Kategorie: YOU13

Griass Enk… aus dem schönen Großarltal im Salzburger Land

Die farbenfrohste Jahreszeit durfte ich in diesem Jahr im „DAS EDELWEISS – Salzburg Mountain Resort“
der Familie Hettegger verbringen.

Die anfangs noch kleine Pension, wurde 2018 für über 40 Millionen erweitert und hat nun stolze 143 Zimmer.
Mit 7.000m² SPA-Bereich, einen großen Wasserrutschenpark und einem Fine-Dining- Restaurant,
bietet das fünf-Sterne Hotel seinen Gästen ganz besondere Urlaubsmomente.

Erwähnenswert im DAS EDELWEISS ist die Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit
der 14 aktiv mitwirkenden Familienmitglieder der Hetteggers.

In meiner Praktikumszeit durfte ich mich dort dem spannenden und kreativen Thema Marketing widmen.
Zusammen mit meinen zwei Kolleginnen arbeiteten wir an allen Touchpoints unserer Marke.

Dazu gehörte beispielsweise das Erstellen von Newsletter, das Überarbeiten von Advertorials, das Betreuen von Kooperationen oder auch das Entwickeln neuer Marketing-Kampagnen.

Die größte Aufmerksamkeit galt jedoch dem Bereich SocialMedia:

Angefangen vom Planen und Posten des Contents für Instagram, Facebook und TikTok bis hin zu Hausführungen mit Influencern, bekam ich einen  Einblick, wie umfangreich dieser Bereich ist.

In meinen 7 Wochen im DAS EDELWEISS durfte ich einige Projekte durchführen. Eines davon war zum Beispiel ein Filmdreh über das Hotel. Heraus kam ein Film, bei eine Weinverkostung mit 10-Gänge-Fine-Dining Menü gefeaturt wurde und einem persönlichen Interview der Gastgeberin Karin Hettegger abgeschlossen wurde.

Damit unsere Follower immer einen Einblick in das Geschehen des 5-Sterne-Hotels hatten,
erstellte ich Storys über Casinoabende, Sektempfänge, Auftritte der Live-Musik und vieles mehr.

Ich bin dankbar für die spannende und lehrreiche Zeit bei der Familie Hettegger im DAS EDELWEISS
und vermisse schon jetzt meine Kollegen und das tolle Haus.

Lieber Gruß, Maria

 

 

Ein Kaffeetraum in Wasserburg

Ist für dich Kaffee gleich Kaffee oder viel mehr als das? Wie sollte dein Kaffee sein – dunkel, schwarz?!

Diese Aussage habe ich während meines Praktikums nicht nur einmal zu Hören bekommen. Heutzutage ist Kaffee nur ein Konsumgetränk. Die meisten Leute trinken Ihn, ohne sich dabei überhaupt Gedanken zu machen, was sich in der Tasse befindet. Dabei ist Kaffee viel mehr als das. Und dies durfte ich während meines letzten efAbs bei der Deliano GmbH erfahren.

Zu Beginn meines Praktikums habe ich direkt an der Siebträgermaschine angefangen. Die Vorkenntnisse durch unserem Baristakurs beim Dinzler in der YOU12 waren sehr hilfreich. Daraufhin konnte ich aufbauen.

Doch neben dem Erlenen der richtigen Zubereitung von Kaffee, Espresso und Filterkaffee wurde mein Wissen über Kaffee um einiges erweitert. Von der Ernte bis hin zum Röstgang und seiner Aromenvielfältigkeit wurde alles abgedeckt. Da Deliano Spezialitätenkaffee aus aller Welt selber röstet und vertreibt, war ich bei jedem Schritt hautnah dabei. Auch Kundengespräche waren einer meiner Aufgaben.

Doch neben dem Kundenkontakt durfte ich auch in der Verwaltung von Deliano mitarbeiten. Das Bearbeiten von Online- Bestellungen, Menükarten und generellen Aufgaben, waren eine meiner Tätigkeiten.

Die 6 Wochen bei Deliano haben mir sehr gut gefallen. Schlussendlich kann ich nur sagen – keep calm and drink coffee.

