Kategorie: YOU12

Zeit schenken ? – Das geht !

Hallo und ein🤍-liches Grüß Gott aus Bayerns HauptstadtMünchen.

Ich möchte euch im Folgenden berichten wo ich mein zweites Praktikum gemacht habe, wie ich auf die Stelle gekommen bin und wie ich meine Freizeit in der schönsten Stadt Bayerns gestaltet habe.

Ich beginne vielleicht mit dem Namen, auf der die Agentur hört, bei der ich gearbeitet habe. „Lebenszeitevents“.  Eine Agentur die sich für Stadtführungen und kleine persönliche Events, wie zum Beispiel, einen Heiratsantrag kümmert. Schon der Name allein klang für mich, bei der endlosen Suche nach einer geeigneten Praktikumstelle, als sehr vielversprechend. Man muss nämlich wissen, dass ich zwecks der aktuellen Corona-Situation große Schwierigkeiten hatte eine Zusage für mein Praktikum zu bekommen. Doch letztendlich hat es hier funktioniert. Ich habe meine E-Mail Bewerbung abgeschickt und keine 1O Minuten später wurde ich telefonisch kontaktiert. Ein Tag drauf wurde ich zu einem persönlichem Gespräch eingeladen und kurze Zeit daruf war der Beginn meines zweiten Praktikums. Ich hatte also Glück im Unglück.

Und nun zu meinen Aufgaben im Praktikum.  Um mich in das Geschehen und in die Branche ein zu fühlen bestanden die ersten Wochen aus Recherche-Arbeiten. Ich sollte den Markt erkunden und darauf achten wie die Konkurenz gestrickt und aufgebaut ist. Es war sehr interessant und ich bin auf viele großartige Angebote gestoßen. Die nächsten Wochen sollten dann allerdings ganz unserem neuen Produkt gewidmet werden. Insgesamt verbrachte ich bei Lebenszeitevents ganze zwei Monate.  Die Planung und Ausarbeitung einer interaktiven Stadtführung beanspruchte jedoch die meiste Zeit. Es handelte sich hierbei um eine ,,Kultur- und Kulinarik Stadtführung durch den Stadtteil Haidhausen“.  Die Idee, die  dahinter steckt ist folgende: Unsere Kunden sollen, während sie die kulturellen Spots dieses Stadtviertels besichtigen auch gleichzeitig die Möglichkeit haben, sich Kostproben von Haidhausens besten Restaurants zu holen . Dieses „Mammut-Projekt“ ermöglichte es mir direkt in das Geschehen der Agentur ein zu tauchen und zeigte mir wie viel Arbeit hinter einem ausgeklügeltem Konzept steckt. Man muss an dieser Stelle betonen, dass die Agentur „Lebenszeitevents“ ein Start-Up Unternehmen ist und gerade erst das Laufen lernt. Der Betrieb wird gerade nur von zwei Unternehmern geführt, deshalb gibt es viele Aufgaben die bewerkstellig werden müssen. Ich hatte somit als Praktikant das Vergnügen, überall wo ich konnte aus zu helfen. Meine Aufgaben erstreckten sich wirklich von kreativen Ideen, über Designvorschläge für die Website bishin zu den Akquise-Gesprächen mit den Gastronomie Betrieben. Es war eine tolle Zeit und sehr sehr lehrreich !

Doch neben meiner Arbeit hatte ich auch Zeit München zu erkunden. Ich habe dort viele neue Leute und Ecken kennen gelernt.  Für junge Leute ist vorallem das Universitäts-Viertel zu empfehlen. Dort erlebt man den „jungen Geist“ der Stadt und man bekommt das ein oder andere münchnerische Bier zu schmecken.

 

Liebe Grüße

euer Giani

 

La dolce vita in Irland

Irland, eine Insel die nicht gerade wärme ausstrahlt, die aber mit den richtigen Menschen,  zu einem Herzerwärmenden Ort werden kann. ich habe mein zweites Praktikum  in Dublin, der Hauptstadt von Irland verbracht. Das Italienische Restaurant Pacinos, war für 7 Wochen mein Arbeitsplatz. Doch meine Kollegen, machten meinen Arbeitsplatz zu einem Ort der Spaß machte. Natürlich ist Restaurantarbeit auch mal anstrengend und stressig aber der Spaß ging nie verloren.

