Mal was anderes: Die Münchner Bahnhofsmission

Grias eich aus der Landeshauptstadt,

diesen Sommer habe ich mein Praktikum in der Münchner Bahnhofsmission absolviert. Acht Wochen lang durfte ich mithelfen und die Einrichtung kennen lernen.

Nächste Hilfe: Bahnhofsmission

Mit diesem Motto wird eigentlich schon klar dass Menschen mit unterschiedlichsten Anliegen und Problemen hier ein offenes Ohr finden. Angenommen wird das Angebot der Bahnhofsmission zu großen Teilen von wohnungs- und obdachlosen Menschen sowie von Personen die sich in z. B. finanzieller Not oder akuten Krisen befinden. Generell ist die Mission aber für jeden geöffnet und so finden sich dort Klienten aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Schichten mit allen nur möglichen Problemen und Anliegen.

 

Als kleine Größenordnung, nur an der Theke der Bahnhofsmission allein werden Täglich über 600 Menschen mit dem Nötigsten versorgt!

Zu meinen täglichen Aufgaben gehörte:

  • die Ausgabe von Essen wie etwa bestrichene/ belegte Brote und Getränke (Wasser, Tee, Kaffee)
  • Ausgabe von Hygieneartikel im Notbedarf, z. B. Seifen, Duschgel, Zahnbürste und-creme, Rasierer, …
  • Notfallmäßige Ausgabe von Klamotten, darunter häufig Socken, Unterwäsche, Hosen, …. Aber auch Schlaf- und Rucksäcken können manchmal ausgegeben werden.
  • Umsteigehilfen für Menschen mit z.B. körperlichen Behinderungen oder Beeinträchtigungen die nicht allein von Zug zu Zug gelangen können. Auch Begleitung von alleine Reisenden Kindern oder Jugendlichen wird angeboten.
  • Fragen der Klienten beantworten, häufig gefragt wurde etwa nach der Möglichkeit einer warmen Mahlzeit oder kostenlosen Toiletten- und Duschmöglichkeiten.

 

Weitere zentrale Bereiche der Bahnhofsmission in die ich hineinschnuppern durfte waren Beratungen in denen es etwa um Themen wie Vermittlungen zu anderen Stellen, Rückführung und Sicherstellung des Existenzminimums ging.

Ich habe in der viel zu kurzen Zeit im Münchner Hauptbahnhof wahnsinnig viel Erfahrung sammeln dürfen und mich von Anfang an wohl gefühlt. Das Team hat mich herzlich aufgenommen und schon bald durfte ich viele Aufgaben allein oder im Team mit Kollegen erledigen.

Abschließend lässt sich nur sagen dass ich das Praktikum jederzeit wieder machen würde und sehr dankbar für die vielen Eindrücke bin.

Liebe Grüße,

Regina

Umsteigehilfe
Die „Theke“ – Die Coronanotlösung
Ich vor dem Eingang der Bahnhofsmission;)

Unjani!

 

Hallo aus Südafrika.

Unser drittes & letztes Praktikum verbrachten wir in der Grand Krüger Lodge im Marloth Park in Südafrika. Sie liegt in einem Wildlife Sanctuary, das eine gemeinsame Grenze mit dem Krüger-Nationalpark hat, der als Crocodile River bekannt ist.

Es ist ein einzigartiges Urlaubsziel, da Giraffen, Gnus, Kudus, Zebras, Impalas, Buschböcke, Warzenschweine, Paviane und weitere Tiere frei durch unser Grundstück und den gesamten Marloth Park streifen.

Zu Beginn wurden wir bereits herzlich aufgenommen und erlebten unser erstes Afrikanisches BBQ mit traditionellem PAP. Sehr empfehlenswert. 😉

Unser Aufgabenbereich bestand hauptsächlich aus der Arbeit im Service oder auch im Housekeeping. Durch die Offenheit der Einwohner lernten wir als Bedienung Menschen kennen, zu denen wir schon in kürzester Zeit eine Bindung aufbauten.

Neben den Arbeitszeiten lernten wir die Vielfalt Afrikas, deren Kultur und verschiedene Lebewesen bei Safaris oder Fahrten in nahelegende Städte näher kennen.

Wir erfuhren viele nützliche und kuriose Fakten über Tiere und die Natur.

Wissen Sie zum Beispiel, warum viele Elefanten nur noch einen Stoßzahn haben?

Nein? Wir verraten es. Elefanten sind wie wir Menschen, Rechts- oder Linkshänder und je nachdem was sie sind, schlagen sie den unbrauchbaren Stoßzahn ab.