Ich wünsche euch in diesem Sinne viel Glück und vor allem viel Spaß bei euren weiteren Praktikas.

Liebe Grüße

Melina

 

 

Achental Tourismus – Eins mit der Natur

Die letzten sieben Wochen habe ich in Unterwössen im Achental Tourismus verbracht. Dieses gemeinsame Kommunalunternehmen wurde 2017 gegründet und schließt fünf umliegende Gemeinden mit ein. Im Mittelpunkt steht hier der natürliche Erhalt des Lebens- und Erholungsraums, die Förderung des naturverträglichen Tourismus und die zukunftsfähige Entwicklung des Achentals.

Eine abwechslungsreiche Urlaubsregion mit traditionsreicher Vergangenheit und modernen Ideen.

Durch die Zeit in diesem Betrieb habe ich meine einzigartige Heimat noch genauer kennen und schätzen gelernt. Zu meinen täglichen Aufgaben gehörten Gäste & Gastgeberservice, Prospektbestellungen und Versendungen, Angebotserstellungen oder Meldescheine ausfüllen. Noch interessanter waren die Einblicke in das Marketing, denn hierbei durfte ich bei der Erstellung der neuen Imagebroschüre mitwirken oder bei Pressekonferenzen am Klobenstein und der Präsentation der Imageborschüre dabei sein. Dadurch konnte ich endlich die theoretisch erlernten Marketingkenntnisse in die Praxis umsetzten.

Eines meiner Highlights war unter anderem  die Erstellung der Trailrunning und Mountainbike Flyer. Hierbei wurden mir bei der Ausarbeitung keine Grenzen gesetzt und ich konnte mich frei entfalten. Natürlich standen mir meine super netten und hilfsbereiten Kollegen und eine Trailrunning Expertin aus Unterwössen jederzeit bei Unklarheiten zur Seite. Der Trailrunning Flyer, welcher drei verschiedene Routen im Chiemgau mit konkreter Beschreibung beinhaltet, wurde an jeden Starter des „Chiemgau Trailruns 2020“ als Giveaway ausgehändigt.

 

https://www.achental.com/de
Die Zeit im Achental Tourismus ist viel zu schnell vergangen!!! Ich habe so viele Eindrücke und Erlebnisse sammeln dürfen.
Dafür bin ich wirklich sehr dankbar! Ich werde die Zeit und vor allem meine Kollegen dort soooo vermissen!
Liebe Grüße und alles Gute 🙂
Lena Richter You13

Kanufahren auf der Loire

 Bonjour mes chers!

 

Wie man wohl nur unschwer erkennen kann, habe ich meine letzte efAb in Frankreich verbracht.  Eigentlich wollte ich ja noch einmal hoch in den Norden, aber leider kam mir Corona dazwischen..

Nichtsdestotrotz hatte ich wahnsinniges Glück, als mir Rucksack Reisen angeboten hat, dass ich bei ihnen in Frankreich, im Familiencamp Loire, mein Praktikum machen darf. So ging es für mich also nicht in den Norden, sondern in den Süden!

Das Familiencamp Loire in Decize liegt, wie der Name schon sagt, in unmittelbarer Nähe zur Loire. Da ist es also nicht verwunderlich, dass ich die meiste Zeit meines 4-wöchigen Praktikums auf dem Wasser verbracht habe. 

Wie schon bei meinem 1. Praktikum im Winter bei Rucksack Reisen war meine Hauptaufgabe das Begleiten von Touren und die Mithilfe im Camp. Allerdings sieht das Programm im Sommer etwas anders aus, als im Winter: hier werden Piratenflöße gebaut und Piratenschätze gesucht, Fackeln für nächtliche Kanufahrten gebaut, wilde Wasserschlachten geführt oder die Gipfel des Kletterparks erklommen. Kurzum: alles was das (Kinder)Herz begehrt!

Mein persönliches Highlight war allerdings eine 1-wöchige Familienkanutour, die ich begleiten durfte. An einem Samstagvormittag machten wir uns von Decize aus auf den Weg, um eine Woche und 92 Kilometer später unseren „Zielhafen“ Cosne-Cours-sur-Loire zu erreichen. Während dieser 7 wunderschönen Tage haben wir wahnsinnig viele Croissants gegessen, stundenlang am Lagerfeuer gesessen und Geschichten erzählt, den Sternenhimmel beobachtet und (leider zu oft) Tarps aufgespannt.

