Auf den Spuren der Beatles

Mein zweites efAb-Praktikum habe ich im 4-Sterne Superior Alpenhotel Römerhof absolviert. Das Hotel Römerhof liegt in Obertauern in den Radstädter Tauern im Bundesland Salzburg. Das im Dezember 1958 eröffnete Hotel ist direkt an der Piste gelegen und man kann über die hauseigene Skibrücke gleich in der Früh den Berg runter zur Grünwaldkopfbahn fahren und in seinen Skitag starten. Das Hotel beinhaltete zur Zeit der Eröffnung 35 Zimmer und wurde mit den Jahrzehnten immer weiter modernisiert. Heute bietet das Hotel 80 Zimmer für Platz für bis zu 200 Gäste sowie ca. 50 Angestellte. Der Name Römerhof kommt daher, dass das Hotel an der ehemaligen Römerstraße liegt. Vor gut 1700 Jahren machten sich die Römer auf den Weg nach Salzburg und kamen dabei durch das heutige Obertauern. Gut 1650 Jahre später war Obertauern wieder ein Mittelpunkt der Weltgeschichte. Im Jahr 1965 war Obertauern die Kulisse für den Beatles-Film  Help. Noch heute kann man viele Erinnerungen an diese Zeiten erkennen, da sie sich durch das Ortsbild von Obertauern ziehen.

 

In meinem Praktikum, welches Anfang Januar begann und bis zum 3. März andauerte, war ich die gesamte Zeit im Service des Hotels eingeteilt. Zu meinen Aufgaben zählte der Frühstücksservice sowie im Mittags- und Abendsservice, in welchen ich verschiedenste Aufgaben hatte. Unter anderem das Servieren von Speisen oder das Vorbereiten von Wein und Frühstücks-Mise-en-place. Generell kann ich zu meinem Praktikum sagen das es mir gefallen hat, aber leider war der Wissenszuwachs nicht sehr hoch. Des Weiteren war die Arbeit sehr eintönig. Ich kann das Praktikum leider nicht jedem empfehlen, da nicht jeder gerne 8 bis 9 Woche das gleiche machen will. Dennoch will ich dem Römerhof danken, dass ich mein Praktikum in Ihrem Betrieb absolvieren durfte.

Liebe Grüße

Leo Michl

Mein Praktikum im Flexx-Fitnessstudio

Hallo Liebe Youtou Schüler!

Nach Abschluss eines überaus lehrreichen und interessanten Praktikums  will ich euch nun einen kurzen Überblick über meine Zeit im Fitnessstudio geben.

Das Praktikum begann am 9. Januar um 9 Uhr morgens. Die ersten drei Stunden bis um 12 vergingen richtig schnell. Ich habe erstmal alles angesehen und Übungen und Geräte erklärt bekommen. Um 12 Uhr begann zu meiner Überraschung auch schon die Mittagspause, die bis um 16:00 dauerte, was dann auch die nächsten Wochen so blieb. Um 16:00 ging’s dann wieder los. Da der erste Tag ein Montag war, begann dann mein Praktikum auch schon mit einem Zirkel Training, das der Studioleiter Markus jeden Montag für Kunden anbietet. Spätestens nach der dritten Runden in diesem Zirkeltraining, wurde mir klar, dass die nächsten 6 Wochen wohl ziemlich körperlich anstrengend werden würden, denn was ist schon eine Trainerin, die selbst nicht fit ist. Beim Arbeiten bekam ich recht schnell eine gewisse Routine und Aufgaben zu erledigen. Ich kümmerte mich so meist Vormittags um die Geräte, Einkauf und gab dann später auch schon selbst Kurse, während ich Nachmittags die Bar verwaltete, Verkaufsgespräche, Probetrainings und Beratungsgespräche erledigte. Das Arbeitsklima im Betrieb war und ist sehr angenehm, da es ein eher kleines Fitnessstudio ist, gibt es nur wenige Mitarbeiter, mit denen ich schnell gut befreundet war. Auch die Kunden, die regelmäßig ins Fitnessstudio kommen sind zu einem Großteil sehr nett und angenehm. Im Großen und Ganzem, habe ich im Praktikum viel über Fitness und Ernährung , aber ebenso im Umgang mit Menschen, gelernt.

