Hola!

Meine 8 Wochen in Spanien sind nun leider auch wieder vorbei. Mein erstes efAb-Praktikum durfte ich mit 5 Mitschülern in Torrox (Spanien) verbringen. Wir hatten auch das große Glück von Erasmus unterstützt zu werden . Die erste Woche fand ein Sprachkurs statt, der von unserer Betreuerin Elena geleitet wurde. In der nächsten Woche begann mein Praktikum im Hotel Santa Rosa an der Rezeption, einem kleinen Familienbetrieb. Ich hatte wirklich sehr nette und engagierte Kollegen. Auch meine tägliche Arbeitszeit hielt sich in Grenzen ( von Überarbeitung kann man nicht sprechen 😀 ). Ich hatte sehr viel Freizeit und konnte somit den Strand der nur 100 Meter von unserer Wohnung entfernt war in vollen Zügen genießen.

Nach den 6 Wochen in Torrox, beschloss ich spontan mit Anna noch ein bisschen Spanien zu erkunden. Wir besuchten Tarifa, Sevilla, Madrid und Barcelona. Wir lernten neue Leute kennen und sahen viele neue Dinge. Wir hatten noch zwei sehr schöne und aufregende Wochen in Spanien an die wir wohl immer wieder gerne mit einem wohligen Gefühl im Bauch zurück denken werden.

Hasta luego Lea J

I bin de Kathrin und do bin i dahoam!

Hallo meine Lieben!

Mein Arbeitsplatz

Ich habe noch genau eine Woche, dann werde ich mein allerletztes Praktikum beenden.
Mein 3. efAb durfte ich im wunderschönen Traunstein bei Chiemgau Tourismus e.V. verbringen. Chiemgau Tourismus e.V. ist der Dachverband von insgesamt 35 Gemeinden im Chiemgau und bündelt die Vermarktung der touristischen Leistungen des Landkreises Traunstein.

Mein Praktikum bei Chiemgau Tourismus e.V. ist/war mit Abstand das beste Praktikum. Ich bin von Anfang an super vom Team und vom Chef aufgenommen worden. Im ganzen Team herrscht eine tolle Atmosphäre und auch die Arbeit macht richtig Spaß. Neben mir sind hier noch zwei weitere Praktikantinnen eingesetzt, die aber im Online-Marketing arbeiten.
Zu meinen Aufgaben gehören hauptsächlich alltägliche Dinge wie mit Kunden telefonieren, Bestellungen entgegennehmen und die Post öffnen, aber auch Angebote raussuchen und verschicken, Anfragen bearbeiten und die Buchungen für Kunden vornehmen.
Von meinen sieben Wochen durfte ich drei Wochen Urlaubsvertretung für meine Kollegin Vroni machen. Das ganze Team hat mich fleißig unterstützt aber nach kurzer Zeit trauten sie mir alles zu. Meine Kolleginnen haben mich so gut in der Firma aufgenommen, dass ich nächste Woche definitiv mit einem weinenden Auge den Betrieb verlassen werde.

Beim 8. Chiemgauer Almumtrieb

Am 10.09.2017 hat mich meine Kollegin dann auch auf die alljährliche Veranstaltung den „Chiemgauer Almumtrieb“ mitgenommen. Trotz richtig schlechtem Wetter und einem Sonntag, machte es mir sehr viel Spaß mit den Gästen und meinen Kolleginnen zu arbeiten.

Am Anfang habe ich mir eigentlich etwas Anderes für mein letztes Praktikum vorgestellt, aber im Nachhinein war es genau das Richtige und wer weiß, vielleicht kreuzen sich ja die Wege mit dem Chiemgau Tourismus e.V. irgendwann wieder.

Ich werde jetzt meine letzte Woche hier genießen und dann am 6. November in mein letztes Schuljahr an der YOUTOU starten!

Bis bald und servus

 

Eure Kathrin

 

 

 

Welcome to the jungle 🐒

Ich habe mein letztes efAb im Parque Machía im Dschungel Boliviens absolviert.

Parque Machía ist eines von drei Wildschutzgebieten der Organisation „Comunidad Inti Wara Yassi„. Dieses wurde im Jahr 1996 gegründet und war somit auch das erste Wildschutzgebiet in Bolivien, in dem Wildtiere die Opfer von Misshandlung und illegalen Tierhandlung geworden sind, Zuflucht fanden. Seit 2007 ist es für den Tourismus offen und somit auch die beliebteste Touristenattraktion der Stadt Villa Tunari in der es sich befindet.

