Zeltln an der Costa Brava

Liebe Grüße aus dem Campingstuhl von der Costa Brava!

Wir haben unser letztes Praktikum in Platja de Pals absolviert. Dort waren wir auf einem Campingplatz für Akzente Reisen tätig. Diese Agentur bietet Jugendreisen in verschiedenen Destinationen, unter anderem in Spanien an. Der Sitz des Unternehmens ist in Deutschland und wir waren die zuständigen an dem Campingplatz vor Ort. Nach einer kurzen Einführung in die Tätigkeiten durften wir die Campleitung selbstständig übernehmen. Unsere Aufgaben waren die Gäste zu empfangen, einzuweisen und ihre Ausflüge zu buchen. Die Ausflüge waren z.B. Ausflugsfahrt nach Barcelona, Schnorcheln an den Medes Inseln oder Übernachtung an einer Burg. Allgemein waren wir die „Mädchen für alles“ sei es fürs Gasflaschen auswechseln oder Heringe der Zelte austauschen. Angst vor Schmutz und Spinnen war hier fehl am Platz 😀  Ein großes Thema war die Nachtruhe für die wir um Mitternacht sorgen mussten, dies war nicht immer so einfach. Für uns hieß es natürlich nicht  nur Arbeiten sondern der spanische Lifestyle wurde auch ordentlich ausgelebt mit reichlich Sangria, Paella und dem Meer um die Ecke. Wir hatten ein Auto zur Verfügung, das uns ermöglicht hat, die umliegenden Städte anzuschauen, zu schnorcheln und ein Festival zu besuchen.  Auch wir lebten wie die Gruppen in einem Zelt was hieß – Flip Flops all day long. Hatten wir unsere Aufgaben erledigt, hieß es für uns ab ans Meer und in der Sonne brutzeln lassen.  Als nur noch eine Gruppe auf dem Campingplatz war die Nachtruhe vorbei und die Party ging los. Dafür haben die Teamer der Gruppe kurzerhand aus dem Campingplatz eine Beach Party gemacht, die wir natürliche als Zuständige vor Ort besucht haben. 😉 Am Schluss gehörten die Abrechnung mit den Gruppen und Überprüfung der Camps zu unserer Tätigkeit. Dann ging es nur noch ans Abbauen. Nach unserem „anstrengenden“ Praktikum hatten wir uns nun einen ausgiebigen Urlaub in Barcelona und anschließender Reise durch Andalusien verdient.

Zusammengefasst war es eine unglaublich lustige und tolle Zeit. Wir haben viel gelernt und werden immer gerne an unser Praktikum in Spanien zurückdenken.

Adiós! Teresa & Anna

Süd Afrika – Ein etwas anderes Praktikum

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch heute von meinem finalem Praktikum berichten.

Mein drittes und damit letztes Praktikum habe ich in der Maqueda Lodge in Süd Afrika absolviert.

Dieses kleine Familien Unternehmen bietete alles an abenteuer und abwechslung. Ich wurde in alle Bereiche, die die Lodge zuverfügung hat mit einbezogen und konnte von Service, Check-in bis zu Safaries alles mitmachen. Dadurch dass das Unternehmen sehr klein ist, fühlt sich die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern, wie eine Familie an.

Mit der Lage der Lodge mittem im Marloth Park einem sepperaten Teil des Kruger Nationalparks kommt das Abenteuer auch nie zukurz. Ob Antilopen oder Affen bis zu kleineren Krichtieren da ist für jeden was dabei.

Natürlich war ich auch oft im Kruger Park selbst, was das Erlebnis komplet machte, ob mit Elefanten die direkt vor einem die Straße kreuzen oder Löwen die entlang der Straßen laufen,einfach unbeschreiblich.

Für alle die harte Arbeit nicht scheuen und Lust auf Abenteuer haben ist das der perfekte Ort.

Ich für meinen Teil habe mich sehr wohlgefühlt und viele neue Freunde gefunden.

Viele liebe Grüße

Lea

Mein letztes efAb in Australien!

Hallo lieber YouTouler,

 

dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit mein letztes Praktikum am anderen Ende der Welt in Brisbane, Australien zu absolvieren.

Ich arbeitete im „Nomads Hostel Brisbane“ an der Rezeption (für sechs Wochen) und im Housekeeping (für eine Woche).

In dem Betrieb herrscht ein tolles, familiäres Arbeitsklima und man kann ab dem ersten Tag sehr selbstständig arbeiten.

Als ich an meinem ersten Arbeitstag runter an die Rezeption kam (glücklicherweise durfte ich kostenlos im Hostel unterkommen) wurde mir etwa zehn Minuten alles

gezeigt und anschließend durfte ich von Check-Ins, Check-Outs, Verkauf, etc. alles eigenständig durchführen.

