Mein Praktikum im Golf Resort Achental in Grassau

Ich verbrachte mein erstes efAb vom 20. Juni bis zum 05. August im Golf Resort Achental in Grassau.

Meine Tätigkeiten:

Zu meinen beiden Tätigkeitsbereichen gehörten der Service und der Empfang. In beide Bereiche war ich jeweils 3,5 Wochen eingeteilt und bekam somit viele Einblicke.

Im Service waren meine Hauptaufgaben Gäste bedienen, das heißt Getränke und Essen servieren und auch wieder abräumen. Danach die Tische wieder neu eindecken für neue Gäste, usw.
Außerdem durfte ich in meinen ersten eineinhalb Wochen die DFB – Frauenmannschaft betreuen, was mir wirklich riesen Spaß gemacht hat.

Der Bereich Empfang/Rezeption brachte einige spannende Aufgaben mit sich unter anderem mit Rechnungen schreiben und verschicken aber auch die Gäste betreuen, d.h. ihnen Fragen zu beantworten oder sie mit allem möglichem zu versorgen. Zu den etwas weniger interessanten Aufgaben gehörten zum Beispiel Rechnungen einsortieren oder Willkommenspäckchen vorzubereiten.

 

Meine Arbeitszeiten waren ziemlich unterschiedlich aber ich hatte eine 5-Tages-Woche mit je 8,5 Stunden pro Tag.

 

Fazit:

Mein erstes Praktikum war köperlich sehr anstrengend und auch nicht immer einfach. Allerdings habe ich sehr viele Erfahrungen gesammelt, von denen ich hoffentlich auch in der Zukunft profitieren kann :)

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Praktikum in der größten Hotelkette der Welt

Mein Praktikum fand im Business Hotel Marriott Köln statt. Es ist ein mittelgroßes Hotel mit in etwa 300 Betten. Die Klassifizierung wäre im 5 Sterne Segment, da die meisten Firmen jedoch keine 5 Sterne Häuser buchen, verzichten sie auf die Bewertung. Ich war in meinem Hotel in drei verschiedenen Bereichen.

Der Service, das Bankett und das Frontoffice wurden von mir besucht. Den Anfang machte der Service im Restaurant,  ganz normaler Früh-, Mittag-, und Abendservice. Hin und wieder musste ich auch mal an die Bar und Getränke zubereiten.

Der zweite Bereich war, im  Bankett, hier gilt es Tagungsräume aufzuräumen, aufzubereiten und eventuell den Raum so um zu stellen wie es der Gast sich wünscht. Auch große Galaabende finden hier statt und müssen vorbereitet werden. Meist sind solche Abende der Abschluss  einer Meeting Woche  und sollen diese würdig beenden.

Die letzte Teil meiner Abteilungsreise, fand am Frontoffice statt. Die Berufskleidung hat sich verändert, anstatt einer Weste trägt man einen kompletten Anzug.

Die Aufgaben in diesem Bereich waren großteils der Check-In und der Check-Out. Nebenaufgabe war es eine Checkliste zu erledigen, was schwerer sein kann als man vermutet, da Gäste eigentlich immer Fragen haben.

Zusammenfassend kann man sagen, mein Praktikum war sehr interessant und spannend. Es wurde mir alles genauestens erklärt oder beschrieben, so dass ich alle mir aufgetragenen Aufgaben sauberst erledigen konnte. Auch bei Problemen oder Fragen wurde sofort auf mich eingegangen und mir weiter geholfen.  Ganz besonders kann ich es der You12a empfehlen, da man bereits weiß,  wie es in einem Praktikum abläuft und man dadurch auch für das nächste Jahr und die Prüfung mitlernt.

Vielen Dank Marriott !

Kia ora i Te Whanga-nui-a-Tara

“At Base it’s all about the traveller!” so lautete das Motto meines efAb Betriebs am anderen Ende der Welt. Ich verbrachte mein drittes Praktikum auf dem atemberaubenden Insel Staat Neuseeland im Südpazifik. Ich verbrachte drei Monate in der Hauptstadt Wellington im X Base Hostel.

