Kategorie: YOU12

Mein Praktikum bei der Sparkasse

 

Hallo Zusammen,

Ich habe mein Sommerpraktikum in der Sparkasse BGL verbracht. Sechs Wochen durfte ich dort die Marketing Abteilung unterstützen. Meine Arbeitskollegen haben mich sehr lieb aufgenommen und haben sich stets um mich gekümmert.

Meine Aufgaben waren sehr abwechslungsreich – Ein kleiner Einblick:

  • Konzepte für Video Drehs erstellt, geplant und umgesetzt
  • Außentermine begleitet, sowie Spendenübergaben
  • Social Media Kanäle verwaltet (Facebook Posts, Instagram Storys vorbereitet)
  • Influencer Kampagne zur Sparkassen Vorteilswelt betreut und organisiert (z.B.: das Briefing vorbereitet uvm.)

Durch dieses Praktikum konnte ich viel über Marketing erfahren und lernen.  Ich war überrascht wie schnell ich in den Betrieb eingeführt wurde und wie schnell mir meine Arbeitskollegen große Aufgaben anvertraut haben. Da ich so einen guten Blick in die Marketing Branche werfen konnte, hat es mir auch mehr Klarheit gebracht über meine Zukunft nach der Youtou.

Liebe Grüße eure Michaela

 

Gefühlt zuhause in Freilassing

Servus aus Freilassing!

Mein zweites efAb absolvierte ich im Stadthotel Freilassing. Das Hotel ist durch seine zentrale Lage nahe Salzburg, dem Berchtesgadener Land und dem Chiemgau der ideale Ausgangspunkt für Geschäftsreisende und Urlauber. Die Geschäftsführerinnen haben sich für den Umbau ein neues Konzept überlegt mit klaren Formen, klarem Stil, nicht zu überladen und trotzdem so, dass man sich wie zu Hause fühlt. Dadurch entstanden neue Zimmer, eine neue Rezeption mit Lobby und ein gemütlich gestalteter Frühstücksraum, in dem jeden Morgen ein energiereiches und regionales Frühstück auf die Gäste wartet.

Stadthotel Freilassing - Home | Facebook

Für sechs Wochen arbeitete ich an der Rezeption, im Housekeeping und durfte den Social Media Account übernehmen. Zu meinen Aufgaben zählten zum Beispiel Check- In und Check-Out durchführen, die Betreuung der Kunden, E-Mails und Gästebewertungen beantwortet, Zimmer checken, Wäsche waschen und bügeln, Bettwäsche erneuern etc. Am Anfang meiner Praktikumszeit wurde ich von meinen sehr netten Kolleginnen herzlichst willkommen geheißen und eingearbeitet!

Ich bin immer wieder überrascht, was man alles in so kurzer Zeit über die Hotellerie und vor allem über Gäste lernen kann.

Die Geschäftsführerin vom Stadthotel Freilassing sagte in einem Werbevideo:“ Ich seh das als meine neue Aufgabe und i dua des von Herzen gern.“ Diese Herzlichkeit überträgt sich sowohl auf die Belegschaft als auch auf die Gäste.

Liebe Grüße aus Freilassing

Johanna

 

 

 

 

 

 

 

Bilder & Informationen | Stadthotel Freilassing | Hotel bei Salzburg

Mein Praktikum auf Mallorca

¡Hola!

Mein zweites efAb absolvierte ich auf der beliebten Urlaubsinsel Mallorca, genauer gesagt in Puerto de Andratx, einem Hafenort im Südwesten der Insel. Für drei Monate arbeitete ich an der Rezeption des Viersternehotels Mon Port.

Zu meinen Aufgaben zählten zum Beispiel die Betreuung von Kunden, Durchführung von Ceck-In und Check-Out, Eingabe von Kundendaten, Verwaltung von Reservierungen und viele mehr.

 

Das Team an der Rezeption war sehr nett und behandelte mich wie eine Mitarbeiterin.  Außerdem konnte ich meine Sprachkenntnisse, vor allem mein Spanisch verbessern.

