Online-Marketing bei creating-web!

Nur noch diese Woche bin ich hier bei creating-web! Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht…

Die letzten sechs Wochen hier waren total super! Meine Kollegen und Kolleginnen haben mich super in den Betrieb mit aufgenommen und die Arbeit macht richtig Spaß.

Am Anfang hatte ich wirklich keinen Plan was mich erwartet, denn ich hab mich in der Vergangenheit nicht wirklich mit Online-Marketing beschäftigt. Und außer zum Online-Shopping oder auf Social Media Kanälen war ich auch im Internet nicht unterwegs. Weshalb das Ganze eigentlich eine neue Welt für mich war. Ich durfte von Beginn an alles machen und bin nun im Nachhinein fasziniert was man alles im Internet machen kann oder wie man seine Webseite beim Google-Ranking auf Platz 1 bringt. Im Büro habe ich meinen eigenen Arbeitsplatz mit einem eigenen Computer bekommen.

Ich dachte wirklich nicht, dass es mir so viel Spaß macht hier zu arbeiten, denn nicht nur die Arbeit ist super, sondern auch meine Kollegen! Einmal im Monat wird hier gekocht und es gibt auch ein Bergfest, welches in der Mitte eines Monats am Abend stattfindet. Das Verhältnis untereinander und auch zu den Chefs ist somit: TOP!

Ich werde nun meine letzte Woche genießen und mit einem weinenden aber auch lachendem Auge am Freitag mein 2. efAb beenden.

Eure Kathrin

 

 

„Learning by drinking“

..So lautete das Motto bei meinem zweiten efAb in München in einem Weinhandel namens WinzerWelt direkt hinterm Ostbahnhof.

 Was soll man sagen, nur durchs Probieren der Weine, lernt man sie am Besten. Und dass habe ich reichlich gemacht..
Ich fühl mich hier wie Alice im Weinland, überall stehen Flaschen mit kleinen (imaginären) Zettelchen mit „TRINK MICH“ darauf – Also gut!
Ok, bleiben wir mal auf dem Boden der Tatsachen, ich habe hier natürlich nicht nur in meinen 7 Wochen Praktikumszeit Weine probiert.  Anfangs vorallem habe ich Sie durch die Inventur am Jahresbeginn kennengelernt. Da die WinzerWelt ein Vollsortiment hat, das heißt Weine von der ganzen Welt mit Focus auf Deutschland, musste ich mich in den ersten Wochen zurechtfinden, damit ich weiß wo ich welche Weine finde. Die Unterteilung des Ladens in : Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, Übersee und Champagner/Schaumweine hat mir dabei sehr geholfen.
Nachdem ich die neuen Preisschilder für 2017 an alle Weine angebracht habe (dadurch alle kennengelernt habe) zähl ich mich nun schon zu einem Profi. Zumindestens in Thema Name, Etikett und Lagerbestand.
Dennoch gilt: PROBIEREN GEHT ÜBER STUDIEREN – das Wichtigste in dieser Branche ist nun mal das Weine trinken – Äh, ich meine Verkosten! Die ganzen Geschmackssorten, die man über eine Rebsorte lernt, helfen einem nicht weiter wenn man sie beim Probieren nicht schmeckt. Oder die Vielfältigkeit einer Rebsorte erkennen kann, deswegen haben wir uns systematisch durch die Bekanntesten Sorten probiert und dabei sämtliche Abweichungen einer Rebe entdeckt.
Von Deutschland mit Riesling, Grau-, Weiss- und Spätburgunder über Österreich mit Grüner Veltliner und Zweigelt bis hin zu Italien und Spanien mit deren Köstlichkeiten.  Dazu haben wir meistens noch Baguette, Oliven oder etwas Käse verschlingt, um die Aromen der Weine durch das Essen zu verfeinern.
Ich rede hier alles so toll – Ach was, das war es auch 😉
Der Betrieb besteht aus meinem Chef und seinem besten Freund als Weinberater. Beide super nette Leute, die mich durch die Weinwelt, bzw WINZERWELT geführt haben.  Das Verhältnis – spitze! Oft kams auch zu kleinen Klavierkonzerten zwischendurch, die die Arbeit natürlich auflockerten oder zahlreichen Besuchen der Gastronomien oder Freunden des Ladens.

