Kategorie: YOU13

Mein Praktikum auf Hawaii

Aloha liebe YouTou,

ganz nach dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“ hat es mich für mein drittes und letztes efAb nach Hawaii auf die wunderschöne Insel Oahu verschlagen. In Honolulu, der Hauptstadt von Hawaii, durfte ich für 7 Wochen Teil einer Umweltorganisation sein und bei der Erhaltung der hawaiianischen Natur und Kultur helfen. Die Non-Profit-Organisation „Travel2change“ vermittelt kostenfreie Aktivitäten auf Hawaii an die Touristen, die dort beispielsweise einen Yogakurs besuchen oder mit professionellen Tourguides auf eine Hiking-Tour in der hawaiianischen Wildnis gehen können und helfen im Gegenzug den Strand von Plastik zu säubern oder bei Umweltaktivitäten die Lebensräume der landestypischen Tiere zu erhalten.

Dadurch erlebt man Hawaii von einer komplett anderen Seite und gibt trotz des boomenden Tourismus etwas an das Land und die Einheimischen zurück.

Während meiner Zeit in Hawaii habe ich in einem wunderschönen Apartment gewohnt, mit Blick über die Stadt, einer Bushaltestelle direkt vor meiner Haustür und den angesagten Waikiki Beach, samt der Einkaufsmeile in der nächsten Straße.

Dadurch, dass es sich bei meinem Praktikumsbetrieb um eine Non-Profit-Organisation handelt, konnten sie mir weder Kost/Logis noch Vergütung stellen, das bedeutet, ich musste mir alles selbst bezahlen.

Doch im Nachhinein hat es sich mehr als ausgezahlt und ich hätte das Geld nicht besser investieren können.

Hawaii ist ein Ort voller wunderschöner Natur, traumhafter Strände, einer einzigartigen Kultur, die man an jeder Ecke spürt und Menschen, die Jeden, egal woher man kommt, mit offenen Armen empfangen.

 

Aloha pumehana!

Alina Maier

 

Mein letztes efAb an der Algarve

Óla,

ich habe mein letztes Praktikum an der wunderschönen Algarve in Portugal gemacht. Das Alfamar Beach & Sport Resort **** befindet sich direkt an dem berühmten Strand Praia da Falesia, 11 Kilometer von der Stadt Albufeira entfernt. Das Hotel umfasst 264 Zimmer, 11 Tennisplätze, 3 Fußballfelder und die Apartment Anlage „Algarve Gardens“.

7 Wochen war ich an der Algarve, habe den Gästen Ausflüge verkauft und sie beraten.  Da ich nur in einer 36 Stunden Woche gearbeitet habe, hatte ich viel Zeit braun zu werden und die Gegend rund um das Hotel zu erkunden. Die Verkehrsanbindungen waren nicht die besten in der Umgebung von Albufeira, weshalb ich auch mal zu Fuß 5 Kilometer, über die Klippen des Praia da Falesia, in den weltgrößten Marina Hafen nach Vilamoura gewandert bin.

Nun aber zurück ins Hotel, denn hier hatte ich sehr nette Kollegen, die mir ermöglicht haben kostenlos an den angebotenen  Touren teilzunehmen. So habe ich 2 Speedboot Touren „Dolphin&Caves“ und eine Jeepsafari mitgemacht.

Liebe Grüße,

Eure Isabell

Crew love is true love,

ein Satz, den ich absolut mit meinem letzten Praktikum in Verbindung setzte.

Hola,

ich absolvierte mein drittes und letztes Praktikum in Spanien, genauer in Malgrat de Mar. Dort war ich vom 01.08.2018-09.09.2018 als Teamerin in einem Jugendsommercamp bei Go Jugendreisen tätig. Voyage Reiseorganisations GmbH verkauft an Gruppen oder Jugendliche im Alter zwischen 8-18 Hotel und Camp Reisen sowohl in Deutschland als auch im Ausland. Meine Destination, in der ich tätig war, war wie gesagt Spanien. Ich lebte mit 90-200 anderen Jugendlichen auf einem Zeltplatz an der Costa Brava.

