Event und Catering bei der Kongress Gastronomie in Salzburg

…Weil man über gelungene Feste spricht. 

Das ist das Motto von meinem Betrieb in dem ich mein 2. efAb absolviert habe.

Die Kongress Gastronomie bietet Catering und Event Organisationen von privaten Veranstaltungen bis hin zu großen Firmenveranstaltungen an.

Ich war in 3 Bereiche eingeteilt: Personalmanagement, Eventorganisation und im Service auf Veranstaltungen.

Die größte Veranstaltung die ich miterleben durfte war beim Nightrace in Schladming.  Mit 1.200 Gästen war es bisher das größte Event an dem ich gearbeitet habe und ich konnte dadurch auch noch viel Neues dazu lernen. Um 15 Uhr ging es in Bergheim von der Firma aus los.  Als wir dann angekommen sind, hat man mir alles gezeigt und erklärt. Mir wurden 5 Tische für den ganzen Abend zugeteilt. Ich durfte völlig selbstständig arbeiten, was mir auch großen Spaß gemacht hat. 🙂 Als dann gegen 1 Uhr (endlich!) die letzten Gäste gegangen sind, ging es noch ans aufräumen. Zusammen haben wir alle Tische abgeräumt und alle Stühle gestapelt. Um 2:30 Uhr ging es dann wieder mit dem Bus nach Bergheim zurück. Zuhause war ich dann gegen 4:30 Uhr, völlig erschöpft und fertig aber froh, dass ich dabei sein durfte und viel Erlebt habe.

Wenn mal keine Veranstaltungen anstanden, war ich im Büro. Dort war es dann nicht so spannend wie auf den Veranstaltungen aber das war zu Abwechslung auch mal ganz gut.  😀 Meine Tätigkeiten im Büro waren sehr simpel (typische Praktikanten Arbeiten..).

Insgesamt bin ich aber dennoch sehr zufrieden mit meinem Praktikumsbetrieb. 🙂 Ich wurde wie eine dazugehörige Mitarbeiterin behandelt und durfte sehr selbstständig arbeiten. Mit meinen Kollegen hab ich mich auch sehr gut verstanden.

 

Liebe Grüße

Laura

Praktium in der Kälte, wo andere den Ofen einheizen!

Für Anna und mich ging es für unser Praktikum 10 Wochen lang in das wunderschöne, verschneite Tiroler Land. Hier hieß es dann für mich zwischen Schnee und Eis im Alpeniglu zu arbeiten.

Das Alpeniglu liegt direkt neben dem Ausstieg der Gondelstation auf 1300 m im Skigebiet Skiwelt-Wilder Kaiser Brixen im Thale und ist super mit den Ski, Snowboard oder zu Fuß zu erreichen. Ab dem ersten Tag hieß es für uns ab in die Winterklamotten und auf den Berg, egal ob bei  +10 Grad oder -10 Grad, dass Alpeniglu musste gerockt werden.

Die ersten Wochen war ich hauptsächlich an der Bar eingeteilt, was bei diesem Ausblick auf alle Fälle ein Traum war. Bei Sonnenaufgang am Berg arbeiten zu beginnen und bei Sonnenuntergang aufzuhören ist ein Traum. Diesen Ausblick werde ich auf alle Fälle mit am meisten vermissen.

Bei der Bararbeit gehörte dazu Bestellung aufzunehmen, Getränke auszugeben, abzuräumen und natürlich mit den Gästen zu quatschen. Bei vielen Holländern und Engländern als Gäste hatte man natürlich immer etwas zu lachen und musste sogar ab und zu den Hammer beim Nageln schwingen und vielleicht auch ab und zu eine Runde Schnaps mittrinken ;).

Ein neuer Abschnitt des Praktikums hatte begonnen, als die Assistenz gekündigt hat, denn dann hieß es für Anna und mich diese Arbeit zu übernehmen. Jetzt hieß es Büro statt Bar! Reservierungslisten zu machen, Dienstpläne zu schreiben, Events alleine zu planen waren jetzt keine Seltenheit mehr.  Eine Erfahrung war es auch, als Anna und ich eine Hochzeit mit einem holländischen Filmteam bei uns im Igludorf organisieren mussten. Eine unser Barmitarbeiterinnen ist halt jetzt schon verheiratet ;). Natürlich waren wir dabei auch Gäste auf der „Hochzeit“ und sind demnächst im Fernsehen zu sehen und werden ja vielleicht noch berühmt :D.