Das Team besteht aus einigen Festangestellten und internationalen Freiwilligen die zwischen zwei Wochen und mehreren Monaten aushelfen.

Nachdem ich meine erste Praktikumswoche ungewollt in La Paz verbrachte um auf meinen Koffer zu warten, der leider nicht mit mir ankam, ging es in der zweiten dann endlich von der Stadt in den Dschungel. Wo ich 6 Wochen verbrachte die ich trotz Mücken, Matratzen aus Heu und Handwäsche in vollen Zügen genossen habe.

    

In Bolivien sollte man meinen, dass es reicht Englisch und Spanisch zu sprechen… jedoch waren die meisten Touristen Franzosen. Was aber nicht schlimm war, da ich mit den Touristen nicht wirklich viel zu tun hatte, bis auf den Müll den sie täglich auf den Wegen hinterlassen zu beseitigen und ihnen ab und zu zu sagen wie man sich in einem Wildschutzgebiet richtig verhalten soll wie z.B. hinweisen dass Chips keine gute Ernährung für wilde Tiere sind…

Es gibt verschiedene Bereiche in denen man arbeiten kann, da hier viele verschiedene Tierarten Zuhause sind. Da der Großteil des Parkes Affen beherbergt, verbrachte ich meine ersten drei Wochen im Bereich der Kapuzineraffen und die nächsten drei Wochen im Bereich der Spinnenaffen. Die Routine der verschiedenen Bereiche war jedoch die selbe. An sechs Tagen die Woche arbeitete ich täglich von 7.00 bis 17.00 Uhr. Die Hauptaufgaben waren die Tiere zu bestimmten Uhrzeiten zu füttern, das Futter vorher natürlich vorzubereiten, die Bereiche zu putzen und ab und zu auch Konstruktionsarbeiten. Oft wurden auch Fundraising Aktionen (da die Organisation vom Staat nicht wirklich unterstützt wird, wurden wir oft gefragt ob wir Ideen für Fundraising Aktionen haben) und Social activities (Aktivitäten für das Team um nach Feierabend zusammen zu sitzen und den Teamgeist zu stärken, wie z.B. Pizza & Sangria Night) geplant, die wir zusammen organisiert und umgesetzt haben. Ich habe die Arbeit schnell zu schätzen gelernt da es körperlich auch sehr anstrengende Arbeit war. Allein der Weg jeden Morgen, eine halbe Stunde bergauf durch den Dschungel hatt mich viel Energie gekostet, nach ein paar Tagen gewöhnt man sich jedoch daran.

   

Für mich war dieses efAb aufjedenfall ein Abenteuer und der Abschied fiel mir sehr schwer. Ich wurde herzlichst aufgenommen, habe mich wie in einer Familie gefühlt und bin (bis auf einen kleinen Biss) heil wieder nach Hause gekommen.

Und da es das normalste auf der Welt war in seinem Zimmer täglich verschiedenste Insektenarten zu finden habe ich, solang es keine Skorpione waren, nun davor auch keine Angst mehr 😜

 

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7 Wochen im Radisson Blu Hotel Frankfurt

Hallo liebe Youtouler!

 

Ich habe mein erstes efAb im Radisson Blu Hotel in Frankfurt – dem einzigen Rundhotel in ganz Europa – gemacht.

Für fünf Wochen war mein Arbeitsbereich der Frühstücksservice und für zwei Wochen war es der Meeting and Event Operations Service im Bankett.

 

Im Frühstücksservice waren meine Aufgaben vor allem:

  • Abservieren
  • Eindecken
  • Bestellungen aufnehmen
  • Getränke zubereiten
  • VIP-Treatments erstellen und verteilen
  • Etagen abfahren

In der vierten und fünften Woche war ich als Servicekraft im Bankett-Bereich eingeteilt.

Hier zählten zu meinen Aufgaben:

  • Meeting-Räume eindecken und auffrischen
  • Buffet aufbauen und ausschildern
  • Abservieren

In beiden Arbeitsbereichen wurde ich herzlich von einem Team aus erfahrenen Kollegen aufgenommen,

die mir vor allem im Bankett-Bereich viel zeigen konnten.

