Kategorie: Berichte aus der efAb

Mein efAb an der Costa del Sol

Hola amigos!

Mein 3. und letztes Praktikum habe ich in der Safari Lounge in Torre del Mar verbracht, eine kleine Stadt ganz in der Nähe von Malaga. Die Safari Lounge ist ein sehr beliebtes Restaurant, welches spanische Nationalgerichte sowie internationale Speisen und Getränke anbietet. Ich war dort für sechs Wochen lang im Service eingesetzt, was mir unglaublich viel Spaß gemacht hat, vor allem wegen der Arbeitseinstellung:) Keiner war im Stress, jeder war immer gut gelaunt und sogar wenn das Restaurant voll besetzt war, blieb jeder gelassen. Zudem dass unsere Arbeitszeiten ziemlich kurz waren, haben wir auch jeden Tag noch reichlich zu essen bekommen, welches wir uns frei von der Speisekarte aussuchen durften.

Die Arbeitszeiten die wir hatten, kamen für uns perfekt, da wir so an den Nachmittagen und Wochenenden viel unternehmen konnten. Da unsere Wohnung gerade mal 2min Fußweg vom Meer entfernt war, haben wir auch sehr viel Zeit am Strand verbracht.. obwohl es anfangs schon eine kleine Überwindung war ins kalte Wasser zu gehen, doch mit einer Außentemperatur von 25 Grad war dies definitiv zu verkraften. Da wir in unserem Praktikum ein Auto hatten, konnten wir zusätzlich zu unserem „Roadtrip“ wo es uns sogar bis nach Portugal verschlagen hat, auch am Wochenende etwas weiter entfernte Städte wie Cordoba, Ronda oder Granada besuchen.

                                                                                                                        

Ich habe das Praktikum sehr genossen und es war definitiv eine der schönsten Zeiten die ich bis jetzt erleben durfte.

Liebe Grüße

Romy aus der You13

Lekker Sakkie im Marloth Park!

Hallo liebe Freunde!

Mein letztes und mit Abstand schönstes Praktikum durfte ich in Südafrika auf der Maqueda Lodge absolvieren. Neben dem Zusammenleben mit Impalas, Affen, Schlangen, Elefanten und Giraffen – die Löwen und Leoparden nicht vergessen!! – hab ich zwei Monate mit einer Freundin dort gearbeitet. Manchmal begann der Morgen schon ganz früh, so gegen 4 Uhr, wo wir unsere Reisegruppen auf Safari entsendet haben, indem wir ihnen Kaffee und Tee kochten. Danach ging es weiter mit Frühstück und dann Housekeeping. Neben der Reinigung der Zimmer, waren uns Reinigungsarbeiten für öffentliche Wege und Sitzgelegenheiten aufgetragen.

Nicht nur Kost und Logis wurde uns gestellt, sondern auch drei freie Fahrten in den Nationalpark als Übersetzer, eine Tagespanoramatour und am Ende unseres Praktikums flogen wir sogar nach Kapstadt😄

In Südafrika ist alles anders – die Mentalität, der Lebensstil und vieles mehr! Ich jedenfalls habe ich mich schnell an das Klima und die Verschiedenheiten gewöhnen können, weshalb ich hoffe bald wieder in Südafrika zu sein, um noch mehr zu erleben. Denn nicht nur die Tiere sind total spannend, sondern auch die Pflanzenwelt und Kultur😍

Mit unseren Mitarbeitern haben wir tiefe Freundschaften geschlossen und der Abschied viel gar nicht leicht:( Francois, der Besitzer der Lodge, ist wirklich überaus interessiert daran das es einem immer gut geht und kümmert sich sehr gut um alle!

 

Ich hatte mehr als nur eine Lekker Sakkie (=gute Zeit) und werde diese auch nie wieder vergessen💖

 

Eure Emma

Malaga – im Herbst Sommer haben

Hola

Mein Name ist Korbi und ich habe mein drittes und letztes Praktikum in Spanien in einem kleinen Ort in der nähe von Malaga verbracht.