Fazit: Die Weinbranche ist eine wahnsinnig tolle, weite und große Welt – wo es immer wieder neues zu entdecken ist. Von Jahr zu Jahr ändert sich die Natur, das Wetter und dementsprechend auch die Weine – was diese Arbeit umso spannender macht (neue Jahrgänge mussten natürlich auch neu verkostet werden – hab ich erwähnt dass es Februar ist? )
Ich hab vieles gelernt, vorallem aber hab ich neue Kontakte geknüpft, die mich in meiner weiteren Laufbahn unterstützen wollen.

Ob ich weiterhin bzw nach meiner Ausbildung in diese Branche gehe?  Beruflich weiß ich noch nichts genau – Privat auf alle Fälle 😉
Hier noch kleine IMPRESSIONS about WinzerWelt:
Achja, ein weiteres Motto:
~SAVE WATER – DRINK CHAMPAGNER~
In diesem Sinne, 
Prost!

Hannah

2. efAb beim Reiseveranstalter „Traveldesign“ in Traunstein

Mein zweites efAb absolvierte ich vom 16.01. bis 05.03.2017 in Traunstein beim Reiseveranstalter Traveldesign.

Betrieb

Traveldesign e.K. ist ein Reiseveranstalter in Traunstein der für alle deutschsprachigen Kunden im In- & Ausland individuelle Reisen mit Schwerpunkt Costa Rica zusammenstellt

Der Geschäftsführer, sowie auch Reisebuchautor (Costa Rica, Peru) Detlev Kirst ist Spezialist für Individualreisen nach Costa Rica, Lateinamerika und Afrika und stellt die Reisen nach persönlichen Wünschen der Kunden zusammen. Ebenfalls veranstaltet er mehrere Kleingruppenreisen pro Jahr die er selbst als Reiseführer begleitet.

Im Jahr 1998 gründete er die Firma erstmals unter dem Namen „Costa Rica Reisedienst“ , 2009 wurde der Name dann zu „Traveldesign e.K.“ geändert.

Der Betrieb selbst ist das Haus in dem er wohnt und in dem er im Wohnzimmer ein Büro mit fünf Schreibtischen für die Mitarbeiter eingerichtet hat, denn der Kundenkontakt besteht ausschließlich durch Email- und Telefonkontakt.

Zielgruppe der Reisen sind alle von jung bis alt, da man die Reise nach eigenen Wünschen zusammengestellt bekommt.

Im Betrieb arbeiten insgesamt acht Personen wovon fünf (inkl. Chef) festangestellt sind.

 

Meine Aufgaben

Meine Hauptaufgabe war es Voucherbriefe (= Briefe die dem Hotel oder Veranstalter als Zahlungsbeweis vorgelegt werden) zu erstellen und die Reiseunterlagen die der Kunde zwei Wochen vor Abreise bekommt vorzubereiten.

Weitere Aufgaben waren: Kundenvorgänge anlegen, Sicherungsbriefe erstellen, Rechnungen schreiben, Werbemaßnahmen (Mailing per Serienbrief), Kundenlisten anlegen, Route der Reise (Costa Rica) in Landkarten einzeichnen und auch kleine, einmalige Arbeiten wie das versenden von Faxen, Vorbereiten der Unterlagen für Messen (CMT in Stuttgart und die f.re.e Messe in München) usw..

 

Fazit

Mir hat dieser Betrieb sehr gut gefallen, das Arbeitsklima ist sehr gut und alle sind sehr nett. Auch der Arbeitsbereich ist sehr interessant und abwechslungsreich, da man mit verschiedensten Ländern zu tun hat und viel darüber lernt. Auch die Organisation des Praktikums fand ich sehr gut. Ich hatte für den gesamten Zeitraum meines Praktikums mein eigenen Schreibtisch mit Computer und wurde auch immer mit Aufgaben versorgt.