Die Arbeit im Hotel hat mir viel Freude bereitet, da ich nicht wie ein normaler Praktikant behandelt wurde,

sondern wie eher wie ein Auszubildender im letzten Lehrjahr.

Ich durfte sehr selbstständig arbeiten, weswegen mir immer ein eigener Bereich im Restaurant und im Bankett

zugeteilt wurde, an dem ich entweder allein oder mit einer Service-Aushilfe für die Gäste verantwortlich war.

Außerdem wurden viele dieser Service-Aushilfen bereits nach der ersten Praktikumswoche von mir eingearbeitet.

 

Während dieser meines sieben-wöchigen Praktikums bekam ich vom Betrieb zwei Tage Urlaub, Kost,

eine monatliche Vergütung und einen Anteil an den gesammelten Trinkgeldern.

 

Alls in allem kann ich also sagen ,dass mein erstes efAb trotz eines geringen Lernerfolgs positiv war

und ich es nur weiterempfehlen kann dort zu arbeite.

 

Alles Liebe,

 

Eure Pia

 

Radisson Blu Hotel Frankfurt

„Ankommen und daheim sein…“

…so lautet das Ziel, dass sich das Hotel Wellnessgarten in Waging für seine Gäste gesetzt hat. So liebe Youtou Mitschüler, jetzt hab ich Euch schon verraten, wo ich mein Praktikum gemacht habe: im Hotel Wellnessgarten in Waging. Der Betrieb ist ein familien geführtes 4-Sterne Hotel.

Dort durfte ich sieben Wochen lang in die Bereiche Rezeption, Service und Housekeeping hineinschnuppern. An der Rezeption waren meine Aufgaben Check-in und Check-out der Gäste, aber auch Kleinigkeiten wie zum Beispiel Badetaschen auffüllen, die den  Gäste beim Check in für den Wellnessbereich bekommen. Der Bereich hat mir sehr gut gefallen, da man viel Kundenkontakt und einen Gesamtüberblick über das Hotel bekommt,da an der Rezeption eben vieles zusammenläuft. Jedoch gab es auch öfter mal Zeiten, in denen man nichts zu tun hatte, da die An- und Abreisen immer unterschiedlich waren. So kam es auch mal vor, dass ich während meiner Schicht kaum Anreisen waren. Trotzdem haben meine Kollegen das Beste daraus gemacht. So konnten Sie sich an solchen Tagen mehr Zeit nehmen, mir die ganzen Abläufe genauer zu erklären.

Den Bereich Housekeeping empfand ich als sehr abwechslungsreich, es hat  sehr viel Spaß gemacht, hier mitzuarbeiten, da immer etwas zu tun war. Zudem hatte ich ganz herzliche Housekeepingmädels, mit denen ich gerne gemeinsam gearbeitet habe. Was mir besonders gut gefallen hat, war der Teamgeist den man dort verspürt hat, denn man hat immer zusammen ein Zimmer gereinigt und sich gegenseitig motiviert. So verging die Zeit wie im Flug.

Im Service waren meine Tätigkeiten Bestellungen aufnehmen sowie Speisen und Getränke servieren. Ich durfte auch Eis, Äpfel und das Honigpeeling im Wellnessbereich verteilen. Das hat mir besonders gut gefallen, da man so auch mit den Gästen in Kontakt treten konnte.

Was ich leider nicht bedacht habe war,  dass ein Praktikum im Sommer in einem Wellnesshotel  zu verbringen nicht sehr viel Sinn macht, da um diese Zeit nicht sonderlich viel los ist. Wer möchte auch bei 27°C „Wellnessen“ gehen? Deshalb war mein Lernerfolg im Service eher gering, da ich zum Teller tragen kaum gekommen bin. Insgesamt kann ich sagen, dass das Praktikum O.K. war, da ich doch einige Eindrücke gewinnen konnte und meine Kollegen sehr herzlich, hilfsbereit und offen waren. Trotzdem hatte ich mir erhofft mehr zu lernen, vor allem im Servicebereich. Aber….aus Erfahrung wird man klug…..und ich weiß jetzt, dass ich in meinem nächsten Praktikum in einen größeren  Betrieb schauen möchte und ich auch gerne einen kleinen Einblick in die Tourismus-Branche erlangen möchte.

