Kategorie: YOU11

Mein Deutschlandpraktikum in der Kupferschmiede in Seebruck

Hallo liebe Youtouler,

Für mein 1. efAb war ich im Gasthof Kupferschmiede in Seebruck und habe dort einen guten Einblick in die alltäglichen Tätigkeiten der Gastronomie bekommen. Zu meinen Hauptaufgaben gehörten unter anderem die Gästebetreuung, das servieren von Speisen und Getränken und natürlich auch das abkassieren der Gäste.  Da ich auch vor meinem Praktikum als Aushilfe dort gearbeitet habe und auch immernoch dort arbeite wusste ich bereits, wie der Tagesablauf in der Kupferschmiede war (es ist aber auch für Neuankömmlinge nicht schwer reinzukommen). Außer mir arbeiten in dem Betrieb noch 5 Festangestellte und 6 weitere Aushilfen. Meine Arbeitsschicht begann immer um ca. 11 Uhr und ging je nachdem wie lange ich gebraucht wurde.  Da ich aber sowohl Lohn/Stunde als auch mein Trinkgeld bekommen habe, war dies kein Problem für mich auch mal ein paar Stunden länger zu arbeiten. Da ich mein Praktikum von 16. Juli bis 31. August dort absolviert habe, und dort die Sommerferien waren und das Wetter auch wunderschön war,  war natürlich auch sehr viel los in dem Gasthof, da die Kupferschmiede hauptsächlich von Bikern besucht wird.

Sowohl die Chefs als auch die anderen Mitarbeiter der Kupferschmiede sind wahnsinnig nett.  Es ist ein sehr junges Team und somit kann man sich dort sofort einfach nur wohl fühlen.

Die Kupferschmiede hat während des Zeitraumes des efAb’s in der 12. Klasse Betriebsurlaub (Januar/Februar), die Chef’s freuen sich jedoch sehr über weitere Praktikantinnen und Praktikanten der YOUTOU in den Sommermonaten (für 11. und 13. Klassen).

Katharina Maier

You11

 

schönes Spanien!

Hola!

Meine 8 Wochen in Spanien sind nun leider auch wieder vorbei. Mein erstes efAb-Praktikum durfte ich mit 5 Mitschülern in Torrox (Spanien) verbringen. Wir hatten auch das große Glück von Erasmus unterstützt zu werden . Die erste Woche fand ein Sprachkurs statt, der von unserer Betreuerin Elena geleitet wurde. In der nächsten Woche begann mein Praktikum im Hotel Santa Rosa an der Rezeption, einem kleinen Familienbetrieb. Ich hatte wirklich sehr nette und engagierte Kollegen. Auch meine tägliche Arbeitszeit hielt sich in Grenzen ( von Überarbeitung kann man nicht sprechen 😀 ). Ich hatte sehr viel Freizeit und konnte somit den Strand der nur 100 Meter von unserer Wohnung entfernt war in vollen Zügen genießen.

Nach den 6 Wochen in Torrox, beschloss ich spontan mit Anna noch ein bisschen Spanien zu erkunden. Wir besuchten Tarifa, Sevilla, Madrid und Barcelona. Wir lernten neue Leute kennen und sahen viele neue Dinge. Wir hatten noch zwei sehr schöne und aufregende Wochen in Spanien an die wir wohl immer wieder gerne mit einem wohligen Gefühl im Bauch zurück denken werden.

Hasta luego Lea J

7 Wochen im Radisson Blu Hotel Frankfurt

Hallo liebe Youtouler!

 

Ich habe mein erstes efAb im Radisson Blu Hotel in Frankfurt – dem einzigen Rundhotel in ganz Europa – gemacht.

Für fünf Wochen war mein Arbeitsbereich der Frühstücksservice und für zwei Wochen war es der Meeting and Event Operations Service im Bankett.

 

Im Frühstücksservice waren meine Aufgaben vor allem:

  • Abservieren
  • Eindecken
  • Bestellungen aufnehmen
  • Getränke zubereiten
  • VIP-Treatments erstellen und verteilen
  • Etagen abfahren

In der vierten und fünften Woche war ich als Servicekraft im Bankett-Bereich eingeteilt.

Hier zählten zu meinen Aufgaben:

  • Meeting-Räume eindecken und auffrischen
  • Buffet aufbauen und ausschildern
  • Abservieren

In beiden Arbeitsbereichen wurde ich herzlich von einem Team aus erfahrenen Kollegen aufgenommen,

die mir vor allem im Bankett-Bereich viel zeigen konnten.