Ich kann diesen Betrieb für ein Praktikum sehr empfehlen, da man auch einiges in der Schule Erlerntes wie z.B. Serienbrief, Kalkulationen etc. hier anwenden kann und man sehen kann, dass man das später mal wirklich brauchen kann 😛

 

Liebe Grüße und bis bald

Patricia Pereda

 

 

Österreichs lässigstes Skigebiet

Ganz nah und doch weit weg.

Saalbach Hinterglemm ist zwar nicht besonders weit entfernt, jedoch erschließt sich hier für mich doch eine ganz neue Welt. Angefangen bei den vielen Russen, die Anfang Januar nach Österreich strömen und das gesamte Hotel in Beschlag nehmen, bis hin zu den vielen Männergruppen, die hier ohne Ihre Frauen beim Après Ski mal so richtig die Sau raus lassen.

Da mein Hotel, das Alpinresort in Saalbach überwiegend ausländische und vor allem englische Gäste hat, konnte ich in der letzten Zeit mein Englisch gut verbessern, wobei mir auch meine super coolen englischen Nachbar-Jungs helfen konnten, mit denen ich so einige strahlend blaue Skitage verbracht habe.

Meine 8 Wochen Praktikum absolviere ich an der Rezeption, wo ich schon einiges lernen konnte. Hauptaufgaben sind jedoch meist Dinge wie Anreise vorbereiten, Menü und Morgenpost schreiben, sämtliche Blätter einordnen usw. aber das ist auch nicht weiter schlimm. Unter der Woche ist es eher ruhig hier, die Gäste sind Skifahren und man kann Arbeiten erledigen, die bei viel Stess auf der Stecke bleiben. Ganz anders jedoch läuft der Samstag ab, an dem alle an- und abreisen. Der gesamte Lobbybereich ist mit Leuten gefüllt, die Gepäck suchen und verstauen, jeder Gast will nach seiner langen Anreise so schnell wie möglich eingecheckt werden und alle haben unendlich oft die gleichen Fragen- Geduld ist gefragt. Vor ein paar Tagen meinte meine Kollegin, sie käme sich vor wie auf einem Großstadtbahnhof und ich fand die Beschreibung sehr passend.

Untergebracht bin ich einem Mitarbeiterhaus, das 20 Gehminuten entfernt vom Hotel ist. Abegsehen von der Entfernung ist dort alles top! Schöne neue Zimmer, kleine Küche, Bad mit großer Dusche und direkt nebenan ein Supermarkt. Was will man mehr?  Die ersten zwei Wochen hatte ich ein Einzelzimmer, purer Luxus. Seit 3 Wochen habe ich nun eine Mitbewohnerin, mit der mich mich allerdings auch sehr gut verstehe.

An den zwei Tagen, die ich in der Woche frei habe, findet man mich meistens auf Skiern. Ich hatte sehr viel Glück mit dem Wetter in den letzten Wochen, was auch bedeutet, dass der Schnee immer weniger wird.. ich hoffe er hält noch für meine letzten Skitage. Auch nicht zu vergessen ist natülich das Nachtleben im beschaulichen Glemmtal, das teilweise ein wenig an Ballermann erinnert. Es wird ausgelassen gefeiert und auf Tischen getanzt. Gefährlich wird es allerdings, wenn schon auf den Hütten am Berg die Happy Hour voll ausgenutzt wird und man auf der Piste dann Skifahrern begegnet, die schon etwas wackelig auf den Beinen sind.

 

Zusammenfassend kann ich jetzt schon sagen, dass auch mein Winterpraktikum ein voller Erfolg ist und ich die Zeit hier sehr genieße. Ich konnte vieles Lernen und auch einige neue Bekanntschaften knüpfen. Jedoch freue ich mich auch schon, wenn ich den Weitblick über den Chiemsee wieder habe, denn durch die Berge wirkt es doch ein wenig eng hier.

