Monat: November 2020

Gasthof Hirzinger

Ich durfte mein drittes und letztes Praktikum im Gasthaus Hirzinger in Söllhuben absolvieren. Seit über 500 Jahren und 21 Generationen ist das Wirtshaus im Familienbesitz. Neben der 100 Jahre alte Wirtsstube befindet sich im Haus eine große Weinstube, die Poststube, das Stüberl, ein Wintergarten, zwei Säle, vier Tagungsräume und 40 hochwertige Zimmer.

Ich durfte 8 Wochen im Service mitarbeiten, wobei es unter der Woche meistens abends im á la carte Service, und am Wochenende im Bankettservice war. Das Highlight meines Praktikums waren die Hochzeiten, da man diese von morgens bis spät in die Nacht miterleben konnte.

Meine Kollegen haben mich von Anfang an selbstständig arbeiten lassen und standen mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Ich kann diesen Betrieb nur weiterempfehlen, da man für den praktischen Serviceunterricht im Themenbereich Eindecken, Servieren und Bankettservice jede Menge mitnehmen kann.

Liebe Grüße Theresa

 

 

 

 

 

myMerch- Das Influencer rundum sorglos Paket

In meinem letzten Praktikum tauchte ich in die bunte Welt des Merchandising ein und war dabei, als einzigartige Merch-Linien kreiert wurden.

Bei myMerch werden Influencer mit dem Influencer Rundum Sorglos Paket versorgt- das bedeutet myMerch übernimmt alle Schritte vom Logo- und Produktdesign über Musteranfertigungen, die Shoperstellung und der kompletten Abwicklung bis hin zu einer Erweiterung ihrer Kollektion.

Bereits in den ersten Tagen erfuhr ich spannende Fakten über Influencer Marketing, Social Media Marketing und Waren- und Logistikmanagement. Zu meinen täglichen Aufgaben gehörten Analyse- und Recherchearbeiten, die Bearbeitung von Bestellungen, allgemeine Bürotätigkeiten, die Erstellung und Verwaltung von Social Media, die Erstellung einer Influencer Kampagne und die Kalkulation von Produkten.

Durch meine abwechslungsreichen Aufgaben konnte ich viele Einblicke in verschiedene Bereiche bekommen und lernte somit viel neues.

Ich hatte eine wirklich tolle und lehrreiche Zeit bei myMerch, wofür ich sehr dankbar bin!

Liebe Grüße

Paula

Herlich Willkommen im Klingenstein!

Mein letztes efAb habe ich im Hotel l Wirtshaus l Brauerei Klingenstein absolviert. Gelegen in Blaustein und doch ganz nah an Ulm habe ich also 7 Wochen an der Rezeption und im Management verbracht.

Das Klingenstein wurde 2018 eröffnet, allerdings hat es schon eine lange Geschichte. Seit dem 17. Jahrhundert gibt es das Wirtshaus schon, damals noch als „kalte Herberge“. Der Altbau, so wie er heute bekannt ist, steht schon seit 1897, wurde entkernt, modernisiert und ist nun fast nur noch von außen vom Neubau zu unterschieden. 1864 wurde das Brauhaus erreichtet, seitdem gibt es dort, mit ein paar Unterbrechungen, hauseigenes Bier, welches auch heute noch wöchentlich frisch gebraut wird.

An der Rezeption gehörten zu meinen Aufgaben hauptsächlich der Check In und Check Out der Gäste, sowie das Anlegen und Bearbeiten von Reservierungen und die Gästebetreuung.

Meine meiste Zeit habe ich im Management verbracht. Da kurz vor Beginn meines efAbs die Betriebsleitung und die Buchhaltung wechselte, gab es jede Menge zu tun. Ich habe viel Zeit damit verbracht, das Personalwesen zu aktualisieren und digitalisieren und durfte mir auch die Lohnverrechnung anschauen.

Zu meinen Highlights zählt aber definitiv, dass ich an zwei Hochzeiten arbeiten und den Instagram Kanal des Unternehmens betreuen durfte.