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Meine Aufgaben:

Zuerst war ich eine Woche in der Abteilung des Housekeepings tätig. Dazu gehörten zum einen das Machen von Betten und das Reinigen der Zimmer sowie das Säubern der Aufenthaltsräume. Zum anderen mussten aber auch die Badezimmer geputzt werden. Die Arbeitszeit betrug sechs Stunden am Tag und war Dank des Teams immer sehr sehr witzig.

Meine zweite Station war die Bar. Meine Aufgaben beschränkten sich die ersten zwei Stunden auf die Essensausgabe und das Reinigen des Geschirrs. Anschließend ging der Barbetrieb los und ich durfte Drinks und Cocktails mixen. Meine letzte Aufgabe war es dann die Bar zu reinigen und alles aufzuräumen

Mein dritter und größter Arbeitsbereich war die Rezeption dort wurden die Arbeitszeiten auf acht Stunden täglich angesetzt und in vier verschiedene Schichten unterteilt: Frühschicht, Mitschicht, Spätschicht und Nachtschicht.  Ich arbeitet überwiegend die  Mit -, Früh- und Spätschicht. Meine Aufgaben waren das Ein- und Aus checken der Gäste, das entgegen nehmen von Reservierungen, das Vorbereiten der Anreisen und das Betreuen der Gäste.

 

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Wellington ist eine bezaubernde Stadt. Besonders die Aussicht vom Mount Victoria (siehe Bild) habe ich sehr genossen. Es gibt dort zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Auch die Filmbrache muss sich mit Ihren Filmen nicht verstecken mit einer der Haupt Locations von der Herr der Ringe Trilogie ist Wellington sogar für seine Filmbranche bekannt. Desweiteren wurden hier Teile von Avatar, King Kong und Jurassic Park gedreht.

E noho rā

Marc

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hhhh

Ab in den Urlaub….

                     …. mit Traveldesign

 

Ich habe mein drittes und letztes Praktikum bei der Reiseagentur Traveldesign in Traunstein absolviert. Dieses Mal war ich nicht so weit weg, was auch für mich eine tolle Erfahrung war.

Meine Arbeitszeiten waren täglich von 9:00 – 17:00 Uhr

 

Kurz zum Unternehmen:

Der Spezialist Detlev Kirst organisiert schon seit über 15 Jahren maßgeschneiderte Reise mit viel Raum für persönliche Wünsche. Begonnen hat er als Studienreiseleiter, schrieb später Reiseführer über diverse Länder und begann Reisen auf verschiedene Vorstellungen und Wünsche hin zu designen. 2009 firmierte sich das kleine Unternehmen zu Traveldesign und ist mit ca. 10 Angestellten über die Jahre stetig gewachsen

 

Meine Aufgaben:

Ich war hauptsächlich in der Reiseunterlagenabteilung eingesetzt, wo ich vor allem Voucher erstellt habe oder in Landkarten Routen eingezeichnet habe. Ich habe auch wenige Stunden bei der Kalkulation von Reisen verbracht. Des Weiteren hatte ich viel Zeit mich über die Zieldestinationen zu informieren, was mich zur gefragten Person machte, um Recherchen zu machen. Mit einem eigenen Schreibtisch und viel Motivation habe ich da angepackt, wo Hilfe nötig war. Besonders freut mich, dass ich auch dem Chef, Detlev Kirst, leichtere Aufgaben abnehmen konnte, und ihn so vor seiner großen Reise entlasten konnte.

 

Fazit:

Allgemein kann ich sagen, dass mir das Praktikum gut gefallen hat, und ich auch einiges gelernt habe. Doch leider war Herr Kirst,  ab der dritten Woche als Reiseleitung unterwegs, und so hatte ich nicht mehr ganz so viel zu tun. Also als Tipp, macht das Praktikum im Winter, so ist garantiert, dass er da ist, und dann wird es auch sicher nicht langweilig!