Natürlich hieß es für mich als Teamerin die 90-200 Jugendlichen mit meinen Arbeitskollegen zu bespaßen und zu beschäftigen. Von Beachvolleyball bis hin zu Kajak fahren auf dem Meer gab es alle Workshops auf dem Aktivplan zu finden.  Ob Junge oder Mädchen es war für alle was dabei und jeder Teamer machte den Workshop, den er am besten umsetzten konnte. Aber auch Tagesausflüge nach Barcelona, zum Partybeach oder zur SNEP wurden angeboten und wir als Teamer sind natürlich auch immer dabei gewesen.  Dies hat den großen Vorteil das man immer wieder genügend Abwechslung im Ablaufplan hatte. Zu meinen Hauptaufgaben gehörten:

-Betreuung meiner Gruppe (Meeting intern)

-Moderation/ Animation

– Workshops halten

– Abendprogramm gestalten

– Strandaufsicht

-Busbetreuung/-begrüßung

Das klingt jetzt vielleicht nicht sehr anstrengend aber ich hatte viele kurze Nächte in Spanien, denn es war nicht immer einfach alle Jugendlichen von den Campingplatzregeln zu überzeugen. Dennoch hatte ich eine wunderschöne Zeit in Spanien und hab viele neue Freunde fürs Leben kennengelernt.

 

Ich kann es auf jeden Fall nur empfehlen mit Go Jugendreisen ein Praktikum zu machen, wenn man eine offene Person ist. Ich freue mich auch weiterhin für Go Jugendreisen zu arbeiten und auf den nächsten unglaublichen Sommer.

Liebe Grüße

Linda

Süd Afrika – Ein etwas anderes Praktikum

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch heute von meinem finalem Praktikum berichten.

Mein drittes und damit letztes Praktikum habe ich in der Maqueda Lodge in Süd Afrika absolviert.

Dieses kleine Familien Unternehmen bietete alles an abenteuer und abwechslung. Ich wurde in alle Bereiche, die die Lodge zuverfügung hat mit einbezogen und konnte von Service, Check-in bis zu Safaries alles mitmachen. Dadurch dass das Unternehmen sehr klein ist, fühlt sich die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern, wie eine Familie an.

Mit der Lage der Lodge mittem im Marloth Park einem sepperaten Teil des Kruger Nationalparks kommt das Abenteuer auch nie zukurz. Ob Antilopen oder Affen bis zu kleineren Krichtieren da ist für jeden was dabei.

Natürlich war ich auch oft im Kruger Park selbst, was das Erlebnis komplet machte, ob mit Elefanten die direkt vor einem die Straße kreuzen oder Löwen die entlang der Straßen laufen,einfach unbeschreiblich.

Für alle die harte Arbeit nicht scheuen und Lust auf Abenteuer haben ist das der perfekte Ort.

Ich für meinen Teil habe mich sehr wohlgefühlt und viele neue Freunde gefunden.

Viele liebe Grüße

Lea

Trabajar y vivir a la Costa del Sol

Un momento por favor…

     

Das war mein Lieblingssatz bei meinem letzten Praktikum in Málaga an der Costa del Sol im Hotel NH Málaga. Doch wie ihr vielleicht schon ahnen könnt, hab ich mich hier wirklich wohl gefühlt.

Check-In, Check-Out, gestión reservas, facturación, atención al cliente, archivo, documentación, conserjería y gestión, das war meine Aufgaben. Aber neben der Arbeit hatte ich auch supernette Kollegen, die sich jeden Tag wieder mein deutsch-spanisch anhören mussten, dass sich nebenbei übrigens auch noch verbessert hat. Und wen man nicht alles in einem spanischen Hotel an der Rezeption trifft; Bruno Hoffmann, bekanntester Deutscher BMX-Fahrer. Da musste natürlich auch gleich ein Foto geknipst werden.

Durch unsere genialen Arbeitszeiten – 6 Stunden pro Tag, Montag bis Freitag – konnten wir auch noch unserer Freizeit genießen und hier noch bisschen spanischen Grundwortschatz, spanischen Flair und spanische Sonne tanken.

Jetzt heißt es für uns die letzten Sonnenstrahlen genießen und spanische Gelassenheit für unsere Abschlussphase tanken.

¡Gracias, adios, hasta lluego, hasta pronto!

Laura Obermeier

Mein letztes Praktikum in der Heimat

Servus aus Berchtesgaden!

Mein drittes und damit letztes Praktikum habe ich in meinem Heimatort Berchtesgaden absolviert. Ich wollte mir sehr gerne noch die Rezeption als Bereich in der Hotellerie Branche ansehen und habe mit dem Alpenhotel Fischer eine gute Wahl getroffen.

 

Das Alpenhotel Fischer befindet sich direkt in Berchtesgaden (und auch nur 7 Autominutenvon meinem Zuhause entfernt) und ist ein 4-Sterne Wellnesshotel.  Durch die relativ geringe Anzahl an Zimmer ist das Hotel sehr familiär, was mir sehr gut gefällt. Insgesamt gibt es 43 Zimmer und zwei Ferienwohnungen, sowie einen Wellnessbereich mit Hallenbad, Saunen und einer Auswahl an Massagen und Kosmetikbehandlungen.