 

Die 7 Wochen vergingen wahnsinnig schnell,  wir haben sehr viele schöne und aufregende Erfahrungen gemacht und sind dankbar, dass wir die Chance trotz Corona ergreifen konnten!

Liebe Grüße

Lea & Jojo

Arbeiten, wo Andere Urlaub machen – am wärmsten See Oberbayerns!🏖

Ich habe mein drittes und letztes Praktikum am wunderschönen 5-⭐️ Campingplatz Waging am See verbracht.

Meine Aufgaben waren unter anderem Check-in und Check-out bzw. allgemein die Gästebetreuung vor Ort, dementsprechend aber auch Gästewünsche per Telefon und Mail entgegen zu nehmen. Außerdem war ich für den Fahrradverleih zuständig.

Ich habe in den Wochen einiges lernen dürfen und vor allem viele nette Menschen kennenlernen dürfen, obwohl es dann doch „nur“ die Heimat war.😊

Liebe Grüße

Caro Eder

Das Bier. Bayerisches Genussgetränk

Servus alle Miteinander,

jeder kennt´s, jeder mag´s. Hofbräuhaus Traunstein.

In dieser mittelständischen Brauerei in Traunstein, einem hervorragendem Unternehmen, durfte ich mein 3. und letztes Praktikum verbringen. 4 Wochen lang schnupperte ich ins Marketing der bekannten Brauerei hinein. Telefonieren, E-Mails beantworten hört sich vielleicht für die meisten nicht interessant an, dacht ich auch! Die Hofei-Mitarbeiter haben mir das Gegenteil bewießen. Ich wurde super herzlich aufgenommen und durfte viele Aufgaben alleine erledigen. Highlight war meine 3. Woche im Hofbräuhaus. Vorherig gelerntes musste ich als Urlaubsvertretung am Empfang alleine unter beweis stellen. Hierzu gehört auch die Onlineshop-Betreuung, die Brauereiführungsplanung und der Ladlverkauf. Alles in allem war ich super happy über die Möglichkeit ein Praktikum in der Brauerei zu machen.

 

Wenn man mich fragt was ich aus der Zeit mitnehme, würde ich sagen „Bierschokolade!“, aber nein Spaß bei Seite. Die Brauerei Hofbräuhaus Sailer KG oder auch das Hofei, wie es bei uns Einheimischen heißt, schätzt jeden Praktikanten und versucht einem alles zu ermöglichen. Das Arbeiten hat einfach spaß gemacht!

Bei uns würde man jetzt sagen: „Konn ma moi macha! Dad i a wieda.“

und somit

Herzliche Grüße aus der Brauerei,

eure Alena

And then we got married <3

SALUT, BONJOUR and HELLO

Ich habe mein drittes und letztes Praktikum in Frankreich absolviert, aber es waren meine Englischkenntnisse die sich verbessert haben. Der Grund dafür: Ich habe mein Praktikum bei Sarah und `And then we got married´ verbracht.

ATWGM organisiert internationale high end Hochzeiten im Raum Europa. International ist auch Sarah veranlagt, denn sie kommt ursprünglich aus England, weshalb wir uns hauptsächlich auf Englisch unterhalten haben. Meine Französisch Skills blieben also weiterhin beim Status blutiger Anfänger.

Dafür habe ich umso mehr verschiedene Kulturen kennengelernt, ob Amerikaner, Engländer, Italiener, Franzosen, durch mein mehrwöchiges Praktikum konnte ich so viele neue Erfahrungen sammeln. Mit Sarah, Guillaume (Creative Director bei ATWGM), ihren beiden kleinen Hunden Diego und Gasper und zwei anderen Klassenkameradinnen reisten wir quer durch Europa.

In meiner Zeit bei Sarah durfte ich bei zwei Hochzeiten mithelfen, die eine fand am wunderschönen Lago Maggiore in Italien statt, die andere in einem märchenhaften Schlösschen in Tours, Frankreich. Die gleiche freundschaftliche, herzliche und teilweise „berrauschte“ 😉 Stimmung durch die die Hochzeiten bestimmt waren, schwabbte auch bei uns über.

Mein Praktikum war wie man so schön auf französisch sagt „tout à fait génial!“ (diese Aussage kann Spuren von Google Übersetzer enthalten)

 

Liebe Grüße eure Isi =)

Kirche neu erleben! – Mein Praktikum im ICF

Servus aus München,

mich hat es in meinem dritten und letzten Praktikum in das ICF München verschlagen.