 

 

Nach etwa zwei Wochen habe ich mich neben den regulären Rezeptions-Tätigkeiten auch um „Job-Search“ gekümmert.

Das ist ein Angebot des Betriebs, mit welchem Backpackern geholfen wird sich in Australien einzufinden und ihnen einen Job zu suchen sowie sie für das Arbeiten

vorzubereiten (beispielsweise ist ein australischer Bankaccount hilfreich).

Etwa 3x die Woche habe ich für Neuankömmlinge in Australien einen Vortrag über Job-Search gehalten und Fragen über das Arbeiten am anderen Ende der Welt

beantwortet. Im Anschluss habe ich sie zur Bank begleitet um ihnen einen australischen Bankaccount zu erstellen.

Das Einrichten australischer Sim-Karten und die Besorgung von Steuernummern bei der Regierung gehörte ebenfalls zu meinen Aufgaben.

 

 

Wenn man im Nomads Hostel Brisbane wohnt wird es einem in seiner Freizeit nie langweilig. Es gibt im Hostel eine Bar und man kann am Freizeitangebot des Hostels

teilnehmen (zum Beispiel Pubcrawl, BBQ, schwimmen am Stadtstrand). Meine Managerin war auch sehr bemüht, dass ich einiges von Australien sehen konnte und

ermöglichte mir somit verschiedenste Trips, beispielsweise nach Moreton Island – eine der größten Sandinseln der Welt, hier wurde auch Fluch der Karibik gedreht.

 

 

Im großen und ganzen kann ich ein Praktikum im Nomads Hostel Brisbane nur weiter empfehlen.

Es war eine unglaublich schöne Zeit mit unvergesslichen Momenten.

 

Cheers,

 

Pia

Sonnenschein & Meer – Skorpione & Spinnen

Ich habe mein letztes Praktikum bei der Voyage Reiseorganisations GmbH absolviert. Dies ist ein Gruppenreiseveranstalter, welcher Camp- und Hotelreisen für Jugendliche im In- und Ausland anbietet. Ich habe mein Praktikum im Destinationsmanagement in Kroatien in Medulin in einem Sport- und Aktivcamp durchgeführt.

Das heißt strahlender Sonnenschein, türkisblaues Wasser,  traumhafte Buchten und eine menge Spaß! Aber … natürlich auch viel Arbeit, Schlafen im Zelt, Skorpione und Spinnen :D. 

In meinem Camp waren in der Hauptsaison bis zu 300 Teilnehmer vor Ort. Diese wurden von uns Mitarbeitern oder besser bekannt als „Teamer“ von Früh bis Spät beschäftigt. Die Jugendlichen im Alter von 14-18 konnten täglich bei unserem gestalteten AKTIV-Plan mitmachen. Ob Surferbändchen basteln oder Volleyball am Strand. Hier war immer für jeden etwas dabei. Und am Abend haben wir unsere Teilnehmer mit einem von uns gestalteten Abendprogramm bespaßt. Von Herzblatt oder Speeddating über Pimp my Teamer, die Tribute von Medulin bis zu Volleyball at Night war alles dabei!

Ich glaub an diesem Bild sieht man, dass wir Teamer mindestens genauso viel Spaß hatten wie die Teilnehmer und deshalb waren auch die Abendshows mein Lieblingsteil der Arbeit.

Natürlich hatte ich noch viele andere Aufgaben. Ich war für das An- und Abreisemanagement mitverantwortlich. Außerdem war ich Ansprechpartner für alle Gruppenreisen, die im Camp waren. Ich hab die Planung und Durchführung des Aktiv- und Ausflugsprogrammes vor Ort gemacht, wobei ich auch selbst bei Ausflügen als Begleitperson für die Teilnehmer dabei war.

Ich war auf dem PARTYBOOT,  in ROVINJ und  im KAMENJAK, ein atemberaubendes Naturschutzgebiet, wo man Klippenspringen kann (ich hab es von 8 m geschafft wohooo!), Schnorcheln geht und in eine Höhle taucht. Außerdem war ich als mal Not am Mann war auch als  Küchenteamer tätig  und als Sportteamer. Gegen Ende der Saison durfte ich die Kajaktouren dann sogar als Guide führen!

Bei Sonnenuntergang auf das Meer zu Fahren war schon ein Erlebnis!

