Kategorie: YOU13

Süd Afrika – Ein etwas anderes Praktikum

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch heute von meinem finalem Praktikum berichten.

Mein drittes und damit letztes Praktikum habe ich in der Maqueda Lodge in Süd Afrika absolviert.

Dieses kleine Familien Unternehmen bietete alles an abenteuer und abwechslung. Ich wurde in alle Bereiche, die die Lodge zuverfügung hat mit einbezogen und konnte von Service, Check-in bis zu Safaries alles mitmachen. Dadurch dass das Unternehmen sehr klein ist, fühlt sich die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern, wie eine Familie an.

Mit der Lage der Lodge mittem im Marloth Park einem sepperaten Teil des Kruger Nationalparks kommt das Abenteuer auch nie zukurz. Ob Antilopen oder Affen bis zu kleineren Krichtieren da ist für jeden was dabei.

Natürlich war ich auch oft im Kruger Park selbst, was das Erlebnis komplet machte, ob mit Elefanten die direkt vor einem die Straße kreuzen oder Löwen die entlang der Straßen laufen,einfach unbeschreiblich.

Für alle die harte Arbeit nicht scheuen und Lust auf Abenteuer haben ist das der perfekte Ort.

Ich für meinen Teil habe mich sehr wohlgefühlt und viele neue Freunde gefunden.

Viele liebe Grüße

Lea

Trabajar y vivir a la Costa del Sol

Un momento por favor…

     

Das war mein Lieblingssatz bei meinem letzten Praktikum in Málaga an der Costa del Sol im Hotel NH Málaga. Doch wie ihr vielleicht schon ahnen könnt, hab ich mich hier wirklich wohl gefühlt.

Check-In, Check-Out, gestión reservas, facturación, atención al cliente, archivo, documentación, conserjería y gestión, das war meine Aufgaben. Aber neben der Arbeit hatte ich auch supernette Kollegen, die sich jeden Tag wieder mein deutsch-spanisch anhören mussten, dass sich nebenbei übrigens auch noch verbessert hat. Und wen man nicht alles in einem spanischen Hotel an der Rezeption trifft; Bruno Hoffmann, bekanntester Deutscher BMX-Fahrer. Da musste natürlich auch gleich ein Foto geknipst werden.

Durch unsere genialen Arbeitszeiten – 6 Stunden pro Tag, Montag bis Freitag – konnten wir auch noch unserer Freizeit genießen und hier noch bisschen spanischen Grundwortschatz, spanischen Flair und spanische Sonne tanken.

Jetzt heißt es für uns die letzten Sonnenstrahlen genießen und spanische Gelassenheit für unsere Abschlussphase tanken.

¡Gracias, adios, hasta lluego, hasta pronto!

Laura Obermeier

Mein letztes Praktikum in der Heimat

Servus aus Berchtesgaden!

Mein drittes und damit letztes Praktikum habe ich in meinem Heimatort Berchtesgaden absolviert. Ich wollte mir sehr gerne noch die Rezeption als Bereich in der Hotellerie Branche ansehen und habe mit dem Alpenhotel Fischer eine gute Wahl getroffen.

 

Das Alpenhotel Fischer befindet sich direkt in Berchtesgaden (und auch nur 7 Autominutenvon meinem Zuhause entfernt) und ist ein 4-Sterne Wellnesshotel.  Durch die relativ geringe Anzahl an Zimmer ist das Hotel sehr familiär, was mir sehr gut gefällt. Insgesamt gibt es 43 Zimmer und zwei Ferienwohnungen, sowie einen Wellnessbereich mit Hallenbad, Saunen und einer Auswahl an Massagen und Kosmetikbehandlungen.