An meinen freien Tagen hatte ich die Möglichkeit die wunderschöne Insel zu erkunden. Zum Beispiel mieteten wir uns einmal ein Auto, um den Norden der Insel und kleinere Buchten, die man nur mit dem Auto erreichen kann zu erkunden. Mallorca hat aber nicht nur außergewöhnliche Orte zum Baden, sondern bietet mit dem Gebirgszug Serra de Tramuntana auch tolle Wandermöglichkeiten.

Ein weiterer Grund, warum Mallorca so beliebt bei Urlaubern ist, ist das gute Wetter. Im Juli und August scheint die Sonne im Durchschnitt elf Stunden am Tag.

Insgesamt hatte ich eine sehr lehrreiche Zeit, konnte viele Erfahrungen  sammeln und gute Einblicke bekommen.

 

Liebe Grüße

Franzi

 

Echt. Gut.

Servus aus dem schönen Piding!

Mein zweites efAb verbrachte ich bei den Milchwerken Berchtesgadener Land Chiemgau eG in Piding.

1927, vor fast 100 Jahren, schlossen sich 54 Landwirte zusammen und gründeten die Genossenschaft. 55 Jahre später entschloss man sich, als erste Molkerei Bio-Milch zu erfassen.

Gemeinsam mit zwei weiteren Unternehmen erhielten die Milchwerke 2006 die Auszeichnung „Faire Partnerschaften“ von Naturland. 2018 wurde die Genossenschaft dann für ihr nachhaltiges wirtschaften mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Mittelgroße Unternehmen“ belohnt.Sieben Wochen lang durfte ich einiges in der Verwaltung und dem Marketing lernen.

Meine Aufgaben waren es Bestellungen auszuführen im Einkauf, eine Mediaplanung erstellen im Marketing, eine Rückvergütungsabrechnung im Verkauf zu erstellen und Neukunden im System einpflegen in der Stammdatenverwaltung.

Die sieben Wochen waren eine schöne und lehrreiche Zeit für mich und meine berufliche Zukunft.

Somit kann ich nur sagen, sowie die Bergbauernmilch schmeckt, war auch mein Praktikum

Echt. Gut.

Internationales Praktikum in Irland

Ich habe mein zweites Praktikum, zusammen mit Kati, im „The Old Punchbowl“ in Dublin gemacht. Dort habe ich nicht nur die irische Kultur kennengelernt, sondern, dank meiner Kollegen, noch viele weitere. Über eine Brasilianerin, eine Französin, einen Franzosen mit italienischen Wurzeln, einer Kollegin aus Litauen, einem Polen bis hin zu einem Iraner war alles dabei.

Bei einer Mitarbeiterfeier konnten wir uns gegenseitig austauschen und neues von der jeweils anderen Kultur erfahren. So habe ich beispielsweise gelernt, wie man „Prost“ in verschiedenen Sprachen sagt.

Ein Vorteil an unserem Praktikum war, dass wir mit ein paar unserer Kollegen in einem Haus gelebt haben. So haben wir gemeinsam gegessen und jeder konnte mal etwas aus seinem Land kochen. Somit haben wir die besten Spaghetti Carbonara unseres Lebens gegessen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mein Praktikum sehr genossen habe und kann es jedem weiterempfehlen, ein Praktikum in Irland zu machen.

Eure Kerstin

Hallo Dublin: Willkommen auf der grünen Insel

„Travel. As much as you can. As far as you can. As long as you can. Life is not meant to be lived in one Place.“

 

Cheers liebe Youtouler!

Mein zweites Praktikum habe ich mit Erasmus im wunderschönen Dublin verbracht. Ich war hier mit Kerstin im „The Old Punch Bowl“ – einem typisch irischem Pub.

Ich war sowohl in der Küche als auch im Service und an der Bar tätig. Es hat mir überall total gut gefallen wobei ich persönlich den Servicebereich und die Bar bevorzuge. Ich liebe den Kontakt mit Menschen. Ich habe in allen Bereichen viel neues dazu gelernt unter anderem auch das Guinness ausschenken. Vorallem konnte ich meine Englisch Kenntnisse sehr gut verbessern.

