Ein Praktikum im Büro?! ( :-) Nein ich habe nicht nur Kaffee geholt )

Hallo Zusammen!

Ich habe mein 2. efAb im Sheraton München Westpark absolviert.

Allerdings war ich in keinem operativen Bereich ( Rezeption, Bar, Housekeeping) tätig.

Ich habe mein Praktikum mit dem Vorhaben mal in den administrativen ( oder auch Büro-) Bereich zu schnuppern begonnen.

Mit diesem Vorhaben wurde ich im CSD ( Cluster Convention Sales Departement ) eingestellt.

Das CSD ist im Prinzip die Abteilung, die Tagungen verkauft und sich mit Kunden beschäftigt, die mehr als 10 Zimmer auf einmal buchen sowie sich mit der Bestimmung der Zimmerrate und der Planung und Erfüllung von Budgets beschäftigt. Diese Abteilung arbeitet also eher im Hintergrund und nicht direkt am Kunden der im Hotel schläft.

Als ich dort begonnen habe, bekam ich auch gleich meinen eigenen Schreibtisch, meinen eigenen PC sowie eigene Zugänge zu allen Firmeninternen Programmen.  (Auf dem Bild könnt ihr meinen Arbeitsplatz sehen)

Ein täglicher Arbeitstag sah in etwa so aus:

Morgens habe ich meine neuen E-Mails sortiert und mir einen Überblick über den Tag verschafft. Nachdem dies geschafft war gab es immer ein Morgenmeeting im CSD. Hier hat jeder seine heutigen Arbeiten kurz erläutert,  Teamentscheidungen wurden getroffen und man hat im Team versucht Arbeiten zu verteilen, falls nötig.

Außerdem wurden die neuen Vertragsabschlüsse vorgestellt. Hier habe ich dann z.B. meine aktuelle Lage zu einem Vertragsabschluss mit einem  meiner Kunden erläutert. Später habe ich dann per E-Mail mit Kunden geschrieben und deren Optionen in betriebsinterne Systeme eingebucht.

Anhand dieser Systeme konnte ich auch immer genau ablesen, ob ich z.B. von dem Kunden XY noch eine Roomingliste gebraucht habe oder ob ich eine Depotrechnung schreiben muss usw.

Wenn  ich dann mit meinen täglichen E-Mails fertig war, habe ich noch Angebote für Kunden geschrieben  und mich damit befasst, welche preisliche Rate welcher Kunde nun bekommt, oder welche Stornierungskonditionen er bei welchem Zimmerkontingent bekommt.

Dazwischen gab es dann  noch Meetings mit der Chefetage des Hotels ( General Manager, Revenue Manager usw. ) zu speziellen Veranstaltungen und großen Gruppenanreisen  oder ich habe mich mit der Tagungsauschilderung, die online getätigt wurde befasst.

Soweit so gut. Da die Arbeit mein komplettes in MP, TM und Rechnungswesen erworbenes Wissen beansprucht hat und ich im bereich BWL und Verkauf noch einiges dazugelernt habe, hatte ich auch das Gefühl, dass ich als Praktikant gut gefordert war.

Für euch als Rückmeldung kann ich sagen, dass ich sehr viel Spaß dort hatte. Außerdem kann ich jedem empfehlen mal hinter die Kulissen  des operativen Bereichs den der Gast sieht, zu schnuppern.

Liebe Grüße

 

Tobias Eberle

7 Wochen im Home of Lässig

Ich habe mein zweites Praktikum im tiefsten Winter, in Saalbach absolviert.

Dort war ich 7 Wochen an der Rezeption im 4* Hotel Saalbacher Hof.

Meine Arbeitszeiten waren immer unterschiedlich mal hatte ich Frühdienst, mal Teildienst aber am meisten war ich im Spätdienst eingeteilt.

An der Rezeption konnte ich viele neue und interessante Dinge erlernen und miterleben.