Spagat Training
Mein Ausblick hinter der Bar

Ebner’s Waldhof am See

Unser zweites efAb – Praktikum fand im 4 – Sterne Hotel Ebner’s Waldhof am See statt. Das Hotel liegt in Fuschl und bietet einen überwältigenden Blick auf den gleichnamigen See. Der Waldhof wird in der 3. Generation der Familie Ebner geleitet und ist mit 145 Zimmer ausgestattet. Den Gästen stehen neben Innen- und Außenpool, ein Fitnessraum, eine Saunalandschaft und ein großer Spa-Bereich zur Verfügung. Zur Verpflegung stehen das Gütl- und Stammhaus Restaurant, sowie die Waldhofalm bereit. Außerdem werden Leistungen wie Kinderbetreuung, Sportkurse und Programme zur Gestaltung  der Freizeit angeboten.

Bildergebnis für ebners waldhof am see

 

 

 

 

 

 

 

 

Das sieben wöchige Praktikum fand nur in dem Bereich Service statt.

 

Tätigkeiten:
– Servieren der Getränke und Speisen
– Betreuung der Gäste
– Auf – und Abbau des Buffets
– Ordnung halten im Office
– Putzen ( Staubsaugen, Staub wischen, …)
– Eindecken

 

Arbeitszeiten:

Wir hatten jeden Tag eine Sicht von ca. 10 Stunden, wobei wir 1 Stunde Pause zur Verfügung hatten.

Frühschicht: 07:00 Uhr – 12:00 Uhr
Spätschicht: 17.30 Uhr – 22.00 Uhr

Während der Früh- und Spätschicht fand eine Pause, zur freien Gestaltung, statt.

 

Kost + Logi + Vergütung:

Wir bekamen Kost und Logi vom Betrieb gestellt. Vorort gab es auch keine Probleme. Außerdem wurden wir sehr gut vergütet.

 

Fazit:

+
Ausbau der Service Fähigkeiten
Kontakt mit netten Menschen
Organisierter Ablauf im Betrieb
Kost + Logi + Vergütung


Teilweise schwierige Mitarbeiter
Wenig neues dazu gelernt

Bei Fragen könnt ihr euch gerne bei Uns melden.

Gitti & Julia

mein 2. efAb im wunderschönen Kurort Bad Reichenhall

Mein zweites efAb machte ich im Wyndham Grand Hotel Axelmannstein im Herzen der Salz- und Kurstadt Bad Reichenhall. Hier durfte ich sehr wertvolle Erfahrungen und Eindrücke hinter dem Rezeptionstresen sammeln.

Zum HotWyndham Grand Bad Hotel Reichenhall Axelmannstein Wellnesshotel in Bayern | © Wyndham Grand Bad Reichenhall Axelmannsteinel:

Das geschichtsträchtige 4* Grand-Hotel zählt sich seit Anfang 2014 zur Wyndham Hotel Group.  Es verfügt über 148 Zimmer und Suiten, wobei sich die Zimmer in vier verschiedene Kategorien vom Standard bis hin zur Deluxesuite klassifizieren. Desweiteren besitzt das Hotel sechs Tagungsräume (wovon der große Salon 200 Gäste unterbringt), einen Wellnessbereich (Fitnessraum, Schwimmbad, Sauna, Beauty-Abteilung,…), ein Restaurant, das Axelstüberl, und einen 30.000 m² großen Hotelpark. Am Fuße der Alpen gelegen lassen sich hier gerne hauptsächlich Paare, Familien oder Senioren vom einzigartigen Charme des Hauses verzaubern.