Kurz zu der Stadt an sich: Malaga gehört zu den fünf größten Städten Spaniens und hat viel zu bieten. Von kulturellen Erlebnissen bis hin zu einem spannenden Nachtleben findet man dort alles.  Auch wichtig zu erwähnen ist das man dort selbst noch im Oktober Temperaturen von durchschnittlich 25 Grad hat. Ich war in einem kleinen Ort in der nähe der Stadt untergebracht von dem man die Stadt selbst so wie Torre del Mar das ist die Stadt in der ich gearbeitet habe gut erreichen kann.

Arbeit ist hier auch schon das Stichwort. Denn so schön es sein mag sein Praktikum damit zu verbringen die Städte der Umgebung mit samt ihren Clubs zu erkunden, gehört Arbeiten natürlich auch dazu. So habe ich diese natürlich auch getan in der Safari Lounge. Die Safari Lounge ist ein Restaurant in Torre del Mar ganz in der nähe vom Strand. Zu essen gibt es hier von Spanischen Nationalgerichten bis hin zur Deutschen Currywurst alles. Meine Hauptaufgabe in dem Zeitraum des Praktikums bestanden aus dem typischen Service. Naja also fast, denn dieser läuft in Spanien etwas anders ab als wie in Deutschland denn hier geht alles um einiges gelassener zu. So habe ich also so weit es mir mit meinen Spanischkenntnissen möglich war Bestellungen aufgenommen und diese auch and die Tische gebracht.  Auch bei fragen von internationalen Gästen durfte ich zur Seite stehen soweit mir das möglich war.

Über das Team kann ich nur in den höchsten Tönen sprechen. Da man hier sofort super Familiär aufgenommen wird und sich direkt richtig wohl fühlt. In der Arbeit gibt es immer was zu Lachen da die Spanier einen guten Sinn für Humor haben. Ich hab mich mit dem ganzen Team so gut verstanden das ich einige Freundschaften geschlossen habe und auch außerhalb der Arbeit mit einigen aus dem Team was unternommen hab. Lange rede kurzer Sinn, das Team hat dafür gesorgt das ich jeden Tag gerne zur Arbeit gegangen bin. Gut auch das gute Essen welches wir jeden Tag bekommen haben könnte dazu beigetragen haben wenn natürlich auch nur nebensächlich.  Ein weiterer Vorteil ist das die Chefin der Safari Lounge selbst aus Deutschland kommt wodurch die Kommunikation mit ihr natürlich leicht fällt.

Auch sie ist eine sehr netter Mensch und hat dafür gesorgt das wir auch Privat den ein oder anderen Abend in der Safari Lounge mit einem gutem Essen und ein paar Cocktails ähm, ich meine natürlich Wasser verbracht haben.

Ich hatte hier ein unglaublich tolles Praktikum mit vielen neuen Bekanntschaften und spannenden Erfahrungen und kann es jedem weiter empfehlen der auf warme Temperaturen steht und vielleicht auch nebenbei sein Spanisch verbessern möchte.

Adios

Korbi

 

 

 

 

 

¡Hola y buenos días aus dem Süden von Spanien!

Mein drittes und letztes Praktikum durfte ich an der Costa del Sol im Süden Spaniens verbringen. Dort war ich für insgesamt 7 Wochen und arbeitete in der Außenstelle des Rathauses in Algarrobo-Costa. Die Hauptaufgaben in unserem Praktikum waren Flyer & Broschüren zu gestalten, auch haben wir bei der Planung des Oktoberfests geholfen und anschließend dort gearbeitet (Natürlich gab es dort auch das ein oder andere Bier für uns;), sogar von einer deutschen Brauerei). Die Arbeitszeiten im Rathaus waren täglich von 10:00 – 14:00 Uhr, was sehr angenehm war, da wir so unsere Nachmittage immer super ausnutzen konnten.

 

Wir hatten eine unvergessliche Zeit in Spanien und freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch. Die meiste Zeit hatten wir super schönes Wetter, was uns sehr gelegen kam, da wir so oft im Meer baden konnten, da unsere Wohnung direkt am Strand lag. Fast jeden Abend hatten wir einen Traumhaft schönen Sonnenuntergang, welche wir sehr genossen haben und oftmals Abend am Strand saßen um ihn zu bewundern.