 

Sonnige Grüße und bis in 3 Wochen,

Paula

 

 

Kandy – historisches und kulturelles Herz von Sri Lanka

Letztes Wochenende durfte ich spontan mit auf einen zweitägigen Ausflug nach Kandy fahren.
Kandy war die letzte Königsstadt und ist im zentralen Gebirge von Sri Lanka gelegen.
Die Hauptsehenswürdigkeit ist der Zahntempel (Sri Dalada
Maligawa), der einen Zahn Buddhas aus dem 4. Jahrhundert
beherbergen soll. Der Eintritt ist verhältnismäßig teuer aber der Tempel war definitiv einen Besuch wert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Der See „Kandy Lake“ lädt zu einem kleinen Spaziergang ein und von dort aus kann man auch die riesige Buddhastatue, die sich seit den 1990er Jahren auf dem
Bahirawakanda-Berg befindet, sehen. Sie ist auch von einigen anderen Stellen der Stadt sichtbar und von der Statue selbst aus, hat man wiederum einen wunderbaren Blick auf die Stadt und den See.
Am zweiten Tag haben wir den Vormittag mit einem langen Spaziergang im „Royal Botanical Garden“ verbracht, der zwar nicht mit einer fülligen Blumenpracht glänzen kann, dafür aber mit weitläufigen Grünflächen, vielen verschiedenen Baum- und Bambusarten sowie einer Vielzahl an Vögeln und auch einigen Affen.

 

 

Abgerundet wurde der Trip mit der Besichtigung einer Teefabrik mit angrenzender Teeplantage und anschließender Verkostung. Typisch für Sri Lanka ist der qualitativ sehr hochwertige Ceylon Schwarztee.

Auch beeindruckt hat mich die Straßenküche hier, der wir während den zwei Tagen völlig verfallen sind. Egal ob Kottu, Rotti oder Dosa, alles ist erfüllt voll von Aromen und Gewürzen. Von den reifen Mangos, Papayas und Babybananen mal ganz abgesehen.

 

 

Ich befinde mich jetzt in der zweiten Hälfte meines efAbs, welches ich vom 05.01. – 23.2. in einem Ayurvedaresort in Sri Lanka absolviere.
Es ist ein relativ kleines Resort mit 15 Zimmern und wunderschön ruhig gelegen und ich bin sehr froh hier sein zu können. Auch wenn die andere Mentalität und Arbeitseinstellung immer wieder eine Herausforderung darstellen.
Ich darf hier sehr frei und selbstständig arbeiten und alle Ideen mit einbringen. So lösen meine Veränderungsvorschläge auch mal direkte Panik bei den Mitarbeitern aus, wenn es an deren Umsetzung geht.

Das hat mich mittlerweile gelehrt, alles etwas langsamer und vorsichtiger anzugehen. Das bedarf zwar viel Feingefühl und Erklärungen, warum es besser sein könnte auch mal eine neue Herangehensweise auszuprobieren, zahlt sich jedoch auf ganzer Linie aus.

Ganz liebe, und vor allem sonnige und warme Grüße aus Sri Lanka!

Oh wonderful Ireland

Nach einem Flug von zwei Stunden und einer Zeitverschiebung von einer Stunde habe ich am 07.01.2017 Dublin airport erreicht.

Ich glaube den ersten Eindruck, den der irische Busfahrer von mir hatte, war eher fragwürdig, da ich so viele Fragen hatte und null Orientierung, aber letztendlich ich habe meine Bushaltestelle gefunden und wurde von meiner Host Mum in Empfang genommen.

Ich lebe in Blackrock, einem kleinen Randbezirk von Dublin und somit nur 25 Minuten zu Fuss und fünf Minuten mit dem Bus von meinem Pub “ The old Punchbowl„, in Booterstown, weg.

Ich wurde sowohl im Pub als auch in meinem neuen Zuhause mit viel Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft empfangen, was mir das Einleben sehr leicht gemacht hat.