 

 

 

 

Meine 7 Wochen am Chiemsee

Ich habe mein 1. efAb im Hotel Neuer am See in Prien am Chiemsee absolviert. Das Praktikum erstreckte sich über den Zeitraum vom 05.06. -22.07. Das Hotel ist ein familiengeführtes 3-Sterne Haus 100 Meter vom See entfernt. Geschäftsführer sind Frau Thekla Neuer und ihr Sohn Herr Andreas Neuer. Sie leiten das Hotel mit 34 Mitarbeiter und 31 Zimmer.

Meine Aufgabenbereiche waren: Service, Küche, Housekeeping, Patisserie

Insgesamt war ich vier Wochen im Service, aufgeteilt in Frühstücksservice von 7-13 Uhr und die Mittagsschicht von 13-20 Uhr. Meine Tätigkeiten waren Buffet ab- und aufbauen, Kaffeeservice, Servietten falten und Tischwäsche wechseln. Natürlich gehören auch Spülen und Putzen zu den täglichen Arbeiten.

Es waren täglich wiederholende Aufgaben außer an einem Mittwoch als ich in der Früh kam und mir der Koch schon entgegenlief, dass niemand im Service hier ist und ich den Frühstücksservice jetzt selber schmeißen muss. 7 Stunden sind noch nie so schnell vergangen.

In der Küche waren meine Aufgaben das Gemüse zu schneiden, die Beilagensalatae zuzubereiten und bei den Gerichten  zu assistieren. Zum Glück bin ich kein Vegetarier, denn ich musste auch Shrimps und Enten auseinander nehmen was zu Beginn einige Überwindung kostete. Nach den Worten des Koches „Stell dich nicht so an“ machte ich mich an die Arbeit. Manchmal glich die Küche auch eher einer Sauna, es herrschten Temperaturen von 40°C. Daraus zu schließen war ich froh als ich dann wieder den Arbeitsbereich wechselte und für einen Tag im Housekeeping mitlaufen durfte. An diesem Tag habe ich gelernt das Personal in dieser Abteilung sehr zu schätzen. Diese Arbeiten sind viel anstrengender, als sie ausschauen.

Danach ging es für mich in die Patisserie. Dort durfte ich selber Müsli, Muffins machen und Crémes für Torten herstellen. Ich durfte beim Torten machen helfen und auch das Kühlhaus einzuräumen und zu putzen gehörte zu meinen Aufgaben. Meine Hauptaufgabe war jedoch Zwetschgen entkernen da die „Zwetschgendatschi“ Saison wieder anfing.

Herr Neuer hat mir in einer Stunde kurz die Allgemeinen Aufgaben an einer Rezeption erklärt und war während des kompletten Praktikum immer offen für alle meine Fragen, sowie das ganze Team.

Mein Highlight war das Catering auf einem Schiff an meinem letzten Tag. Meine Hauptaufgabe war, die Gäste während der Hochzeit mit Sekt zu versorgen. Ich half bei den Vorbereitungen im Hotel mit und beim Aufräumen auf dem Schiff. Der Ausflug hat sich für uns alle gelohnt da wir den übrigen Sekt austrinken durften während wir die kostenlose Schifffahrt zurück zum Hafen genießen konnten.

 

 

 

Rund um hatte Ich einen guten Einblick in die täglichen Arbeiten verschiedener Abteilungen in einem Hotel. Es hat mir geholfen das Personal besser zu schätzen und auf Kleinigkeiten mehr Acht zu geben.

Anna

 

Dank meinem ersten efAb eine unvergessliche Zeit in Spanien… 🇪🇸

Hola, qué tal?

Sonne, Meer, Strand, Tapas und Tinto, so lässt man es sich in Spanien gut gehen!

Natürlich habe ich auch gearbeitet und durfte  mein erstes efAb im wunderschönen Andalusien an der Costa del Sol in der Provinz  Málaga absolvieren.  Fünf Wochen verbrachte ich eine lehrreiche Zeit in meinem Praktikumsbetrieb Grupo Loymer, ein Reisebüro in Torre del Mar.