Meine Aufgaben waren:

  • Check In
  • Check In/ Out Vorbereitung
  • Gästebetreuung
  • Anrufe annehmen
  • Botengänge
  • Back Office Arbeiten, wie Menü schreiben, Morgenpost schreiben,…

Da unsere Gäste eigentlich nur Skandinavier waren, und ich überwiegend Englisch reden musste, konnte ich mein Englisch sehr verbessern. Interessant war es auch welche Ansprüche die Gäste in einem 4* Hotel haben, und über was man sich alles beschweren kann, so lernte ich wie man mit Beschwerden am besten umgeht und diese löst.

Ich hatte eine 40 Stunden Woche, dass heißt 5 Tage die Woche, jeweils 8 Stunden. Außerdem wurde mir Kost und Logis gestellt, was ich sehr schätzte war, dass mein Personalhaus eine Minute vom Hotel  und von der Bernkogel Liftstation entfernt war.

Die SBH-Crew war sehr jung und dynamisch, deshalb fand ich dort sofort Anschluss. Mit meinen Kollegen hatte ich sehr viel Spaß und man konnte Abends auch mal gemeinsam feiern gehen. Ich lernte wirklich sehr viele tolle und lässige Menschen kennen.

An meinen freien Tagen fand man mich auf der Piste. Da ich nur eine Minute zur Liftstation hatte ging ich wenn ich Teildienst hatte auch oft zum Skifahren. Dort konnte ich den kompletten Skicircus Saalbach Hinterglemm Fieberbrunn und Leogang einmal abklappern. Und das traumhafte Panorama und das schöne Wetter genießen. Das Aprés Ski kam natürlich auch nicht zu kurz, da ich im Zentrum von Saalbach wohnte und alle drei Meter eine neue Bar kommt, probierten wir natürlich alle aus. Jeden Montag und Donnerstag durfte die Crew den Wellnessbereich mitbenutzen, dass genossen wir sehr.  Es war wirklich „amazing“!

Ich hatte eine unglaublich tolle Zeit, die ich nicht missen möchte. Ich war das erste mal solange von zu Hause weg und war das erste mal auf mich alleine gestellt, wobei ich sehr viele Erfahrungen machen konnte. Durch die Zeit in Saalbach wurde ich selbstständiger und selbstbewusster.

Bis Bald

Eure Teresa

Mein Praktikum im paradiesischen Costa Rica

Mich hat es für das zweite Praktikum nach Costa Rica verschlagen. Ich bin in der Playa Nicuesa Rainforest Lodge https://www.nicuesalodge.com/ und bleibe dort für sieben Wochen.
Ich war bisher in den Bereichen Managment, Tour, Küche, Service, Büro, Housekeeping und Bar tätig, wobei mir allerdings die Arbeit des Tourguides am Besten gefällt. Ich darf viel selbständig arbeiten und habe schon viel Neues gelernt. Meine Arbeitskollegen sind alle super nett und nehmen sich sehr viel Zeit, mir alles ganz genau zu erklären.

Nachdem mir alles genau erklärt wurde, darf ich so ziemlich die selben Aufgaben erledigen wie die Mitarbeiter. Ich werde wie eine „vollwertige“ Arbeitskraft angesehen, was mich natürlich sehr freut und stolz macht. Im Managment und Büro sind meine Aufgaben zum Beispiel der Check in/out oder Dokumente im Computer eingeben. In der Küche erledige ich Arbeiten wie beispielsweise den Abwasch vom Geschirr, Brot backen, Saft zubereiten usw. Im Housekeeping fallen Arbeiten an wie das Bett neu beziehen, Boden wischen, Waschbecken putzen, Dusche putzen, Toilette säubern usw. Den Tourguides helfe ich, indem ich vor dem Ausflug für das leibliche Wohl der Gäste sorge, während der Tour ebenfalls für die Gäste da bin und am Ende die Ausrüstung wie z. B. Schnorchel oder Kajaks säubere und aufräume. Im Service sowohl auch in der Bar sind meine Tätigkeiten das Tischdecken, Gäste bedienen, Chocktails mixen, Abwaschen, usw.

Meine Englisch- und Spansichkenntnisse haben sich wesentlich verbessert, was mich ganz besonders freut. Das war ein großer Grund, warum ich mich für Costa Rica als Ziel für dieses Praktikum entschieden habe.