Das ICF (International Christian Fellowship) ist eine international bekannte Freikirche mit biblischer Grundlage. Deren Ziel und Vision ist es, den Menschen durch zeitnahe, lebensverändernde Predigten und powervollen Lobpreis, die Kirche näher zu bringen und sie neu erleben zu lassen.

So durfte auch ich die letzten Wochen Teil der großen Church-Family werden und neben Tätigkeiten im Office in den Bereichen

  • Büromanagement,
  • Projektorganisation,
  • Marketing
  • und dem Online-Bookshop

auch jeden Sonntag bei den vier Gottesdiensten mithelfen. Dort im Welcome Team wurde ich sofort superfreundlich aufgenommen und hatte eine geniale Zeit mit den anderen Mitarbeitern. Aber auch das Begrüßen, Einchecken und Seaten der Besucher hat richtig viel Spaß gemacht und wurde von viel Offenheit, Freundlichkeit und neuen Bekanntschaften begleitet. Es war echt schön, dass man Menschen etwas weitergeben konnte, egal ob gemeinsames Beten, gegenseitige Ermutigung oder einfach nur ein offenes Ohr für den anderen.

Die Sonntage waren auf alle Fälle jedes Mal ein Highlight der Woche! Hier ein paar Eindrücke davon:

Ich gehe unfassbar gesegnet von dieser Praktikumszeit wieder zurück, ich hab sowohl Theorie vermittelt bekommen aber auch auf sozialer Ebene konnte ich viel dazulernen und bin besonders in meiner Persönlichkeit weitergewachsen. Durch etliche Meetings und Einblicke in verschiedene Projekte, konnte ich viel theoretisches Wissen aus der Schule, besonders aus dem Fach Veranstaltungswesen, in der Praxis wiederentdecken und anwenden.

Ich bin so dankbar für diese tolle Zeit und werde hoffentlich noch sehr lange von diesem Praktikum profitieren! 😉

 

Liebe Grüße

Caro

¡pura vida!

Die mein letztes Praktikum verbringe ich im sonnigen Costa Rica auf der wunderschönen Halbinsel Osa. Das schönste Land, welches ich wohl je bereist habe besticht vor allem durch ihre einzigarte Naturvielfalt, unglaublich nette Menschen und das Lebensgefühl „pura vida“.

Mein Praktikum verbringe ich auf einer kleinen Farm von  Tropical Escapade Adventures Costa Rica |und helfe, wo gerade Hilfe benötigt wird. Die meiste Zeit verbringe ich draußen unter der Sonne mit Gartenarbeit. Costa Rica gehört zu einer der führenden Nationen für nachhaltigen Tourismus und weiß ihre Natur zu schätzen und zu schützen. Die kleine Osa Halbinsel im Süden des Landes beherbergt unglaubliche 2,5% der gesamtes Biodiversität!

In meiner Freizeit habe ich die Möglichkeit dieses einzigartige Land besser kennen zu lernen und jede Menge Abenteuer zu erleben. So konnte ich meinen 19. Geburtstag während einer dreitätigen Tour im Corcovado Nationalpark verbringen, einen Tapir, Krokodile, Affen, die verschiedensten Vögel und vieles mehr bestaunen. Außerdem habe ich im Pazifischen Ozean gebadet und habe zum ersten Mal biolumineszierendes Meereswasser gesehen, was eines meiner Highlights war!

Einfach ein unvergessliches Abenteuer, das ich nie vergessen werde und für immer im Herzen bleibt!

Liebe Grüße

Eure Franzi

 

La Sirena Station im Nationalpark

19,5 Kilometer Wanderung am Traumstrand des Corcovado Nationalparks

Gefühlt zuhause in Freilassing

Servus aus Freilassing!

Mein zweites efAb absolvierte ich im Stadthotel Freilassing. Das Hotel ist durch seine zentrale Lage nahe Salzburg, dem Berchtesgadener Land und dem Chiemgau der ideale Ausgangspunkt für Geschäftsreisende und Urlauber. Die Geschäftsführerinnen haben sich für den Umbau ein neues Konzept überlegt mit klaren Formen, klarem Stil, nicht zu überladen und trotzdem so, dass man sich wie zu Hause fühlt. Dadurch entstanden neue Zimmer, eine neue Rezeption mit Lobby und ein gemütlich gestalteter Frühstücksraum, in dem jeden Morgen ein energiereiches und regionales Frühstück auf die Gäste wartet.