Als ich das erste mal in das Büro kam und meine Kolleginnen und Kollegen kennengelernt habe, wusste ich dass ich mich hier  wohlfühlen werde. So war es auch! Die Atmosphäre im Betrieb war familär und alle waren sehr freundlich. Ich wurde sofort in das Team aufgenommen und als vollwertige Mitarbeiterin angesehen. Die ersten Tage bekam ich eine kleine Einführung  in die Aufgaben und Arbeitsbereiche bei Grupo Loymer. Daraufhin wurde mir ein Schreibtisch und ein Computer bereitgestellt, wo ich mich ausbreiten und selbstständig arbeiten konnte. Meine Tätigkeiten waren Kunden beraten, E-Mails verfassen und übersetzen und Reisen mit meiner Kollegin planen. Meine Haupaufgabe war es, Beschreibungen von sehenswerten Orten und Städte in Andalusien auf Deutsch  für die Reiseclub Broschüre zu verfassen. Desweiteren habe ich für die Broschüre spanische Ausflugsbeschreibungen ins deutsche übersetzt. Meine Arbeit hat mir Spaß gemacht und ich habe mich jeden Tag auf meine Mädels im Büro, Elena und Maria, gefreut. Es war eine wunderbare Zeit!

Und in unserer Freizeit, von der meine fünf Schulkollegen und ich sehr viel hatten, haben wir die Gegend um Torrox herum erkundet und einiges erlebt. Es war eine tolle und unvergessliche Zeit und der Abschied fiel mir schwer, denn ich habe die Chance genutzt und bin mit Lea zwei Wochen länger geblieben und habe mit ihr Tarifa, Sevilla, Madrid und Barcelona angesehen, alles verschiedene Orte und Städte und alle auf ihre Art und Weise wunderschön!

Nach zwei Monaten in Spanien hat man sich in dieses Land verliebt und eins weiß ich, bald geht es wieder zurück nach Spanien. ¡Hasta pronto España! ✈🇪🇸☀️

¡Adiós!

Anna

 

 

 

 

 

Hallöchen von der Ostsee

Seit über sechs Wochen bin ich wieder an der Ostsee. Schon in meinem ersten Praktikum hat es mich an die wunderschöne Küste verschlagen. Doch anders als im letzten Praktikum bin ich dieses Mal nicht in der Hotelerie tätig, sondern in der Kurverwaltung in dem kleinen Küstendorf Ahrenshoop. Sage und schreibe 12 km bin ich von meinem letzten Betrieb entfernt 🙂 Dadurch kenne ich jedoch die Umgebung genau und weiß, was ich an dem ein oder anderen freien Tag so anstellen kann…

In dem Kuhdorf, in dem ich gelandet bin, ist immer etwas geboten. Ganz besonders in den Monaten August und September, in denen ich dort mein Praktikum machen darf, war wirklich jedes Wochenende etwas zu tun. Von der „Langen Nacht der Kunst“ wo die Geschäfte bis spät in die Nacht geöffnet hatten und Live-Musik im Angebot war, über das Konzert an der Küste vom Steilufer, bis hin zu den Ahrenshooper Filmnächten, wo man dem ein oder anderen bekannten Gesicht aus dem Fernsehen persönlich „Hallo“ sagen konnte. Diese Veranstaltungen und einige mehr, wurden alle von der Kurverwaltung aus organisiert und somit konnte ich auch hinter die Kulissen schauen, indem ich meine Kollegen dort tatkräftig unterstützen durfte. Aber natürlich konnte ich mich auch immer wieder unter die Gäste mischen und so tolle Eindrücke von den Veranstaltungen sammeln.

Wenn ich nicht gerade bei Veranstaltungen arbeite, habe ich meinen eigenen kleinen Schreibtisch im Büro der Kurverwaltung. Und wenn ich dann mal nicht hinter meinem  Computer sitze und meine kleinen Aufgaben abarbeite, versuche ich meine Kollegen an der Touristeninformation zu unterstützen. Doch als nicht Einheimische ist es nicht immer ganz einfach, die ganzen Fragen der Gäste zu beantworten. Und somit wurde es zu meinem Spezialgebiet Rad- und Wanderkarten zu verkaufen 🙂 🙂 🙂    Denn an jedem freien Tag schwinge ich mich auf mein Mountainbike und erkunde  gemütlich die Umgebung. So kann ich allen Fahrrad begeisterten Gästen meine persönlichen Erfahrungen mitteilen und sie Bestmöglich beraten 😀

 

Ebenfalls unterstütze ich eine Kollegin aus dem Eventmanagement. In meiner letzten Woche werden hier die Ahrenshooper Literaturtage stattfinden. Deshalb habe ich zu Beginn meines Praktikums meine Kollegin gefragt, ob es möglich ist, ihr bei den Vorbereitungen zu helfen. Die mir übertragenen Aufgaben sind sehr vielfältig und machen mir wirklich Spaß.  So kann ich auch mal hinter die Kulissen schauen und sehen, was hinter so einem Projekt alles steckt.