Es herrschte eine Kulturelle Vielfalt mit den verschiedensten Sprachen und Charakteren. Sie hatten alle viel erlebt und viel zu erzählen wodurch ich meine Weltkenntnisse um ein vielfaches vergrößern konnte. Auch meine Sprachkenntnisse in Englisch und Spanisch haben sich verbessert. Natürlich habe ich auch meine Arbeitskenntnisse verbessern können . Wenn ich jemanden gebraucht habe waren meine Kollegen immer zur stelle und hatten ein offenes Ohr für mich.

Zudem hatte ich die Gelegenheit an drei Getränkeproben teil zu nehmen. Da wir uns in der Schule mit Getränkekunde befassen, konnte ich hier mein Wissen unter beweis stellen. Als erstes hatte ich eine Weinprobe, welche gut zu den schulischen Themen passte und wo ich, dass, in der Theorie gelernte, in die Praxis umsetzten konnte. Darauf folgten ein Ginprobe und eine Whiskeyprobe, welche mein wissen wiederum erweitert haben.

 

Ich habe nicht nur die Wunderschöne Stadt Dublin, mit ihren tollen Backsteinhäusern und den vielen Parks erkunden können, sondern auch andere teile von Irland. Von Dublin aus erreicht man den Norden, den Süden und den Westen innerhalb von 3 Stunde mit dem Bus. Deswegen verschlug es mich in meinen freien Zeit unter anderem nach Galway, Belfast und zu den Cliffs of Moher. Natürlich hat Dublin selbst auch wunderschöne Sehenswürdigkeiten wie Das Trinity College, die national gallery of Irelnd oder Temple Bar.

 

Für mich war Irland eine der schönsten Erfahrungen meines Lebens. Ich habe sehr viel über mich gelernt, habe das erste mal alleine gelebt und hatte meine eigene Verantwortung. Unteranderem wurden Menschen, die ich anfangs gar nicht kannte, zu sehr guten Freunden.

 

Η πρακτική μου άσκηση στην Αθήνα 🇬🇷

Hallo Liebe Leute,

Mein zweites Praktikum durfte ich in Athen, Griechenland verbringen. Meiner Meinung nach gibt es eigentlich keine Worte um dieses wunderbare Erlebnis zu beschreiben dennoch versuche ich mein bestes.

Mein Arbeitsplatz war die Firma StayinAthens, die sich mit Vermietungen von Appartments an Erasmus Studenten beschäftigt haben. Meine Aufgabenbereiche waren Marketing, Erstellen von Instagram Posts und Check- Ins und Check- Outs der Studenten. Das war perfekt für mich um neue Leute kennenzulernen und neue Kontakte aus den verschiedensten Ländern Europas zu knüpfen!

Das ich die Zeit in Athen niemals vergessen werde, vergessen werde liegt vor allem an den Leuten die ich dort kennengelernt habe. Mit meinen Roommates wurde es nie langweilig. Um meinen guten Freund Vojtech aus Tschechien zu zitieren: “ Erasmus is not abouth the study… It’s abouth the people“.

Was mich neben meiner Arbeit und den Leuten die ich getroffen habe auch sehr beeindruckt hat, war die unglaubliche Schönheit Griechenlands. Nicht nur Athen muss man im Leben einmal gesehen haben. Mir war es zum Glück auch möglich Orte wie Delphi, oder die großartigen Klöster von Meteora mit ihrer atemberaubender Landschaft zu besuchen. Einfach beeindruckend!

Ich bin der Youtou wirklich dankbar, dass sie mir diese wunderbare Möglichkeit gegeben haben. Jeder der die Möglichkeit dazu bekommt dem rate ich es sofort zumachen.

Um die Zeit in Griechenland mit einem Satz zusammenzufassen: Es war das beste was ich bis jetzt jemals gemacht habe, und ich würde es sofort wieder tun.

Rafi

Un po‘ di Italia in Dublin

Im zweiten Praktikum meiner Ausbildung hat es mich im Gegensatz zu vielen anderen Mitschülern in den kalten windigen Norden und nicht in den warmen Süden verschlagen. Zu meiner Freude empfing mich die wunderschöne Hauptstadt Irlands, Dublin, mit vier Wochen Sonnenschein. Dort durfte ich zwei Monate in einem italienischen Restaurant als Bedienung und hinter der Bar arbeiten. Sowohl für meine berufliche Zukunft als auch für mich als Person habe ich viele wichtige Erfahrungen gesammelt, an denen ich gewachsen bin.

 

 

Mein Hintergedanke dabei war natürlich, so viel Englischkenntnisse wie möglich mitzunehmen. Das Team der Mitarbeiter war, man kann es fast nicht anders beschreiben, ein kunterbunter Mix aller Kulturen und Sprachen: Brasilien, Venezuela, Peru, USA, Italien, Portugal, Spanien, Rumänien etc. Jetzt da ich zurück bin, kann ich sagen, dass mein Spanisch sich um einiges verbessert hat.