Die Arbeit im Hotel hat mir viel Freude bereitet, da ich nicht wie ein normaler Praktikant behandelt wurde,

sondern wie eher wie ein Auszubildender im letzten Lehrjahr.

Ich durfte sehr selbstständig arbeiten, weswegen mir immer ein eigener Bereich im Restaurant und im Bankett

zugeteilt wurde, an dem ich entweder allein oder mit einer Service-Aushilfe für die Gäste verantwortlich war.

Außerdem wurden viele dieser Service-Aushilfen bereits nach der ersten Praktikumswoche von mir eingearbeitet.

 

Während dieser meines sieben-wöchigen Praktikums bekam ich vom Betrieb zwei Tage Urlaub, Kost,

eine monatliche Vergütung und einen Anteil an den gesammelten Trinkgeldern.

 

Alls in allem kann ich also sagen ,dass mein erstes efAb trotz eines geringen Lernerfolgs positiv war

und ich es nur weiterempfehlen kann dort zu arbeite.

 

Alles Liebe,

 

Eure Pia

 

Radisson Blu Hotel Frankfurt

„Ankommen und daheim sein…“

…so lautet das Ziel, dass sich das Hotel Wellnessgarten in Waging für seine Gäste gesetzt hat. So liebe Youtou Mitschüler, jetzt hab ich Euch schon verraten, wo ich mein Praktikum gemacht habe: im Hotel Wellnessgarten in Waging. Der Betrieb ist ein familien geführtes 4-Sterne Hotel.

Dort durfte ich sieben Wochen lang in die Bereiche Rezeption, Service und Housekeeping hineinschnuppern. An der Rezeption waren meine Aufgaben Check-in und Check-out der Gäste, aber auch Kleinigkeiten wie zum Beispiel Badetaschen auffüllen, die den  Gäste beim Check in für den Wellnessbereich bekommen. Der Bereich hat mir sehr gut gefallen, da man viel Kundenkontakt und einen Gesamtüberblick über das Hotel bekommt,da an der Rezeption eben vieles zusammenläuft. Jedoch gab es auch öfter mal Zeiten, in denen man nichts zu tun hatte, da die An- und Abreisen immer unterschiedlich waren. So kam es auch mal vor, dass ich während meiner Schicht kaum Anreisen waren. Trotzdem haben meine Kollegen das Beste daraus gemacht. So konnten Sie sich an solchen Tagen mehr Zeit nehmen, mir die ganzen Abläufe genauer zu erklären.

Den Bereich Housekeeping empfand ich als sehr abwechslungsreich, es hat  sehr viel Spaß gemacht, hier mitzuarbeiten, da immer etwas zu tun war. Zudem hatte ich ganz herzliche Housekeepingmädels, mit denen ich gerne gemeinsam gearbeitet habe. Was mir besonders gut gefallen hat, war der Teamgeist den man dort verspürt hat, denn man hat immer zusammen ein Zimmer gereinigt und sich gegenseitig motiviert. So verging die Zeit wie im Flug.

Im Service waren meine Tätigkeiten Bestellungen aufnehmen sowie Speisen und Getränke servieren. Ich durfte auch Eis, Äpfel und das Honigpeeling im Wellnessbereich verteilen. Das hat mir besonders gut gefallen, da man so auch mit den Gästen in Kontakt treten konnte.

Was ich leider nicht bedacht habe war,  dass ein Praktikum im Sommer in einem Wellnesshotel  zu verbringen nicht sehr viel Sinn macht, da um diese Zeit nicht sonderlich viel los ist. Wer möchte auch bei 27°C „Wellnessen“ gehen? Deshalb war mein Lernerfolg im Service eher gering, da ich zum Teller tragen kaum gekommen bin. Insgesamt kann ich sagen, dass das Praktikum O.K. war, da ich doch einige Eindrücke gewinnen konnte und meine Kollegen sehr herzlich, hilfsbereit und offen waren. Trotzdem hatte ich mir erhofft mehr zu lernen, vor allem im Servicebereich. Aber….aus Erfahrung wird man klug…..und ich weiß jetzt, dass ich in meinem nächsten Praktikum in einen größeren  Betrieb schauen möchte und ich auch gerne einen kleinen Einblick in die Tourismus-Branche erlangen möchte.

 

 

 

 

Dank meinem ersten efAb eine unvergessliche Zeit in Spanien… 🇪🇸

Hola, qué tal?