 

Ich war die ganzen 7 Wochen an der Rezeption eingeteilt, genauso wie ich es mir gewünscht hatte. Meine Tätigkeiten waren den Check-In durchzuführen, Gästegespräche am Telefon oder auch persönlich zu führen, Angebote und Reservierungsbestätigungen zu schreiben und viele weitere kleine Aufgaben, die an der Rezeption angefallen sind. Ich wurde sehr gut eingelernt und man hat mich auch wie eine richtige Mitarbeiterin behandelt. Das heißt mir wurde viel zu getraut, sogar so viel, dass ich bereits in meiner zweiten Woche des Praktikums die Rezeption am Nachmittag allein führen durfte. Das war natürlich eine große Verantwortung für mich aber ich habe mich auch riesig gefreut, dass mein Praktikumsbetrieb mir solche Möglichkeiten bietet. Den Nachmittag alleine habe ich auch gut überstanden, da es glücklicherweise auch nur vier Anreisen an diesem Tag gab und sonst auch nicht so viel los war.

Als Fazit kann ich das Alpenhotel Fischer wirklich sehr empfehlen, für alle die am Hotelwesen interessiert sind.  Ich habe sehr viel gelernt und insgesamt eine tolle Zeit in meinem Praktikum gehabt!

Liebe Grüße,

Laura

,,A Guinness,please!“

Das ist wohl der Satz, den ich für die nächsten 2 Monate am meisten zu hören bekam. Für mein drittes und letztes Praktikum hat es mich nämlich auf die ‘grüne Insel‘ verschlagen-dort, wo sich das berühmte Bier ‘Guinness‘ am besten schmecken lässt. In einer kleinen Vorstadt, südlich der irischen Hauptstadt Dublin, durfte ich in einem typisch traditionellen irish Pub tätig sein. Neben Guinness, Smithwick, Dublin Blone etc. zapfen, gehörte auch der Service im Restaurant sowie auf kleinen Events von Touristengruppen dazu. Hier lernte ich viel Neues im Bereich Gastronomie, da doch viele kleine Dinge wie zum Beispiel, das Einschenken vom Bier ganz anders sind. Während wir in Bayern am liebsten  ‚Hendl‘ oder ‚Schweinebraten‘ auf der Menükarte haben, bevorzugen die Iren ihr traditionelles ‚Stew‘,  Mashed Potatoes, Chips, Lamb Shank… für den süßen  Hunger danach gibt es das super-leckere Crumble,Sherry Triffle und viele verschiedene, typisch irische Desserts, die ich servieren aber natürlich auch probieren durfte 😉 In meinem Pub wurde allerdings mehr Wert auf die vielen regionalen Biere, anstatt des traditionellen Essens gelegt. Tatsächlich verbringen die Menschen auf der grünen Insel extremst viel Zeit in Ihrem Lieblingspub. Egal ob unter der Woche oder am Wochenende, ein ‚Pint‘ Bier ist jeden Tag drin 😀

Jeden Dienstag und Samstag kam eine irische Musikgruppe, die den Gästen ein paar traditionelle Lieder vorspielte und mir zugleich das Arbeiten versüßte.  So konnte ich Arbeit und Kultur verknüpfen und lernte zugleich eine Menge interessante Menschen aus der ganzen Welt kennen.

 

                                

Neben der Arbeit nutzte ich natürlich auch die Zeit, mich der Stadt Dublin näher zu bringen. Neben wunderschönen Backsteinhäusern mit Haustüren in schrillen Farben, bietet die Stadt eine Menge pompöse Parks, Statuen, alte Kirchen und natürlich tausende von urigen Irish Pubs. Außerhalb des Zentrums kann man sich nach einem stressigen Tag einfach an den langen Strand der Ostküste setzten und dem Rauschen des Meeres zuhorchen. Außerdem bietet Irland an der Westküste gewaltige Klippen sowie einen riesigen Nationalpark, den man besichtigen kann. Selbstverständlich nutzte ich für ein paar Tage die Chance, um mich von Irlands Natur begeistern zu lassen und kam nach meinem kurzen Trip in den Westen mit vielen tollen Eindrücken zurück.