Mir hat mein Praktikum sehr gut gefallen und ich habe auch viele Einblicke bekommen, die man normalerweise als Praktikant nicht hat.

Liebe Grüße aus Blaustein,

eure Sophie

Praktikum in der Vinothek der Dinzler Kaffeerösterei

Servus aus dem schönen Oberbayern!

 

Mein letztes Praktikum verbrachte ich am Irschenberg in der Dinzler Kaffeerösterei. Genauer gesagt in der Vinothek der Dinzler Kaffeerösterei.  Hier war jedoch nicht das Hauptaugenmerk auf dem Verkauf von Wein, sondern auf dem Verkauf und der Beratung von Kaffeemaschinen.

Mir wurde in kürzester Zeit interessante Verkaufstipps beigebracht welche Art von Maschine ich an welche Art von Kunde wie verkaufen musss. Darüber hinaus die eigentlichen technisschen Eigenschaften der einzelnen Maschinen bzw. Kaffeemühlen mit denen ich mich die meißte Zeit auseinandergesetzt habe. Es gibt beispielsweise: Verschiedene Boiler, die unterschiedliche Kreisläufe erhitzen und man je nach Maschine mehr oder weniger anstellen kann. Verschiedene Pumpentypen, die sich mit ihrer Extraktionszeit auf das Geschmacksprofil des Espressos auswirken. Verschiedene Mahlwerke in den Kaffeemühlen, welche sich wiederum auf das Aroma auswirkt. Dies und weitere feinsensorische Parameter sind notwendig, um einen exzellenten Espresso zu zaubern.  Ferner kamen auch noch weitere Eckedaten über Kaffee hinzu wie den Unterschied in den Bohnenarten Arabica und Robusta, der Herkunft und der wirklichen nähe zu den Kaffeebauern aus aller Welt. Zusätzlich wurde mir ebenso gezeigt, wie man den perfekten Milchschaum schäumt und man ein schönes Herzchen in einen Cappuccino gießt.

Des Weiteren wurde ich auch in Bezug auf Wein mehrfach und intensiv geschult worden. Es fing einfach an mit den Unterschieden zu Trocken, Halbtrocken, lieblich und süß und ging weiter mit den verschiedenen Weinanbaugebieten bis hin zu den allgegenwärtigen Präsikatsstufen. Auch der Unterschied der einzelnen Rebsorten wurde mir mithilfe von Sensorikschulungen näher gebracht. Sehr anschaulich wurde mir gezeigt, dass eine Rebsorte aus zwei unterschiedlich geformten Weingläsern anders duftet und vor allem schmeckt. Eine sehr angenehme Erfahrung, die Theorie und Praxis vereint. Neben Weinen aus Deutschland gab es auch einige Weine aus Österreich und eine Hand voll aus Italien. Ferner auch Schaumweine und Champagner von Dom Perignon und Ruinart.

 

Im Großen Ganzen hat mir dieses Praktikum sehr gefallen, da ich wirklich einen Haufen an Informationen aufsaugen konnte und nun bestens für die Abschlussprüfung zumindest zu Thema Wein perfekt auskenne.

 

LG Mike

Praktikum im alten Gästehaus der Bundesrepublik

Wunderschöne Grüße aus dem Herzen des verwunschenen Siebengebirges in Bonn, wo ich mein letztes Praktikum im Steigenberger Grandhotel & Spa auf dem Petersberg verbracht habe.

1978 wurde das Gebäude von der Bundesrepublik Deutschland erworben, um ein neues Gästehaus für Staatsgäste zu schaffen. 1990 wurde es zusammen mit dem Managementpartner Steigenberger Hotels AG eröffnet und beherbergte seither nahezu alle Staatsoberhäupter und Regierungschefs der Staaten, die die Bundesrepublik Deutschland besuchten.