Im Alpeniglu wurden auch alle zwei Wochen ICE Partys veranstaltet , wo bis zu 2000 Gäste auf den Berg gefahren sind um ausgelassen bei uns im Alpeniglu zu feiern. Hierbei war ein Live DJ dabei, der vor Ort ordentlich für Stimmung sorgte und außerdem gab es eine Helikoptershow inklusive Feuerwerk, sowie das Logo von Alpeniglu aus Eis geschnitzt wurde.

 

Die Arbeiten, die ich machen durfte, waren sehr abwechslungsreich und mir wurde eindeutig nie langweilig! Das wohl beste an dem ganzen Praktikum war jedoch, das gesamte junge Team, mit dem Anna und ich in einem Personalhaus gewohnt haben. Sehr bald wurden hier aus Kollegen Freunde, mit denen ich sicherlich auch nach dieser wahnsinnig tollen Zeit noch in Kontakt bleiben werde! Jeden Montag gab es bei uns auch einen Teamabend bei dem wir alle gemeinsam mit unserem Chef etwas unternommen haben. Von Kinoabend bis Eisstockschießen, hier war alles am Start!

Genug geredet von der Arbeit ! Natürlich kam das Party machen hier im Skiparadies auch nicht zu kurz. Ich meine Saisonarbeit hängt natürlich auch mit Aprésski zusammen. Da konnten wir natürlich überhaupt nicht mehr aus. Ob Aprésski am Berg oder am Tal – hier war alles mit dabei!

 

Ein tolles Erlebnis war ebenfalls, als Anna und ich die Übernachtung inklusive Abendprogramm selbst als Gäste erleben durften. Schlafen in einem Iglu wie Eskimos, dass haben sicherlich noch nicht viele von euch erlebt.

 

 

Im Großen und Ganzen war es eine unvergessliche Zeit, die ich so schnell nicht mehr vergessen werde!!!

Bis Bald,

Theresa

 

 

Arbeiten wo sich Rentier und Pistenbulli gute Nacht sagen

10 Wochen im Schnee hieß es für Theresa und mich bei unserem Praktikum bei Alpeniglu in Tirol. Das Hotel aus Iglus befindet sich in Brixen im Thale direkt auf der Skipiste auf 1300 Meter. In den ersten Wochen war die Hauptaufgabe an der Bar zu arbeiten. Kein übler Arbeitsplatz bei dieser Aussicht.  Mit einem Haufen Holländer und Engländer als Gäste wird die Arbeit definitiv nicht langweilig. Da passiert schonmal, dass Yoga in Skiklamotten auf dem nächsten Biertisch praktiziert wird. Natürlich stand nicht nur Bararbeit an, nach ein paar Wochen bekamen Theresa und ich ein Projekt zugeteilt. Ein Gewinnspiel als Kooperation mit dem Alpenzoo Innsbruck. Wir waren für alles zuständig von der Ausarbeitung des Konzepts bis zu dem Layout der Werbeplakate.   Kurz darauf wurden die Aufgabenbereiche erheblich geändert. Nachdem die Assistentin gekündigt hat hießen dann die Aufgaben Dienstpläne schreiben, Reservierungslisten bearbeiten und Firmenevents planen. Auf einmal hatte ich ein eigenes Geschäftshandy und die freien Tage waren auch ein wenig flexibler. Das erste Event war ein komplettes Wochenende einer Firma zu organisieren und durchzuführen von Stadtführung in Kitzbühel, Übernachtung in den Iglus bis zur Leitung der Schneeschuhschatzsuche durch die Wälder im Tiefschnee. Die Abwechslung zwischen Bar und Büro hat mir mega gut gefallen und war unglaublich lehrreich. Dazu kommt, dass das ganze Team zusammen in einem Haus gewohnt hat und aus Arbeitskollegen Freunde wurden. Theresa und ich durften auch einmal im Iglu übernachten und uns wie Eskimos fühlen. Eischnitzen, Essen im Eisrestaurant, Fackelwanderung unterm Sternenhimmel und Schlafen auf Rentierfällen macht man auch nicht alle Tage. An den freien Tagen wurden die Pisten erkundet und Aprés Ski kam natürlich auch nicht zu kurz. Ich mein was soll man machen wenn man schon daneben wohnt. 😀 Im Großen und Ganzen war es eine unglaubliche Zeit die ich nie vergessen werde.