 Ich arbeitete sieben Wochen an der Rezeption und half gelegentlich im Service aus. Nach und nach wurde ich in alle Aufgabenbereiche des Empfangs eingebunden, wo mir sehr viel zugetraut wurde und ich nach kurzer Zeit meine Aufgaben auch selbstständig erledigen durfte. Meine sehr netten Kollegen standen mir immer zur Seite wenn ich Fragen hatte. An der Rezeption geht nichts ohne das Computersystem „Opera“, mit dem ich mich mittlerweile bestens auskenne, da ich täglich damit arbeitete.

Meine genauen Tätigkeiten:

  • Check-in (in deutsch, englisch oder französisch), Check-out
  • Meldescheine für die Kurtaxe im System für alle Gäste anlegen, bearbeiten, stornieren, drucken und dann in die jew. Zimmerfächer einsortieren

    mein Arbeitsplatz
  • Informationen über Ausflugsmöglichkeiten oder Ähnliches geben
  • Telefonate mit Housekeeping, Technik oder Service um Gästewünsche zu erfüllen
  • täglich das Wetter mit einem Veranstaltungstip zusammenstellen
  • Axelpost (Morgenpost) drucken
  • Karten oder Restauranttische für Gäste reservieren
  • Wellnessbereich abends absperren und kontrollieren
  • Im Service aushelfen 
  • Zimmerschlüssel annehmen und austeilen

 

Fazit: Ehrlich gesagt hätte ich nicht erwartet, dass es mir so viel Spaß machen würde aber ich konnte mich sehr für den Arbeitsbereich an der Rezeption begeistern, da ich die Mischung aus der Arbeit am Computer und dem Kontakt mit den Gästen perfekt für mich finde.  Hier konnte ich auch sehr gut beobachten, wie alle Abteilungen miteinander verbunden sind und somit die Kommunikation zwischen den Abteilungen das A und O für einen reibungslosen Ablauf im Hotel ist. Außerdem lernt man hier viele neue, interessante Menschen kennen auch aus unterschiedlichen Kulturen. Des weiteren wurde ich sehr herzlich in das ganze Team aufgenommen, dadurch fühlte ich mich sehr wohl und freute mich oft sogar auf den Tag (was ich mir wirklich nicht vorstellen konnte zuvor!). 

Zusammenfassend kann man sagen, dass ich extrem viel dazu gelernt habe, neue Erfahrungen gesammelt habe und jedem nur empfehlen kann sich einmal das Hotelgeschehen aus einer anderen Perspektive anzusehen, da es mehr Spaß macht als man meinen möchte.

Bis bald,

Veronika Füller

Mein zweites efAb-Praktikum im Klosterhof

Mein zweites 7-wöchiges  efAb-Praktikum habe ich im Premium Hotel & Health Resort Klosterhof in Bayrisch Gmain gemacht. Am 2 Juli 2016 hatte der Klosterhof seine Neueröffnung als Wellness & Health Hotel mit 65 Panoramazimmer, darunter Spa-Lofts mit ihrem eigenem oberschossigem Wellnessbereich. Zusätzlich sind die Zimmer mit Apfelholz oder Zirbenholz ausgestattet, das sehr gesundheitsfördernd ist. Das Artemacur-Spa bietet einen Außenpool und einen Innenpool, dazu viele verschiedene Saunen und ein umfassendes Kosmetik und Behandlungs Programm an.

