Mein Praktikum im IRS – Region 18 in Bernau am Chiemsee

Ich habe mein zweites Praktikum im IRS – Region 18 in Bernau, direkt am Chiemsee absolviert.


https://rosenheimjobs.de/arbeitgeber/irs-region-18-e-v-39920

Der Verein IRS-Region 18 wurde von 7 Tourismusverbänden in der Region Südostoberbayern gegründet. IRS 18 betreut ein regionales Informations- und Reservierungssystem. Der Betrieb spricht vor allem Privatvermieter und kleine Betriebe an, die über verschiedene Buchungsportale online buchbar sein wollen. Dabei arbeitet der Verein sehr eng mit den regionalen Tourist-Informationen zusammen. Im IRS – Region sind ca. 10 Mitarbeiter angestellt. Das Arbeitsklima war äußerst angenehm und die Kollegen waren sehr bemüht mir einen Einblick in die Arbeitsabläufe des Betriebes zu verschaffen.

Ich war im Bereich Gastgeberservice tätig. Zu meinen Hauptaufgaben zählten:

  • Telefonischer Support
  • Umgang mit Online Buchungsportalen
  • Erstellen von Webseiten
  • Fälle im T-CRM bearbeitet (E-Mails verfassen, Buchungen stornieren, Bilder bearbeiten…etc.)

Das Praktikum hat mir gut gefallen. Ich konnte viele unterschiedliche Eindrücke und Einblicke der Branche sammeln.

Viele Grüße

Antonia Bauer

Mein zweites efAb-Praktikum in der Mozartstadt Salzburg

 

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Diesen Ausblick haben die Gäste im Austria Trend Hotel Europa, das höchste Gebäude von Salzburg. Dort habe ich mein zweites efAb-Praktikum verbracht, indem ich sieben Wochen an der Rezeption gearbeitet habe.

Zu meinen Aufgaben gehörten vor allem der Check-in und Check-out, die Vorbereitung von Anreisen, das Führen von Telefongesprächen und der direkte Kontakt zu den Gästen, um sie über das Hotel zu informieren oder Fragen zur Stadt Salzburg zu beantworten.

Außerdem habe ich Einblicke in den Bankettbereich bekommen. Mir wurde erklärt, wie man Angebote für Seminare und Tagungen schreibt und was alles bei der Planung zu beachten ist. Ich durfte auch im Service bei den Vorbereitungen einer großen Hochzeit und bei der Veranstaltung für ein Valentinstag-Dinner helfen.

Meine Kollegen waren sehr freundlich und nehmen jederzeit gerne wieder Praktikanten, falls jemand Interesse an einem Praktikum im Hotel hat. Zu erreichen ist es auch gut, da es direkt gegenüber des Salzburger Hauptbahnhofes liegt.

Ich habe sehr gute Einblicke in die Arbeit an der Rezeption bekommen und mir wurde alles genau erklärt. Allerdings habe ich festgestellt, dass es für mich persönlich zu viel Arbeit im Büro war und ich mir für die Zukunft etwas Abwechslungsreicheres wünsche.

Falls jemand noch Fragen zum Praktikum hat, kann er mich jederzeit gerne ansprechen.

Liebe Grüße

Maria

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Südafrika – ein Abenteuer für sich

Hallo liebe YouTouler,

vom Winter Schneechaos in die Hitze des Sommers?

Mein zweites Praktikum durfte ich 7 Wochen lang in der Maqueda Lodge im Marloth Park in Südafrika verbringen.

Die kleine Familien geführte Lodge liegt nur ca. 25 min Fahrtzeit vom Crocodile Bridge Gate, einem der zwei südlichen Eingänge des Krüger Nationalparks, entfernt und ist somit auch ein perfekter Ausgangspunkt für Touren in den Park.

Meine Aufgaben dort waren vielfältig und gingen vom Service, über die Check-ins bis hin zum Übersetzten auf den Safaris . Die Mitarbeiter sind in der kurzen Zeit für mich auch mehr zu einer zweiten Familie geworden.

 

An Abenteuer hat es definitiv auch nicht gefehlt ob Giraffen direkt bei der Lodge, faulenzende Geparden neben der Straße  oder Löwen die zwischen den Autos spazieren.

 

Ich hatte eine unbeschreiblich schöne Zeit und kann es jedem nur wärmstens weiterempfehlen.