Bis bald, Anna

More than just events. Mein Praktikum bei FUNCONNECTION.

Hallo liebe You Tou’ler,

ich melde mich  mit besten Grüßen aus dem Frankenlande,Nürnberg!  Hier bin ich bei der Eventagentur FUNCONNECTION gelandet, die mir viele Einblicke in das Veranstaltungsleben ermöglicht.  Zu meinen täglichen Aufgaben gehören : Recherchearbeiten für Events, Planung und Durchführung von Events,  Datenbanken pflegen, Kundenaquise und vieles mehr. Neben der täglichen Büroarbeit habe ich auch manchmal die Möglichkeit ‚live vor Ort‘ bei Veranstaltungen mitzuwirken.  So durfte ich zum Beispiel bei einem Firmenevent in Ansbach dabei sein und das Team unterstützen. Nach 17h Aufbau, dekorieren,Abbau und langer Heimfahrt bin ich dann mit vielen neuen Erfahrungen wieder in Nürnberg angekommen.  In meinem Praktikum  darf ich sehr selbstständig und kreativ arbeiten und durfte ein ganzes Projekt zu meinem eigenen machen. Der sogenannte SELFIEBOY, eine Fotobox im Design des Instagram-Logos wurde von mir in Nürnberg sowie in Fürth vermarktet.  Wie?  Leichter gesagt als getan.  In einigen Wochen warb ich für den ‚Boy für jedes Event‘  auf social media sowie direkt bei Firmen und Geschäften im Umkreis. 2 Tage war ich in Städten unterwegs um Flyer auszuteilen. Trotz 3 Grad minus hatte ich Spaß daran und lernte  beim Rumlaufen die schönen Städte besser kennen.

Mein Praktikum bei FUNCONNECTION ist auf alle fälle ein erfolgreiches Praktikum, das sehr abwechlungsreich ist und mir viele wertvolle Erfahrungen für mein zukünfitges Arbeitsleben auf den Weg gibt.

Mein Arbeitsplatz

Neben einem tollen Praktikumsplatz hat Nürnberg, die Heimatstadt von Albrecht Dürrer natürlich noch einiges mehr zu bieten. In den letzten sieben Wochen habe ich natürlich die wunderschöne Altstadt mit ihren alten Fachwerkhäusern, berühmte Museen sowie die Nebenstädte Erlangen und Bamberg besucht. Außerdem habe ich viele neue Kontakt geknüpft und sogar Freundschaften geschlossen. So wird mir  Nürnberg  noch lange in Erinnerung bleiben und mein  jetziger Aufenthalt sicher nicht der Letzte gewesen sein.. 🙂

 

SELFIEBOY-Projekt

 

 

Ade und bis bald! 🙂

Rebekka Hillebrand

you12

 

Mein 3. efAb In Phuket

ZU meinem 3. efAb besuchte ich einen Bartenderkurs der European Bartender School SLU.

Bildergebnis für european bartender school

Die Lerninhalte Reichten von Spirits History über Free pouring bis hin zum Flairing.
Der Unterricht ging von 9:00 Morgens bis 4:00 Nachmittags, weshalb für Unternehmungen während der Woche so gut wie keine Zeit blieb.

Man konnte Ausflüge direkt in der Schule Buchen, die aber sehr teuer waren. Für die Wochenenden habe ich mir deshalb selbst Ausflüge gesucht. Das Konzept der Schule gefiel mir leider nicht. Wie die 2 Instructors versuchten uns die Praktischen Inhalte des Bartenders zu vermitteln, ähnelte doch leider sehr den Übungen in einer Militärbasis und lies keine Freude aufkommen. Zu dem waren die geprüften theoretischen Inhalte sehr viel, was zur folge hatte das doch einige die Prüfung zum Bartender nicht bestanden. Und wenn man bedenkt das der Kurs 2.000 € gekostet hat, ist es dann schon sehr happig wenn man am Ende des Kurses dann mit lehren Händen dasteht.

Nochmal machen würde ich den Kurs nicht, aber es war letztendlich auf seine eigene Art doch eine Erfahrung wert.