Spa Lofts      Das Artemacur Spa - die Philosophie

Zu meinen Tätigkeiten:

In den sieben Wochen meines Praktikums hab ich mir die Bereiche Rezeption, Service und Housekeeping angeschaut. In den ersten vier Wochen war ich an der Rezeption. Meine Aufgaben waren Telefonate entgegen zu nehmen, Check-in mit Zimmerführung, Ablagen abheften, Anreisen vorbereiten (Meldescheine erstellen, Welcomens letter schreiben, Zimmerkarten aktivieren). Danach war ich eine Woche im Service. Dort habe ich Speisen serviert und abgeräumt, Tische eingedeckt sowie Besteck und Gläser poliert. Meine letzten zwei Wochen war ich im Housekeeping. Meine Aufgaben waren dort: Wäsche waschen und legen, Minibar Service, Etageren für die Anreisen hergerichtet, Spa gewischt, Zimmer gemacht und Fenster geputzt. Außerdem durfte ich in der Marketing Abteilung die Fragebögen auswerten.

 

Das Praktikum im Klosterhof hat mir sehr gut gefallen. Alle Mitarbeiter haben mich sehr gut aufgenommen und haben sich viel Zeit genommen mir alles zu erklären. Es herrschte eine angenehme Atmosphäre und alle haben sich gut miteinander verstanden. Vor allem sehr geschätzt habe ich, dass viel Vertrauen in mich gesteckt wurde und ich sehr selbständig arbeiten durfte.

 

 

Mein Fazit: Mein Praktikum kann ich nur weiterempfehlen, es hat mir sehr gut gefallen und ich hab mich sehr wohl dort gefühlt.

Liebe Grüße,

Marina Blob

Grüße aus der Après Ski-Ecke Saalbach-Hinterglemm

   „Servas“ aus dem leider nichtmehr so verschneitem Hinterglemm, wo ich mein zweites Praktikum im 4* superior Hotel Glemmtalerhof in Hinterglemm verbringe. Zu erst ist zu sagen, dass ich in diesen 8 Wochen mit die beste Zeit meines Lebens habe, wo ich viele neue Freunde und tolle Erfahrungen wieder mit nach Hause nehmen darf!!

Mein Praktikum war zeitlich auf 8 Studen pro Tag und 50% Rezeption und 50% Service angelegt, was sich jedoch recht schnell geändert hat. Letztendlich war ich (dank der riesen Holländer Gruppen) die meiste Zeit im Service und kam auf weitaus mehr Stunden. Da jedoch das Team und die Stimmung untereinander so toll ist, schaut man kaum auf die Uhr und bleibt auch gerne noch nach der Arbeit zusammen auf ein Drink oder die übrig gebliebenen Sachen vom Dessert Buffet sitzen 🙂 🙂

 

Service Team mit Abschiedssekt
Kollegen der Rezeption mit wundervoller Faschingsdeko im Gesicht 😀

Die Arbeit an der Rezeption hat mir auch sehr gut gefallen, da ich tolle und auch junge Kollegen hatte, jedoch bräuchte ich mehr Zeit, um wirklich hilfreich für das Team zu sein und mehr als nur die „einfachen“ Sachen wie Morgenpost oder Menü vorschreiben zu erledigen!

 

 

 

Da das Hotel mit seiner bodenständigkeit  und familiärer Athmosphäre wirbt, zieht es dementsprechend auch diese Gäste an. Daher macht es große Freude für die, meist schon Stammgäste, zu arbeiten, weil sie sehr locker und offen mit einem umgehen und einen auch gerne mal auf ein Gläschen einladen, oder man sich sogar des öfteren beim Après Ski trifft und zusammen feiert.

Jetzt bin ich aber erstmal froh um eine Pause von den ganzen Holländern (die mich wirklich manchmal mit ihrer feierwütigen Stimmung fertig gemacht haben  und ich wegen ihren riesigen  Gruppen nicht mehre wusste ob ich eigentlich in Österreich oder den Niederlanden bin)  sowie von „Schatzi schenk mir ein Foto“, „biste braun, kriegste Fraun“ etc. die mich ständig auf den Weg in die Arbeit sowie wieder nach Hause und dank Teil-Schicht das ganze mal 4 begleitet haben!

