden Aufgaben alle gemacht hatte, gab es  unter der Woche meist nichts mehr zu tun, wobei dann natürlich am Samstag (Samstag ist der An- & Abreisetag) Stress pur war.



Während meiner Praktikumszeit war ich ausschließlich an der Rezeption, wobei ich schon vom ersten Tag als vollwertiger Mitarbeiter angesehen wurde und mir viel Verantwortung übertragen wurde.
Als dann auch noch 2 Mitarbeiterinnen ausfielen war ich sogar alleine für den Spätdienst eingeteilt, was mir zunächst Sorgen bereitete, jedoch dann ohne Schwierigkeiten verlief.

Meine Unterkunft lag 30 Gehminuten von Saalbach und meinem Hotel entfernt. Es fährt auch ein Bus, jedoch ist dieser immer überfüllt mit Skifahrern, zu spät und extrem teuer…
…also entschied ich mich für den täglichen Winterspaziergang, was auch seinen Flair hatte.
Das Mitarbeiterwohnheim an sich ist ein Neubau, jedoch waren die jungen Leute auf Etage 2 (meine Etage) nicht gerade die ordentlichsten und der Flur war das reinste Chaos. Im Zimmer waren wir zu zweit und dies war dann durch unsere Pflege auch immer sauber und ordentlich.

Die Freitage konnte ich mir immer selbst einteilen und so hatte ich auch öfters 4 Tage am Stück frei, sodass ich nach Hause fuhr, um zumindest ein bisschen vom Fasching mitz unehmen ;-).

Alles in allem war es ein lehrreiches Praktikum in dem mir viel Verantwortung übertragen wurde. Ich hatte einige sehr schöne Tage im Schnee und auf der Piste und bekam zum Schluss noch eine sehr gute Bezahlung. Allerdings gefiel mir die Arbeit an der Rezeption nicht, da sie zu eintönig und langweilig war.  Aber Dank meiner gemachten Erfahrungen, weiß ich jetzt auch, dass dies später keine gute Berufswahl für mich ist  ^-^.

Liebe Grüße Anna Straßer

 

Südafrika – abenteuerlich und erholsam

Hallo zusammen!
Auch von mir liebe Grüße aus dem 35 Grad warmen Südafrika!
Ich mache hier mein Praktikum in der Maqueda Lodge im Marloth Park, welcher sich im Süden vom Krüger Nationalpark befindet. Wir haben hier im Park auch frei-lebende Tiere, doch keine Big5.
Meine Mitarbeiter sind alle supernett und wie in der afrikanischen Kultur üblich wie eine 2. Familie.
Hier bin ich zuständig für die Betreuung der deutschen Gäste, für die Verwaltung des Lagerraums und für das Übersetzen auf den Game Drives. Aber auch war ich im Service tätig und machte all die alltäglichen Sachen, die in einer Lodge so anfällig sind.
Already missing everyone!
Eure Laura Obermeier

Ein Praktikum im Büro?! ( :-) Nein ich habe nicht nur Kaffee geholt )

Hallo Zusammen!

Ich habe mein 2. efAb im Sheraton München Westpark absolviert.

Allerdings war ich in keinem operativen Bereich ( Rezeption, Bar, Housekeeping) tätig.

Ich habe mein Praktikum mit dem Vorhaben mal in den administrativen ( oder auch Büro-) Bereich zu schnuppern begonnen.

Mit diesem Vorhaben wurde ich im CSD ( Cluster Convention Sales Departement ) eingestellt.

Das CSD ist im Prinzip die Abteilung, die Tagungen verkauft und sich mit Kunden beschäftigt, die mehr als 10 Zimmer auf einmal buchen sowie sich mit der Bestimmung der Zimmerrate und der Planung und Erfüllung von Budgets beschäftigt. Diese Abteilung arbeitet also eher im Hintergrund und nicht direkt am Kunden der im Hotel schläft.

Als ich dort begonnen habe, bekam ich auch gleich meinen eigenen Schreibtisch, meinen eigenen PC sowie eigene Zugänge zu allen Firmeninternen Programmen.  (Auf dem Bild könnt ihr meinen Arbeitsplatz sehen)

Ein täglicher Arbeitstag sah in etwa so aus:

Morgens habe ich meine neuen E-Mails sortiert und mir einen Überblick über den Tag verschafft. Nachdem dies geschafft war gab es immer ein Morgenmeeting im CSD. Hier hat jeder seine heutigen Arbeiten kurz erläutert,  Teamentscheidungen wurden getroffen und man hat im Team versucht Arbeiten zu verteilen, falls nötig.

Außerdem wurden die neuen Vertragsabschlüsse vorgestellt. Hier habe ich dann z.B. meine aktuelle Lage zu einem Vertragsabschluss mit einem  meiner Kunden erläutert. Später habe ich dann per E-Mail mit Kunden geschrieben und deren Optionen in betriebsinterne Systeme eingebucht.

Anhand dieser Systeme konnte ich auch immer genau ablesen, ob ich z.B. von dem Kunden XY noch eine Roomingliste gebraucht habe oder ob ich eine Depotrechnung schreiben muss usw.

Wenn  ich dann mit meinen täglichen E-Mails fertig war, habe ich noch Angebote für Kunden geschrieben  und mich damit befasst, welche preisliche Rate welcher Kunde nun bekommt, oder welche Stornierungskonditionen er bei welchem Zimmerkontingent bekommt.

Dazwischen gab es dann  noch Meetings mit der Chefetage des Hotels ( General Manager, Revenue Manager usw. ) zu speziellen Veranstaltungen und großen Gruppenanreisen  oder ich habe mich mit der Tagungsauschilderung, die online getätigt wurde befasst.

Soweit so gut. Da die Arbeit mein komplettes in MP, TM und Rechnungswesen erworbenes Wissen beansprucht hat und ich im bereich BWL und Verkauf noch einiges dazugelernt habe, hatte ich auch das Gefühl, dass ich als Praktikant gut gefordert war.

Für euch als Rückmeldung kann ich sagen, dass ich sehr viel Spaß dort hatte. Außerdem kann ich jedem empfehlen mal hinter die Kulissen  des operativen Bereichs den der Gast sieht, zu schnuppern.

Liebe Grüße

 

Tobias Eberle