Kategorie: Allgemein

2 Monate in Malaga

Buenos Dias,

Rafi hier. Für 2 Monate durfte ich mein Letztes Praktikum an der Costa del Sol in Malaga verbringen.  Mit meinen guten Freunden Korbi, Tati und Romy vergingen die 8 Wochen leider viel zu schnell. Für jeden der eine unvergessliche Zeit erleben möchte ist dieses Praktikum die beste Entscheidung. Mit seinen malerischen Sonnenuntergängen und den weißen Bergedörfern war Andalusien bis jetzt eines meiner schönsten Destinationen. Mein Arbeitsplatz war die Tenencia de alcadia in Algarrobo- Costa. Und wie das in Spanien so üblich ist habe ich mich nicht überarbeitet! Unsere supernette deutschsprachige Chefin Karin hat unsere Zeit unvergesslich gemacht. Von Oktoberfest Auftritten bis Stadtführungen haben wir in der Arbeit fast alles erlebt. Da unsere supernetten Kollegen kein Deutsch sprachen haben sich unsere Spanisch Kentnisse entgegen allen Erwartungen verbessert. Auch unsere Betreung Elena hat sich immer gut um uns gekümmert und uns sogar einen Sprachkurs organisiert, ihre Stadtführung in Malaga war informativ und interessant aber das beste dran war die Weinprobe in der Vinzerei Malagas. Die kulinarische Verwöhnung war auch unvergesslich um unsere Kollegin Klara aus dem Tourismusbüro zu zitieren Tapas am Morgen vertreiben Kummer und sorgen. Wir können euch auch von anderen Städten ausser Malaga berichten bei unserem Roadtrip haben wir ganz Andalusien erlebt Städte wie Granada, Ronda, Madrid, Marbella, Tarifa waren an Schönheit kaum zu übertreffen. Spanien war aber nicht unser einziges Land Portugal und Gibraltar konnten wir auf unserer Länderliste abhaken. Zusammenfassend habe ich zusagen das Spanier einer der herzlichsten Menschen sind die ich kenne, die Landschaft in Andalusien ist traumhaft schön, und könnte ich dieses Praktikum wiederholen, ich würde es sofort tun.

Rafi

Mein efAb an der Costa del Sol

Hola amigos!

Mein 3. und letztes Praktikum habe ich in der Safari Lounge in Torre del Mar verbracht, eine kleine Stadt ganz in der Nähe von Malaga. Die Safari Lounge ist ein sehr beliebtes Restaurant, welches spanische Nationalgerichte sowie internationale Speisen und Getränke anbietet. Ich war dort für sechs Wochen lang im Service eingesetzt, was mir unglaublich viel Spaß gemacht hat, vor allem wegen der Arbeitseinstellung:) Keiner war im Stress, jeder war immer gut gelaunt und sogar wenn das Restaurant voll besetzt war, blieb jeder gelassen. Zudem dass unsere Arbeitszeiten ziemlich kurz waren, haben wir auch jeden Tag noch reichlich zu essen bekommen, welches wir uns frei von der Speisekarte aussuchen durften.

Die Arbeitszeiten die wir hatten, kamen für uns perfekt, da wir so an den Nachmittagen und Wochenenden viel unternehmen konnten. Da unsere Wohnung gerade mal 2min Fußweg vom Meer entfernt war, haben wir auch sehr viel Zeit am Strand verbracht.. obwohl es anfangs schon eine kleine Überwindung war ins kalte Wasser zu gehen, doch mit einer Außentemperatur von 25 Grad war dies definitiv zu verkraften. Da wir in unserem Praktikum ein Auto hatten, konnten wir zusätzlich zu unserem „Roadtrip“ wo es uns sogar bis nach Portugal verschlagen hat, auch am Wochenende etwas weiter entfernte Städte wie Cordoba, Ronda oder Granada besuchen.

                                                                                                                        

Ich habe das Praktikum sehr genossen und es war definitiv eine der schönsten Zeiten die ich bis jetzt erleben durfte.

