Kategorie: YOU12

Internationales Praktikum in Irland

Ich habe mein zweites Praktikum, zusammen mit Kati, im „The Old Punchbowl“ in Dublin gemacht. Dort habe ich nicht nur die irische Kultur kennengelernt, sondern, dank meiner Kollegen, noch viele weitere. Über eine Brasilianerin, eine Französin, einen Franzosen mit italienischen Wurzeln, einer Kollegin aus Litauen, einem Polen bis hin zu einem Iraner war alles dabei.

Bei einer Mitarbeiterfeier konnten wir uns gegenseitig austauschen und neues von der jeweils anderen Kultur erfahren. So habe ich beispielsweise gelernt, wie man „Prost“ in verschiedenen Sprachen sagt.

Ein Vorteil an unserem Praktikum war, dass wir mit ein paar unserer Kollegen in einem Haus gelebt haben. So haben wir gemeinsam gegessen und jeder konnte mal etwas aus seinem Land kochen. Somit haben wir die besten Spaghetti Carbonara unseres Lebens gegessen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mein Praktikum sehr genossen habe und kann es jedem weiterempfehlen, ein Praktikum in Irland zu machen.

Eure Kerstin

Hallo Dublin: Willkommen auf der grünen Insel

„Travel. As much as you can. As far as you can. As long as you can. Life is not meant to be lived in one Place.“

 

Cheers liebe Youtouler!

Mein zweites Praktikum habe ich mit Erasmus im wunderschönen Dublin verbracht. Ich war hier mit Kerstin im „The Old Punch Bowl“ – einem typisch irischem Pub.

Ich war sowohl in der Küche als auch im Service und an der Bar tätig. Es hat mir überall total gut gefallen wobei ich persönlich den Servicebereich und die Bar bevorzuge. Ich liebe den Kontakt mit Menschen. Ich habe in allen Bereichen viel neues dazu gelernt unter anderem auch das Guinness ausschenken. Vorallem konnte ich meine Englisch Kenntnisse sehr gut verbessern.

Wir hatten eine 39-Stunden-Woche und haben täglich von 10-18 Uhr inklusive 1 Stunde Pause gearbeitet.

Sowohl meine Chefleute als auch die Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen waren wahnsinnig nett und hilfsbereit. Sie haben mir immer weitergeholfen bei Fragen und waren immer für mich da.

Dublin ist eine wunderschöne Stadt und Irland ein wunderschönes Land, dass ich für ein Praktikum nur weiterempfehlen kann. Kerstin und ich haben jede freie Minute genutzt, um Irland zu erkunden. Wir haben viele Tagesausflüge oder Wochenendtrips gemacht, da wir Samstags und Sonntags immer frei hatten.

Es war schon immer ein großer Wunsch von mir nach Irland zu reisen und dass ich dann auch gleich die Möglichkeit hatte, 7 Wochen lange dort zu sein und auch noch in einem Irish Pub zu arbeiten das war wie ein 6er im Lotto für mich.

Auch ich hatte am Anfang etwas bammel so lange von meiner Familie und meinen Freunden weg zu sein, aber die 7 Wochen vergingen unfassbar schnell.(Am Ende ging Kerstin und mir sogar die Zeit aus, weil wir noch so viel sehen wollten, es aber zeitlich leider nicht mehr geschafft haben).

Die ganzen Erlebnisse und Erfahrungen kann einem keiner mehr nehmen 😊

Bis Bald

Kati, You 12a

 

Schneeschippen, Schneeschippen, Schneeschippen

Der Titel meines Beitrags soll keiner Weise meine Arbeit kritisieren, sondern eher dezent auf das zu meiner Praktikumszeit in Berchtesgaden herrschende Schneechaos hinweisen.

Als Mitarbeiter im Haus der Berge war mein Tag relativ ruhig. Der Kundenkontakt war mir wie jedes Mal ein Vergnügen, allerdings beschränken sich die Arbeiten zumindest im Winter auf ein Minimum. Zwischendurch, als willkommene Abwechslung, ein paar Botengänge oder Tagungsraumumbauten.

Ich kann das Praktikum wärmstens empfehlen, die KollegInnen waren der Hammer, allerdings eher für Sommer, wo man auch wirklich eine Hilfe sein kann.