Stadthotel Freilassing - Home | Facebook

Für sechs Wochen arbeitete ich an der Rezeption, im Housekeeping und durfte den Social Media Account übernehmen. Zu meinen Aufgaben zählten zum Beispiel Check- In und Check-Out durchführen, die Betreuung der Kunden, E-Mails und Gästebewertungen beantwortet, Zimmer checken, Wäsche waschen und bügeln, Bettwäsche erneuern etc. Am Anfang meiner Praktikumszeit wurde ich von meinen sehr netten Kolleginnen herzlichst willkommen geheißen und eingearbeitet!

Ich bin immer wieder überrascht, was man alles in so kurzer Zeit über die Hotellerie und vor allem über Gäste lernen kann.

Die Geschäftsführerin vom Stadthotel Freilassing sagte in einem Werbevideo:“ Ich seh das als meine neue Aufgabe und i dua des von Herzen gern.“ Diese Herzlichkeit überträgt sich sowohl auf die Belegschaft als auch auf die Gäste.

Liebe Grüße aus Freilassing

Johanna

 

 

 

 

 

 

 

Bilder &amp; Informationen | Stadthotel Freilassing | Hotel bei Salzburg

Mein Praktikum auf Mallorca

¡Hola!

Mein zweites efAb absolvierte ich auf der beliebten Urlaubsinsel Mallorca, genauer gesagt in Puerto de Andratx, einem Hafenort im Südwesten der Insel. Für drei Monate arbeitete ich an der Rezeption des Viersternehotels Mon Port.

Zu meinen Aufgaben zählten zum Beispiel die Betreuung von Kunden, Durchführung von Ceck-In und Check-Out, Eingabe von Kundendaten, Verwaltung von Reservierungen und viele mehr.

 

Das Team an der Rezeption war sehr nett und behandelte mich wie eine Mitarbeiterin.  Außerdem konnte ich meine Sprachkenntnisse, vor allem mein Spanisch verbessern.

An meinen freien Tagen hatte ich die Möglichkeit die wunderschöne Insel zu erkunden. Zum Beispiel mieteten wir uns einmal ein Auto, um den Norden der Insel und kleinere Buchten, die man nur mit dem Auto erreichen kann zu erkunden. Mallorca hat aber nicht nur außergewöhnliche Orte zum Baden, sondern bietet mit dem Gebirgszug Serra de Tramuntana auch tolle Wandermöglichkeiten.

Ein weiterer Grund, warum Mallorca so beliebt bei Urlaubern ist, ist das gute Wetter. Im Juli und August scheint die Sonne im Durchschnitt elf Stunden am Tag.

Insgesamt hatte ich eine sehr lehrreiche Zeit, konnte viele Erfahrungen  sammeln und gute Einblicke bekommen.

 

Liebe Grüße

Franzi

 

Willkommen im Puresurfcamp Caparica!

Puresurfcamps ist eine deutsche Firma, mit Hauptsitz in München, die   Surfcamps auf der ganzen Welt vermittelt. In den Camps können die Gäste das Surfen lernen, wohnen und zudem viele andere surfbegeisterte kennenlernen. Außerdem gibt es ein Wochenprogramm, bei dem man teilnehmen kann.

Leider gehen 10 wunderschöne Wochen meines 2. efAb`s in Portugal schon zu Ende.

Ich hatte das große Glück, dass ein Auslandspraktikum trotz COVID-19 spontan doch noch möglich war.

Im Surfcamp hatte ich vielfältige Aufgaben:

  • Frühstücksbuffet vorbereiten
  • BBQ Abende planen und durchführen
  • Pizza Abende betreuen
  • Wine-Tasting durchführen
  • Public Areas in Standhalten
  • Zimmer machen und aufbetten
  • Pool Party, Ausflug auf die Klippen und nach Lissabon betreut

Außerdem gab es wöchentliche Aufgaben, wie sich um die Wäsche, die Bestellungen und die Einkäufe zu kümmern, sowie um die Einkaufslisten für die BBQ´s und das tägliche Frühstücksbuffet.

Mir wurde immer viel Verantwortung übertragen und ich wurde sofort wie ein normaler Mitarbeiter angesehen. Mein Team war super lieb und ich habe mich gleich willkommen gefühlt. Zudem herrschte ein sehr angenehmes Arbeitsklima und Miteinander.

Zudem konnte ich ein paar Ecken Portugals erkunden, wie Sintra, Lissabon und Ericeira.

Diese Auslandserfahrung habe ich sehr genossen und ich wäre gerne noch einige Wochen geblieben.

Eure Sophia 💛