 

Ich war die ganzen 7 Wochen an der Rezeption eingeteilt, genauso wie ich es mir gewünscht hatte. Meine Tätigkeiten waren den Check-In durchzuführen, Gästegespräche am Telefon oder auch persönlich zu führen, Angebote und Reservierungsbestätigungen zu schreiben und viele weitere kleine Aufgaben, die an der Rezeption angefallen sind. Ich wurde sehr gut eingelernt und man hat mich auch wie eine richtige Mitarbeiterin behandelt. Das heißt mir wurde viel zu getraut, sogar so viel, dass ich bereits in meiner zweiten Woche des Praktikums die Rezeption am Nachmittag allein führen durfte. Das war natürlich eine große Verantwortung für mich aber ich habe mich auch riesig gefreut, dass mein Praktikumsbetrieb mir solche Möglichkeiten bietet. Den Nachmittag alleine habe ich auch gut überstanden, da es glücklicherweise auch nur vier Anreisen an diesem Tag gab und sonst auch nicht so viel los war.

Als Fazit kann ich das Alpenhotel Fischer wirklich sehr empfehlen, für alle die am Hotelwesen interessiert sind.  Ich habe sehr viel gelernt und insgesamt eine tolle Zeit in meinem Praktikum gehabt!

Liebe Grüße,

Laura

,,A Guinness,please!“

Das ist wohl der Satz, den ich für die nächsten 2 Monate am meisten zu hören bekam. Für mein drittes und letztes Praktikum hat es mich nämlich auf die ‘grüne Insel‘ verschlagen-dort, wo sich das berühmte Bier ‘Guinness‘ am besten schmecken lässt. In einer kleinen Vorstadt, südlich der irischen Hauptstadt Dublin, durfte ich in einem typisch traditionellen irish Pub tätig sein. Neben Guinness, Smithwick, Dublin Blone etc. zapfen, gehörte auch der Service im Restaurant sowie auf kleinen Events von Touristengruppen dazu. Hier lernte ich viel Neues im Bereich Gastronomie, da doch viele kleine Dinge wie zum Beispiel, das Einschenken vom Bier ganz anders sind. Während wir in Bayern am liebsten  ‚Hendl‘ oder ‚Schweinebraten‘ auf der Menükarte haben, bevorzugen die Iren ihr traditionelles ‚Stew‘,  Mashed Potatoes, Chips, Lamb Shank… für den süßen  Hunger danach gibt es das super-leckere Crumble,Sherry Triffle und viele verschiedene, typisch irische Desserts, die ich servieren aber natürlich auch probieren durfte 😉 In meinem Pub wurde allerdings mehr Wert auf die vielen regionalen Biere, anstatt des traditionellen Essens gelegt. Tatsächlich verbringen die Menschen auf der grünen Insel extremst viel Zeit in Ihrem Lieblingspub. Egal ob unter der Woche oder am Wochenende, ein ‚Pint‘ Bier ist jeden Tag drin 😀

Jeden Dienstag und Samstag kam eine irische Musikgruppe, die den Gästen ein paar traditionelle Lieder vorspielte und mir zugleich das Arbeiten versüßte.  So konnte ich Arbeit und Kultur verknüpfen und lernte zugleich eine Menge interessante Menschen aus der ganzen Welt kennen.

 

                                

Neben der Arbeit nutzte ich natürlich auch die Zeit, mich der Stadt Dublin näher zu bringen. Neben wunderschönen Backsteinhäusern mit Haustüren in schrillen Farben, bietet die Stadt eine Menge pompöse Parks, Statuen, alte Kirchen und natürlich tausende von urigen Irish Pubs. Außerhalb des Zentrums kann man sich nach einem stressigen Tag einfach an den langen Strand der Ostküste setzten und dem Rauschen des Meeres zuhorchen. Außerdem bietet Irland an der Westküste gewaltige Klippen sowie einen riesigen Nationalpark, den man besichtigen kann. Selbstverständlich nutzte ich für ein paar Tage die Chance, um mich von Irlands Natur begeistern zu lassen und kam nach meinem kurzen Trip in den Westen mit vielen tollen Eindrücken zurück.

Letztendlich kann ich nur sagen, dass mein letztes Praktikum ein voller Erfolg war, ich viel Neues kennen gelernt habe und Dublin nun eindeutig zu einer meinen Lieblingsstädten gehört 😊

Cheers!

Rebekka Hillebrand, you13A

….über das Leben & Arbeiten an der Costa del Sol

¡Buenos días!