Durch dieses Praktikum wurden Fremde zu Kollegen und Kollegen zu Freunden. Denn schon nach einigen Wochen sah man sich nicht nur in der Arbeit, sondern genoss zusammen den Charme der Stadt und entdeckte gemeinsame Interessen. Das Praktikum brachte mir nicht nur Kontakte in Dublin, denn ich kann jetzt Menschen auf der ganzen Welt meine Freunde nennen.

 

Wie ich gelernt habe, macht dies die Arbeit zu einer Zeit, die man genießen kann, wobei man trotzdem weiter lernt. Ich habe sowohl Lob erhalten für mein Fachwissen über Bier und Wein, als auch Kritik z.B. Verbesserungshinweise für einen hochklassigen Gastroservice, die ich genutzt habe um mich in meinem Beruf weiter zu entwickeln. Stück für Stück arbeitete ich mich in die Systeme der Reservierungen und … ein und konnte immer selbstständiger arbeiten und Verantwortung übernehmen. Am Ende des Praktikums war es mir möglich von der Sitzplatzreservierung bis zum Abkassieren der Gäste alles souverän durchzuführen.

 

In diesen acht Wochen bin ich selbstständiger geworden und habe mich überwunden, alleine in ein anderes Land mit fremder Sprache zu wagen. Es war ein unvergessliches Praktikumserlebnis voller Überraschungen, das mir mit Sicherheit noch lange in Erinnerung bleibt. Ich empfehle jedem sich zu überwinden aus seiner Comfortzone zu kommen; denn am Ende bereut man immer nur die Dinge, die man nicht gewagt hat.

 

 

Ski- und Almhütte Weiberhimml Galtür

Servus miteinand,

Ursprünglich geplant war mein zweites Praktikum in Südafrika, zwischendurch dann doch in Holland und letztendlich bin ich auf einer Almhütte in Galtür, Österreich gelandet. Dort war ich für 6 Wochen im Service im sogenannten „Weiberhimml“ tätig.

Eigentlich war mein Plan dem kalten Winter zu entfliehen, weshalb ich dann jeden Tag in meiner Arbeitskleidung sprich kurzer Lederhose mit dem Schneemobil bei -6 Grad von der Skipiste im Tal zu meinem Arbeitsplatz hoch in den Bergen abgeholt wurde. Kurz gesagt hat mein Vorhaben super funktioniert.

Mit meinen Kollegen und dem Chef hatte ich ein sehr gutes Verhältnis und immer viel zu lachen. Und obwohl die Arbeit sehr stressig und sportlich war, würde ich immer wieder zurück gehen. Auch habe ich meine Barkeeper Künste erweitern und ausbauen können.

Hier also ein kleiner Vorgeschmack auf den typischen Weiberhimml zum selbst ausprobieren:

                                          Bauerntequila:   

Man braucht:

 

        • Eine Scheibe Speck
        • Meerrettich
        • Zahnstocher
        • Obstler

 

In meiner Freizeit war mir nie langweilig. Entweder genoss ich mein Leben in der dreier WG mit meinen Kolleginnen oder man konnte mich auf der Skipiste finden. Auch am Abend war immer was geboten.

Allgemein kann ich zu meinem Praktikum sagen, dass ich trotz Anfangsschwierigkeiten einen Platz zu finden, sehr froh bin in der Skihütte eine Stelle gefunden zu haben und kann es jedem, der den Winter liebt sehr empfehlen. Außerdem konnte ich viele neue Leute kennenlernen, mit denen ich sehr schöne Erinnerungen teilen kann.

 

Liebe Grüße

Ronja Langer

Herzlich, Tirolerisch, Echt!

Hallo Zusammen!

Mein 2. efAb habe ich im 4 Sterne Hotel Rasmushof in Kitzbühel absolviert. Im Rasmushof kann man Ski-, Golf-, oder Wanderurlaub verbringen und dies in der besten Lage Kitzbühels: direkt an der Streif, an der dass berühmte jährliche  Hahnenkammrennen stattfindet. Außerdem verfügt das Hotel im Sommer einen hauseigenen 9-Loch Golfplatz, ebenfalls direkt an der Terrasse sowie Kitzbühels größten Weinkeller mit über 400 verschiedenen Weinen aus aller Welt.