Wir hatten eine 39-Stunden-Woche und haben täglich von 10-18 Uhr inklusive 1 Stunde Pause gearbeitet.

Sowohl meine Chefleute als auch die Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen waren wahnsinnig nett und hilfsbereit. Sie haben mir immer weitergeholfen bei Fragen und waren immer für mich da.

Dublin ist eine wunderschöne Stadt und Irland ein wunderschönes Land, dass ich für ein Praktikum nur weiterempfehlen kann. Kerstin und ich haben jede freie Minute genutzt, um Irland zu erkunden. Wir haben viele Tagesausflüge oder Wochenendtrips gemacht, da wir Samstags und Sonntags immer frei hatten.

Es war schon immer ein großer Wunsch von mir nach Irland zu reisen und dass ich dann auch gleich die Möglichkeit hatte, 7 Wochen lange dort zu sein und auch noch in einem Irish Pub zu arbeiten das war wie ein 6er im Lotto für mich.

Auch ich hatte am Anfang etwas bammel so lange von meiner Familie und meinen Freunden weg zu sein, aber die 7 Wochen vergingen unfassbar schnell.(Am Ende ging Kerstin und mir sogar die Zeit aus, weil wir noch so viel sehen wollten, es aber zeitlich leider nicht mehr geschafft haben).

Die ganzen Erlebnisse und Erfahrungen kann einem keiner mehr nehmen 😊

Bis Bald

Kati, You 12a

 

Schneeschippen, Schneeschippen, Schneeschippen

Der Titel meines Beitrags soll keiner Weise meine Arbeit kritisieren, sondern eher dezent auf das zu meiner Praktikumszeit in Berchtesgaden herrschende Schneechaos hinweisen.

Als Mitarbeiter im Haus der Berge war mein Tag relativ ruhig. Der Kundenkontakt war mir wie jedes Mal ein Vergnügen, allerdings beschränken sich die Arbeiten zumindest im Winter auf ein Minimum. Zwischendurch, als willkommene Abwechslung, ein paar Botengänge oder Tagungsraumumbauten.

Ich kann das Praktikum wärmstens empfehlen, die KollegInnen waren der Hammer, allerdings eher für Sommer, wo man auch wirklich eine Hilfe sein kann.

Mit freundlichen Grüßen

Karl

Mein Praktikum im IRS – Region 18 in Bernau am Chiemsee

Ich habe mein zweites Praktikum im IRS – Region 18 in Bernau, direkt am Chiemsee absolviert.


https://rosenheimjobs.de/arbeitgeber/irs-region-18-e-v-39920

Der Verein IRS-Region 18 wurde von 7 Tourismusverbänden in der Region Südostoberbayern gegründet. IRS 18 betreut ein regionales Informations- und Reservierungssystem. Der Betrieb spricht vor allem Privatvermieter und kleine Betriebe an, die über verschiedene Buchungsportale online buchbar sein wollen. Dabei arbeitet der Verein sehr eng mit den regionalen Tourist-Informationen zusammen. Im IRS – Region sind ca. 10 Mitarbeiter angestellt. Das Arbeitsklima war äußerst angenehm und die Kollegen waren sehr bemüht mir einen Einblick in die Arbeitsabläufe des Betriebes zu verschaffen.

Ich war im Bereich Gastgeberservice tätig. Zu meinen Hauptaufgaben zählten:

  • Telefonischer Support
  • Umgang mit Online Buchungsportalen
  • Erstellen von Webseiten
  • Fälle im T-CRM bearbeitet (E-Mails verfassen, Buchungen stornieren, Bilder bearbeiten…etc.)

Das Praktikum hat mir gut gefallen. Ich konnte viele unterschiedliche Eindrücke und Einblicke der Branche sammeln.

Viele Grüße

Antonia Bauer

Südafrika – ein Abenteuer für sich

Hallo liebe YouTouler,

vom Winter Schneechaos in die Hitze des Sommers?

Mein zweites Praktikum durfte ich 7 Wochen lang in der Maqueda Lodge im Marloth Park in Südafrika verbringen.