Diese 8 Wochen waren ein voller Erfolg dank der tollen Leute, die mir sehr ans Herz gewachsen sind, und da mir ein Wiederkommen angeboten wurde, werde ich auch als Ferienarbeiter zu den Glemmtalern zurück kehren und ich kann es nur jedem Empfehlen, denn Hinterglemm ist einfach Spitze!

Ich freue mich jedoch jetzt auch wieder auf normale Musik, sowie meine Ladies in der Schule,

also bis bald eure Vroni !! 🙂

 

Meer geht immer!

Wellen, Strand und Meer – und das in Deutschland!

Moin von der wunderschönen Ostsee! 🙂

Mein zweites Praktikum verbringe ich hier in einem kleinen, aber traumhaften Örtchen im Norden Deutschlands! Die Lage meines Betriebes -das Strandhotel Fischland- ist der absolute Hammer! Mit nur ein paar Schritten ist man bei den Dünen und am Strand. Auch wenn man im Winter nicht schwimmen gehen kann, ist der Ausblick einfach nur Wow! So macht auch Housekeeping  in der 3. Etagen mit Blick auf die Ostsee Spaß! Ich durchlaufe in meinen acht Wochen, die ich hier bin, die Abteilungen Service, Housekeeping und Rezeption. Zu meinen Aufgaben zählen die üblichen Dinge, die man im Hotel tun darf. Den Gästen das Essen servieren, die Zimmer putzen, Betten machen und die Gäste ein-und auschecken. Die Leute hier, egal ob Kollegen von der Arbeit oder Fremde am Bahnhof, jeder ist total offen, freundlich und äußerst hilfsbereit! So ist es auch nicht schwierig hier Anschluss zu finden und sich wohl zu fühlen 🙂 An meinen beiden freien Tagen versuche ich möglichst viel mitzunehmen und anzusehen, ich war bereits des Öfteren in Rostock, in Stralsund, auf Rügen und auch in der Landeshauptstadt Schwerin! Ich habe also von Städtetrips bis einen Besuch im Ozeaneum über Spaziergänge am Strand oder am Hafen alles gemacht und erlebt!

Jedoch verging die Zeit wie im Flug und dann ging’s nach acht Wochen auch wieder zurück nach Bayern. Vorher habe ich aber noch weiterhin die unvergleichliche Luft und Landschaft genossen! Ich hatte dort wirklich eine tolle Zeit, in der ich mich komplett alleine durchboxen durfte und dadurch total auf mich allein gestellt war, was mich durchaus weitergebracht hat, selbstständiger zu werden. Rückblickend kann ich sagen, dass mir das Praktikum gut gefallen hat, ich einiges gelernt habe und wirklich wunderbare Menschen kennengelernt habe. Meer geht eben immer! 🙂

 

7 Wochen im wunderschönen Saalbach-Hinterglemm

Ich habe mein zweites Praktikum im wunderschönen Österreich, im Skigebiet Saalbach-Hinterglemm verbracht.
Dort war ich 7 Wochen im Service und in der Rezeption im Bauernhofhotel Oberschwarzach.

Die ersten 3 Wochen war ich im Teildienst eingeteilt.
Jeden Vormittag im Service und jeden Abend an der Rezeption.
An der Rezeption konnte ich viele neue und interessante Dinge erlernen und ich war sehr schnell auf mich selbst gestellt. Ich durfte E-Mails beantworten, Anfragen beantworten, Gespräche mit Gästen führen und Ihnen weiter helfen und weitere interessante Aufgaben.
Ab der vierten Woche war mein Hotel ausgebucht, dadurch wurde ich im Service dringend benötigt.

Im Service habe ich im „Heustadl“ gearbeitet, vergleichbar mit einer Almhütte.
Es machte jede Menge Spaß, im „Heustadl“ die Gäste zu bedienen. Trotz Personalmangel haben wir dort alles super gemeistert und die hungrigen und ausgepowerten Gäste zufrieden gestellt.