Die Arbeit im Pub macht sehr viel Spass und bietet viele neue Erfahrungen
zusätzlich zu dem bereits Erlernten in der Schule. Die „regulars“, wie die Stammgäste bezeichnet werden, nehmen mich seit dem ersten Arbeitstag fast täglich mit einem         “ Hey Kira ( ein typisch irischer Name, niemand interessiert sich für meinen richtigen ), how are you doing?“ in Empfang und helfen mir dabei ein guter Barkeeper zu sein

(“ nein, du musst noch warten bis das Guinness ganz schwarz ist, erst dann darfst du den Rest füllen!“).

Im Endeffekt mache ich jeden Tag die selben Arbeiten, also natürlich den Service sowohl hinter der Bar als auch im Bereich auf der anderen Seite, sämtliche Putzaktionen ( bei einem ruhigen Tag muss man auch Arbeit finden), das Einräumen neuer Waren und auffüllen der Kühlschränke hinter der Bar. Besonders interessant finde ich die Bar, die sich umbauen lässt zu einer Theke ( Carvery), wo es von 12:00 – 14:30 jeden Tag frisches Essen gibt ( delicious !) und nach der halben Stunde Essen zurück an die Küche schicken, gibt es den Rest des Tages a la Carte.

Wenn man sich mit den festangestellten Mitarbeiten ( Irma und „Chef“, d.h. der Koch Ralph) gut stellt, kann man sich einiger Annehmlichkeiten erfreuen. Beispielsweise Irma hat mich zu einem Ausflug zu den Powerscourt Waterfalls, Brey und Brey Hill mitgenommen.

 

Eine gute connection zum Koch sichert mir Essen nach meinem Geschmack sowohl zur Pause als auch Take away fuer den Abend.          ( Ich hoffe ich habe nicht zugenommen, hier gibts keine Waage 🙁  )

Die regulars sind ebenfalls begeistert, wenn man Ihnen und Ihren Talenten Aufmerksamkeit schenkt und so kriege einmal die Woche ein kleines Konzert von meinem lieblings Stammgast und seinen Freunden.

 

Fuer die, denen die englische Praxis im Pub und in der Unterkunft zu wenig is, gibt es natürlich noch die Temple Bar Area, die bekannteste Barstrasse in ganz Irland. Dort kann man sich an fast jedem Tag der Woche bester Life Musik und Tourismus ( Spanien, England, Schweden, Brasilien, etc…) erfreuen und neue Bekannte finden.

 

 

Ich kann wirklich nur Positives über Dublin, The old Punchbowl, meine Host Family und das grosse Ganze sagen, daher überglückliche Grüße aus Blackrock, Ireland und Empfehlungen fuer jeden, der an ein Praktikum im „wonderful Ireland“ denkt, schicken ! 

 

 

 

 

 

 

Heißester Sommer seit 40 Jahren

Nachdem in Deutschland alle frieren und immer mehr Rekorde im Bereich der Minusgrade  fallen, erlebe ich in meinem zweiten efAb das komplette Gegenteil. Jeden Tag an die 30 Grad und mehr. Denn ich befinde mich in meiner 5ten Woche von meinem Praktikum in Santiago de Chile. Ich bin in einem kleinen Unternehme namens La Bicicleta Verde. Wir unternehmen Radtouren durch die Hauptstadt von Chile und auch in verschiedenen Weinanbaugebieten rund um die Stadt.  Zudem verleihen wir auch Räder, damit die Leute selbstständig in der Stadt fahren können. Was sich in einer Stadt mit gut 7 Millionen Einwohnern und einem dementsprechend hohen Verkehrsaufkommen (dazu am Ende noch eine kleine Geschichte) nicht immer ganz einfach gestaltet.

Außerdem vertreiben wir in unserem Büro in Santiago ebenfalls noch die Walking-Touren unseres Tochterunternehmens Tours4Tips. Dieses macht Walking Touren in Santiago, Valparaiso, Vina del Mar (beides an der Küste gelegen) und in San Pedro in der Atacama-Wüste.