Mit freundlichen Grüßen

Karl

Mein Praktikum im IRS – Region 18 in Bernau am Chiemsee

Ich habe mein zweites Praktikum im IRS – Region 18 in Bernau, direkt am Chiemsee absolviert.


https://rosenheimjobs.de/arbeitgeber/irs-region-18-e-v-39920

Der Verein IRS-Region 18 wurde von 7 Tourismusverbänden in der Region Südostoberbayern gegründet. IRS 18 betreut ein regionales Informations- und Reservierungssystem. Der Betrieb spricht vor allem Privatvermieter und kleine Betriebe an, die über verschiedene Buchungsportale online buchbar sein wollen. Dabei arbeitet der Verein sehr eng mit den regionalen Tourist-Informationen zusammen. Im IRS – Region sind ca. 10 Mitarbeiter angestellt. Das Arbeitsklima war äußerst angenehm und die Kollegen waren sehr bemüht mir einen Einblick in die Arbeitsabläufe des Betriebes zu verschaffen.

Ich war im Bereich Gastgeberservice tätig. Zu meinen Hauptaufgaben zählten:

  • Telefonischer Support
  • Umgang mit Online Buchungsportalen
  • Erstellen von Webseiten
  • Fälle im T-CRM bearbeitet (E-Mails verfassen, Buchungen stornieren, Bilder bearbeiten…etc.)

Das Praktikum hat mir gut gefallen. Ich konnte viele unterschiedliche Eindrücke und Einblicke der Branche sammeln.

Viele Grüße

Antonia Bauer

Südafrika – ein Abenteuer für sich

Hallo liebe YouTouler,

vom Winter Schneechaos in die Hitze des Sommers?

Mein zweites Praktikum durfte ich 7 Wochen lang in der Maqueda Lodge im Marloth Park in Südafrika verbringen.

Die kleine Familien geführte Lodge liegt nur ca. 25 min Fahrtzeit vom Crocodile Bridge Gate, einem der zwei südlichen Eingänge des Krüger Nationalparks, entfernt und ist somit auch ein perfekter Ausgangspunkt für Touren in den Park.

Meine Aufgaben dort waren vielfältig und gingen vom Service, über die Check-ins bis hin zum Übersetzten auf den Safaris . Die Mitarbeiter sind in der kurzen Zeit für mich auch mehr zu einer zweiten Familie geworden.

 

An Abenteuer hat es definitiv auch nicht gefehlt ob Giraffen direkt bei der Lodge, faulenzende Geparden neben der Straße  oder Löwen die zwischen den Autos spazieren.

 

Ich hatte eine unbeschreiblich schöne Zeit und kann es jedem nur wärmstens weiterempfehlen.

Cheers,

Andrea

 

„Haus der Berge“ weit mehr als nur ein Museum!

Weit mehr als nur ein Museum behauptet das Nationalparkzentrum „Haus der Berge“ in Berchtesgaden von sich und dem muss ich voll und ganz zustimmen. Sieben Wochen durfte ich das „Haus der Berge“ als wundervollen Praktikumsbetrieb kennenlernen und habe dort eine interessante und schöne Zeit verbracht.

Viele denken sich wie langweilig es sein muss in einer Zeit in der Touristisch nicht viel geboten ist in einem Museum zu arbeiten, falsch gedacht. Na gut ich muss zugeben ab und an war nicht viel los und auch nicht viel zu tun, aber diese Zeit haben mir meine tollen Kollegen versüßt. Überwiegend habe ich meine Zeit hinterm Informationstresen verbracht. Kassen- und Verkaufstätigkeiten, Besucher- und Veranstaltungsbetreuung, Führungen durch die Ausstellungsbereiche, Informationsleistungen und Projektarbeiten. Hört sich im ersten Moment nicht nach einer aufregenden Zeit an, aber das war auch nicht das einzige was ich den ganzen Tag machen durfte.

Es fand eine internationale Veranstaltung  namens „Memorial Danilo Re“ statt. Ein Ranger- Treffen, sagt wahrscheinlich keinem etwas. Dieses Treffen findet zum Gedenken des verunglückten italenischen Rangers Danilo Re statt. Ranger der alpinen Schutzgebiete  Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Slowenien, der Slowakei und der Schweiz  kommen vorbei. Jeder bringt Spezialitäten aus seinem Land mit, es ist wie ein dreitägiges Familientreffen. Die Ranger sind super gemütlich drauf und es gab nie einem Moment wo es langweilig wurde. Ich durfte bei der Organisation, den Vorbereitungsarbeiten und der Durchführung unterstützen und hatte mit meinen Kollegen und den Rangern ein super spannendes und lustiges Wochenende.

Und was machen Praktikanten noch so? Na klar, ihr Talent als Statisten unter Beweis stellen. Für ein Interview des Frankenkutschers wurden meine Praktikantenkollegen und ich dazu aufgefordert Touristen zu spielen und eine Kutschenfahrt durch das Klausbachtal zu machen. Da sagt man nicht nein wenn es heißt ihr verbringt heute euren Arbeitstag draußen und werdet bisschen gefilmt.