Liebe Grüße

Romy aus der You13

Kapstadt- eine unvergessliche Zeit

Löwe, Jaguar, Büffel, Elefant und Nashorn, das sind die sogenannten “Big Five“ Afrikas und somit Bestandteil fast 

jeder Safari. Für uns ging es in unserem letzten Praktikum nach Südafrika, genauer gesagt nach Kapstadt. Ganze acht Wochen durften wir in dem Betrieb „Out of Africa Safaris“ mit unserem Chef Stefan Seite an Seite arbeiten. Der Betrieb bietet neben Safaritouren in ganz Afrika, wie z.B. in Namibia, Tanzania, Botswana oder auch Zambia auch kleinere Tagestouren im Umkreis der Stadt, wie z.B. Tafelberg, Lion’s Head, Kap der guten Hoffnungen, Whale Watching und so ziemlich alles andere was Kapstadt zu bieten hat an.Unsere Einsatzbereiche waren vor allem im Marketing und Accounting, hier durften wir beispielsweise Instagram Beiträge gestalten, Marketingstrategien entwickeln und auch die Webseite auf den neuesten Stand bringen.Gerade bei der Arbeit mit der Webseite konnten wir unsere WordPressKenntnisse aus der 1Klasse perfekt anwenden und vertiefen.

Doch unser Alltag war keinesfalls eintönig, da wir fast jede Woche eine der Touren in Kapstadt begleiten durften. Nehmt auf jeden Fall gutes Schuhwerk mit falls ihr dieses Praktikum in Betracht zieht, denn für uns hieß es am ersten Arbeitstag,so Mädels und jetzt geht es auf den Tafelberg“. Leider fuhren wir nicht mit der Seilbahn auf die Spitze, sondernwählten in der Mittagshitze den schnellsten und steilsten Weg, unsere Erkenntnis nach einigen Minuten: Afrikaner gehen nicht um den Berg herum, sondern nehmen den direkten Weg nach oben, welcher oft mit ungesichertem Klettern verbunden ist und in Deutschland so definitiv nicht existieren würde. Dies war aber nur eines vieler aufregender Erlebnisse, die wir in dieser Zeit hatten. 
Wir haben das Praktikum sehr genossen und würden jedem unsere Stelle, als auch Südafrika als Land weiterempfehlen. Unterschätzt jedoch nicht, dass dort andere Bedingungen herrschen (Sicherheit und Kriminalität), die etwas Veränderungen zum deutschen Alltag erfordern. Dies sollte aber keinesfalls ein Ausschlusskriterium sein, denn wir hatten dort den besten Sommer unseres Lebens 
meldet euch gerne bei uns, falls ihr noch Fragen über unser Praktikum habt!

Liebe Grüße Charly & Beccy

 

 

Wamkelekile! Mein Praktikum in Südafrika

Mein letztes Praktikum habe ich mit einer Freundin zwei Monate lang in der Maqueda Lodge in Südafrika, ca 30 Minuten entfernt vom Kruger Nationalpark, verbracht. Wegen der geringen Entfernung zu dieser Destination waren unsere Gäste hauptsächlich deutsche Reisegruppen, aber auch alleinreisende, welche auf eine Safari wollten. Da unser Chef uns die Möglichkeit geben wollte so viel wie möglich zu sehen konnte jeder von uns in dieser Zeit auch 3 mal selber mit auf eine Safari. Dort habe ich alle Big 5 und noch viele weitere Tiere gesehen. Auch die Natur, welche man dort sieht ist Atemberaubend.

 

 

Die Arbeit bestand hauptsächlich daraus den Gästen Frühstück und Abendessen zu servieren und Gästezimmer herzurichten. Außerdem mussten Wege und öffentliche Bereiche sauber gehalten werden. Die Arbeitszeiten waren abhängig davon, ob und wie viele Gäste im Haus waren, daher gab es lange und kurze Arbeitstage. Durch das lockere Verhältnis untereinander war jedoch jeder Tag sehr lustig.