Sonne, Meer, Strand, Tapas und Tinto, so lässt man es sich in Spanien gut gehen!

Natürlich habe ich auch gearbeitet und durfte  mein erstes efAb im wunderschönen Andalusien an der Costa del Sol in der Provinz  Málaga absolvieren.  Fünf Wochen verbrachte ich eine lehrreiche Zeit in meinem Praktikumsbetrieb Grupo Loymer, ein Reisebüro in Torre del Mar.

Als ich das erste mal in das Büro kam und meine Kolleginnen und Kollegen kennengelernt habe, wusste ich dass ich mich hier  wohlfühlen werde. So war es auch! Die Atmosphäre im Betrieb war familär und alle waren sehr freundlich. Ich wurde sofort in das Team aufgenommen und als vollwertige Mitarbeiterin angesehen. Die ersten Tage bekam ich eine kleine Einführung  in die Aufgaben und Arbeitsbereiche bei Grupo Loymer. Daraufhin wurde mir ein Schreibtisch und ein Computer bereitgestellt, wo ich mich ausbreiten und selbstständig arbeiten konnte. Meine Tätigkeiten waren Kunden beraten, E-Mails verfassen und übersetzen und Reisen mit meiner Kollegin planen. Meine Haupaufgabe war es, Beschreibungen von sehenswerten Orten und Städte in Andalusien auf Deutsch  für die Reiseclub Broschüre zu verfassen. Desweiteren habe ich für die Broschüre spanische Ausflugsbeschreibungen ins deutsche übersetzt. Meine Arbeit hat mir Spaß gemacht und ich habe mich jeden Tag auf meine Mädels im Büro, Elena und Maria, gefreut. Es war eine wunderbare Zeit!

Und in unserer Freizeit, von der meine fünf Schulkollegen und ich sehr viel hatten, haben wir die Gegend um Torrox herum erkundet und einiges erlebt. Es war eine tolle und unvergessliche Zeit und der Abschied fiel mir schwer, denn ich habe die Chance genutzt und bin mit Lea zwei Wochen länger geblieben und habe mit ihr Tarifa, Sevilla, Madrid und Barcelona angesehen, alles verschiedene Orte und Städte und alle auf ihre Art und Weise wunderschön!

Nach zwei Monaten in Spanien hat man sich in dieses Land verliebt und eins weiß ich, bald geht es wieder zurück nach Spanien. ¡Hasta pronto España! ✈🇪🇸☀️

¡Adiós!

Anna

 

 

 

 

 

Mein erstes efAb in der Klinik Porta Westfalica

Hallo liebe Leser,

mein erstes Praktikum absolvierte ich in der Klinik Porta Westfalica in Bad Oeynhausen. Hier ein paar Infos über das Haus… Die Klinik Porta Westfalica wird als Familienunternehmen der Wessels und Schuermanns mittlerweile in der dritten Generation geführt. Sie wurde 1990 gegründet und seit 1998 von Katrin und Holger Schuermann geführt. Das Haus umfasst 180 Mitarbeiter, ein eigenes Schwimmbad und 352 Betten, wobei bis zu 400 Gäste mithilfe von Zustellbetten untergebracht werden können.

In meinen sieben Wochen war ich in sage und schreibe sieben unterschiedlichen Abteilungen. Ich hatte die Möglichkeit mir den medizinischen Schreibdienst, die Patientenberatung, das Patientenrestaurant, die Küche, den Empfang, das Sekretariat der Geschäftsleitung sowie die Therapieabteilung anzusehen.

Das Praktikum war auf jeden Fall eine Erfahrung Wert, da ich wirklich viel gesehen habe und einiges lernen konnte. Jedoch würde ich niemals in einer Gesundheitseinrichtung arbeiten wollen…

Abschließend noch ein kleiner Einblick mit welchen Geräten in einer Klinik-Küche gearbeitet wird:

 

 

Lg David Schweiger

 

Meer erleben – Mein erstes Praktikum im Hotel Neptun an der Ostsee

Mein erstes Praktikum habe ich im 5-Sterne-Hotel Neptun in Warnemünde-Rostock absolviert.