Während unserer Zeit in Spanien haben wir sehr viel erlebt, und waren auch in einigen Städten von Andalusien, wie Córdoba, Granada und Sevilla. Natürlich haben wir auch einige tolle Tage in Malaga verbracht, da diese Stadt nicht weit von uns entfernt war.

 

Ich hoffe, mein kleiner Einblick in mein letztes Praktikum hat euch gefallen.

¡Adios, hasta luego und liebe Grüße!

Eure Tati

Zwischen Kanelbullar und schwedischer Idylle

Hej hej aus dem wunderschönen Stockholm!

Hier habe ich mein letztes Praktikum zusammen mit Sonja verbracht. Wir durften sieben Wochen lang der Gründerin Selina des Start-Up Unternehmens Selór unter die Arme greifen. Selór  produziert sowie designt stylische Haarklammern und vermarktet diese ausschließlich mit Hilfe von Influencern auf Social Media.

Unsere Aufgaben bestanden im Wesentlichen darin, den Content für die sozialen Medien der Brand zu produzieren. Dafür haben wir den Instagram Feed geplant, Bilder dafür gemacht, diese bearbeitet und anschließend hochgeladen. 

Auf der Plattform TikTok haben wir unsere Follower regelmäßig mit neuem, kreativen Content versorgt. Außerdem durften wir einige Fotoshootings sowie Videodrehs im Namen der Marke ausrichten.

Ein spannender Teil unserer Aufgaben war außerdem das Produktdesign. Da Selór derzeit am Launch einer neuen Kollektion arbeitet, durften wir sie tatkräftig mit unseren Ideen und Vorschlägen unterstützen. Wir haben Trendfarben für das kommende Jahr analysiert, Designs und Farbpaletten ausgearbeitet und Samples bestellt.

Aber auch außerhalb unserer Arbeitszeiten hatten Sonja und ich eine großartige Zeit. Wir haben Ausflüge auf die benachbarten  Schäreninseln gemacht, im eiskalten Wasser gebadet,  Stockholms wunderschöne Plätze und Ecken erkundet und womöglich jede Zimtschnecke (auf schwedisch Kanelbullar) Probe gegessen.

Auch das Wetter war die ganze Zeit überraschend gut. Es war zwar sehr kalt, jedoch hat überwiegend die Sonne geschienen und wir konnten den wunderschönen skandinavischen Herbst genießen.

Stockholm bietet viele interessante Museen an, die für Personen bis 18 Jahre teils kostenlos zugänglich sind. 

Auch zwei sehr tolle Konzerte konnten wir besuchen.

Alles in allem ist Stockholm eine enorm schöne Stadt und es war eine unglaubliche Erfahrung dort zwei Monate zu leben. Wir hatten eine so tolle Zeit und ich bin unendlich dankbar, diese Dinge erlebt haben zu dürfen. Ich werde bestimmt nocheinmal dorthin zurück kommen!

Ich hoffe, mein Einblick in mein letztes Praktikum hat euch gefallen.

Liebe Grüße, eure Eva

   

Tjena tjena från Stockholm !

Mein letztes Praktikum habe ich im wunderschönen Schweden verbracht. Zusammen mit Eva habe ich dort für zwei Monate in einer kuscheligen Einzimmerwohnung in Huvudsta gelebt. Die meiste Zeit war es dort auch sehr angenehm bis auf eine Dynamitexplosion in unserer Nachbarschaft, bei der aber zum Glück niemand verletzt wurde. 

 

Gearbeitet habe ich beim Start-up Unternehmen Sélor. Die Brand verkauft Haarklammern aller Art und wurde Anfang 2021 von Selina und ihrem Freund Viktor gegründet. ( daher auch der Name Selor ) 

Unsere Hauptaufgabe war das Socialmedia Marketing, dass heißt wir  haben uns um ihren Instagram- und TikTok Account gekümmert. 
Eva und ich haben Photoshootings in der Stadt organisiert, Bilder bearbeitet, den Instagram Feed geplant und passende Tiktoks gedreht. 