Mir machen alle Arbeiten großen Spaß, besonders die Touren wie z. B. Regenwaldwanderungen, Delfintouren, Kajakfahrten,…. Ich habe dort so viele unvergesslich schöne Momente in der Natur erleben dürfen, was mich mein ganzen Leben lang bereichern wird.

Viele Grüße aus Costa Rica
Isabella Hofmann

Raus aus dem Alltagsknast – Rein ins Reisebüro!

Hallo meine Lieben,

für mein zweites Praktikum habe ich mich für das Reisebüro sunreise KG in Garching/Alz entschieden.

Kleiner Betrieb – Viel Arbeit! Insgesamt hatte das Büro sieben Mitarbeiterinnen, wovon eine Auszubildende war. Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Lesen! 😊

Am 08.01. begann mein efAb im Reisebüro und auch wenn ich davor informiert wurde, dass der Januar ein sehr stressiger Monat ist, war ich sehr überrascht über solch eine zahlreiche Kundschaft. Und weil natürlich so viel los war, waren meine Kolleginnen dementsprechend beschäftigt – kaum hat ein Kunde das Büro verlassen, rief schon wieder der nächste Kunde an, um ein Termin auszumachen.

Nichtsdestotrotz haben sich meine Kollegen Zeit für mich genommen und haben einen großen Wert daraufgelegt, mir wichtige Vorgänge zu erklären. Nur war mir selbstverständlich bewusst, dass ich während einem persönlichen Kundengespräch oder einem Telefonat nicht einfach stören kann. Somit habe ich mich ab und zu mal selbst beschäftigt. Man hat immer eine Beschäftigung gefunden, beispielsweise das Ausräumen alter Kataloge und Bestellen der neueren Versionen. Auch habe ich mich oft zu einer Kundenberatung dazugesetzt.

Meine Aufgaben bestanden darin verschiedene Reisen im Computer anzulegen, Veranstalter anzurufen, Angebote zu verschicken und dann noch kleine Sachen wie Sitzplätze buchen, spezielle Menüs im Flugzeug zu reservieren oder Koffer dazu zubuchen. Im Marketingbereich habe ich mich etwas um den Frühlingsmarkt im April gekümmert und einen Mailaustausch mit Reiseveranstaltern/Fluggesellschaften/Versicherungen gehabt und diese nach kleinen Give Aways angefragt. Auch durfte ich Tickets ausstellen und anschließend fertig gestellte Reiseunterlagen dem Kunden überreichen. Wenn ein Kunde ins Büro kam und nach bestimmten Katalogen gefragt hat, habe ich ihm diese ausgehändigt. Flugzeitenänderungen wurden, bei enormen Zeitunterschieden, sofort an den Kunden weitergeleitet.

Im Großen und Ganzen war ich mehr als zufrieden in diesem Praktikum – Man hat den Kollegen den Stress nicht angesehen, was mich sehr bewundert hat – Hut ab!! Nutzt die Chance als Praktikum auch mal im Reisebüro. Ihr werdet viel Neues lernen und auch in der Schule Gelerntes in der Praxis umsetzen können, wie zum Beispiel das Buchen von Reisen – was natürlich auch relevant für euren Schulweg ist. Ich habe die Arbeit im Reisebüro zu schätzen gelernt und wünsche dem ganzen Team erfolgreiche Jahre weiterhin beim Reisen Suchen & Buchen!!

Liebe Grüße,

Rozet

 

Event und Catering bei der Kongress Gastronomie in Salzburg

…Weil man über gelungene Feste spricht. 

Das ist das Motto von meinem Betrieb in dem ich mein 2. efAb absolviert habe.

Die Kongress Gastronomie bietet Catering und Event Organisationen von privaten Veranstaltungen bis hin zu großen Firmenveranstaltungen an.

Ich war in 3 Bereiche eingeteilt: Personalmanagement, Eventorganisation und im Service auf Veranstaltungen.