Doch nun zu meinem Praktikum… alle Kollegen waren sehr freundlich, bei Fragen konnte ich mich jederzeit an sie wenden. Mein Arbeitsbereich befand sich im Restaurant, hier waren meine täglichen Aufgaben:

  • Eindecken der Tische und Terrasse, sowie die Vorbereitung vom Frühstücksbuffet
  • Mise en place vorbereiten für den täglichen Bedarf im Tagesrestaurant
  • Getränke und Speisenservice im Frühstücks- und á la carte Restaurant

Der Rasmushof stellte mir eine Wohnung, zusammen mit drei weiteren Kolleginnen, welche mit 20 min Fußweg zu erreichen war, zur Verfügung. Zu meinen Arbeitszeiten, 8:00 bis 16:30 Uhr, wurde mir ein Mittagessen gestellt, jedoch hätte ich auch die Möglichkeit bekommen Abend zu essen, allerdings lag dies außerhalb meiner Dienstzeit. An meinen freien Tagen fuhr ich meistens nach Hause, da es mit einer Zugfahrt von eine Stunde gut zu erreichen war.

Liebe Grüße

Romy aus der You12

Kunst öffnet die Augen

„Kunst öffnet die Augen“ ist das Motto des Betriebs gewesen, in dem ich für mein zweites Praktikum gearbeitet habe.

Dieses Sprichwort traf voll und ganz zu, so lernte ich in dieser Zeit viel im kaufmännischen Bereich dazu und konnte auch meine künstlerische Sicht etwas klarer machen. Doch bevor ich genauer von meinen Aufgaben erzähle, möchte ich euch zuerst etwas über den Betrieb Boesner erzählen.

Boesner ist ein Betrieb für den Kunstbedarf mit über 40 Filialen in Deutschland, Österreich, und der Schweiz. Hier findet man alles, was das Künstlerherz begehrt, von Pinseln, Farben, und Papier bis hin zu echtem Gold gibt es bei Boesner alles, was mit Kunst zu tun hat.

Die Filiale, in der ich mein Praktikum absolviert, habe, liegt etwas versteckt in Bad Reichenhall und fasst eine Fläche von 1000 m², womit sie zu den kleinsten Filialen gehört, was aber auf keinen Fall heißt, dass sie nichts zu bieten hat. Auf „nur“ 1000 m² befinden sich 35 Tausend Artikel, die das Kernsortiment Boesners umfassen, ebenso eine ganze Bücherei über Kunst und die Möglichkeit sich maßgefertigte Bilderrahmen mit jeglichen Sonderwünschen, die möglich sind anfertigen zu lassen.

Wie man sich sicherlich schon denken kann, gab es für mich hier immer etwas zu tun. So gehörten zu meinen Hauptaufgaben die Kundenbetreuung im Verkauf, aber auch die Verwaltung der Waren und alles was damit in Verbindung kommt wie zum Beispiel Bestellvorgänge, Verkaufsauswertungen und Regalplatzpflege. Selbstverständliche wurde mir jedes Thema genaustens erklärt, so dass ich es nach kurzer Zeit meist schon selbständig beherrschte und falls ich doch mal Fragen hatte, konnte ich mich jederzeit an eine meiner Kolleginnen oder Kollegen wenden.

Zu meinem Arbeitskollegen und dem Arbeitsklima kann ich nur sagen, dass ich mich in Boesner super wohlgefühlt habe. Die Kollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit und zusammen ein super Team und durch den Filialleiter der mit seiner lockeren Einstellung und lustigen Art das Team geleitet hat, fühlte man sich direkt am ersten Tag gut aufgehoben.

Während meiner Zeit bei Boesner habe ich viele lustige Momente erlebt und viel dazu gelernt, was mir bestimmt ein mal weiterhelfen wird und so war für mich das Praktikum ein voller Erfolg.

Das war’s auch schon von mir

Beste Grüße

Korbi

E é “the atlantic experience” que nos conduz ao próximo destino 🌴

 

Die Zeit für mein zweites Praktikum nutzte ich indem ich ein paar Erfahrungen in Madeira sammelte.

Sieben Wochen durfte ich in verschiedene Restaurants und Baren arbeiten.

Mein Praktikum verbrachte ich aber am meisten im Restaurant „Atlántida“ und in der Snack Bar „La Varanda“.

Dort fühlte ich mich durch die Gastfreundlichkeit der Mitarbeiter sofort gut aufgenommen und durfte meine erlernten Service-, Bar- und Küchenfähigkeiten unter Beweis stellen.

Ich habe sehr vieles gelernt und meine portugiesische sowie englische Sprachfähigkeiten verbessert indem in oft mit dem Kunden oder Mitarbeiter gesprochen habe.