 

Liebe Grüße

 

Julia-Anna Rehrl

Mein letztes Praktikum

Mein letztes efAb habe ich in der Verwaltung des Montessori-Förderverein Traunstein gemacht.

Der Montessori-Förderverein ist Träger der privaten, staatlich genehmigten Montessori Grund-und Hauptschule mit Nachmittagsbetreuung und Offener Ganztagsschule.
Das Personal der Schule umfasst 35 Personen, die als Lehrer, Verwaltungs- und Reinigungskräfte beschäftigt sind.

Ich habe während meines Praktikums täglich neue Aufgaben bekommen, die zu erledigen waren wie z.B. die Lohnabrechnung am Monatsende, die Schulverträge der Erstklässler ins System eintragen und die Klassenlisten zu überarbeiten. Ebenso habe ich mich um die Buchhaltung gekümmert und dort Rechnungen den richtigen Kontenklassen zugeordnet oder die Beitragszahlungen der Mitglieder überprüft und eingezogen.
Des Weiteren habe ich Anträge erstellt und der Regierung zugeschickt, als es z.B. um die Zuschüsse für die Ganztagsschule ging.
Im großen Ganzen hatte ich jeden Tag etwas anderes zu tun, so dass ich immer gut eingespannt war.

 

Fazit: Nachdem ich meine beiden ersten Praktika in Hotels absolviert habe, war dieses Praktikum für mich etwas neues jedoch sehr interessant und ich habe viele neue Sachen gelernt. Das Personal ist sehr freundlich und ich wurde sehr gut aufgenommen, was die Arbeit für mich sehr angenehm gemacht hat und ich teilweise echt Spaß an meinen Aufgaben hatte.

Ich kann den Betrieb nur weiter empfehlen, da kein so großer Druck herrscht, wodurch man viel lernen kann was später für einige Fächer nützlich sein kann.

Mfg Jonathan

Letztes Praktikum im Hotel des Doktors

Ich habe schon viele Hotels gesehen und auch schon in einigen gearbeitet, aber ein Dr. Hotel? Das war mir neu!
Mitten in der sonnigsten Bucht von Pörtschach in Österreich, an der Blumenpromenade direkt am See, liegt das Seehotel Dr. Jilly in einer idyllischen Gartenanlage mit eigenem, breitem Badestrand.
Der Geschäftsführer Andreas Rieser leitet das Hotel während die Besitzer Jilly ihren Doktorarbeiten nachgehen. Im Sommer werden Dialyse Behandlungen und Hotel zusammengefügt. An diesen Tagen werden die Patienten vom Hotelpersonal empfangen und herzlich betreut, während Herr Dr. Jilly einen ärztlichen und informierenden Beitrag hält.
Durch die nahe Lage am See bietet das Hotel viele Freizeitmöglichkeiten wie:

  • Segeln (Segelschule Schweiger – 50 Meter entfernt)
  • Tauchen
  • Angeln
  • Bootsverleihe
  • Parasailing
  • Surfen
  • Wasserski (Direkt ab unserem Badestrand möglich)

Meine Tätigkeiten:

Während der sieben Wochen meines Praktikums war ich ausschließlich im Service eingeteilt.
Dort war ich verantwortlich für…..

den Auf-und Abbau des Frühstückbuffet
den Auf-und Abbau des Salatbuffet
die Reinigung des Buffetdas Servieren und Abservieren
das Eindecken derTische
die Reinigung des Speisesaals
die Reinigung des Office
die Gästebetreeung während der Mittagspause

Obwohl das Praktikum sehr anstrengend war, hatte ich sehr viel Spaß im schönen Pörtschach!
Ich habe vieles gelernt und auch vieles wiederholen können, aber vorallem hat das Trinkgeld gestimmt 😉Jilly hotel

 

Arbeiten in deutschlands einzigem britischen Gebäude

Inmitten einer unberührten Natur – 13 Hektar geschützter Bergwiesen – am Fuße des Karwendels und des Wettersteins liegt es – das Schloss Kranzbach.