Nachdem ich zu Beginn meiner Zeit hier erst einmal alle 4 Touren in Santiago mitmachen durfte, wurde ich dann in meine Arbeiten im Büro eingewiesen. Hier sind meine Hauptaufgaben das Beantworten der E-Mails, die Leute für die Radtouren empfangen und einchecken und den Radverleih durchführen. Nebenbei habe ich auch andere Aufgaben erledigt, wie das Erstellen eines Tutorials für neue Mitarbeiter oder alte Verträge in das System einzutragen. Das war schon eine wahnsinnig spannende Sache, die ich mittlerweile zum Glück an die beiden Praktikanten, die nach mir angefangen haben, abgeben konnte. Meine liebste Aufgabe ist es, mich mit unserem CRM (Customer Relationship Management) Programm zu beschäftigen. Das darf ich mit verbessern, damit wir mit unseren E-Mails mehr Leute ansprechen aber gleichzeitig  weniger E-Mails versenden. Das ist eine ziemlich coole Aufgabe, weil mir erst erklärt wurde, wie das Programm funktioniert und seit dem darf ich mich da alleine durchklicken und sämtliche Vorschläge machen, wie man etwas verbessern könnte. Meine Ergebnisse werden dann mit den nächsten Praktikanten umgesetzt, da ich leider keine Zeit mehr dazu habe.

Meine Chefin war nämlich so nett und hat mir meine freien Tage zum Großteil auf den Schluss meiner Zeit hier gelegt, damit ich noch ein bisschen was vom Land sehen kann. Jetzt hab ich hald zwei mal nur einen Tag frei, aber dafür kann ich am Ende 4 Tage in den Norden nach San Pedro in die Atacamawüste fliegen. Darauf freue ich mich schon wahnsinnig. An meinen vorigen freien Wochenenden war ich schon in den Anden wandern, was auch total schön war. An guten Tagen kann man von da aus auf die ganze Stadt blicken. Ich hatte damit allerdings nicht so viel Glück, weil wir ja die Waldbrände hatten und von denen der ganze Rauch in die Stadt getragen wurde. Auch war ich schon in Valparaíso und in Vina del Mar. In Valpo hab ich unsere Touren mitgemacht, die vor allem auf Grund der vielen Graffitis in der Stadt sehr interessant war und in Vina habe ich einfach nur den Strand genossen, da gibt es aber meiner Meinung nach auch garnicht so viel zu sehen außer viele Läden zum Shoppen.

Was noch zu sagen ist, mein Weg zur Arbeit ist immer ziemlich spannend und vielleicht auch etwas lebensgefährlich. Denn meiner Meinung nach ist der Bus in Chile, zumindest in Santiago, nicht das  sicherste Transportmittel und das hat drei Gründe:

  1. Du kannst schon garnicht in den Bus einsteigen weil a) zu viele Leute drinnen sind oder b) der Busfahrer einfach nicht an deiner Haltestelle stehen bleibt
  2. Man sollte möglichst immer schauen, dass man einen Sitzplatz hat, weil bei manchen Busfahrern könnte man meinen die sind auf der Flucht und rasen mit einem Tempo durch die Stadt, das man sich nicht vorstellen kann. Zudem sind die Straßenverhältnisse natürlich wahnsinnig gut und es gibt überhaupt keine Schlaglöcher *ACHTUNG IRONIE*
  3. Zu guter Letzt ist es ja auch nicht sicher, ob man überhaupt ankommt, weil es könnte ja sein dass der Bus einfach nicht kommt. Aus welchem Grund auch immer. Dann kommt er hald erst in einer Stunde, das ist ja auch völlig in Ordnung, wenn man nicht irgendwo pünktlich erscheinen muss.