Die kleine Familien geführte Lodge liegt nur ca. 25 min Fahrtzeit vom Crocodile Bridge Gate, einem der zwei südlichen Eingänge des Krüger Nationalparks, entfernt und ist somit auch ein perfekter Ausgangspunkt für Touren in den Park.

Meine Aufgaben dort waren vielfältig und gingen vom Service, über die Check-ins bis hin zum Übersetzten auf den Safaris . Die Mitarbeiter sind in der kurzen Zeit für mich auch mehr zu einer zweiten Familie geworden.

 

An Abenteuer hat es definitiv auch nicht gefehlt ob Giraffen direkt bei der Lodge, faulenzende Geparden neben der Straße  oder Löwen die zwischen den Autos spazieren.

 

Ich hatte eine unbeschreiblich schöne Zeit und kann es jedem nur wärmstens weiterempfehlen.

Cheers,

Andrea

 

„Haus der Berge“ weit mehr als nur ein Museum!

Weit mehr als nur ein Museum behauptet das Nationalparkzentrum „Haus der Berge“ in Berchtesgaden von sich und dem muss ich voll und ganz zustimmen. Sieben Wochen durfte ich das „Haus der Berge“ als wundervollen Praktikumsbetrieb kennenlernen und habe dort eine interessante und schöne Zeit verbracht.

Viele denken sich wie langweilig es sein muss in einer Zeit in der Touristisch nicht viel geboten ist in einem Museum zu arbeiten, falsch gedacht. Na gut ich muss zugeben ab und an war nicht viel los und auch nicht viel zu tun, aber diese Zeit haben mir meine tollen Kollegen versüßt. Überwiegend habe ich meine Zeit hinterm Informationstresen verbracht. Kassen- und Verkaufstätigkeiten, Besucher- und Veranstaltungsbetreuung, Führungen durch die Ausstellungsbereiche, Informationsleistungen und Projektarbeiten. Hört sich im ersten Moment nicht nach einer aufregenden Zeit an, aber das war auch nicht das einzige was ich den ganzen Tag machen durfte.

Es fand eine internationale Veranstaltung  namens „Memorial Danilo Re“ statt. Ein Ranger- Treffen, sagt wahrscheinlich keinem etwas. Dieses Treffen findet zum Gedenken des verunglückten italenischen Rangers Danilo Re statt. Ranger der alpinen Schutzgebiete  Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Slowenien, der Slowakei und der Schweiz  kommen vorbei. Jeder bringt Spezialitäten aus seinem Land mit, es ist wie ein dreitägiges Familientreffen. Die Ranger sind super gemütlich drauf und es gab nie einem Moment wo es langweilig wurde. Ich durfte bei der Organisation, den Vorbereitungsarbeiten und der Durchführung unterstützen und hatte mit meinen Kollegen und den Rangern ein super spannendes und lustiges Wochenende.

Und was machen Praktikanten noch so? Na klar, ihr Talent als Statisten unter Beweis stellen. Für ein Interview des Frankenkutschers wurden meine Praktikantenkollegen und ich dazu aufgefordert Touristen zu spielen und eine Kutschenfahrt durch das Klausbachtal zu machen. Da sagt man nicht nein wenn es heißt ihr verbringt heute euren Arbeitstag draußen und werdet bisschen gefilmt.

Es ging auch raus in den Nationalpark um Forschungsarbeiten zu machen zum Beispiel um Messungen an den Quellen zu unternehmen. Sehr Interessant und auch sehr schön, wenn man durch den Tiefschnee im Wachterl bei Sonnenschein stapft.

Bei einem Workshop zur Kräuterkunde durfte ich auch dabei sein und im Bildungszentrum durfte ich mit den Kinder Naturkosmetik herstellen.

Ich hatte gute Arbeitszeiten durfte selbständig arbeiten und die Arbeitsatmosphäre war total angenehm. Es war eine sehr schöne Zeit und mein Fazit ist, das „Haus der Berge“ ist nicht nur als Besucher sehenswert sondern auch zum arbeiten als Praktikant sehr empfehlenswert. 🙂

Liebe Grüße

Anna