 

Da wir 6 Wochen lang jeden Tag gearbeitet haben, haben wir am Ende 2 Wochen frei bekommen, in dieser Zeit konnten wir für 9 Tage nach Kapstadt fliegen und dadurch noch einen ganz anderen Teil von Südafrika kennenlernen.


Diese unvergessliche Zeit werde ich nie vergessen!

 

Liebe Grüße,

Eure Tina

¡Hola y buenos días aus dem Süden von Spanien!

Mein drittes und letztes Praktikum durfte ich an der Costa del Sol im Süden Spaniens verbringen. Dort war ich für insgesamt 7 Wochen und arbeitete in der Außenstelle des Rathauses in Algarrobo-Costa. Die Hauptaufgaben in unserem Praktikum waren Flyer & Broschüren zu gestalten, auch haben wir bei der Planung des Oktoberfests geholfen und anschließend dort gearbeitet (Natürlich gab es dort auch das ein oder andere Bier für uns;), sogar von einer deutschen Brauerei). Die Arbeitszeiten im Rathaus waren täglich von 10:00 – 14:00 Uhr, was sehr angenehm war, da wir so unsere Nachmittage immer super ausnutzen konnten.

 

Wir hatten eine unvergessliche Zeit in Spanien und freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch. Die meiste Zeit hatten wir super schönes Wetter, was uns sehr gelegen kam, da wir so oft im Meer baden konnten, da unsere Wohnung direkt am Strand lag. Fast jeden Abend hatten wir einen Traumhaft schönen Sonnenuntergang, welche wir sehr genossen haben und oftmals Abend am Strand saßen um ihn zu bewundern.

Während unserer Zeit in Spanien haben wir sehr viel erlebt, und waren auch in einigen Städten von Andalusien, wie Córdoba, Granada und Sevilla. Natürlich haben wir auch einige tolle Tage in Malaga verbracht, da diese Stadt nicht weit von uns entfernt war.

 

Ich hoffe, mein kleiner Einblick in mein letztes Praktikum hat euch gefallen.

¡Adios, hasta luego und liebe Grüße!

Eure Tati

Deko Design – München

„Zu Münchens schönsten Paradiesen zählt ohne Zweifel seine Wiesn.“ ~ Eugen Roth.

Genau so habe ich München in meinem dritten und letzten Praktikum erlebt und wahrgenommen. Denn alle in dieser Stadt bereiteten sich auf das größte Volksfest der Welt vor – dem Oktoberfest. Überall wo man hinsah wurden Vorbereitungen getroffen. Die Bäckerein rüsteten für große Brezen Anlieferungen auf, die Münchner Mode- Geschäfte machten guten Umsatz mit ihrem Verkauf von der aktuellsten Tracht, aber auch Eventagenturen und Dekoration- Austatter hatten alle Hände voll zu tun. So war es auch in der Agentur Deko Design GmbH. Der Betrieb in dem ich mich beworben hatte und letztendlich mein letztes efAb absolvierte.

 

Die Spaten Ochsenbraterei  auf der Theresien- wiese war somit meine erste Adresse. Dort half ich beim Aufbau, zwei Wochen vor dem Beginn des größten Volksfests weltweit.  Ich muss gestehen, dass ich schwer beeindruckt von den enormen Ausmaßen der Wiesn war. Wer von euch schon einmal auf der Wiesn war, weiß wo von ich rede. Ich hatte das Privileg dabei zu sein,  als noch kein einziger Wiesen- Beuscher dort war.  Man konnte also zusehen wie sich das ganze wie ein Puzzle, Stück für Stück zusammen setzte und ein großartiges Gesamtbild ergab. Das beste was mir dort gefallen hat, war der Zusammenhalt und die große Freude, nach einer zwei-jährigen Corona- Pause endlich wieder vor Ort zu sein und „anzupacken“.  Meine Aufgaben speziell waren es, das Spaten Bierzelt mit den ganzen Dekorationen, wie zum Beispiel Bilder und Wegbeschreibungen, zu versehen. Die Agentur Deko Design GmbH war auch, wie hier auf dem Bild zu sehen, für das Behängen der Decken- Stoffe zuständig.  Als die Arbeit verrichtet war, sah es aus, als würde der Himmel selbst im Zelt sein.