Alles in allem muss man aber sagen, dass meine Zeit hier echt wahnsinnig schön ist, ich viele coole Leute getroffen habe und meine Arbeit echt super entspannt ist/war (Zitat: „Wenn du nix zu tun hast, erledige einfach deine Dinge“)

Muchos besos de Chile,

Tina

Mein erstes efAb in Seebruck

Ich habe mein erstes Praktikum im Hotel Restaurant Café Malerwinkel absolivert. Dort war ich hauptsächlich im Frühstücksbereich und an der Theke eingesetzt. Zu meinen Tätigkeiten im Frühstücksservice gehörten das Buffet aufbauen, nachfüllen und abbauen. Außerdem musste ich den Gästen Heißgetränke wie Kaffee, Cappuccino oder heiße Schokolade servieren und am Ende den Tisch abräumen und neu eindecken.

Nachmittags konnte ich das Personal an der Theke unterstützen. Das heißt: die Theke vorbereiten, alles auffüllen – von Getränken, Eis, Servietten bis hin zu der Kaffee-Theke & co. . Sobald das Mittagsgeschäft begonnen hat war ich für die Vorbereitung diverser Getränke zuständig, sowie für die Vorbereitung der Eisbecher und für das Schneiden der Kuchen.

 

 

Fazit: Ich kann mein Praktikum jedem weiterempfehlen, allerdings ist es von Vorteil dort im Sommer zu arbeiten, da nur im Sommer viel Betrieb herrscht und das Personal größer wird. Die Saisonarbeiter sind sehr hilfsbereit und nett! Ich konnte in meinem Praktikum den Umgang mit den Gästen lernen, habe den täglichen Tagesablauf eines Restaurants kennen gelernt und mir wurde sehr viel gezeigt – auch was im Hintergrund eines Hotels und Restaurants zu tun ist. Außerdem hat man gemerkt, wie wichtig Teamwork und Schnelligkeit und Ordentlichkeit in der Gastronomie ist. Also, ich habe mein Praktikum wirklich genossen! Jetz seit ihr an der Reihe. Der Betrieb ist offen für neue Praktikanten.

Unbenannt

Mein Praktikum im Gut Edermann

Ich habe mein erstes efAb-Praktikum vom 20.06.2016 bis zum 31.07.2016 im SpaHotel Gut Edermann in Holzhausen bei Teisendorf durchlebt.

Das Hotel:

Das Gut Edermann ist ein 4-Sterne-Spahotel. Seit mittlerweile 5 Jahren ist das ehemalige Gasthaus „Zur schönen Aussicht“ ein Hotel mit eigenem Restaurant und Wellnessbereich. Neben dem großen Schwimmbad beinhaltet der Wellnessbereich noch ein einen Außenbereich, welcher einen Naturbadeteich und eine Außensauna. Neben der Außensauna gibt es weiterhin eine Auswahl an verschiedensten Saunen, wie einer finnischen Sauna oder einer Kräutersauna. Für ganz spezielle Anlässe kann man sogar sich in den Private Spa einmieten, in dem man sich dann mit seinem Liebsten bei Obst und Sekt vergnügen und entspannen kann. Außerdem dem großen Wellnessbereich beinhaltet das Hotel auch insgesamt 50 verschiedene Zimmer, die allen in verschiedesten Stilen eingerichtet sind. Es gibt Zimmer im Stile eines Landhauses, aber auch ganz modern wie es heutzutage in jedem Hotel üblich ist. Das Hotel ist zudem auch Veranstaltungsort von Hochzeiten, Abschlussfeiern und auch Schauspielen. Ich hatte die Möglichkeit einige dieser Events selbst mitzuerleben. Unteranderem durfte dich das „Jedermann“-Schauspiel betreuen. Außerdem war ich auch für die Schank zuständig, als die ehemalige 13. Klasse der YouTou dort ihren Abschluss gefeiert hat.

Meine Aufgaben:

In den ersten 2 Wochen meines Praktikums war ich in der Abteilung des Housekeeping. Die Kolleginnen waren sehr nett und haben mir stets geholfen, falls ich einmal etwas nicht verstanden habe. Zu meinen Aufgaben zählte zum einen das Beziehen der Betten mit frischen Bettbezügen, sowie das Wischen des Fußbodens mit einer Art Mopp. Außerdem durfte ich noch in den Zimmer Staubwischen.