Die größte Veranstaltung die ich miterleben durfte war beim Nightrace in Schladming.  Mit 1.200 Gästen war es bisher das größte Event an dem ich gearbeitet habe und ich konnte dadurch auch noch viel Neues dazu lernen. Um 15 Uhr ging es in Bergheim von der Firma aus los.  Als wir dann angekommen sind, hat man mir alles gezeigt und erklärt. Mir wurden 5 Tische für den ganzen Abend zugeteilt. Ich durfte völlig selbstständig arbeiten, was mir auch großen Spaß gemacht hat. 🙂 Als dann gegen 1 Uhr (endlich!) die letzten Gäste gegangen sind, ging es noch ans aufräumen. Zusammen haben wir alle Tische abgeräumt und alle Stühle gestapelt. Um 2:30 Uhr ging es dann wieder mit dem Bus nach Bergheim zurück. Zuhause war ich dann gegen 4:30 Uhr, völlig erschöpft und fertig aber froh, dass ich dabei sein durfte und viel Erlebt habe.

Wenn mal keine Veranstaltungen anstanden, war ich im Büro. Dort war es dann nicht so spannend wie auf den Veranstaltungen aber das war zu Abwechslung auch mal ganz gut.  😀 Meine Tätigkeiten im Büro waren sehr simpel (typische Praktikanten Arbeiten..).

Insgesamt bin ich aber dennoch sehr zufrieden mit meinem Praktikumsbetrieb. 🙂 Ich wurde wie eine dazugehörige Mitarbeiterin behandelt und durfte sehr selbstständig arbeiten. Mit meinen Kollegen hab ich mich auch sehr gut verstanden.

 

Liebe Grüße

Laura

Praktium in der Kälte, wo andere den Ofen einheizen!

Für Anna und mich ging es für unser Praktikum 10 Wochen lang in das wunderschöne, verschneite Tiroler Land. Hier hieß es dann für mich zwischen Schnee und Eis im Alpeniglu zu arbeiten.

Das Alpeniglu liegt direkt neben dem Ausstieg der Gondelstation auf 1300 m im Skigebiet Skiwelt-Wilder Kaiser Brixen im Thale und ist super mit den Ski, Snowboard oder zu Fuß zu erreichen. Ab dem ersten Tag hieß es für uns ab in die Winterklamotten und auf den Berg, egal ob bei  +10 Grad oder -10 Grad, dass Alpeniglu musste gerockt werden.

Die ersten Wochen war ich hauptsächlich an der Bar eingeteilt, was bei diesem Ausblick auf alle Fälle ein Traum war. Bei Sonnenaufgang am Berg arbeiten zu beginnen und bei Sonnenuntergang aufzuhören ist ein Traum. Diesen Ausblick werde ich auf alle Fälle mit am meisten vermissen.

Bei der Bararbeit gehörte dazu Bestellung aufzunehmen, Getränke auszugeben, abzuräumen und natürlich mit den Gästen zu quatschen. Bei vielen Holländern und Engländern als Gäste hatte man natürlich immer etwas zu lachen und musste sogar ab und zu den Hammer beim Nageln schwingen und vielleicht auch ab und zu eine Runde Schnaps mittrinken ;).

Ein neuer Abschnitt des Praktikums hatte begonnen, als die Assistenz gekündigt hat, denn dann hieß es für Anna und mich diese Arbeit zu übernehmen. Jetzt hieß es Büro statt Bar! Reservierungslisten zu machen, Dienstpläne zu schreiben, Events alleine zu planen waren jetzt keine Seltenheit mehr.  Eine Erfahrung war es auch, als Anna und ich eine Hochzeit mit einem holländischen Filmteam bei uns im Igludorf organisieren mussten. Eine unser Barmitarbeiterinnen ist halt jetzt schon verheiratet ;). Natürlich waren wir dabei auch Gäste auf der „Hochzeit“ und sind demnächst im Fernsehen zu sehen und werden ja vielleicht noch berühmt :D.

Im Alpeniglu wurden auch alle zwei Wochen ICE Partys veranstaltet , wo bis zu 2000 Gäste auf den Berg gefahren sind um ausgelassen bei uns im Alpeniglu zu feiern. Hierbei war ein Live DJ dabei, der vor Ort ordentlich für Stimmung sorgte und außerdem gab es eine Helikoptershow inklusive Feuerwerk, sowie das Logo von Alpeniglu aus Eis geschnitzt wurde.