Wie es aber allzu oft ist, war die Zeit in Frankreich viel zu schnell vorbei und ich wieder Zuhause. Trotzdem bin ich sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, trotz der momentan schwierigen Situation, ins Ausland zu gehen und ein wirklich tolles Praktikum machen durfte!! 

 

Viele Grüße

Sophie

„Herzlich Willkommen in der Villa Sano auf Rügen!“

…Worte, mit denen ich in den letzten sechs Wochen fast täglich neue Gäste begrüßte. Denn neben vielen weiteren Aufgaben war der Großteil meiner Arbeit das Begrüßen, sowie das Verabschieden der Gäste.

Für mein drittes und somit letztes Praktikum suchte ich nach einem Betrieb mit Strand, Sonne und Meer. Meine Suche war Anfangs ausschließlich aufs Ausland fixiert und habe dadurch unser schönes Heimatland ganz vergessen. Nur nach wenigen Wochen der Suche wurde mir schnell klar, dass ein Praktikum außerhalb von Europa oder gar Deutschland im Jahr 2020 fast unmöglich war. Denn Corona hat mir dort ganz schnell einen Strich durch die Rechnung gemacht…

…trotzdem konnte ich mich von meinen Gedanken, meine letzte Praktikumszeit am Strand und am Meer zu verbringen, nicht verabschieden, musste ich auch nicht, denn auf der wunderschönen Insel Rügen fand ich dann nach kurzer Zeit auch einen Platz. In dem Familien- und Gesundheitshotel „Villa Sano“ verbrachte ich somit meine letzten efAb-Wochen. Wie im oberen Teil bereits erwähnt arbeitete ich die meiste Zeit an der Rezeption und war zuständig für die Vorbereitung für die An-/Abreisen am darauffolgenden Tag, sowie der Emailverkehr mit den Gästen.

Um die Zeit abwechslungsreich zu gestalten wurde ich auch im Housekeeping und in der Kinderbetreuung eingesetzt. Durch das Kennenlernen verschiedenen Bereiche konnte ich nach kurzer Zeit die Fragen der Gäste oder Anrufer selbstbewusst und rechtwissend beantworten.

Die Zeit auf der Insel verging zu schnell, denn trotz meines kurzen Aufenthaltes sind mir meine Kollegen und Kolleginnen sehr ans Herz gewachsen und machten mir somit den Abschied noch schwerer.

 

„Auf Wiedersehen und hoffentlich bis bald!“

Marina Gröbner

 

It´s ME!

Hintersee Wanderung

AMÜSIEREN SIE SICH, WIR MACHEN DEN REST!

Ist das Motto bei meinem dritten und letzten Praktikum bei der Eventagentur Mountain Entertainment im Berchtesgadener Land.

Schon in der ersten Woche durfte ich bei einer spannenden Segway Tour rund um den Königssee dabei sein.

Königssee Segway Tour
Königssee Segway Tour

 

Auch am Obersalzberg auf circa 1000 Metern Höhe fanden historische Segway Touren statt. In meiner vorletzten Praktikumswoche organisierten wir dort eine Gin Tonic Tour mit 20 Personen. So konnte ich viele Einblicke bei der Planung und im Management sammeln und meine Service Kenntnisse (Danke an Frau Glück) ausleben.

Mein absolutes Highlight war die Wanderung am Hintersee in der Ramsau, welche ich selbstständig durchführen durfte. Erst spazierte ich mit meinen Gästen durch den Zauberwald und anschließend gab es als kleine Überraschung eine herzhafte Brotzeit auf dem Elektroboot Annerl.🍁

In mein Herz schloss ich  Eventhündin Ari. Mit ihr durfte ich viele Ausflüge in die Mountain Lodge unternehmen, wo unter anderem Veranstaltungen wie Bayerische Abende, Firmenfeiern usw. stattfinden.