  • Mit Verlagen telefonieren und schreiben+
  • Programmheft der Literaturtage gestalten
  • Mit den Locations telefonieren
  • Korrekturlesen

Meine Kollegen haben mich von der ersten Sekunde an super herzlich aufgenommen. Sie erklären mir, trotz des Stresses in der Sommersaison, alles und nehmen sich immer Zeit für meine Fragen. Was ich besonders cool hier finde ist die freitägliche Tradition, die jeden Freitag um 13.00 Uhr stattfindet. Alle Mitarbeiter  treffen sich zur „Dienstbesprechung“ auf ein Gläschen Sekt, um auf die Woche anzustoßen. Nach dieser kleinen Erfrischung kann sich jeder wieder frohen Mutes in die Arbeit stürzen…

Bis jetzt verläuft mein Praktikum wirklich super und ich bin mir  sicher, dass die letzten 2  Wochen auch noch genauso spannend werden.

Bis November,

eure Anu


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Insel der Reichen und Schönen

Moin,

7 Wochen durfte ich mein 1 . Praktikum im Landhaus Severin*s, auf der wunderschönen Insel Sylt verbringen.

Das Landhaus Severins ist ein Tochterhotel des Severins Resort und Spa**** , mit 13 Zimmern und 30 Mitarbeiter aber wesentlich kleiner und sehr familiär.

Am 19. Juni wurde ich sehr herzlich willkommen und in meine Tätigkeitsbereiche für die nächsten Wochen eingeführt, diese waren der Frühstücksservice, der Abendservice und die Bar.

Die ersten 3 Wochen meines Praktikums war ich im Frühstücksservice eingeteilt, hier waren meine Aufgaben:

  • Buffet auffüllen
  • Frühstück servieren
  • Buffet aufräumen
  • Getränke zubereiten
  • Getränke und Speisen servieren.

Nach diesen Wochen ging es weiter in den Abendservice, um 18 Uhr begann hier der gehobene Service, in dem ich die meiste Zeit im Pass eingeteilt war (kleiner Raum mit Speiseaufzügen). Wenn ich es geschafft habe dem Pass zu entkommen ;), servierte ich Getränke und schenkte den Gästen Wasser nach.

Die letzen beiden Wochen waren die besten Wochen, nicht weil es dann bald zu Ende war 😉 , sondern weil ich an der Bar eingeteilt wurde, mit sehr netten &lustigen Kollegen. Neben dem Spaß, den ich hier hinter dem Tresen hatte, lernte ich auch das Zubereiten vieler verschiedener Heiß-und Kaltgetränke.

Zusammengefasst hatte ich ein schöne und auch lehrreiches 1. Praktikum auf der Insel der Reichen und Schönen.

Liebe Grüße,

Isabell

 

 

 

Mein erstes efAb in der Klinik Porta Westfalica

Hallo liebe Leser,

mein erstes Praktikum absolvierte ich in der Klinik Porta Westfalica in Bad Oeynhausen. Hier ein paar Infos über das Haus… Die Klinik Porta Westfalica wird als Familienunternehmen der Wessels und Schuermanns mittlerweile in der dritten Generation geführt. Sie wurde 1990 gegründet und seit 1998 von Katrin und Holger Schuermann geführt. Das Haus umfasst 180 Mitarbeiter, ein eigenes Schwimmbad und 352 Betten, wobei bis zu 400 Gäste mithilfe von Zustellbetten untergebracht werden können.

In meinen sieben Wochen war ich in sage und schreibe sieben unterschiedlichen Abteilungen. Ich hatte die Möglichkeit mir den medizinischen Schreibdienst, die Patientenberatung, das Patientenrestaurant, die Küche, den Empfang, das Sekretariat der Geschäftsleitung sowie die Therapieabteilung anzusehen.

Das Praktikum war auf jeden Fall eine Erfahrung Wert, da ich wirklich viel gesehen habe und einiges lernen konnte. Jedoch würde ich niemals in einer Gesundheitseinrichtung arbeiten wollen…

Abschließend noch ein kleiner Einblick mit welchen Geräten in einer Klinik-Küche gearbeitet wird:

 

 

Lg David Schweiger