An meinen freien Tagen ging es natürlich zum Skifahren! Dort konnte man sich auspowern und die und das Wetter war einfach traumhaft! Natürlich habe ich auch die Flutlichtpiste direkt neben meinem Hotel getestet. Einfach super!

 

 

Ich habe mein Praktikum in Österreich sehr genossen! Ich war auf mich alleine gestellt, habe viel gelernt und viele Erfahrungen gesammelt. Ich möchte auch später unbedingt nochmal eine Saison in einem Skigebiet arbeiten und kann es jeden nur ans Herz legen dort ein Praktikum zu machen.

Mein Praktikum im Hotel Bayerischen Hof in Prien am Chiemsee

Sieben unvergessliche Wochen im Bayerischen Hof in Prien sind leider schon wieder vorbei…

Das ***S Hotel liegt im Zentrum von Prien, von wo aus man alle Sehenswürdigkeiten der Umgebung wie z.B.  die Herren- oder Fraueninsel  sehr gut erreichen kann. Der Bayerische Hof hat 63 Zimmer in verschiedenen Kategorien, eine Saune, zwei Tagungsräume, eine Bar und ein Restaurant.

Ich durfte in meinem zweiten efAb die Abteilungen Rezeption, Housekeeping und Service kennenlernen. Im Service waren meine Aufgaben Getränke einschenken und servieren, Essen servieren, Tische eindecken und abräumen. Beim Frühstücksdienst habe ich die Gäste mit Heißgetränken versorgt und das Frühstück abgebaut. Bei der Rezeption durfe ich E-Mails beantworten, Zimmerbuchungen eintragen, Unterlagen für den Tag vorbereiten oder Zimmerkarten codieren. In der Abteilung Housekeeping wurde mir alles zum Thema Zimmerreinigung gezeigt.

Mein Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht, weil ich super nette Kollegen hatte, die mir immer alles gezeigt haben und auch geholfen haben, wenn etwas mal nicht so geklappt hat. Allgemein herrscht unter den Arbeitskollegen eine sehr gute Stimmung, weil sich jeder mit jedem gut versteht. Das liegt unter anderem daran, dass das Team vom Bayerischen Hof ziemlich jung ist.

 

Fazit: Sehr empfehlenswertes Praktikum für alle, die Interesse haben, ihr nächstes Praktikum im Hotel zu machen.

Liebe Grüße,

Marina

 

Mein 2. efAb in unserem eigenen Betrieb

Mein 2. Praktikum absolvierte ich bei meinen Eltern im Betrieb in der Berggaststätte Hirschkaser.

Und um ehrlich zu sein war ich am Anfang selbst etwas skeptisch, ob ich diese 7 efAb Wochen etwas Neues oder interessantes lernen könnte. Doch ich wurde schon zu Beginn des Praktikums vom Gegenteil überzeugt. Da es unser Familienbetrieb ist konnte ich in diesen 7 Wochen in Aufgabenfelder einbezogen werden in denen ich in einem normalen Betrieb wahrscheinlich nicht hätte arbeiten dürfen;

wie beispielsweise in der Buchhaltung. Ich lernte die Abläufe der Bürotätigkeiten kennen und durfte das Buchhaltungsprogramm Datef kennenlernen. Außerdem war ich im Einkauf tätig, habe Telefonate geführt unser Getränkelager organisiert usw

Eines der Highlights war jedoch, dass ich bei der Besprechung und der Planung der Deutschen Meisterschaft im Skibergsteigen, die bei uns abgehalten werden sollte, dabei war. Jedoch musste sie dann kurzfristig abgesagt und auf den Jenner, wegen der schlachten Schneelage, verlegt werden.

Desweiteren durfte ich alleine unseren ersten Rosenmontagsball organisieren, mich um die Werbung kümmern,(ob Internet, Social Media oder Plakate), Einkaufslisten schreiben, Einkaufen und alles was dazu gehört.

Alles in einem war es ein sehr interessantes und lehrreiches Praktikum mit viel Abwechslung und Herrausvorderungen.