Also im Großen und Ganzen war man für alles im Camp  mit zuständig und das Beste war, dass man immer ein großartiges Team hinter sich hatte. Die Kollegen waren zuerst Unbekannte und wurden dann zu guten Freunden! Dazu sag ich nur,  Bilder sagen mehr als 1000 Worte, deswegen seht selbst…

Es war eine unvergessliche, großartige und lehrreiche Zeit in Medulin, die ich nie vergessen werde!

Liebe Grüße,

Theresa, YOU13

 

 

Nach Namibia und Costa Rica ist nun mein letztes Praktikum in Deutschland!

Nach meinen zwei Praktika in Namibia und Costa Rica absolvierte ich nun mein 3. Praktikum in Traumstein bei dem Reiseveranstalter Traveldesign e. K. für sieben Wochen.

Ich darf viel selbständig arbeiten und habe schon viel Neues gelernt. Meine Arbeitskollegen sind alle sehr nett und nehmen sich viel Zeit, mir alles zu erklären.

Nachdem ich eingearbeitet wurde, durfte ich so ziemlich die selben Aufgaben erledigen wie die Mitarbeiter. Zu meinen Aufgaben zählten z. B. das Schreiben von Rechnungen,  Flüge für Kunden buchen, mit Kunden telefonieren, Website pflegen, Buchungs- oder Auftragsbestätigungen schreiben, Voucherbriefe erstellen, E-Mails schreiben, Briefe und Pakete versenden, Reiseunterlagen zusammenstellen usw.

Die anfallenden Tätigkeiten beschränkten sich ausschließlich auf Büroarbeiten, was ich als eher eintönig empfand. Es machte mir zwar Spaß, aber mir wurde durch diese Erfahrung bewusst, dass ich in meiner Zukunft nicht einer reinen Bürotätigkeit nachgehen möchte. Ich bin aber trotzdem froh, diese Erfahrung im Büro gemacht zu haben. Ich kann das Praktikum bei Traveldesign demjenigen weiterempfehlen, der gerne Büroarbeiten macht.

Nun sind alle Praktika geschafft und wir starten ins letzte Jahr 😉

Viele Grüße

Isabella Hofmann

Trabajar y vivir a la Costa del Sol

Un momento por favor…

     

Das war mein Lieblingssatz bei meinem letzten Praktikum in Málaga an der Costa del Sol im Hotel NH Málaga. Doch wie ihr vielleicht schon ahnen könnt, hab ich mich hier wirklich wohl gefühlt.

Check-In, Check-Out, gestión reservas, facturación, atención al cliente, archivo, documentación, conserjería y gestión, das war meine Aufgaben. Aber neben der Arbeit hatte ich auch supernette Kollegen, die sich jeden Tag wieder mein deutsch-spanisch anhören mussten, dass sich nebenbei übrigens auch noch verbessert hat. Und wen man nicht alles in einem spanischen Hotel an der Rezeption trifft; Bruno Hoffmann, bekanntester Deutscher BMX-Fahrer. Da musste natürlich auch gleich ein Foto geknipst werden.

Durch unsere genialen Arbeitszeiten – 6 Stunden pro Tag, Montag bis Freitag – konnten wir auch noch unserer Freizeit genießen und hier noch bisschen spanischen Grundwortschatz, spanischen Flair und spanische Sonne tanken.

Jetzt heißt es für uns die letzten Sonnenstrahlen genießen und spanische Gelassenheit für unsere Abschlussphase tanken.

¡Gracias, adios, hasta lluego, hasta pronto!

Laura Obermeier

Mein letztes Praktikum in der Heimat

Servus aus Berchtesgaden!

Mein drittes und damit letztes Praktikum habe ich in meinem Heimatort Berchtesgaden absolviert. Ich wollte mir sehr gerne noch die Rezeption als Bereich in der Hotellerie Branche ansehen und habe mit dem Alpenhotel Fischer eine gute Wahl getroffen.

 

Das Alpenhotel Fischer befindet sich direkt in Berchtesgaden (und auch nur 7 Autominutenvon meinem Zuhause entfernt) und ist ein 4-Sterne Wellnesshotel.  Durch die relativ geringe Anzahl an Zimmer ist das Hotel sehr familiär, was mir sehr gut gefällt. Insgesamt gibt es 43 Zimmer und zwei Ferienwohnungen, sowie einen Wellnessbereich mit Hallenbad, Saunen und einer Auswahl an Massagen und Kosmetikbehandlungen.