Mittlerweile ist das Hotel auf dem Petersberg auch für normale Gäste geöffnet und bietet einen erholsamen rundum sorglos Aufenthalt mit hohen Standards. Allerdings kommen auch heute noch viele bekannte oder prominente Persönlichkeiten auf den Petersberg, um einen Hotelaufenthalt zu genießen.

Das Hotel hat eine wunderschöne Lage direkt auf der Spitze des Petersbergs in der nähe von Bonn. Von fast allen Ecken des Gebäudes hat man einen sehr weitreichenden Blick auf das am Fuße des Berges gelegene Rheintal, bis hin nach Köln. Von den vielzähligen Terrassen, auf welchen man auch gutes Essen aus den hoteleigenen Restaurants genießen kann, hat man ebenso einen schönen rundum Blick.

In den vergangenen 7 Wochen habe ich wertvolle Einblicke in die Arbeit am Front Office erhalten können. Mir wurde sehr viel Verantwortung übertragen und ich bin sehr herzlich in der Hotelfamilie aufgenommen worden. Ich konnte viel an den Hotelbuchungssystem lernen und somit auch gleich ein bisschen für die anstehende Abschlussprüfung im Fach PHG üben. 😉

Mir hat das Praktikum sehr gut gefallen und es hat mir auch auf jeden Fall viel gebracht für die Zukunft! Ich empfehle den Praktikumsbetrieb herzlich weiter (auch für den Veranstaltungs-, Service- oder Bankettbereich)

Viele liebe Grüße,

Lena

Kirchanschöring statt Australien

Hallo ihr Lieben!

Eigentlich sollte mein drittes und letztes Praktikum an einem weit entfernten Ort stattfinden – und zwar in Australien. Die Corona-Krise machte mir allerdings einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Nach großer Frustration über die geplatzten Pläne und langen Überlegungen hat es mich dann tatsächlich etwa 300 Meter von meinem Zuhause in die Firma Meindl verschlagen…also doch nicht ganz so weit weg 🙂

Die Firma Meindl ist ein traditionsreiches Familienunternehmen, das im Jahr 1683 gegründet wurde und heutzutage von Markus Meindl in der elften Generation geführt wird. Das Unternehmen ist neben den Lederhosen für seine exklusive Lifestylebekleidung bekannt. Neben dem Stammhaus in Kirchanschöring, in dem auch heute noch ein Teil der Produktion stattfindet, findet man mittlerweile auch in Salzburg, München, Berlin und Zürich einen Meindl Store.

Mein Praktikum habe ich in der Abteilung Marketing und Brandmanagement absolviert, wo ich die unterschiedlichsten Aufgaben erhielt. Diese Abwechslung hat mir sehr gefallen und die Zeit verging wie im Flug. Direkt in der ersten Woche konnte ich mein eigenes, kleines Projekt starten. Da während meines Praktikums die neue Herbst- Winterkollektion erschien, war ich für die sogenannte Verkaufsmappe zuständig. Darunter versteht man einen Ordner, in dem alle Teile der Kollektion abgebildet  und die wichtigsten Informationen dazu enthalten sind. Ich durfte also die Kleidungstücke fotografieren, sie anschließend in Photoshop bearbeiten, Freisteller erstellen und letztendlich in die Mappe einfügen. Das Design der Verkaufsmappe durfte ich auch selbst kreieren. Dieses Projekt zog sich fast über die ganzen sechs Wochen meines Praktikums.

 

Ich war jedoch nicht nur im Büro tätig, sondern durfte sogar bei zwei Fotoshootings dabei sein, was zu meinen Highlights des Praktikums zählt.  Ich konnte von der Planung über die Durchführung bis hin zu den fertigen Ergebnissen alle Schritte genau mitverfolgen, was ich sehr interessant gefunden habe.

Auch wenn meine ursprünglichen Pläne geplatzt sind, bin ich wahnsinnig froh, dass mein letztes Praktikum so verlaufen ist und ich auch für meine Zukunft etwas mitnehmen kann, da mir die Aufgaben in diesem Bereich sehr gefallen haben.