 

Die Arbeiten, die ich machen durfte, waren sehr abwechslungsreich und mir wurde eindeutig nie langweilig! Das wohl beste an dem ganzen Praktikum war jedoch, das gesamte junge Team, mit dem Anna und ich in einem Personalhaus gewohnt haben. Sehr bald wurden hier aus Kollegen Freunde, mit denen ich sicherlich auch nach dieser wahnsinnig tollen Zeit noch in Kontakt bleiben werde! Jeden Montag gab es bei uns auch einen Teamabend bei dem wir alle gemeinsam mit unserem Chef etwas unternommen haben. Von Kinoabend bis Eisstockschießen, hier war alles am Start!

Genug geredet von der Arbeit ! Natürlich kam das Party machen hier im Skiparadies auch nicht zu kurz. Ich meine Saisonarbeit hängt natürlich auch mit Aprésski zusammen. Da konnten wir natürlich überhaupt nicht mehr aus. Ob Aprésski am Berg oder am Tal – hier war alles mit dabei!

 

Ein tolles Erlebnis war ebenfalls, als Anna und ich die Übernachtung inklusive Abendprogramm selbst als Gäste erleben durften. Schlafen in einem Iglu wie Eskimos, dass haben sicherlich noch nicht viele von euch erlebt.

 

 

Im Großen und Ganzen war es eine unvergessliche Zeit, die ich so schnell nicht mehr vergessen werde!!!

Bis Bald,

Theresa

 

 

Arbeiten wo sich Rentier und Pistenbulli gute Nacht sagen

10 Wochen im Schnee hieß es für Theresa und mich bei unserem Praktikum bei Alpeniglu in Tirol. Das Hotel aus Iglus befindet sich in Brixen im Thale direkt auf der Skipiste auf 1300 Meter. In den ersten Wochen war die Hauptaufgabe an der Bar zu arbeiten. Kein übler Arbeitsplatz bei dieser Aussicht.  Mit einem Haufen Holländer und Engländer als Gäste wird die Arbeit definitiv nicht langweilig. Da passiert schonmal, dass Yoga in Skiklamotten auf dem nächsten Biertisch praktiziert wird. Natürlich stand nicht nur Bararbeit an, nach ein paar Wochen bekamen Theresa und ich ein Projekt zugeteilt. Ein Gewinnspiel als Kooperation mit dem Alpenzoo Innsbruck. Wir waren für alles zuständig von der Ausarbeitung des Konzepts bis zu dem Layout der Werbeplakate.   Kurz darauf wurden die Aufgabenbereiche erheblich geändert. Nachdem die Assistentin gekündigt hat hießen dann die Aufgaben Dienstpläne schreiben, Reservierungslisten bearbeiten und Firmenevents planen. Auf einmal hatte ich ein eigenes Geschäftshandy und die freien Tage waren auch ein wenig flexibler. Das erste Event war ein komplettes Wochenende einer Firma zu organisieren und durchzuführen von Stadtführung in Kitzbühel, Übernachtung in den Iglus bis zur Leitung der Schneeschuhschatzsuche durch die Wälder im Tiefschnee. Die Abwechslung zwischen Bar und Büro hat mir mega gut gefallen und war unglaublich lehrreich. Dazu kommt, dass das ganze Team zusammen in einem Haus gewohnt hat und aus Arbeitskollegen Freunde wurden. Theresa und ich durften auch einmal im Iglu übernachten und uns wie Eskimos fühlen. Eischnitzen, Essen im Eisrestaurant, Fackelwanderung unterm Sternenhimmel und Schlafen auf Rentierfällen macht man auch nicht alle Tage. An den freien Tagen wurden die Pisten erkundet und Aprés Ski kam natürlich auch nicht zu kurz. Ich mein was soll man machen wenn man schon daneben wohnt. 😀 Im Großen und Ganzen war es eine unglaubliche Zeit die ich nie vergessen werde.