Am 17. September 2022 war es endlich soweit. Der Bieranstich erfolgte und es strömten hunderte von Besucher auf die Wiesn. Insgesamt besuchten 5,7 Millionen Menschen das diesjährige Oktoberfest. Unter anderen war auch ich des öfteren zu Besuch. Schließlich wollte ich die Wiesn auch bei Betrieb sehen . Es hat sehr viel Spaß gemacht.

Leider war es in den zwei Oktoberfest Wochen das Wetter sehr regnerisch aber für viele war das kein Hindernis.

 

 

Doch parallel zur Wiesn hatte meine Agentur weitere zahlreiche Aufträge. So stand als  nächstes eine „Black&White“ Party  für die Firma WaF auf  dem Programm. Hier war es die Aufgabe das Atrium und die  Mensa in einen Speisesaal und eine Disco zu verwandeln. Jetzt war Kreativität gefragt  und ein gutes Konzept musste aufgestellt werden.

Doch  mit einer jahrenlangen Erfahrung war das für mein Chef Christian Schmid kein Problem. Er kombinierte seine Ideen mit den Wünschen des Kunden und daruas entsand eine atemberaubende Kulisse.  

Es war ein sehr großer Aufwand, doch das hat sich gelohnt ! Die Location sah letztendlich modern, elegant und sehr festlich aus. Das Motto „Black&White“ wurde dem Ganzen sehr gerecht.

 

 Im Großen und Ganzen ging es die nächsten Wochen stets mit einem vollen Terminkalender und aufregenden Aufträgen weiter. Ein weiteres,  größeres Event, war eine Firmenfeier unter dem Motto „Magic Nights“ im Künstlerhaus am Stachus. Dort hatte meine Agentur den Auftrag das Bühnenbild zu gestalten und eine Bar aufzustellen.  Auch hier war das fertige Produkt ein toller Hingucker und wurde sehr gelobt.

Doch wie es so häufig ist, geht es zu Ende, wenns am schönsten ist. So waren auch meine acht Wochen Praktikum im Nu schon wieder um. Ich habe wirklich sehr viel gesehen, erlebt und gelernt. Dieses efAb war auf alle Fälle eine Erfahrung wert !

München ist und bleibt einer meiner Lieblingsstädte und wer ein Faible für kreatives Arbeiten und Dekorieren hat, ist bei Deko Design genau richtig  !

 

Vielen Dank für die tolle Zeit – Servus und Pfiat God!

Giani

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Das 5-STERNE SUPERIOR HOTEL IM SALZBURGER LAND – Der Salzburgehof

Mein drittes und letztes Praktikum verbrachte ich im benachbarten Österreich.

In einer  zwar historischen, kleinen jedoch schönen und bekannten Stadt namens Zell am See.

Es war praktisch, weil es nicht weit von meinem Zuhause entfernt war, sodass ich an meinen freien Tagen den Zug nehmen konnte und in ein paar Stunden bis ein paar Tagen zu Hause war, je nachdem, wann ich frei hatte. Wie ich bereits erwähnt habe, ist diese Stadt sehr klein und ruhig und hat ihre Vor- und Nachteile.

Es war schön, weil es eine ruhige Stadt zum Spazierengehen und Entspannen war, aber die Stadt war so klein, dass es nicht viel zu tun gab. Doch ich glaube wegen der Arbeit wurde es mir letztendlich nie wirklich langweilig.

Ich musste mir keine Sorgen über die Verpflegung machen. Ich habe eine kleine Wohnung mit Bad und Schlafzimmer zur Verfügung gestellt bekommen und das Essen gab es immer im Hotel in festgelegten Zeiten.