Es ging auch raus in den Nationalpark um Forschungsarbeiten zu machen zum Beispiel um Messungen an den Quellen zu unternehmen. Sehr Interessant und auch sehr schön, wenn man durch den Tiefschnee im Wachterl bei Sonnenschein stapft.

Bei einem Workshop zur Kräuterkunde durfte ich auch dabei sein und im Bildungszentrum durfte ich mit den Kinder Naturkosmetik herstellen.

Ich hatte gute Arbeitszeiten durfte selbständig arbeiten und die Arbeitsatmosphäre war total angenehm. Es war eine sehr schöne Zeit und mein Fazit ist, das „Haus der Berge“ ist nicht nur als Besucher sehenswert sondern auch zum arbeiten als Praktikant sehr empfehlenswert. 🙂

Liebe Grüße

Anna

 

 

 

Sláinte! Mein 2. efAb im Pub in Irland

Ich habe mein zweites Praktikum im Pub „The Old Punchbowl“ in Booterstown in der Bucht von Dublin gemacht.

Das Pub gibt es seit 1779 und wurde vor etwa 20 Jahren von den beiden Chefs und Inhabern gekauft.

Inklusive dem Manager und den zwei Köchen sind dort 13 Mitarbeiter beschäftigt.

Meine Arbeitszeiten waren von Montag bis Freitag von 10:00 bis 18:00 Uhr.

Ich arbeitete im Service, wobei Barista (Zubereitung von Heißgetränken), Reinigungsarbeiten und das Arbeiten hinter der Bar ein Bestandteil dessen war.

Des Weiteren konnte ich in die Küche „hinein schnuppern“ und bei der Speisenzubereitung und Brotbacken helfen.

Mit den Mitarbeitern und Stammgästen verstand ich mich wirklich gut, weshalb meine Kollegin Irma und ich regelmäßig von einem unserer Gäste mit Scones und privaten Konzerten verwöhnt wurden.

Während den traditionellen, wöchentlichen Konzerten in der Old Punchbowl als auch in meiner Freizeit konnte ich die Mentalität von Land und Leuten miterleben sowie lieben lernen.

Auch wenn die Arbeit im Pub nicht besonders fordernd war und saisonal bedingt wenig Gäste zu besuch waren hat mir die Arbeit sehr großen Spaß gemacht und es war schön einmal einen geregelten Arbeitsalltag zu haben.

 

Alles in allem kann ich ein Praktikum in der Old Punchbowl wärmstens weiterempfehlen, wenn man die irische Kultur hautnah erleben möchte!

 

Cheers,

Pia

mein Deutschlandpraktikum bei element-events in Rosenheim

Hallo liebe Youtouler,

Für mein 2. efAb war ich in der element-events Agentur in Rosenheim und habe dort einen guten Einblick in die alltäglichen Tätigkeiten einer Eventagentur bekommen. Mein Arbeitsbeginn war zwischen halb neun und neun Uhr am Morgen, meistens durfte ich das Büro um vier oder halb fünf verlassen. Zu meinen Hauptaufgaben galten Recherchelisten erstellen, Angebote einholen und zusammenstellen. Außer mir waren noch zwei weitere Praktikantinnen von der FOS in dem Betrieb tätig. Da der Betrieb im Winter fast ausschließlich mit der Projekt Planung beschäftigt ist hatte ich leider nicht die Möglichkeit vor Ort bei einer Veranstaltung dabei zu sein. Aber um den vollen Umfang einer Projektplanung mitzubekommen erhielten wirPraktikantinnen ein fiktives Projekt mit genauen Anforderungen. Dazu haben wir ein Konzept erstellt mit einer Rechercheliste und einer Präsentation, die wir unseren Kollegen so vorgeführt haben wie sie es selbst bei Kunden tun (naja vielleicht nicht ganz so professionell aber wir waren sehr bemüht) um den sog. Pitch zu gewinnen.

Die Mitarbeiter des Betriebs nahmen mich schnell in ihren Kreis auf und ich schloss schnell neue Freundschaften mit ihnen. Da das element-events Team ziemlich klein ist fühlte man sich sofort geborgen und der Umgang ähnelte eher einer Familie wie einer Firma.

Isabella Hinterberger

You12

 

Auch im Osten trägt man Westen!

Ich habe mein zweites Praktikum im „The Wall Museum“ an der East Side Gallery in Berlin absolviert.

Wem der Begriff „East Side Gallery“ nichts sagt, dem helfe ich kurz auf die Sprünge: Im Jahre 1961 wurde Berlin in Ost und West geteilt. Wie? – mit Hilfe einer 160 Kilometer langen Betonmauer. Am 9. November 1989 fiel diese, und aus einer Mauer, die Familien, Häuser und Orte teilte, wurde eine Location, an der internationale Künstler sich verwirklichen konnten. Es ist quasi DIE Touristenattraktion schlecht hin.