Liebe Grüße

Marie

Arbeiten bei den Reichen und Schönen – mein drittes Praktikum in Starnberg

Nachdem ich mit Hamburg und Dublin zwei großartige Praktika in der großen weiten Welt erlebt habe und viele neue Erlebnisse mitnehmen konnte, entschied ich mich für mein letztes efAb nun dazu, in Bayern zu bleiben. Genauer gesagt am Starnberger See westlich von München: eines der teuersten Wohngebiete Deutschlands, Wohnort vieler Prominenter und perfekt zwischen Weltstadt und Zugspitze gelegen. Ich konnte einen Praktikumsplatz bei der gwt – der Gesellschaft für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung im Landkreis Starnberg – ergattern. Ich muss sagen, dass ich mal wieder einen Volltreffer landen konnte – mir hat es wirklich total gut gefallen. Mein Einsatzgebiet war die Touristeninformation. Hier wurde ich sofort als gleichwertiges Mitglied der Belegschaft anerkannt und herzlich aufgenommen. Die Atmosphäre war richtig familiär und ich fand unter meinen Kollegen viele Freunde, mit denen man super viel Spaß haben konnte. Sogar der stellvertretende Geschäftsführer spannte mich ein und ließ mich bei der Prospektzustellung für die Hotels mitarbeiten. Insgesamt vier Mal fuhren wir das Prospektmaterial zu Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen aus und fragten bei der Gelegenheit gleich die Befindlichkeiten der Gastgeber ab. Gerade in der derzeitigen Corona-Krise war der gwt der Kontakt und die Kooperation mit ihren Partnern extrem wichtig. Man kümmerte sich intensiv um deren Belangen, Sorgen und Probleme.

Meine weiteren Aufgaben in der Tourist-Info waren auch enorm vielseitig. Ich kümmerte mich um Prospektanforderungen und Zimmeranfragen, bearbeitete E-Mails und beriet die Touristen am Empfang. Mir war nie langweilig. Oftmals durfte ich auch unserer Marketing-Abteilung helfen und sogar eine komplett neue Morgenpost kreieren, die dann im Schaufenster aufgehängt wurde.

Bei schönem und heißem Wetter ließ ich mir natürlich die Gelegenheit nicht entgehen, nach der Arbeit in den See zu springen und mich nach einem langen Arbeitstag an der Seepromenade auszuruhen. So konnte ich entspannt People-Watching betreiben und die vielen Touristen beobachten, die sich hier tummelten und die Sonne genossen.

Extrem cooles Praktikum mit vielen touristischen Erkenntnissen und tollen Erfahrungen, die ich nicht missen möchte! Der Starnberger See kann sich echt sehen lassen!

Man sieht sich!
Luis

Mariages internationaux?

Kein Problem bei And Then We Got Married!

Mein drittes und letzte EfAb habe ich in Frankreich bei der Hochzeitsplanerin Sarah Thomas verbracht. Sie plant und organisiert Hochzeiten in vielen Ländern Europas mit internationalen englischsprechenden Paaren.

Es war eine aufregende Zeit voller toller, neuer Erfahrungen und ganz viel Spaß.

Da leider alle Hochzeiten, auf Grund von Corona, abgesagt wurden, haben wir Fotoshootings geplant und eine neue Website erstellt. Diese zeigt Hochzeitslocations in Deutschland, für Paare, die hier zukünftig heiraten wollen.

Eine der wohl interessantesten,  aufregendsten und nervenaufreibendsten Erfahrungen war das Fotoshooting mit 60 Leuten in einem Château, in dem wir drei Nächte blieben.

Unsere eigentliche Aufgabe war, Blumengestecke für das Hauptshooting zu kreieren. Dieses sollte eine Hochzeit in dem Château nachstellen, um es zu vermarkten. Sarah selbst wollte ebenfalls ein kleines Shooting für ihren Instagramaccount machen.