Nach meiner Zeit im Housekeeping war ich dann für 3 Wochen im Servicebereich des Hotels eingeteilt. Zu Beginn hatte ich die Aufgabe des „Läufers“. Ich servierte Getränke und Speisen. So konnte ich meine im Serviceunterricht erlernten Fähigkeiten im Teller- und Tabletttragen weiter verbessern. Nach einer guten Woche wurde ich dann mit der Aufgabe der Schankarbeit betraut gemacht. Meine Aufgabe war es die Getränke zuzubereiten und gegebenfalls auch zum Gast zu bringen. Des Weiteren zählten noch die Reinigung und Instandhaltung der Bar und Restauranträume sowie das Auffüllen der Bar am Dienstende.

In meiner letzten Woche war ich dann noch an der Rezeption. Hier war es meine Aufgabe, Gäste Ein- und Aus zu checken. Ich durfte Rechnungen erstellen und Gewinnspiele in die Datenbank eingeben. Generell bestand ein Großteil meiner Arbeit darin die Gästekartei des Hotel zu überprüfen und neue Gäste hinzuzufügen. Aber ich nahm auch Telefonate entgegen und durfte das verbrauchte Papier Schreddern und zum Müll hinaustragen. Einmal durfte ich sogar das komplette BackOffice der Rezeption neu ordnen.

 

Fazit:

Generell kann ich das Praktikum nur jedem empfehlen, da es einen sehr guten Einstieg in die Hotellerie gibt und es einem leicht gemacht wird sich schnell in den Arbeitsfluss des Unternehmens einzufügen. Deshalb möchte auch allen Mitarbeiter des Gut Edermann

Mein Praktikum im Hotel Schmelmer Hof

logo


Mein erstes Praktikum absolvierte ich im Hotel Schmelmer Hof in Bad Aibling.  Das Hotel & Resort ist ein familiengeführtes 4****-Haus, welches außerhalb von Bad Aibling liegt und somit sehr gut erreichbar ist.

Mein efAb dauerte 7 Wochen, vom 20.06.16 – 07.07.2016. Eingeteilt war ich 2 Wochen im Housekeeping, 3 Wochen im Service und 2 Wochen an der Rezeption im Hotel.

Housekeeping:

In diesem Bereich durfte ich mit einem Hausmädchen die Zimmer reinigen, dass heißt Betten machen, Staub wischen und saugen, Hotelartikel auffüllen und Zimmer kontrollieren. Außerdem lernte ich in der hauseigenen Waschküche, wie man die Wäsche wäscht sowie zusammen legt.  Nachdem ich jedes schmutzige – bzw nach mir sauberne – Eck des Hotels gesehen hab, durfte ich in den Bereich Service.

Sevice:

Meine Hauptaufgabe war der Frühstücksservice, dazu gehörte das Tische decken, Tische abräumen, Heißgetränke servieren und Gäste bedienen. Zweimal durfte ich im Abendservice als Springer mit den anderen Angestellten arbeiten und ihnen dabei helfen, die Essen auszutragen und wieder abzuräumen.

Rezeption:

Am Empfang bestanden meine Tätigkeiten aus den Buchungen, Check-in und Check-outs, Telefonate führen und Emails beantworten. Dieser Bereich Gefiel mir am Besten da ich sehr abwechslungsreiche Aufgaben im Büro bzw. am Computer hatte jedoch trotzdem viel mit den Gästen gearbeitet habe.

FAZIT:  Summa summarum kann ich sagen, dass mir mein ersten Praktikum sehr gut gefallen hat und dass das Hotel weiter zu empfehlen ist.  Ich konnte mein Wissen und meine Fähigkeiten erweitern und viel Erlerntes von der Schule praktisch anwenden. Meine Kollegen waren super nett und haben mir in jeder Situation geholfen. Die Geschäftsführung sowie die Mitarbeiter waren sehr zufrieden mit mir und würden sich daher jederzeit wieder über Praktikanten der YOUTOU freuen.


Hannah