Cheers,

Andrea

 

Mein Deutschlandpraktikum in der Kupferschmiede in Seebruck

Hallo liebe Youtouler,

Für mein 1. efAb war ich im Gasthof Kupferschmiede in Seebruck und habe dort einen guten Einblick in die alltäglichen Tätigkeiten der Gastronomie bekommen. Zu meinen Hauptaufgaben gehörten unter anderem die Gästebetreuung, das servieren von Speisen und Getränken und natürlich auch das abkassieren der Gäste.  Da ich auch vor meinem Praktikum als Aushilfe dort gearbeitet habe und auch immernoch dort arbeite wusste ich bereits, wie der Tagesablauf in der Kupferschmiede war (es ist aber auch für Neuankömmlinge nicht schwer reinzukommen). Außer mir arbeiten in dem Betrieb noch 5 Festangestellte und 6 weitere Aushilfen. Meine Arbeitsschicht begann immer um ca. 11 Uhr und ging je nachdem wie lange ich gebraucht wurde.  Da ich aber sowohl Lohn/Stunde als auch mein Trinkgeld bekommen habe, war dies kein Problem für mich auch mal ein paar Stunden länger zu arbeiten. Da ich mein Praktikum von 16. Juli bis 31. August dort absolviert habe, und dort die Sommerferien waren und das Wetter auch wunderschön war,  war natürlich auch sehr viel los in dem Gasthof, da die Kupferschmiede hauptsächlich von Bikern besucht wird.

Sowohl die Chefs als auch die anderen Mitarbeiter der Kupferschmiede sind wahnsinnig nett.  Es ist ein sehr junges Team und somit kann man sich dort sofort einfach nur wohl fühlen.

Die Kupferschmiede hat während des Zeitraumes des efAb’s in der 12. Klasse Betriebsurlaub (Januar/Februar), die Chef’s freuen sich jedoch sehr über weitere Praktikantinnen und Praktikanten der YOUTOU in den Sommermonaten (für 11. und 13. Klassen).

Katharina Maier

You11

 

Aloha, how is it going?

Weißer Sandstrand, hellblaues Wasser und gleichzeitig der Umwelt helfen?

Hawaii machts möglich, besser gesagt „Travel2change“.

Hier hab ich mein letztes Praktikum der youtou absolviert und noch dazu auf der wunderschönen Insel Oahu. „Travel2change“ ist eine Nonprofit-Organisation, die Aktivitäten für Touristen anbietet. Das Besondere daran ist, dass alle Aktivitäten umsonst sind, aber man dafür etwas für die Umwelt tut. Es gibt Aktivitäten wie Yoga, Hiking-Touren, Surfen und vieles mehr. Sie werden alle von Einheimischen angeboten, somit können die Touristen auch über sie etwas lernen. Insgesamt hat mein efAb 7 Wochen gedauert, aber Alina und ich waren ganze 8 Wochen drüben.

Gleich am Anfang wurden wir vom „Hurricane Lane“ überrascht. Ein bisschen Panik geschoben, aber das war schnell vorbei, weil der Hurricane beschloss doch nicht zu kommen. Wir wohnten in Waikiki, wo die meisten Touristen sind. Der größte Teil an Touristen waren eindeutig von der asiatischen Seite. Durch unseren Praktikumsbetrieb konnten wir viel von Hawaii sehen, kennenlernen und erleben. Wir haben uns auch oft alleine auf die Tour gemacht, was sehr abenteuerreich ausgegangen ist… Hawaiianer sind ein unglaublich freundliches und herzliches Volk und den „American Vibe“ hat man auch richtig gespürt. Kommen wir zurück zu unserer Wohnung. Ja direkt in Waikiki, was soll man sagen…wir hatten nicht mal 10 Minuten an den Strand und waren dort auch so oft es ging. Gott sei Dank war das Wasser warm, sonst wär ich sicher nicht rein hehe. Wir hatten ziemliches Glück mit der Wohnung, sie war sauber, nicht zu klein und hatte einen Balkon. Obwohl Alina und ich 24/7 zusammen waren, stritten wir uns kein einziges Mal, auch wenn man das nicht glauben mag. Wir mussten leider alles selbst zahlen, aber wir bekamen mindestens das dreifache an Erfahrungen, Spaß und Abenteuer zurück.

Der nächste Aufenthalt auf Hawaii ist auf jeden Fall in Planung.

See ya later,

Afra

Unser efAb in Mittelamerika

¡Qué onda!

Tacos zum Frühstück, Sombreros überall und Freunde auf Trajineras treffen… In welchem Land wir uns befanden? Unser drittes und somit auch letztes Praktikum haben wir insgesamt für sieben Wochen im Hauptstadtdistrikt von México absolviert. Gemeinsam mit Carly Negrete, unsere lokale Prakitkumsbetreuerin in San Gregorio, haben wir uns Konzepte ausgedacht, um den mittlerweile zerstörten Tourismus nach dem schweren Erdbeben in ganz Xochimilco wieder aufzubauen, beziehungsweise ihn zu unterstützen.