Schloss Kranzbach
Schloss Kranzbach

 

Als ich an meinem ersten Arbeitstag von der Straße zu diesem Hotel fuhr, dachte ich sofort an England in vergangenen Jahrhunderten.

Wie sollte es auch anders sein? Das „Haus“ wurde von der Britin Mary Isabel Portman im frühen 20. Jahrhundert erbaut.

 

Wie >>DAS KRANZBACH<< entstand

Leider hat die Bauherrin ihr fertiges Schloss nie fertig gesehen. Grund dafür war, dass sie zu Beginn des Ersten Weltkrieges in ihre Heimat Großbritannien zurückkehrte. Mary starb 1931 in Montreux,  in diesem Gebäude jedoch hat sie sich ohne Zweifel verewigt.Mary Isabel Portman

Nachdem das Gebäude mehrere Jahrzehnte durch die Hände verschiedener Besitzer lief, wurde es schließlich 2003 an zwei österreichische Familienstiftungen verkauft. Vier Jahre und viele Renovierungsarbeiten später wurde endlich >>DAS KRANZBACH<< als „4 Sterne Superior Wellness- und Ferienhotel“ eröffnet.

Heute verfügt das Hotel über 131 Gästezimmer, ein Badehaus mit über 3000m², ein Restaurant, eine Liegewiese, ein Baumhaus…

 

Mein Praktikum

Mein Arbeitsplatz - der Empfang
Mein Arbeitsplatz – der Empfang

Am ersten Arbeitstag bereits wurde ich mit offenen Armen willkommen geheißen. Meine Kollegen an der Rezeption haben mir sehr viel beigebracht und die Arbeit mit den Gästen hat mir sehr viel Freude bereitet.

Meine Aufgaben waren unter anderem: Check-In, Check-Out, allgemein Gästebetreuung, Hausführungen für Interessierte, Transfer von Gästen, Gutscheinerstellung und -verwaltung.

 

Ein Praktikum in diesem Hause kann ich jedem ans Herz legen, der ein gutes Arbeitsklima schätzt, gerne in jeden Bereich eines Hotels „schnuppern“ möchte oder seine Fähigkeiten in nur einem Bereich ausbauen möchte.

Ich selbst könnte mir durchaus vorstellen, nach meiner Ausbildung hier zu arbeiten, ihr könnt mich ja dann besuchen kommen 😉

Liebe Grüße aus dem Herzens Englands und der Heimatstadt Robin Hoods, Nottingham.

  Ich bin seit knapp vier Wochen in Nottingham und arbeite dort in zwei Pubs/ Inns. Größtenteils verbringe ich meine Zeit im Pub „The Fellows, Morton a

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Ich im Pub „The Fellows“ der mein üblicher Arbeitsplatz war.

nd clayton“( http://www.fellowsmortonandclayton.co.uk/). Dieser Pub befindet sich Mitten im Zentrum Nottinghams, fünf Gehminuten zum Market Square und zum Nottingham Castle. Am Wochenende arbeite ich meistens in einen etwas kleineren Pub, der sich 20 Gehminuten von „The Fellows“ befindet und sehr lokal geprägt ist. Beide Pubs gehören der Familie Draper. Des Weiteren hab ich an fünf Freitagen die Möglichkeit in einen Restaurant außerhalb von Nottingham zu arbeiten. „THE KITCHEN“( http://crosskeysepperstone.co.uk/) ist im Besitz eines ehemaligen Buckingham Palace Küchenchefs, Herrn Des Sweeney

,und Gewinner des Nottingham Food & Drink Awards 2016.

Meine Tätigkeiten:BLOCK5

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Ich im Pub „The Falcon“ der etwas kleiner ist.