Letztendlich kann ich nur sagen, dass mein letztes Praktikum ein voller Erfolg war, ich viel Neues kennen gelernt habe und Dublin nun eindeutig zu einer meinen Lieblingsstädten gehört 😊

Cheers!

Rebekka Hillebrand, you13A

….über das Leben & Arbeiten an der Costa del Sol

¡Buenos días!

So schnell gehts und man ist schon in seinem letzten Praktikum angelangt…
…wir hatten doch gerade erst unseren ersten Schultag an der YouTou und jetzt soll dann schon wieder alles vorbei sein.

Aber genug über die wunderschöne Zeit, die viel zu schnell vergeht.

Morgenspaziergang am Meer

Für mein 3. Praktikum habe ich die Erasmus+ Förderung bekommen, die mir ermöglicht hat, meine efAb im sonnigen und warmen Málaga an der Costa del Sol, zu absolvieren.

Am 09.09. begab ich mich also zusammen mit Laura Obermeier, auf in ein neues Abenteuer. Am Flughafen wurden wir bereits von Elena (unserer Praktikumsbetreuung, die auch schon anderen Youtoulern ihr Praktikum vermittelt hat) erwartet. Danach ging es gleich in unsere Wohnung, die in einem kleinen Vorort von Málaga, namens Pedregalejo ist.

Die Wohnung war allerdings anfangs leider nicht, dass was wir uns vorgestellt hatten.

Zunächst muss ich erwähnen, dass wir unsere Wohnung mit einem Chinesen teilen, die wie wir bereits im TM-Unterricht gelernt haben sehr unreinlich sein können und genau dieses Vorurteil hat unser Mitbewohner mehr als bewiesen.
Nach einer 5-stundigen Putzorgie, einem Putzplan und kleine Hinweiszetteln verteilt in der ganzen Wohnung, war das Wohnungsproblem schlussendlich gelöst.

In der ersten Praktikumswoche besuchten Laura und ich eine Sprachschule in Pedregalejo, um unser, sagen wir mal nicht ganz so gutes Spanisch aufzubessern. Der Unterricht war super und brachte uns viel für unser Spanisch.

Zudem stellte ich mich in der 1. Woche in meinem Praktikumsbetrieb dem Hotel Guadalmedina im Zentrum Málagas vor und lernte die sehr herzliche Chefin und meine lustigen Arbeitskollegen kennen.

Ausflug nach Nerja

Im Allgemeinen ein super erster Eindruck, bis Laura und ich erfuhren , dass wir beide genau unterschiedliche Arbeitszeiten hatten, ich sollte von 15:30 bis 21:30 Uhr täglich arbeiten und Laura von 08:00 bis 14:00 Uhr. Dies wäre sehr schade gewesen, da wir uns dann unter der Woche nie gesehen hätten. Also bat ich Elena darum, ob es nicht möglich wäre, dass sie mit meiner Chefin (die übrigens nur Spanisch spricht) darüber sprechen könnte, dass wir beide gleiche Arbeitzeiten haben. Allerdings wies uns Elena nur daraufhin, dass wir hier nicht zum Spass hier seien, sondern um zu arbeiten…
… dies ist uns beiden sicherlich im Vorhinein bewusst gewesen und wir haben die Arbeit ja auch nicht verweigert.

Daraufhin suchte ich selbst, das Gespräch mit meiner Chefin und trotz der Sprachbarriere klappte es und ich arbeite jetzt auch nur vormittags, so wie Laura, sehr zu unserer Freude :))))

Im Hotel arbeite ich morgens in der Cafeteria, dort gibt es das Frühstücksbuffet für die Gäste. Wenn ich damit fertig bin, meistens gegen 12 Uhr wechsle ich an die Rezeption. Dadurch habe ich einen abwechslungsreichen Arbeitstag, der mir viele Möglichkeiten bietet mein Spanisch zu verbessern ;-).

Am 30. Oktober geht es dann wieder heimwärts für uns und ab in den Prüfungsstress…

¡Bien Saludos y hasta pronto!

Anna

Paella essen :))