Zu unseren Arbeitszeiten: Montag bis Freitag immer ab ca. 9:00/10:00 Uhr morgens für einige Stündchen. Ziemlich lockere Arbeitszeiten, jedoch anspruchsvollere Tätigkeiten. Lokale Chinamperos besuchen und interviewen, Konzepte ausdenken, verschiedene Gastronomie-Festivals und Museen besuchen: Mag sich ziemlich entspannt anhören, jedoch sind das Aufgaben, die nach einer Zeit wirklich anstrengend wurden. Wir hatten auch die Ehre unsrere ca. 20 minütige Präsentation vor der Regierung von Xochimilco zu halten. Der Chef und die Angestellten waren so begeistert, dass wir diese Präsentation kurze Zeit später auf einem riesigen Gastronomie-Festival von San Gregorio auf spanisch vor unserem Dorf halten durften. Danach hatten wir ein Live-Interview mit einem mexikanischen Fernsehteam und nebenbei leiteten wir einen deutschen Stand mit selbst gekochtem Essen aus unserer eigenen Heimat. Auf jeden Fall eine tolle Erfahrung, die sich vorerst in unseren Erinnerungen einprägen wird.

Alles in einem war es das beste Praktikum, dass wir bis jetzt hatte und würden es jederzeit wieder machen!

 

Isabella, Lea und Rozet

Mein Praktikum auf Hawaii

Aloha liebe YouTou,

ganz nach dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“ hat es mich für mein drittes und letztes efAb nach Hawaii auf die wunderschöne Insel Oahu verschlagen. In Honolulu, der Hauptstadt von Hawaii, durfte ich für 7 Wochen Teil einer Umweltorganisation sein und bei der Erhaltung der hawaiianischen Natur und Kultur helfen. Die Non-Profit-Organisation „Travel2change“ vermittelt kostenfreie Aktivitäten auf Hawaii an die Touristen, die dort beispielsweise einen Yogakurs besuchen oder mit professionellen Tourguides auf eine Hiking-Tour in der hawaiianischen Wildnis gehen können und helfen im Gegenzug den Strand von Plastik zu säubern oder bei Umweltaktivitäten die Lebensräume der landestypischen Tiere zu erhalten.

Dadurch erlebt man Hawaii von einer komplett anderen Seite und gibt trotz des boomenden Tourismus etwas an das Land und die Einheimischen zurück.

Während meiner Zeit in Hawaii habe ich in einem wunderschönen Apartment gewohnt, mit Blick über die Stadt, einer Bushaltestelle direkt vor meiner Haustür und den angesagten Waikiki Beach, samt der Einkaufsmeile in der nächsten Straße.

Dadurch, dass es sich bei meinem Praktikumsbetrieb um eine Non-Profit-Organisation handelt, konnten sie mir weder Kost/Logis noch Vergütung stellen, das bedeutet, ich musste mir alles selbst bezahlen.

Doch im Nachhinein hat es sich mehr als ausgezahlt und ich hätte das Geld nicht besser investieren können.

Hawaii ist ein Ort voller wunderschöner Natur, traumhafter Strände, einer einzigartigen Kultur, die man an jeder Ecke spürt und Menschen, die Jeden, egal woher man kommt, mit offenen Armen empfangen.

 

Aloha pumehana!

Alina Maier

 

2 Monate leben wie Mogli

Hallo ihr lieben,

auch ich bin (leider) von meinem dritten Praktikum zurück.

Mich hat es dieses mal in die Tiefen des Indischen Dschungels verschlagen. Ich durfte meine 7 Wochen im Khaama Kethna – Yoga-Ayuverda-Baumhaus Resort in Goa abschließen. Meine grundsätzlichen Aufgaben wären an der Rezeption und in der Küche gewesen. Da jedoch Monsoonzeit war, waren nur sehr sehr wenige Gäste hier. Dadurch waren auch nur sehr wenige Dinge zu tun. Somit half ich einfach überall mit, wo gerade meine Hilfe benötigt wurde. So wurde ich mal schnell zum Maler und Baumhaus-Restaurierer umernannt, durfte Landkarten zeichnen oder auch an den großen Wochenmärkten einkaufen gehen. Das war alles sehr interessant und spannend zu sehen, da es einfach total anders läuft als in Deutschland. Zum Wände weißeln wurde einfach weiße Farbe mit sehr viel Wasser angerührt und am Markt findet man alle Lebensmittel und auch Verkäufer nur am Boden und muss mit ihnen erst mal handeln, bevor man die Waren mitnehmen kann.