In den Pubs/ Restaurant bestehen meine Hauptaufgabe im Service , d.h. Bier zu zapfen,Getränke zu mixen, Bestellungen aufnehmen und Speisen zu servieren. Zudem unterhält man sich viel und lacht sehr viel mit Gästen, was das Arbeiten sehr erleichtert, da alle Engländer extrem nett, hilfsbereit und interessiert sind.(Die ich bis jetzt kennen lernen durfte). Zudem arbeitete ich bis jetzt ein paar Mal in der Küche, in der meine Aufgaben kleinere Speisen und Vorbereitungsarbeiten waren.

Besonders gefällt mir die unglaubliche Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Geselligkeit der Engländer. Hier kann man sich wirklich täglich mit ganz unterschiedlichen und fremden Menschen über einen längeren Zeitraum unterhalten und scherzen. Diese Eigenschaften erfahre ich nicht nur in den Pubs sondern auch außerhalb, wenn ich den Weg nicht finde oder etwas anderes wissen will. Zudem ist das Essen sehr gut, was ich im Vornherein nicht erwartet habe, und des Weiteren ist das Wetter ein Traum, was ich auch nicht erwartet habe, so hatte ich bis jetzt erst einen leicht regnerischen Tag hatte und der Wetterbericht hat für diese Woche wieder eine komplette sonnige Woche vorhersagt.

Was gibt es herum zu entdecken?

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Bei dem „Wallaton Hall“ Besuch.

Nottingham ist hauptsächlich für seine Geschichte über Nottingham und den Sheriff von Nottingham bekannt, was auch die touristischen Hauptattraktionen darstellt. So kann ich nur das „Nottingham Castle“ und das „Justice Museum“ empfehlen die sich mit Robin Hood auseinandersetzen und andere wichtige, interessante Informationen über England und Nottingham liefern.

Des Weiteren kann ich die Nottingham Caves empfehlen, die sich zu Hunderten unter Nottingham befinden, oder „Wollaton Hall“ ( was mir am besten gefallen hat) welches ein Gebäude mit integrierter Ausstellung ist und sich im „Wollaton Park“ befinden und bekannte Filme wie „The Batman“ dort ihre Schlüsselszenen drehten. Und vieles mehr aber ich will euch ja nicht mit Aufzählungen langweilen.

Die kuriose Sehenswürdigkeit!

Heute habe ich den ältesten Pub in England besichtigt: „Trip to Jerusalem Inn“. Dieser Pub befindet sich unterhalb des Nottingham Castle und ist größtenteils in den Fels geschlagen und soll seit 1189 nach Christus bestehen. Wie auch immer, dieser Pub beherbergt zwei Sehenswürdigkeiten, die mein Interesse weckten. Einmal ist dort ein Model eines Schiffes, das so sagt es die Legende, alle Menschen die es jemals gereinigt haben, kurze Zeit später mysteriös verstorben sind. Anscheinend glauben die Leute immer noch daran, da es verboten ist das Schiffsmodel zu säubern. Ferner gibt es dort einen Stuhl, der seit Jahrhunderten die Legende innehat, dass wenn man sich darauf sitzt schwanger wird. Auf meine Nachfrage bei einem Ober, ob dies den auch bei Männern funkt

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Ich auf den Stuhl der Schwangerschaft verursachen soll.

ioniert wurde mir gesagt, dass es schon bei mehreren funktioniert haben soll, man jedoch danach zwei Pint (Halbe Liter eines Getränk) trinken muss und eine Mahlzeit zu sich nehmen sollte. Da war meine Neugierde geweckt und ich setzte mich für gut 30 Sekunden auf den Stuhl, bestellte mir einen großen Burger und 2 Pint und siehe da mein Bauch weitete sich wie versprochen und ich merkte dass sich in meinen Bauch was tat. Dieses Gefühl war jedoch nicht nicht von langer Dauer somit glaubte ich das der Ober mich angelogen hat. Jedoch werden wir es in 9 Monate genauer wissen ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.