Ein weiterer Arbeitsbereich war das Influencermarketing. Da Sélor ausschließlich über Socialmedia  und Influencern Werbung betreibt, mussten wir passende Werbepartner suchen, Anfragen schicken und schließlich Pr-Pakete versenden. 

Auch bei dem neuen Designs der nächsten Kollektion durften wir mithelfen. Wir haben Farb- und Formpaletten analysiert und diese auf aktuelle Trends und unserer Zielgruppe abgestimmt.

 

In unserer Freizeit haben wir viel erlebt. Wir sind mit dem Schiff auf die Insel Vaxholm gefahren und waren dort bei 10 Grad Wassertemperatur baden, typisch für Schweden haben wir auch fast täglich Fika gemacht, dass heißt Kaffee getrunken und bestimmt jede Zimtschnecke der Stadt probiert und zusätzlich mit dem Zug noch andere Städte wie Göteborg oder Västerås besucht. 

Deko Design – München

„Zu Münchens schönsten Paradiesen zählt ohne Zweifel seine Wiesn.“ ~ Eugen Roth.

Genau so habe ich München in meinem dritten und letzten Praktikum erlebt und wahrgenommen. Denn alle in dieser Stadt bereiteten sich auf das größte Volksfest der Welt vor – dem Oktoberfest. Überall wo man hinsah wurden Vorbereitungen getroffen. Die Bäckerein rüsteten für große Brezen Anlieferungen auf, die Münchner Mode- Geschäfte machten guten Umsatz mit ihrem Verkauf von der aktuellsten Tracht, aber auch Eventagenturen und Dekoration- Austatter hatten alle Hände voll zu tun. So war es auch in der Agentur Deko Design GmbH. Der Betrieb in dem ich mich beworben hatte und letztendlich mein letztes efAb absolvierte.

 

Die Spaten Ochsenbraterei  auf der Theresien- wiese war somit meine erste Adresse. Dort half ich beim Aufbau, zwei Wochen vor dem Beginn des größten Volksfests weltweit.  Ich muss gestehen, dass ich schwer beeindruckt von den enormen Ausmaßen der Wiesn war. Wer von euch schon einmal auf der Wiesn war, weiß wo von ich rede. Ich hatte das Privileg dabei zu sein,  als noch kein einziger Wiesen- Beuscher dort war.  Man konnte also zusehen wie sich das ganze wie ein Puzzle, Stück für Stück zusammen setzte und ein großartiges Gesamtbild ergab. Das beste was mir dort gefallen hat, war der Zusammenhalt und die große Freude, nach einer zwei-jährigen Corona- Pause endlich wieder vor Ort zu sein und „anzupacken“.  Meine Aufgaben speziell waren es, das Spaten Bierzelt mit den ganzen Dekorationen, wie zum Beispiel Bilder und Wegbeschreibungen, zu versehen. Die Agentur Deko Design GmbH war auch, wie hier auf dem Bild zu sehen, für das Behängen der Decken- Stoffe zuständig.  Als die Arbeit verrichtet war, sah es aus, als würde der Himmel selbst im Zelt sein.

Am 17. September 2022 war es endlich soweit. Der Bieranstich erfolgte und es strömten hunderte von Besucher auf die Wiesn. Insgesamt besuchten 5,7 Millionen Menschen das diesjährige Oktoberfest. Unter anderen war auch ich des öfteren zu Besuch. Schließlich wollte ich die Wiesn auch bei Betrieb sehen . Es hat sehr viel Spaß gemacht.

Leider war es in den zwei Oktoberfest Wochen das Wetter sehr regnerisch aber für viele war das kein Hindernis.

 

 

Doch parallel zur Wiesn hatte meine Agentur weitere zahlreiche Aufträge. So stand als  nächstes eine „Black&White“ Party  für die Firma WaF auf  dem Programm. Hier war es die Aufgabe das Atrium und die  Mensa in einen Speisesaal und eine Disco zu verwandeln. Jetzt war Kreativität gefragt  und ein gutes Konzept musste aufgestellt werden.