Am Ende meines Praktikums kamen auch mehr Gäste und somit durfte ich die Aufgaben der Rezeption übernehmen. Typische Aufgaben waren

  • Gäste ein- und auschecken
  • Rechnungen schreiben
  • Gästefragen beantworten
  • E-mails checken usw.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es eine sehr schöne Zeit  war. Es ist eines der schönsten Gefühle morgens mit  dem Gesang der Vögel, dem Schreien der Affen und der Geräusche anderer Tiere aufzuwachen und das beste daran war, dass ich einen „normalen“ Gästebungalow zur Verfügung gestellt bekam und ich somit allen „Luxus“ den eine Dschungelunterkunft bieten kann auch nutzen konnte.

mein trautes Heim für 7 Wochen
mein trautes Heim für 7 Wochen

Es war eine sehr entspannte Arbeit und somit konnte man das Leben mit und in der Natur noch mehr genießen. Voller neuer Energie starte ich jetzt ins letzte Schuljahr.

 

In diesem Sinne, Namaste

Lisa

 

Mein letztes efAb an der Algarve

Óla,

ich habe mein letztes Praktikum an der wunderschönen Algarve in Portugal gemacht. Das Alfamar Beach & Sport Resort **** befindet sich direkt an dem berühmten Strand Praia da Falesia, 11 Kilometer von der Stadt Albufeira entfernt. Das Hotel umfasst 264 Zimmer, 11 Tennisplätze, 3 Fußballfelder und die Apartment Anlage „Algarve Gardens“.

7 Wochen war ich an der Algarve, habe den Gästen Ausflüge verkauft und sie beraten.  Da ich nur in einer 36 Stunden Woche gearbeitet habe, hatte ich viel Zeit braun zu werden und die Gegend rund um das Hotel zu erkunden. Die Verkehrsanbindungen waren nicht die besten in der Umgebung von Albufeira, weshalb ich auch mal zu Fuß 5 Kilometer, über die Klippen des Praia da Falesia, in den weltgrößten Marina Hafen nach Vilamoura gewandert bin.

Nun aber zurück ins Hotel, denn hier hatte ich sehr nette Kollegen, die mir ermöglicht haben kostenlos an den angebotenen  Touren teilzunehmen. So habe ich 2 Speedboot Touren „Dolphin&Caves“ und eine Jeepsafari mitgemacht.

Liebe Grüße,

Eure Isabell

Crew love is true love,

ein Satz, den ich absolut mit meinem letzten Praktikum in Verbindung setzte.

Hola,

ich absolvierte mein drittes und letztes Praktikum in Spanien, genauer in Malgrat de Mar. Dort war ich vom 01.08.2018-09.09.2018 als Teamerin in einem Jugendsommercamp bei Go Jugendreisen tätig. Voyage Reiseorganisations GmbH verkauft an Gruppen oder Jugendliche im Alter zwischen 8-18 Hotel und Camp Reisen sowohl in Deutschland als auch im Ausland. Meine Destination, in der ich tätig war, war wie gesagt Spanien. Ich lebte mit 90-200 anderen Jugendlichen auf einem Zeltplatz an der Costa Brava.

Natürlich hieß es für mich als Teamerin die 90-200 Jugendlichen mit meinen Arbeitskollegen zu bespaßen und zu beschäftigen. Von Beachvolleyball bis hin zu Kajak fahren auf dem Meer gab es alle Workshops auf dem Aktivplan zu finden.  Ob Junge oder Mädchen es war für alle was dabei und jeder Teamer machte den Workshop, den er am besten umsetzten konnte. Aber auch Tagesausflüge nach Barcelona, zum Partybeach oder zur SNEP wurden angeboten und wir als Teamer sind natürlich auch immer dabei gewesen.  Dies hat den großen Vorteil das man immer wieder genügend Abwechslung im Ablaufplan hatte. Zu meinen Hauptaufgaben gehörten:

-Betreuung meiner Gruppe (Meeting intern)

-Moderation/ Animation

– Workshops halten

– Abendprogramm gestalten

– Strandaufsicht

-Busbetreuung/-begrüßung

Das klingt jetzt vielleicht nicht sehr anstrengend aber ich hatte viele kurze Nächte in Spanien, denn es war nicht immer einfach alle Jugendlichen von den Campingplatzregeln zu überzeugen. Dennoch hatte ich eine wunderschöne Zeit in Spanien und hab viele neue Freunde fürs Leben kennengelernt.

 

Ich kann es auf jeden Fall nur empfehlen mit Go Jugendreisen ein Praktikum zu machen, wenn man eine offene Person ist. Ich freue mich auch weiterhin für Go Jugendreisen zu arbeiten und auf den nächsten unglaublichen Sommer.

Liebe Grüße

Linda