Das Personal war sehr nett und hilfsbereit. Zum Glück war ich nicht die einzige Praktikantin, also fühlte ich mich wohler.

Ich habe mein Praktikum Ende August begonnen, als die Sommersaison angekündigt wurde.    Es gab viel zu tun und die Servicekräfte waren ständig unterwegs.

Ich habe viel neues gelernt was das Hotel & Gastronomie angeht. Man ist nicht jeden Tag in einem 5 Sterne Hotel unterwegs.     Was meiner Arbeit angeht, habe ich leider jedoch nicht so viel neues dazu gelernt, dass ich nicht bereits wusste.                       Vielleicht weil es so viel los war wurde ich im Backoffice gesteckt und konnte nicht wirklich servieren, jedoch fand ich es schade das es nicht so gelaufen ist wie ich es mir erwünscht habe.

Trotzdem hat es dennoch Spaß gemacht, weil man in der Küche das Personal besser kennenlernen konnte und oft was zum Lachen gehabt.

Ich sehe es eher positiv als negativ. Erfahrung ist Erfahrung.

 

 

¡Buenos días! Lanzarote

Braune Hügel, schwarzes Vulkangestein, rundherum das Meer und von Osten nach Westen sind es gerade einmal 25 Kilometer. Vom Herbst spürt man auch im Oktober noch nichts und die Sonne scheint den ganzen Tag.

Mein letztes Praktikum habe ich zusammen mit Lilli bei eDecor Wedding and Event Design auf Lanzarote verbracht. eDecor ist eine Hochzeitsagentur, die sich neben der Planung von Hochzeiten und anderen Events vor allem um die Dekoration kümmert. Das kleine Team besteht nur aus vier Personen und wir wurden sehr freundlich aufgenommen. Unter der Woche haben wir im Büro gearbeitet und dort bei der Buchhaltung mitgeholfen, Sitzpläne und Menüs erstellt und diese mit Canva gestaltet. An den Wochenenden haben wir beim Erstellen der Blumendekoration und dem Dekorieren der Hochzeitslocation geholfen. Außerdem haben wir einige Einblicke in den Ablauf einer Hochzeit bekommen.

Neben der Arbeit hatten wir auch viel Zeit, um die Insel zu erkunden. Wir haben einen Surfkurs gemacht, waren im Jardín de Cactus , haben die benachbarte Insel La Graciosa besucht und auch sonst viel von der Insel gesehen.

 

Ich kann ein Praktikum bei einem Hochzeitsplaner nur weiterempfehlen, da es sehr viel Spaß macht die Hochzeiten vorzubereiten und zu planen.

Eure Fanny

Charlottemaywedding Santorini

Γεια σε όλους

Ich habe mein drittes uns somit letztes Praktikum auf der Insel Santorini in Griechenland bei einer Hochzeitsplanerin verbracht. Dort war ich mit meiner Chefin unterwegs und wir organisierten die geplanten Hochzeitstage.

Da ich eigentlich von Anfang an der Youtou immer den Beruf einer Hochzeitsplanerin kennen lernen wollte, habe ich nach langem suchen endlich eine Stelle bei Charlotte May Weddings bekommen. Charlottes Firma ist eigentlich in Groß Britannien, jedoch werden die Hochzeiten auf Santorini durchgeführt.

Für mich war es ungewohnt, da ich kein wirkliches Team hatte sondern immer nur mit meiner Chefin unterwegs war. Jedoch habe ich es sehr genossen, da wir nicht nur in der Arbeit miteinander zu tun hatten sonder uns auch privat sehr gut verstanden haben. Da wir kein Büro hatten sonder, wenn dann in Cafés gearbeitet haben, war die Stimmung um so besser und entspannter.