Doch  mit einer jahrenlangen Erfahrung war das für mein Chef Christian Schmid kein Problem. Er kombinierte seine Ideen mit den Wünschen des Kunden und daruas entsand eine atemberaubende Kulisse.  

Es war ein sehr großer Aufwand, doch das hat sich gelohnt ! Die Location sah letztendlich modern, elegant und sehr festlich aus. Das Motto „Black&White“ wurde dem Ganzen sehr gerecht.

 

 Im Großen und Ganzen ging es die nächsten Wochen stets mit einem vollen Terminkalender und aufregenden Aufträgen weiter. Ein weiteres,  größeres Event, war eine Firmenfeier unter dem Motto „Magic Nights“ im Künstlerhaus am Stachus. Dort hatte meine Agentur den Auftrag das Bühnenbild zu gestalten und eine Bar aufzustellen.  Auch hier war das fertige Produkt ein toller Hingucker und wurde sehr gelobt.

Doch wie es so häufig ist, geht es zu Ende, wenns am schönsten ist. So waren auch meine acht Wochen Praktikum im Nu schon wieder um. Ich habe wirklich sehr viel gesehen, erlebt und gelernt. Dieses efAb war auf alle Fälle eine Erfahrung wert !

München ist und bleibt einer meiner Lieblingsstädte und wer ein Faible für kreatives Arbeiten und Dekorieren hat, ist bei Deko Design genau richtig  !

 

Vielen Dank für die tolle Zeit – Servus und Pfiat God!

Giani

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Hej aus Kopenhagen!

 

Mein letztes Praktikum verbrachte ich in Kopenhagen. Dort war ich für neun Wochen und hatte eine unvergessliche Zeit!

Gelebt habe ich jn Amagerbro, direkt am Strand, somit stand einem kleinen Sprung ins kalte Meer am Nachmittag nichts im Weg. 

Um den richtigen Cph Lifestyle zu erleben, habe ich mit für zwei Monate ein Fahrrad gemietet. Anfangs war mein tägliches Fahrradfahren mit etwas Überforderung verbunden, aufgrund der rasanten Fahrweise der Dänen. Daran habe ich mich aber schnell gewöhnt und mein Arbeitsweg hat mir dadurch richtig Spaß gemacht. 

Mein Praktikum entsprach genau dem, was ich mir erhofft und gewünscht hatte. Ich arbeitet insgesamt für acht Wochen bei Tadaima (www.tadaimacph.com). Tadaima ist ein concept store im Herzen der Stadt, der auch mit einem Webshop verbunden ist. Tadaima spezialisiert sich auf Interior Design und seit neuesten auch auf Kleidung.  Josefine und Hanne, die Besitzerinnen und Gründerinnen suchen online oder auch durch Reisen nach einzigartigen Designern auf der ganzen Welt, mit denen sie zusammen arbeiten wollen, um das Tadaima Universum zu vergrößern.

Außerdem arbeitet Tadaima mit Stylisten für große Magazine, wie das Ark Journal, Elle oder auch Museen zusammen.

Der Bereich, indem ich am meisten tätig war, war in der Creative Direction, d.h. das Erstellen von Werbekampagnen, deren Planung, Umsetzung und Veröffentlichung. Dabei wurde mir viel Freiraum und Verantwortung überlassen. Mein Praktikum und die Aufgaben haben mir Spaß gemacht und ich kann mir vorstellen in Zukunft in diesem Bereich beruflich tätig zu werden. 

Mit meinen Chefinnen habe ich auch eine enge persönliche Bindung aufgebaut, die definitiv in Zukunft bestehen bleiben wird. Ich bin dankbar für die Erfahrungen die ich in Kopenhagen und bei Tadaima gemacht habe und freu mich bald wieder nach Kopenhagen zu reisen.

Hej Hej!

Lina

Das pure Südafrika Erlebnis

Grand Kruger Lodge and Spa ist der Name der Lodge in der ich mein bisher bestes und leider letztes Praktikum durchgeführt habe. Es war nicht einfach nur ein Praktikum.
Eine Erfahrung fürs Leben, in der ich viele neue Kontakte geknüpft, das Land und deren Einheimische kennen gelernt und die unvergleichbare Natur zu schätzen gelernt habe.