Das Herstellen von Blumengestecken war eine ganz neue aber super interessante Erfahrung, die mir wirklich einen riesen Spaß bereitet hat. Wir durften unseren Ideen freien Lauf lassen und haben großes Lob von vielen Gästen bekommen. Jeden Tag wurde viel geshootet und wir haben uns mit allen 60 Gästen, die als Models engagiert wurden, super verstanden und auch zu jeder Mahlzeit zusammen gegessen. Wir selbst durften auch zwei Mal vor der Kamera stehen. Bei dem Dinner für die Hochzeit mussten wir uns alle in Schale werfen und dabei wurden Fotos geschossen. An diesem Tag haben wir auch Bilder für Sarah gemacht, bei dem aber nur das Hochzeitspaar in Zweisamkeit geheiratet hat. Als es plötzlich während des Dinners zu regnen began, mussten wir schnell die noch aufgebaute Location von unserem kleinen Shooting abbauen. Danach sind wir klitschnass zurückgekommen, wobei man vom Glück sprechen kann, dass die Fotografen dort auch schon fertig waren.

Alles in Allem war dieses Shooting eine wahnsinns Erfahrung, bei dem ich viele neue Menschen aus verschiedenen Ländern kennenlernen durfte und hinter den Kulissen und bei den Abläufen von solch einem großen Projekt dabei sein konnte.

Dieses Praktikum war nahezu perfekt und ich kann es jedem nur weiterempfehlen, der gerne in die Eventbranche oder in das Planen von Hochzeiten hineinschnuppern möchte. Wir durften selbtständig arbeiten, immer unsere Ideen und Meinungen mit einbringen und uns wurde von Anfang an sehr viel vertraut.

Ich freue mich schon auf weitere tolle Erfahrungen im Ausland.

Au revoir

Verena

 

Hello and bonjour aus Frankreich

Bonjour aus meinen 3. efAb, besser gesagt aus einer kleinen Crêperie mitten auf dem Dorfplatz von Penne – einem süßen französischen Dörfchen im Süden von Frankreich. Hier entstand die Idee zu unserem ganz neuen Projekt….aber gleich mehr dazu 🙂

Ich mache mein letztes Praktikum bei der lieben Sarah Thomas – eine der renommiertesten Hochzeitsplanerinnen in ganz Frankreich. 2013 hat sie ihr kleines Ein-Mann-Unternehmen mit Hilfe ihres Partners aufgebaut und plant derzeit für bis zu 35 Pärchen pro Jahr, ihre persönlichen Traumhochzeiten. Man merkt sofort was für eine Leidenschaft Sarah in ihr Unternehmen steckt und selbst beim Frühstücken erzählte sie uns schon von ihren neusten Inspirationen und Ideen.

…Zurück zur Creperie in Penne…wir drei saßen dort ganz gemütlich und aßen unsere Crêpes, als Sarah auf einmal zu uns aufschaute und meinte „What about the idea of making a little photoshoot in two days? What do you think?“. Somit machten wir uns schnell bereit zum Aufbrechen und fingen an unser Fotoshooting zu planen. Mit Sarah habe ich sehr schnell gelernt flexibel und spontan zu sein 🙂 Da leider alle Hochzeiten für dieses Jahr abgesagt wurden hatten wir sehr viele verschiedene Projekte wie Fotoshootings, Charité Konzerte oder die Erstellung einer deutschen Website, am Laufen und konnten in viele verschiedene Sachen hineinschnuppern.

Am selben Abend noch setzten wir uns zusammen um Ideen zu sammeln. Da alles sehr spontan war, hatten wir das Problem, dass keine männlichen Models mehr zur Verfügung standen und uns kam der Gedanke warum wir eigentlich nicht zwei Bräute als Models nehmen, da wir eh von einem Brautmodengeschäft zwei wundervolle Kleider zugesandt bekommen hatten und wir somit auch beide präsentieren konnten. Sarah gefiel die Idee und somit hatten wir die Models und eine Kulisse für das Shoot.