Ich hatte tolle Aufgaben: Pre-wedding-meeting (hier wird alles 2 Tage davor nochmal besprochen),  Dienstleister bezahlen, Dekorieren vor der Hochzeit, Brautpaar betreuen, vor allem den Hochzeitstag begleiten und schauen, dass alles perfekt ist.

An den Tagen, an den wir auf keine Hochzeiten waren, hatte ich meistens frei und konnte an den Strand gehen, Shoppen gehen oder abends in Fira weggehen. Die Griechen sind auch alle sehr herzlich, weswegen es nicht schwer ist neue Kontakte zu knüpfen. Gewohnt habe ich in einer kleinen Ferienwohnung direkt am Strand in Kamari.

Da ich durch dieses Praktikum sehr viele Einblicke in die Hochzeitsbranche bekommen habe, was mich sehr beeindruckt hat und auch meine Englischkenntnisse verbessern konnte, kann ich nur sagen, das es das beste meiner drei Praktika war und ich es jedem nur weiter empfehlen kann.

Liebe Grüße

 

Ronja Langer

5* Arbeit im Lärchenhof

Golfen, Tennis, Ski-Fahren und vor allem Wellness bietet das Hoteldorf  „Der Lärchenhof“ in St. Johann in Tirol, Österreich, an.  Das Gebiet umfasst 6 Gebäude, in denen die Gäste ihren Urlaub genießen können. In jeder Jahreszeit zeigt das Hotel erneut seine riesige Auswahl an Freizeitangeboten und seine Schönheit.

In den 7 Wochen vom 10ten Januar bis 26sten Februar erlebte ich so einiges und konnte einen guten Blick hinter die Kulissen des Lärchenhofs werfen. Dort angekommen fühlte ich mich tatsächlich etwas überrumpelt von der goldenen Dekoration überall und den unglaublich teuer aussehenden Zimmern und Restaurantstationen (wie ich später erfuhr, war alles ziemlich teuer! Es war immerhin im Jahr 2019 vieles renoviert worden), doch man wurde gleich jedem vorgestellt und die Aufgaben wurden ausführlich gezeigt, sodass gleich alles klar war und ich direkt mithelfen konnte. Ich arbeitete im Service als Commi oder Springer, später dann auch morgens am Buffet, und brachte jegliche Speisen zu Tisch. Um 18 Uhr war Menü-Besprechung, wobei alle Arbeiter sich versammelten und gemeinsam das Menü mit Weinempfehlung besprachen. Fragen dazu wurden anschließend geklärt (Aussehen, Konsistenz, etc..). Morgens und abends wurde jeweils eine Checkliste durchgearbeitet, damit beim Verlassen der Arbeit alles sauber und ordentlich war.  Ich arbeitete mit vielen Leuten zusammen, was wirklich Spaß machte und ich hatte gut Möglichkeit immer nachzufragen, wenn etwas unklar war.

Untergebracht war ich in einem Apartement im Personalhaus, das ein eigenes Bad und eine Küchenzeile mit Herd und Kühlschrank besaß. In ca. 7-8 Minuten war ich in der Arbeit (was sich als ziemlich anstrengend erwies, weil ich immer einen Berg raufgehen musste;)), wo ich einen eigenen Spind hatte, damit ich von meiner Morgenkleidung, schwarze Hose/weiße Bluse, auf mein Dirndl für abends wechseln konnte. Da das Hotel leider ziemlich außerorts liegt, hatte ich wenig Möglichkeit etwas zu besuchen während ich Zimmerstunde hatte (Zimmerstunde= im Teildienst die 5 Stunden zwischen den Schichten), an meinen freien Tagen fuhr ich einmal nach St. Johann für einen Spaziergang mit Moritz und ein weiteres Mal mit Moritz und einer Arbeitskollegin in die Panoramawelten St. Johann. Als meine Mutter zu Besuch kam, schauten wir uns Kitzbühel an und ein anderes Mal Kössen um gemütlich Kaffee zu trinken!

Mehr möchte ich euch nicht über den Hof verraten, am Besten macht ihr euch ein eigenes Bild davon:)