 

Ich war die ganzen 7 Wochen an der Rezeption eingeteilt, genauso wie ich es mir gewünscht hatte. Meine Tätigkeiten waren den Check-In durchzuführen, Gästegespräche am Telefon oder auch persönlich zu führen, Angebote und Reservierungsbestätigungen zu schreiben und viele weitere kleine Aufgaben, die an der Rezeption angefallen sind. Ich wurde sehr gut eingelernt und man hat mich auch wie eine richtige Mitarbeiterin behandelt. Das heißt mir wurde viel zu getraut, sogar so viel, dass ich bereits in meiner zweiten Woche des Praktikums die Rezeption am Nachmittag allein führen durfte. Das war natürlich eine große Verantwortung für mich aber ich habe mich auch riesig gefreut, dass mein Praktikumsbetrieb mir solche Möglichkeiten bietet. Den Nachmittag alleine habe ich auch gut überstanden, da es glücklicherweise auch nur vier Anreisen an diesem Tag gab und sonst auch nicht so viel los war.

Als Fazit kann ich das Alpenhotel Fischer wirklich sehr empfehlen, für alle die am Hotelwesen interessiert sind.  Ich habe sehr viel gelernt und insgesamt eine tolle Zeit in meinem Praktikum gehabt!

Liebe Grüße,

Laura

,,A Guinness,please!“

Das ist wohl der Satz, den ich für die nächsten 2 Monate am meisten zu hören bekam. Für mein drittes und letztes Praktikum hat es mich nämlich auf die ‘grüne Insel‘ verschlagen-dort, wo sich das berühmte Bier ‘Guinness‘ am besten schmecken lässt. In einer kleinen Vorstadt, südlich der irischen Hauptstadt Dublin, durfte ich in einem typisch traditionellen irish Pub tätig sein. Neben Guinness, Smithwick, Dublin Blone etc. zapfen, gehörte auch der Service im Restaurant sowie auf kleinen Events von Touristengruppen dazu. Hier lernte ich viel Neues im Bereich Gastronomie, da doch viele kleine Dinge wie zum Beispiel, das Einschenken vom Bier ganz anders sind. Während wir in Bayern am liebsten  ‚Hendl‘ oder ‚Schweinebraten‘ auf der Menükarte haben, bevorzugen die Iren ihr traditionelles ‚Stew‘,  Mashed Potatoes, Chips, Lamb Shank… für den süßen  Hunger danach gibt es das super-leckere Crumble,Sherry Triffle und viele verschiedene, typisch irische Desserts, die ich servieren aber natürlich auch probieren durfte 😉 In meinem Pub wurde allerdings mehr Wert auf die vielen regionalen Biere, anstatt des traditionellen Essens gelegt. Tatsächlich verbringen die Menschen auf der grünen Insel extremst viel Zeit in Ihrem Lieblingspub. Egal ob unter der Woche oder am Wochenende, ein ‚Pint‘ Bier ist jeden Tag drin 😀

Jeden Dienstag und Samstag kam eine irische Musikgruppe, die den Gästen ein paar traditionelle Lieder vorspielte und mir zugleich das Arbeiten versüßte.  So konnte ich Arbeit und Kultur verknüpfen und lernte zugleich eine Menge interessante Menschen aus der ganzen Welt kennen.

 

                                

Neben der Arbeit nutzte ich natürlich auch die Zeit, mich der Stadt Dublin näher zu bringen. Neben wunderschönen Backsteinhäusern mit Haustüren in schrillen Farben, bietet die Stadt eine Menge pompöse Parks, Statuen, alte Kirchen und natürlich tausende von urigen Irish Pubs. Außerhalb des Zentrums kann man sich nach einem stressigen Tag einfach an den langen Strand der Ostküste setzten und dem Rauschen des Meeres zuhorchen. Außerdem bietet Irland an der Westküste gewaltige Klippen sowie einen riesigen Nationalpark, den man besichtigen kann. Selbstverständlich nutzte ich für ein paar Tage die Chance, um mich von Irlands Natur begeistern zu lassen und kam nach meinem kurzen Trip in den Westen mit vielen tollen Eindrücken zurück.

Letztendlich kann ich nur sagen, dass mein letztes Praktikum ein voller Erfolg war, ich viel Neues kennen gelernt habe und Dublin nun eindeutig zu einer meinen Lieblingsstädten gehört 😊

Cheers!

Rebekka Hillebrand, you13A

….über das Leben & Arbeiten an der Costa del Sol

¡Buenos días!

So schnell gehts und man ist schon in seinem letzten Praktikum angelangt…
…wir hatten doch gerade erst unseren ersten Schultag an der YouTou und jetzt soll dann schon wieder alles vorbei sein.

Aber genug über die wunderschöne Zeit, die viel zu schnell vergeht.

Morgenspaziergang am Meer

Für mein 3. Praktikum habe ich die Erasmus+ Förderung bekommen, die mir ermöglicht hat, meine efAb im sonnigen und warmen Málaga an der Costa del Sol, zu absolvieren.