Also wie schon gesagt, „The Wall Museum“ – Mauermuseum, befasst sich mit der ganzen Geschichte der Mauer. Das Besondere an diesem Museum ist, dass es eine multimediale Ausstellung ist, sprich nur mit TVs, Bildschirmen, Kopfhörern. Ahja insgesamt sind es 13 verschiedene Räume.

Nun wisst ihr, was die East Side Gallery ist, was das Museum bietet und jetzt kommen wir zu meinen Tätigkeiten.

Insgesamt dauerte mein Praktikum acht Wochen, ich hatte eine 40 Stunden Woche. Meine Hauptaufgaben waren Gruppenanmeldungen und Führen des Instagram-Accounts.

Zu den Gruppenanmeldungen gehörte die Akquise von Schulen. Akquise bedeutet einfach Kundengewinnung. Ich habe bei Schulen angerufen und gefragt, ob sie interessiert an unserem Museum sind, wenn dies der Fall war, schickte ich ihnen Infomaterial. Ich habe sehr viel telefoniert, was wirklich gut war, weil davor hatte ich echt Angst zu telefonieren – jetzt hab ich vor gar nichts mehr Angst 😉 nur die Schnauze voll vom Telefonieren.

Auch dazu gehörte die Arbeit mit dem Programm „CRM – Central Station“, dies ist eine Plattform für Kleinunternehmen, wo alle Kunden, Termine, Kontaktdaten gespeichert sind.

Kommen wir zu meinem Lieblingspart…INSTAGRAM 😊. Ich durfte täglich Instagram-Beiträge und Instagram-Storys posten. Natürlich nur Posts, die zum Thema unseres Museums passten. Was auch eine gute Übung war, da diese Posts auch auf Englisch geschrieben werden mussten.

Apropos Englisch: In dem Museum arbeiten eigentlich nur Studenten-Praktikanten. Aus Italien, Bulgarien, Ukraine und Nicaragua. Jap, keine deutschen Muttersprachler – except me. Ich durfte immer ihre geschriebenen Texte korrigieren und verbessern (sogar die Englischen). Ich hoffe, ich bin jetzt auch in Deutsch besser geworden… Aber das hat mir eigentlich echt Spaß gemacht.

Kleine Nebenarbeiten waren Recherche oder „Notes“, also Angebote einholen, wenn zum Beispiel ein Handwerker gebraucht wurde oder neue TVs gekauft werden mussten. Aber auch Besucherservice gehörte zu meinen Tätigkeiten.

Im Großen und Ganzen war das Praktikum echt gelungen. Die Kollegen sind enge Freunde geworden und ich weiß, dass ein Bürojob nicht wirklich etwas für mich ist (hab ich vorher schon gewusst, aber ich wollts ausprobieren). Außerdem war ich zwei Monate alleine in Berlin, was mich auf jeden Fall weitergebracht hat. Und mit der deutschen Geschichte kenn ich mich jetzt auch ein bisschen besser aus. Wobei, der Mauerbau für mich immer noch ein Rätsel ist.

Alles jute,

Eure Afra

Mein Praktikum als Toursimuskaufmann oder doch als Hausmeister?

Heute stelle ich euch mein achtwöchiges Berufspraktikum im Reisebüro Intouropa in Bad Reichenhall vor.

 

Meine täglichen Aufgaben beinhalteten unter anderem:

  • Den Vorhof zu fegen
  • Die Küche zu putzen
  • Das Büro aussaugen
  • Fenster putzen

    Fenster putzen bei 3°C
Keine Schaufel im Betrieb? Dann muss halt der Besen ran…

Jedoch war ich nicht nur als Putzkraft tätig, auch durfte ich meiner Chefin bei Kundengesprächen zur Seite stehen. Wenn sie einen Ausdruck aus dem Drucker oder einen Vertrag zum Einscannen hatte.

Den Rest meiner Zeit verbrachte ich damit, Kataloge im Lager einzusortieren, Eingescannte Dokumente in die Firmendatenbank zu laden, Transferfahrten zu buchen oder mit Veranstaltern per Telefon oder E-Mail in Kontakt zu treten.

 

Die beste Zeit in meinem Praktikum war während der vierten Woche, als meine Chefin krank zu Hause blieb. In dieser Zeit durfte ich für meine Kollegin nach Ferienhäuser und Hotels recherchieren und buchte sogar meine eigene Reise nach Seoul.

 

Wenn ich euch einen Tipp geben darf: Wenn Ihr mal ein Praktikum in einem Reisebüro machen wollt, dann geht nicht ins Reisebüro Intouropa.

 

Einen schönen Tag wünscht euch noch

Tobias Seichter