Mit diesen Worten verabschiede ich mich aus dem sonnigen Nottingham und freue mich schon darauf euch alle wieder zu sehen. (P.S. Wünscht mir Glück mit meinen Lottolos weil der Lotto-Jackpot ist 150 Millionen Pound ; den Beitrag hab ich vor drei Wochen geschrieben)

Best wishes from Nottingham,

Euer Dominik Pertl

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Mein erstes efAb in Spanien ’16

6 Wochen war ich in Torrox, das ist eine kleine Küstenstadt in der Provinz Malaga. Dort habe ich mein erstes Praktikum in einem Hotel absolviert. Das Hotel Santa Rosa liegt in Torrox, ca. 45 km von der Hauptstadt Malaga entfernt. Von 10-14 Uhr war ich an der Rezeption eingeteilt und habe mich unteranderem um die Check -ins/-outs gekümmert.  Meine Kollegen waren sehr freundlich und hilfsbereit. In der ersten Woche habe ich einen Sprachkurs gemacht, der mir aber leider nicht wirklich weitergeholfen hat.

Gefördert wurde ich von dem Erasmus+ Programm und habe Unterkunft und Flug gestellt bekommen.

Hotel Santa Rosa destinia.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Freizeit haben wir auch sehr abwechslungsreich gestaltet. Wir sind an den Strand gegangen, haben die Promenade erkundet oder diverse Clubs.

 

 

Praktikum am Bayerischen Meer

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Ihr fragt euch bestimmt wieso ihr ein Praktikum am Chiemsee machen solltet.

Ganz einfach!

Auch am schönen Chiemsee gibt es viel zu erleben und der Chiemgauhof is ein toller Betrieb, um vorallem im Service in einem Saisonbetrieb sehr viel zu lernen.

Während den sieben Wochen, die ich in dem kleinen Boutique-Hotel direkt am Ufer des Chiemsees verbracht habe, habe ich vieles gelernt und erlebt. Da der große Biergarten, der zum Hotel gehört, am ganzen See bekannt ist, ist er sehr sehr gut besucht und so wurde mir an Tagen mit schönem Wetter garantiert nie langweilig. Schon nach ein paar Einarbeitungstagen wurde mir sehr viel zugetraut und ich durfte meine eigene Station mit ca 7 Tischen selbstständig betreuen. Insgesamt war die Arbeit sehr anstrengend, vor allem wenn der Biergarten gestochen voll war und die Gäste schon Schlange standen um noch einen Platz zu ergattern. Dadurch dass ich als Kellner sehr gut gebraucht werden konnte, hatte ich keinen einzigen Tag an den Wochenenden frei, aber das hat mich eher weniger gestört. Dafür durfte ich an schlechten Tagen auch mal 5 Stunden später anfangen oder bekam ganz frei. Trotz dem vielen Stress hat mir die Arbeit sehr viel Spaß gemacht. Das gesamte Team wurde mehr und mehr wie eine kleine Arbeitsfamilie und alle haben sich rührend um mich gekümmert.

Außerdem durfte ich auf zwei Hochzeiten mitarbeiten. Bei beiden Malen was es schön Wetter und der Sektempfang fand direkt am Ufer statt. Die gesamte Dekoration war sehr individuell gestaltet, was mir sehr gut gefallen hat und die ganze Atmosphäre war entspannt und ausgelassen. Ich könnte mir sogar vorstellen selbst dort zu heiraten 😉 Bei einer weitere Hochzeit fand die Trauung direkt im Restaurant statt, was irgendwie total lässig war. Die Hochzeitsgesellschaft bestand hauptsächlich aus Spitzensurfern aus der ganzen Welt.

Fazit: Alles in einem kann ich sagen, dass mir das Praktikum sehr viel Spaß gemacht hat und ich vieles gelernt habe. Ich habe ein super tolles Team kennen gelernt und mir für nächsten Sommer einen Arbeitsplatz gesichert. Den Betrieb kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen, da man nicht nur einer von vielen ist und direkt in den Ablauf mit eingebunden wird.

lounge-bereichLuftballons am Steg2

Kaum ist das erste Praktikum abgeschlossen, geht es mit der Suche nach dem Zweiten weiter -> die Arbeit geht nie aus 😉

Paula