Eventhündin Ari

Die Zeit bei ME war wunderschön und daher bin ich sehr dankbar, trotz dieser schwierigen COVID 19 Zeit ein so umfangreiches Praktikum erlebt haben zu dürfen…🖤

Ein großes Dankeschön geht ebenfalls an Kathi Söldner(ehemalige Schülerin der Youtou und Praktikantin von ME) für deine hilfreichen Tipps& Tricks.😉

Alles Liebe,

eure Denise

Vom Marienplatz über den Viktualienmarkt bis zum Stachus – mein Praktikum in unserer Landeshauptstadt

Wusstet ihr, dass die Münchner Frauenkirche 11 Jahre lang nur mit Gerüst zu sehen war? Ich erfuhr es auf der Pressekonferenz des Doms, wo auch das neue Medienkonzept für Besucher vorgestellt wurde. Die Teilnahme an Pressekonferenzen war aber nur eine von vielen spannenden Aufgaben in meinem Praktikum in der Zeitungsredaktion des Sankt Michaelsbundes in München.

Von meinen super netten Kollegen wurde ich von Anfang an als vollwertiges Teammitglied anerkannt und durfte so unter Anderem viele Außentermine wahrnehmen, bei denen ich Recherche vor Ort oder auch selbst Interviews führen konnte. So hatte ich die Chance, die Stadt nochmal ganz neu kennenzulernen.

Wenn ich nicht unterwegs war, habe ich meine Kollegen bei der Gestaltung der Zeitung unterstützt, ich durfte neue Computerprogramme kennenlernen, mit denen ich dann die Seiten gestalten konnte und, was mich sehr gefreut hat, auch eigene Artikel beisteuern.

Ein Stockwerk über der Zeitung hat die Radioredaktion des Sankt Michaelsbundes ihren Sitz. Auch dorthin durfte ich meine Kollegen ein paar Mal begleiten und sogar selbst Takes einsprechen. Auch in unseren wöchentlichen Social-Media-Videos, mit denen wir den Instagram-Account des Hauses versorgt haben, hatte ich kleine Auftritte. Ein weiteres Highlight war, dass ich zweimal, einmal sogar als großes Thema, die Titelseite der Zeitung zieren durfte.

Es war eine unglaublich tolle und spannende Zeit und den Betrieb kann ich definitiv nur weiterempfehlen!

Danke Minga! 🙂

NO PAIN NO GAIN

Unter diesem Motto habe ich mein letztes Praktikum bei TPAlpenKRAFT absolvieren dürfen. Es handelt sich hierbei um ein sehr junges Unternehmen, welches kurz vor der Coronakrise entstanden ist. Torsten Putz, Leistungsdiagnostiker und Inhaber von TPAlpenKRAFT, bietet Corona jedoch tapfer die Stirn und möchte seine Kunden mit funktionalem Ganzkörpertraining, sowie umfassender Leistungsdiagnostik überzeugen.

Für mich war es natürlich spannend zu sehen, wie sich die Corona Krise auf ein Unternehmen auswirkt. Vor allem das Krisenmanagement wurde in meiner Praktikumsphase immer wieder auf die Probe gestellt. Ständig wurden neue Maßnahmen beschlossen oder bereits Vorhandene wieder verändert. Das hieß dann teilweise im Tagesrhythmus: informieren, analysieren und konfigurieren.

Nicht nur der Pandemie-Faktor war ein einzigartiges Erlebnis für mich, sondern auch Teil der Entstehungsphase eines Unternehmens sein zu dürfen. Dadurch zählten auch ganz neue Tätigkeiten zu meinem Aufgabenbereich. Ich durfte unteranderem selbstständig an der Produktkonzeption, Websiteprogrammierung, Kursplanung und Social Media Analyse arbeiten.

 

Ein weiterer Bestandteil meines Praktikums war es, hautnah (mit 1,5 m Abstand versteht sich) bei der Trainingsplanung bzw. Durchführung dabei zu sein und meine (Un-)Sportlichkeit auf die Probe zu stellen.

Alles in allem lässt sich sagen, dass mich das Praktikum auf jeden Fall gefordert und gefördert hat. Ich durfte viele neue Erfahrungen sammeln und bereits Gelerntes in die Praxis umsetzen.