So schnell gehts und man ist schon in seinem letzten Praktikum angelangt…
…wir hatten doch gerade erst unseren ersten Schultag an der YouTou und jetzt soll dann schon wieder alles vorbei sein.

Aber genug über die wunderschöne Zeit, die viel zu schnell vergeht.

Morgenspaziergang am Meer

Für mein 3. Praktikum habe ich die Erasmus+ Förderung bekommen, die mir ermöglicht hat, meine efAb im sonnigen und warmen Málaga an der Costa del Sol, zu absolvieren.

Am 09.09. begab ich mich also zusammen mit Laura Obermeier, auf in ein neues Abenteuer. Am Flughafen wurden wir bereits von Elena (unserer Praktikumsbetreuung, die auch schon anderen Youtoulern ihr Praktikum vermittelt hat) erwartet. Danach ging es gleich in unsere Wohnung, die in einem kleinen Vorort von Málaga, namens Pedregalejo ist.

Die Wohnung war allerdings anfangs leider nicht, dass was wir uns vorgestellt hatten.

Zunächst muss ich erwähnen, dass wir unsere Wohnung mit einem Chinesen teilen, die wie wir bereits im TM-Unterricht gelernt haben sehr unreinlich sein können und genau dieses Vorurteil hat unser Mitbewohner mehr als bewiesen.
Nach einer 5-stundigen Putzorgie, einem Putzplan und kleine Hinweiszetteln verteilt in der ganzen Wohnung, war das Wohnungsproblem schlussendlich gelöst.

In der ersten Praktikumswoche besuchten Laura und ich eine Sprachschule in Pedregalejo, um unser, sagen wir mal nicht ganz so gutes Spanisch aufzubessern. Der Unterricht war super und brachte uns viel für unser Spanisch.

Zudem stellte ich mich in der 1. Woche in meinem Praktikumsbetrieb dem Hotel Guadalmedina im Zentrum Málagas vor und lernte die sehr herzliche Chefin und meine lustigen Arbeitskollegen kennen.

Ausflug nach Nerja

Im Allgemeinen ein super erster Eindruck, bis Laura und ich erfuhren , dass wir beide genau unterschiedliche Arbeitszeiten hatten, ich sollte von 15:30 bis 21:30 Uhr täglich arbeiten und Laura von 08:00 bis 14:00 Uhr. Dies wäre sehr schade gewesen, da wir uns dann unter der Woche nie gesehen hätten. Also bat ich Elena darum, ob es nicht möglich wäre, dass sie mit meiner Chefin (die übrigens nur Spanisch spricht) darüber sprechen könnte, dass wir beide gleiche Arbeitzeiten haben. Allerdings wies uns Elena nur daraufhin, dass wir hier nicht zum Spass hier seien, sondern um zu arbeiten…
… dies ist uns beiden sicherlich im Vorhinein bewusst gewesen und wir haben die Arbeit ja auch nicht verweigert.

Daraufhin suchte ich selbst, das Gespräch mit meiner Chefin und trotz der Sprachbarriere klappte es und ich arbeite jetzt auch nur vormittags, so wie Laura, sehr zu unserer Freude :))))

Im Hotel arbeite ich morgens in der Cafeteria, dort gibt es das Frühstücksbuffet für die Gäste. Wenn ich damit fertig bin, meistens gegen 12 Uhr wechsle ich an die Rezeption. Dadurch habe ich einen abwechslungsreichen Arbeitstag, der mir viele Möglichkeiten bietet mein Spanisch zu verbessern ;-).

Am 30. Oktober geht es dann wieder heimwärts für uns und ab in den Prüfungsstress…

¡Bien Saludos y hasta pronto!

Anna

Paella essen :))

 

Arbeiten in der Nähe des Bermudadreiecks

Nun ist also auch mein letztes Praktikums Geschichte. In meinem letzten Praktikum hat es mich wieder einmal nach Österreich verschlagen. Doch dieses Mal nicht in das nahegelegene Salzburger Land, sondern in die Landeshauptstadt von Österreich. In meinem letzten Praktikum war ich in Wien

Laut einer aktuellen Statistik ist Wien mit einer Einwohnerzahl von ungefähr 1,8 Millionen eine der lebenswertesten Städte der Welt und die lebenswerteste Stadt in Europa. Auch mir hat die Stadt sehr gefallen, da auch ihre Kultur und Architektur sehr beeindruckend ist. So gibt es den Stephansdom als kulturelles Zentrum der Stadt, die Hofburg mit der spanische Hofreitsschule und auch das berühmte Bermudadreieck. Wer jetzt denkt, dass das Bermudadreieck sich doch nicht in Wien befindet sondern in der Karibik, der irrt sich. Das Bermudadreieck beschreibt zwar auch das mystische Seedreieck in der Karibik, doch in Wien beschreibt es den Bereich um die U-Bahn-Station Schwedenplatz, um dem sich die besten Möglichkeiten zum Feiern geben. In Wien ist das Bermudadreieck der Ort, in dem man sich beim Feiern dann verliert. Und in der Nähe des Bermudadreiecks befindet sich dann auch mein Praktikumsbetrieb: das Kempinski Palais Hansen Vienna