 

 

Arbeit gab es immer sobald Gäste in der Lodge waren. Sei es Essens Service, Cocktails mixen oder aber auch einfach nur eine nette Unterhaltung mit den Gästen. Meine persönliche Lieblingsarbeit war der Service des 4 gängigen Menüs am Abend, denn dabei konnte ich meinen Wein und Getränke Service um einiges verbessern und Selbstbewustsein aufbauen. Ich wurde untergebracht in einem großen, hellen Zimmer direkt über der Lodge, was einen Arbeitsweg von etwa 10 Sekunden ergibt. Als Kost gab es genau das gleiche, wie bei den Gästen und sogar noch mehr.

 

 

 

Jedoch dreht sich lange nicht alles nur ums Arbeiten. Soweit die Gäste damit einverstanden waren wurden wir auf jede Tour mitgenommen. Damit sind Safaris, Bushwalks und andere naturbezogene Ausflüge gemeint. William, der Guide und jetzt ein sehr guter Freund, hat sein Wissen und seine Leidenschaft während diesen exkursionen mit mir geteilt, was das ganze nur noch einzigartiger machte.

Rechts neben mir ist William

 

 

Weiterhin durften meine Freunde und ich einen Wochenausflug ins wunderschöne Kapstadt machen, um auch noch andere Seiten von Südafrika zu sehen. Dort haben wir natürlich nicht nur Urlaub gemacht sondern auch durch eine Weinverkostung fortgebildet.

 

Links auf dem Bild ist Innocent

Abschließend kann ich es nur jedem absolut empfehlen ein Teil der Grand Kruger Lodge Familie zu werden, um all das was ich nie wieder vergessen werde, auch zu erleben.

Moritz Lengdobler

Das 5-STERNE SUPERIOR HOTEL IM SALZBURGER LAND – Der Salzburgehof

Mein drittes und letztes Praktikum verbrachte ich im benachbarten Österreich.

In einer  zwar historischen, kleinen jedoch schönen und bekannten Stadt namens Zell am See.

Es war praktisch, weil es nicht weit von meinem Zuhause entfernt war, sodass ich an meinen freien Tagen den Zug nehmen konnte und in ein paar Stunden bis ein paar Tagen zu Hause war, je nachdem, wann ich frei hatte. Wie ich bereits erwähnt habe, ist diese Stadt sehr klein und ruhig und hat ihre Vor- und Nachteile.

Es war schön, weil es eine ruhige Stadt zum Spazierengehen und Entspannen war, aber die Stadt war so klein, dass es nicht viel zu tun gab. Doch ich glaube wegen der Arbeit wurde es mir letztendlich nie wirklich langweilig.

Ich musste mir keine Sorgen über die Verpflegung machen. Ich habe eine kleine Wohnung mit Bad und Schlafzimmer zur Verfügung gestellt bekommen und das Essen gab es immer im Hotel in festgelegten Zeiten.

Das Personal war sehr nett und hilfsbereit. Zum Glück war ich nicht die einzige Praktikantin, also fühlte ich mich wohler.

Ich habe mein Praktikum Ende August begonnen, als die Sommersaison angekündigt wurde.    Es gab viel zu tun und die Servicekräfte waren ständig unterwegs.

Ich habe viel neues gelernt was das Hotel & Gastronomie angeht. Man ist nicht jeden Tag in einem 5 Sterne Hotel unterwegs.     Was meiner Arbeit angeht, habe ich leider jedoch nicht so viel neues dazu gelernt, dass ich nicht bereits wusste.                       Vielleicht weil es so viel los war wurde ich im Backoffice gesteckt und konnte nicht wirklich servieren, jedoch fand ich es schade das es nicht so gelaufen ist wie ich es mir erwünscht habe.

Trotzdem hat es dennoch Spaß gemacht, weil man in der Küche das Personal besser kennenlernen konnte und oft was zum Lachen gehabt.

Ich sehe es eher positiv als negativ. Erfahrung ist Erfahrung.