Bis bald, Anna

More than just events. Mein Praktikum bei FUNCONNECTION.

Hallo liebe You Tou’ler,

ich melde mich  mit besten Grüßen aus dem Frankenlande,Nürnberg!  Hier bin ich bei der Eventagentur FUNCONNECTION gelandet, die mir viele Einblicke in das Veranstaltungsleben ermöglicht.  Zu meinen täglichen Aufgaben gehören : Recherchearbeiten für Events, Planung und Durchführung von Events,  Datenbanken pflegen, Kundenaquise und vieles mehr. Neben der täglichen Büroarbeit habe ich auch manchmal die Möglichkeit ‚live vor Ort‘ bei Veranstaltungen mitzuwirken.  So durfte ich zum Beispiel bei einem Firmenevent in Ansbach dabei sein und das Team unterstützen. Nach 17h Aufbau, dekorieren,Abbau und langer Heimfahrt bin ich dann mit vielen neuen Erfahrungen wieder in Nürnberg angekommen.  In meinem Praktikum  darf ich sehr selbstständig und kreativ arbeiten und durfte ein ganzes Projekt zu meinem eigenen machen. Der sogenannte SELFIEBOY, eine Fotobox im Design des Instagram-Logos wurde von mir in Nürnberg sowie in Fürth vermarktet.  Wie?  Leichter gesagt als getan.  In einigen Wochen warb ich für den ‚Boy für jedes Event‘  auf social media sowie direkt bei Firmen und Geschäften im Umkreis. 2 Tage war ich in Städten unterwegs um Flyer auszuteilen. Trotz 3 Grad minus hatte ich Spaß daran und lernte  beim Rumlaufen die schönen Städte besser kennen.

Mein Praktikum bei FUNCONNECTION ist auf alle fälle ein erfolgreiches Praktikum, das sehr abwechlungsreich ist und mir viele wertvolle Erfahrungen für mein zukünfitges Arbeitsleben auf den Weg gibt.

Mein Arbeitsplatz

Neben einem tollen Praktikumsplatz hat Nürnberg, die Heimatstadt von Albrecht Dürrer natürlich noch einiges mehr zu bieten. In den letzten sieben Wochen habe ich natürlich die wunderschöne Altstadt mit ihren alten Fachwerkhäusern, berühmte Museen sowie die Nebenstädte Erlangen und Bamberg besucht. Außerdem habe ich viele neue Kontakt geknüpft und sogar Freundschaften geschlossen. So wird mir  Nürnberg  noch lange in Erinnerung bleiben und mein  jetziger Aufenthalt sicher nicht der Letzte gewesen sein.. 🙂

 

SELFIEBOY-Projekt

 

 

Ade und bis bald! 🙂

Rebekka Hillebrand

you12

 

Mein 3. efAb In Phuket

ZU meinem 3. efAb besuchte ich einen Bartenderkurs der European Bartender School SLU.

Bildergebnis für european bartender school

Die Lerninhalte Reichten von Spirits History über Free pouring bis hin zum Flairing.
Der Unterricht ging von 9:00 Morgens bis 4:00 Nachmittags, weshalb für Unternehmungen während der Woche so gut wie keine Zeit blieb.

Man konnte Ausflüge direkt in der Schule Buchen, die aber sehr teuer waren. Für die Wochenenden habe ich mir deshalb selbst Ausflüge gesucht. Das Konzept der Schule gefiel mir leider nicht. Wie die 2 Instructors versuchten uns die Praktischen Inhalte des Bartenders zu vermitteln, ähnelte doch leider sehr den Übungen in einer Militärbasis und lies keine Freude aufkommen. Zu dem waren die geprüften theoretischen Inhalte sehr viel, was zur folge hatte das doch einige die Prüfung zum Bartender nicht bestanden. Und wenn man bedenkt das der Kurs 2.000 € gekostet hat, ist es dann schon sehr happig wenn man am Ende des Kurses dann mit lehren Händen dasteht.

Nochmal machen würde ich den Kurs nicht, aber es war letztendlich auf seine eigene Art doch eine Erfahrung wert.