 

In meinem Praktikum war ich vom 11. September bis zum 5. November 2017 im Bankettbereich des Hotels. Während dieser Zeit hab ich verschiedenste Aufgaben erledigen müssen. So durfte  ich kleinere Veranstaltungen selbstständig organisieren und auch aufbauen. Des Weiteren durfte ich bei den größeren Veranstaltungen meinen Kollegen, welche echt klasse waren und mir jede Frage beantwortet haben, helfen und sie entsprechend unterstützen. Generell war die Arbeit sehr abwechslungsreich, denn fast täglich waren neue Personengruppen im Haus. Es machte an jedem Tag Spaß in die Arbeit zu gehen, auch wenn man meistens dann länger da war, als es einem manchmal lieb war.

 

Schlussendlich möchte ich allen Mitarbeiter im Kempinski Palais Hansen danken, den jeder von Ihnen hat mich immer freundlich begrüßt. Das Hotel lohnt sich für jeden, denn man lernt während des Praktikums wirklich noch etwas. Falls es jemanden interessiert, kann er mich gerne noch für weitere Fragen einfach fragen.

 

Liebe Grüße,

euer Leo

 

 

Fahrtwind – Weltweit

Von der Front ins Office und doch wieder voll dabei!

Ob Einsteigertechniktraining im Hauseigenen Bikepark, Alpenüberquerung, Touren im Dschungel von Südamerika, der Wüste Südafrikas oder auch im Iran.

 

Geboten wird  was Gewünscht wird.

 

 

 

Für mein drittes Praktikum bewarb ich mich bei dem Reiseveranstalter Fahrtwind, Spezialist für Fahrradreisen Weltweit.

Da ich bisher meine Praktika bei Veranstaltungsfirmen und im Service abgelegt hatte, wollte ich in diesem Jahr die Bürotätigkeiten in Augenschein nehmen.

 

Ich Arbeitete bei Fahrtwind im Büro direkt am Samerberg. Dort ist auch der Hauseigene Bikepark zu finden, der mit zum Unternehmen gehört.

 

Bereits in den Ersten beiden Wochen bekam ich einen guten Eindruck, was es bedeutet wenn im Tourismus Hauptsaison herrscht.

Peter Brodschelm, Chefguide und Gründer von Fahrtwind und dem Bikepark Samerberg, wies mich in nur wenigen Tagen in die Abläufe des Betriebes ein. Die kommenden Wochen verbrachte ich anschließend größtenteils mit meiner Arbeitskollegin im Büro.

Meine Hauptaufgaben:

Die Unterlagen für die Tourguides zusammen zu stellen, so wie die Nachbehandlung von Touren ( Zufriedenheitscheck etc.)

Korrespondenz mit Kunden und Hotels führen

Kundendaten einpflegen

Onlinemarketing und Socialmediaauftritte betreuen

Verwalten der Produkte auf der Fahrtwind.de Seite

Des weiteren kamen Tätigkeiten wie die Wartung und Pflege von Mietbikes, Kleinere Reparaturen und arbeiten im Bikeshop.

 

Einen Besondern Abschluss bot sich in diesem Praktikum, da in der letzten Woche das Fahrtwind Teilnehmertreffen in Kooperation mit der Mountainbikemarke Rocky Mountain in Sexten (Dolomiten) statt fand.

Dafür stellte ich die Benötigten Messeartikel ( Vorzelt, Messestand, Flyer, Prospekte, Banner, Fahnen, Dekomaterial, Präsentation) zusammen und fuhr nach Südtirol.

Dort bauten die Bikeguides mit mir unsern Stand auf und ich betreute von Freitag bis Montag diesen. Außerdem unterstützte meinen Chef bei Präsentationen und allerlei Organisatorischen Aufgaben.

 

Ich hatte mich in diesem Praktikum bewusst für die Tätigkeit im Büro entschieden, dieser Bereich wird wohl vorerst nicht mein liebster werden, jedoch gefällt mir die Planung von Abläufen und die anschließende Umsetzung.

Und geregelte Arbeitszeiten, haben nun mal auch ganz klar etwas für sich…