Ebenfalls hat es mir sehr viel Spaß gemacht die Gäste zu bedienen, da sie sehr freundlich waren.

In Madeira herrscht immer gutes Klima auch im Winter scheint die Sonne so hell, was mir mehr Freunde gab dort ein Praktikum absolvieren zu dürfen.

Ich habe in einem großem Apartment  gewohnt der zwar 30 Minuten von meinem Betrieb entfernt war, aber die schöne Sicht machte es vollkommen erträglich in die Arbeit zu gehen. Meine Mitbewohner waren alle aus verschiedene Länder, aber die englische Sprache hat uns verbunden.

In meiner Freizeit ging ich mit meine Mitbewohner mit einem Uber oder Bus oder sogar zu Fuß obwohl es meistens Berg ab ging Funchal erkunden.

Wir sind auch oft in unseren freien Tagen zu Restaurants gegangen und haben die traditionelle Küche genossen.

Manchmal habe ich mich mit meine Arbeitskollegen verabredet und sie haben mir ein paar Sehenswürdigkeiten von Madeira die mit dem Auto sehr gut zu erreichen sind gezeigt.

Ich bin froh diese Erfahrung gemacht und Eindrücke gesammelt zu haben und würde Madeira als ein Praktikumsplatz auf jeden Fall weiterempfehlen!

Julia Ocheretna

Mein Praktikum bei der Sparkasse

 

Hallo Zusammen,

Ich habe mein Sommerpraktikum in der Sparkasse BGL verbracht. Sechs Wochen durfte ich dort die Marketing Abteilung unterstützen. Meine Arbeitskollegen haben mich sehr lieb aufgenommen und haben sich stets um mich gekümmert.

Meine Aufgaben waren sehr abwechslungsreich – Ein kleiner Einblick:

  • Konzepte für Video Drehs erstellt, geplant und umgesetzt
  • Außentermine begleitet, sowie Spendenübergaben
  • Social Media Kanäle verwaltet (Facebook Posts, Instagram Storys vorbereitet)
  • Influencer Kampagne zur Sparkassen Vorteilswelt betreut und organisiert (z.B.: das Briefing vorbereitet uvm.)

Durch dieses Praktikum konnte ich viel über Marketing erfahren und lernen.  Ich war überrascht wie schnell ich in den Betrieb eingeführt wurde und wie schnell mir meine Arbeitskollegen große Aufgaben anvertraut haben. Da ich so einen guten Blick in die Marketing Branche werfen konnte, hat es mir auch mehr Klarheit gebracht über meine Zukunft nach der Youtou.

Liebe Grüße eure Michaela

 

Gefühlt zuhause in Freilassing

Servus aus Freilassing!

Mein zweites efAb absolvierte ich im Stadthotel Freilassing. Das Hotel ist durch seine zentrale Lage nahe Salzburg, dem Berchtesgadener Land und dem Chiemgau der ideale Ausgangspunkt für Geschäftsreisende und Urlauber. Die Geschäftsführerinnen haben sich für den Umbau ein neues Konzept überlegt mit klaren Formen, klarem Stil, nicht zu überladen und trotzdem so, dass man sich wie zu Hause fühlt. Dadurch entstanden neue Zimmer, eine neue Rezeption mit Lobby und ein gemütlich gestalteter Frühstücksraum, in dem jeden Morgen ein energiereiches und regionales Frühstück auf die Gäste wartet.

Stadthotel Freilassing - Home | Facebook

Für sechs Wochen arbeitete ich an der Rezeption, im Housekeeping und durfte den Social Media Account übernehmen. Zu meinen Aufgaben zählten zum Beispiel Check- In und Check-Out durchführen, die Betreuung der Kunden, E-Mails und Gästebewertungen beantwortet, Zimmer checken, Wäsche waschen und bügeln, Bettwäsche erneuern etc. Am Anfang meiner Praktikumszeit wurde ich von meinen sehr netten Kolleginnen herzlichst willkommen geheißen und eingearbeitet!

Ich bin immer wieder überrascht, was man alles in so kurzer Zeit über die Hotellerie und vor allem über Gäste lernen kann.

Die Geschäftsführerin vom Stadthotel Freilassing sagte in einem Werbevideo:“ Ich seh das als meine neue Aufgabe und i dua des von Herzen gern.“ Diese Herzlichkeit überträgt sich sowohl auf die Belegschaft als auch auf die Gäste.

Liebe Grüße aus Freilassing

Johanna

 

 

 

 

 

 

 

Bilder & Informationen | Stadthotel Freilassing | Hotel bei Salzburg