Am 09.09. begab ich mich also zusammen mit Laura Obermeier, auf in ein neues Abenteuer. Am Flughafen wurden wir bereits von Elena (unserer Praktikumsbetreuung, die auch schon anderen Youtoulern ihr Praktikum vermittelt hat) erwartet. Danach ging es gleich in unsere Wohnung, die in einem kleinen Vorort von Málaga, namens Pedregalejo ist.

Die Wohnung war allerdings anfangs leider nicht, dass was wir uns vorgestellt hatten.

Zunächst muss ich erwähnen, dass wir unsere Wohnung mit einem Chinesen teilen, die wie wir bereits im TM-Unterricht gelernt haben sehr unreinlich sein können und genau dieses Vorurteil hat unser Mitbewohner mehr als bewiesen.
Nach einer 5-stundigen Putzorgie, einem Putzplan und kleine Hinweiszetteln verteilt in der ganzen Wohnung, war das Wohnungsproblem schlussendlich gelöst.

In der ersten Praktikumswoche besuchten Laura und ich eine Sprachschule in Pedregalejo, um unser, sagen wir mal nicht ganz so gutes Spanisch aufzubessern. Der Unterricht war super und brachte uns viel für unser Spanisch.

Zudem stellte ich mich in der 1. Woche in meinem Praktikumsbetrieb dem Hotel Guadalmedina im Zentrum Málagas vor und lernte die sehr herzliche Chefin und meine lustigen Arbeitskollegen kennen.

Ausflug nach Nerja

Im Allgemeinen ein super erster Eindruck, bis Laura und ich erfuhren , dass wir beide genau unterschiedliche Arbeitszeiten hatten, ich sollte von 15:30 bis 21:30 Uhr täglich arbeiten und Laura von 08:00 bis 14:00 Uhr. Dies wäre sehr schade gewesen, da wir uns dann unter der Woche nie gesehen hätten. Also bat ich Elena darum, ob es nicht möglich wäre, dass sie mit meiner Chefin (die übrigens nur Spanisch spricht) darüber sprechen könnte, dass wir beide gleiche Arbeitzeiten haben. Allerdings wies uns Elena nur daraufhin, dass wir hier nicht zum Spass hier seien, sondern um zu arbeiten…
… dies ist uns beiden sicherlich im Vorhinein bewusst gewesen und wir haben die Arbeit ja auch nicht verweigert.

Daraufhin suchte ich selbst, das Gespräch mit meiner Chefin und trotz der Sprachbarriere klappte es und ich arbeite jetzt auch nur vormittags, so wie Laura, sehr zu unserer Freude :))))

Im Hotel arbeite ich morgens in der Cafeteria, dort gibt es das Frühstücksbuffet für die Gäste. Wenn ich damit fertig bin, meistens gegen 12 Uhr wechsle ich an die Rezeption. Dadurch habe ich einen abwechslungsreichen Arbeitstag, der mir viele Möglichkeiten bietet mein Spanisch zu verbessern ;-).

Am 30. Oktober geht es dann wieder heimwärts für uns und ab in den Prüfungsstress…

¡Bien Saludos y hasta pronto!

Anna

Paella essen :))

 

Grüezi, Servus und MoinMoin auch von mir!

Ich absolvierte mein Praktikum bei der Speaker GmbH, einer Unternehmensberatung, in Oberndorf. Es war eine sehr schöne Zeit, ich konnte sehr viel lernen und durfte zu sehr vielen Vorträgen, Seminaren und Schulungen im DACH-Raum mit. (Deutschland – Österreich – Schweiz). So war ich beispielsweise in Linz, Freiburg, Basel, Hamburg usw. Meine Tätigkeiten waren im Bereich Online-Marketing, Verkauf und Kundenbetreuung. Natürlich durfte ich mich auch im Büro „austoben“, wo ich die Möglichkeit hatte, vertieft in das „Leben“ einer GmbH Einblick zu erhalten. Da Bilder mehr als mind. 1000 Worte sagen….Bitteschön

 

 

 

 

 

Einmal am Flughafen in Berlin sowie in Basel. Dann haben wir natürlich das schöne Wetter ausgenutzt und sind auf den Golfplatz gegangen 😉 Das Bild unten Rechts war bei einem Verhandlungsseminar. Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen und ich kann die Speaker GmbH nur weiterempfehlen! Es war eine sehr große Erfahrung in solch ein Unternehmen arbeiten zu dürfen! Ich habe sehr viel mitgenommen und kann die erlernten Dinge sicherlich in andere Unternehmen einbringen. Tschuuusss und bis bald, DS