Am nächsten Tag ließ uns Sarah alleine, um die Blumen für die Gestecke und Blumenkränze zu besorgen. Währenddessen planten wir die Kulissen, packten alle Dekorartikel zusammen, bereiteten das Bad für das Make-Up her und planten den Tagesablauf. Am Abend richteten wir zusammen die Blumengestecke und freuten uns schon auf den nächsten Tag.

Um 8 ging es dann los: Wir dekorierten das Haus und den Garten, als die Models ankamen, kümmerten wir uns um Make-Up, Haare und die Kleider und bei jeder neuen Kulisse schauten wir, dass alles perfekt in Position stand. Die ersten Fotos waren in Sarahs Office House, indem wir die Ring-, Kleid- und Make-up-Fotos machten. Am Nachmittag fuhren wir in die idyllische Stadt Penne und fotografierten die zwei Bräute in den kleinen Gassen und dekorierten in einer kleinen Kirchenruine eine Zeremonie-Scene. Und am Abend machten wir in Sarahs Garten die Dinner-, Kuchen-Anschneide- und die Tanzscene in der sogenannten „Golden hour“ (die Stunde vor Sonnenuntergang). Es sind wirklich wunderschöne Fotos entstanden, welche in Zukunft in einem Blog veröffentlicht werden und neue Kunden anwerben sollen.

Nach den anstrengenden 3 Tagen, saßen wir dann zusammen bei Sarah und aßen den leckeren Hochzeitskuchen zusammen. Das war nur eins von ganz vielen schönen Erlebnissen und Erinnerungen, welche wir mit Sarah hatten.

Durch das Praktikum habe ich mich dafür entschieden, dass ich gerne in der Eventbranche Fuss fassen möchte – vielleicht auch später einmal in der Hochzeitsbranche 😉

Liebe Grüße und bonne journèe

Johanna

Griass Enk… aus dem schönen Großarltal im Salzburger Land

Die farbenfrohste Jahreszeit durfte ich in diesem Jahr im „DAS EDELWEISS – Salzburg Mountain Resort“
der Familie Hettegger verbringen.

Die anfangs noch kleine Pension, wurde 2018 für über 40 Millionen erweitert und hat nun stolze 143 Zimmer.
Mit 7.000m² SPA-Bereich, einen großen Wasserrutschenpark und einem Fine-Dining- Restaurant,
bietet das fünf-Sterne Hotel seinen Gästen ganz besondere Urlaubsmomente.

Erwähnenswert im DAS EDELWEISS ist die Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit
der 14 aktiv mitwirkenden Familienmitglieder der Hetteggers.

In meiner Praktikumszeit durfte ich mich dort dem spannenden und kreativen Thema Marketing widmen.
Zusammen mit meinen zwei Kolleginnen arbeiteten wir an allen Touchpoints unserer Marke.

Dazu gehörte beispielsweise das Erstellen von Newsletter, das Überarbeiten von Advertorials, das Betreuen von Kooperationen oder auch das Entwickeln neuer Marketing-Kampagnen.

Die größte Aufmerksamkeit galt jedoch dem Bereich SocialMedia:

Angefangen vom Planen und Posten des Contents für Instagram, Facebook und TikTok bis hin zu Hausführungen mit Influencern, bekam ich einen  Einblick, wie umfangreich dieser Bereich ist.

In meinen 7 Wochen im DAS EDELWEISS durfte ich einige Projekte durchführen. Eines davon war zum Beispiel ein Filmdreh über das Hotel. Heraus kam ein Film, bei eine Weinverkostung mit 10-Gänge-Fine-Dining Menü gefeaturt wurde und einem persönlichen Interview der Gastgeberin Karin Hettegger abgeschlossen wurde.

Damit unsere Follower immer einen Einblick in das Geschehen des 5-Sterne-Hotels hatten,
erstellte ich Storys über Casinoabende, Sektempfänge, Auftritte der Live-Musik und vieles mehr.

Ich bin dankbar für die spannende und lehrreiche Zeit bei der Familie Hettegger im DAS EDELWEISS
und vermisse schon jetzt meine Kollegen und das tolle Haus.

Lieber Gruß, Maria