Liebe Grüße

Sophie

Auf der Insel des ewigen Frühlings!

Sommer, Sonne, Strand – „Sí quiero“…

…dies hörte ich in meinem letzten Praktikum sehr oft. Wo verbrachte ich wohl mein drittes und somit letztes Praktikum? Na klar, in Spanien und genauer gesagt auf der sonnigen Insel Teneriffa. Für ganze 10 Wochen durfte ich bei der Agentur „My perfect wedding“ für Paare einen wunderschönen und unvergesslichen Tag planen.

Wer sich jetzt denkt, heiraten so viele auf Teneriffa, liegt vollkommen richtig. Während meiner Zeit durfte ich auf bis zu 16 Hochzeiten mit. Von Strandhochzeiten bis hin zu Hochzeiten in einem Hotel auf der Dachterrasse im 16. Stock war alles dabei. Bei den Hochzeiten mussten wir immer die Stühle mit den gewünschten Dekorationen „aufpeppen“ 😉. Außerdem stellte ich dabei mit meinem Team immer zusätzliche Deko auf, um den Ort feierlich und einzigartig zu gestalten. Nach den Hochzeiten war es natürlich immer wieder an der Reihe auch alles abzubauen und so zu verstauen, dass alles wieder an den richtigen Platz kommt und wir es so schnell wie möglich beim nächsten Mal wiederfinden.

Nach der Zeremonie ging es dann bei den meisten Hochzeiten zu den Partylocations, um dort den großen Tag ausklingen zu lassen. Dort dekorierten wir die Tische und vieles mehr. Auch Sitzpläne, um zu wissen wer wo sitzt wurden persönlich von uns gestaltet und vor der Dinner Location aufgestellt. Während dem restlichen Abend hielten wir immer ein Auge auf unseren sogenannten „Weddingplan“, um zu kontrollieren, dass alles so abläuft wie geplant.

Neben den Hochzeiten arbeitete ich natürlich im Office, um dort mit den Kunden den perfekten Tag vorzubereiten. Wir wurden in verschiedene Accounts aufgeteilt und ich war für die englischsprachigen Kunden zuständig, womit ich mein Englisch gut verbessern konnte.😊 Mit den Kunden feilten wir an dem Ablaufplan sowie an diversen Wünschen, welche für die Feierlichkeit gewünscht werden. Auch die ganzen Extras für die Hochzeiten habe ich immer im Office vorbereitet wie zum Beispiel: „rose petal cones“ und personalisierte Fächer basteln und vieles mehr. Im Office gab es natürlich noch weitere Aufgaben wie: Checklisten updaten, Zahlungseingänge kontrollieren, Videos und Fotos checken, …. In dem Zeitraum kam ich sehr viel mit der Firma herum. Falls keine Hochzeiten anstanden, konnte ich die Insel selbst in meiner Freizeit ein wenig erkunden. Dabei habe ich auch sehr viele Ausflüge gemacht.

Hasta Luego, Leonie ❤

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom Chiemsee nach Mexiko!

Ich habe die ersten 3 Wochen meines 3. efAb im Gasthof Kupferschmiede in Chieming am schönen Chiemsee verbracht. Dort war ich im Servicetätig. Ich konnte somit das in der Theorie gelernte Wissen in die Praxis umsetzen. Es waren 3 schöne und lehrreiche Wochen im Gasthof Kupferschmiede.

Meine restlichen 4 Wochen verbrachte ich, zusammen mit Karl, in Mexiko. Dort waren wir in der Alcaldía Xochimilco und durften verschiedene Sehenswürdigkeiten und Produzenten von traditionellen mexikanischen Speisen und Getränken besuchen. Zum Beispiel konnten wir an einer Trajinera-Tour durch die Kanäle von Xochimilco teilnehmen, Mexiko-Stadt besuchen oder bei der Herstellung von typisch mexikanischem Eis zusehen.

Pyramide von Teotihuacan

Dieses Praktikum war eine gute Möglichkeit, um in das Leben und die Traditionen Mexikos  einzutauchen. Wir haben nette Leute kennengelernt und hatten viel Spaß.

Liebe Grüße

Ausblick über Mexiko-Stadt

Kerstin

Tamales