 

Als erstes möchte ich euch ein paar Infos über den Betrieb geben:

Das Hotel Neptun nahm bereits 1971 den Betrieb auf und liegt direkt an der Ostsee. Mit einer Höhe von 64 Metern ist dieses Hotelgebäude das  zweithöchste Gebäude in Rostock.  Insgesamt gibt es 19 Etagen und 338 Zimmer.  Das Hotel Neptun bietet außerdem einen umfangreichen Wellnessbereich. 1990 wurden dann Sanierungsarbeiten im ganzen Gebäude vorgenommen. 212 Mitarbeiter und 54 Auszubildende sind derzeit im Hotel beschäftigt. Seit 1971 wurden 2.180 junge Leute zu Köchen, Hotel – und Restaurantfachleuten, Konditoren, Sport – und Fitnesskaufleuten, Fachkräften im Gastgewerbe, Veranstaltungskaufleuten sowie Diplom-Betriebswirten ausgebildet. 

 

Nun genug vom Betrieb an sich! Jetzt möchte ich euch etwas über mein Praktikum dort erzählen. 😉

Von den insgesamt 7 Wochen die ich dort verbracht habe, war ich 3 Wochen im Restaurant, 2 Wochen im Housekeeping und 2 Wochen in der Zimmerreservierung.

Am besten gefallen hat mir, denke ich, das Restaurant, da ich mich dort sehr gut mit meinen Kollegen verstanden habe und mir die Arbeit auch ziemlich viel Spaß gemacht hat. 🙂 Obwohl es wirklich sehr anstrengend war! Meine Arbeitszeiten im Restaurant waren immer von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und ich hatte eine halbe Stunde Pause.  Ich war also nur in der Frühschicht eingeteilt, was mich aber nicht gestört hat, da ich nach einer Woche den Ablauf schon gut wusste und ich sehr selbstständig arbeiten konnte. Die Forderungen die an mich gestellt wurden, waren weder zu viel noch wurde mir langweilig. Es war also genau richtig! Nach ca. 2 Wochen hat man mir dann schon so viel zugetraut, dass ich eine ganze Station alleine bekommen habe.

Bevor ich überhaupt ins Housekeeping gekommen bin hatte ich schon sehr viel Respekt vor der Arbeit! Ich konnte mir schon vorstellen das es sehr anstrengend ist aber meine Kollegen aus dem Restaurant haben es mir nicht gerade schmackhaft gemacht: ,,Haha, viel Spaß im Housekeeping! Das wird so anstrengend. Das Hotel ist voll!“.  😀 Ich habe um 7:30 Uhr angefangen und wurde jeden Tag von der leitenden Hausdame auf eine Etage eingeteilt, wo ich dann der Zimmerfrau geholfen habe. Und sie waren dann immer ganz glücklich wenn sie Hilfe bekommen haben. Der Zeitdruck und die Anstrengung sind wirklich enorm hoch und daher haben diese Frauen und Männer auch meinen vollsten Respekt!  Auch den Minibar-Service durfte ich mir mal ansehen.

Das komplette Gegenteil erwartete mich dann in der Zimmerreservierung. Dort herrschte weder Zeitdruck noch war die Arbeit anstrengend. Trotzdem bin ich froh, dass ich auch diesen Bereich mal sehen durfte.  Ich durfte die Buchungen, die entweder telefonisch oder online rein gekommen sind, bearbeiten und sie in das Buchungsprogramm eintragen. Außerdem durfte ich Angebote schreiben und die Gästekarteikarten überprüfen und bearbeiten. Leider gab es für mich in der Zimmerreservierung nicht ganz so viel zu tun. Aber es war trotzdem interessant und hat mir Spaß gemacht! 🙂

 

Zusammengefasst kann ich sagen, dass es ein sehr guter Praktikumsbetrieb ist und ich es jedem empfehlen kann der sich die Hotellerie-Branche mal genauer ansehen möchte! 🙂

 

Liebe Grüße

Laura

 

 

Spanien – Praktikum an der Costa del Sol

Hola

Mein erstes Praktikum an der Costa del Sol fand vom 02. 07 bis zum 11. 08 2017 statt.

Meine Praktikumsstelle das Hotel Urban Dream, war ca. 50m vom Meer entfernt.

Wir haben unser Praktikum mit Erasmus + gemacht was uns viele Kosten ersparte. In den vier Stunden die ich täglich von Montag bis Freitag arbeiten musste, konnte ich die Bereiche Service und Rezeption besser kennenlernen. Dort konnte ich beim Check in und out helfen und viel über den Umgang mit Gästen lernen. Ich habe mich mit meinen Kollegen sehr gut verstanden und habe Freundschaften geschlossen. Wenn auch nur zwei von ihnen Deutsch sprachen und ich mich viel auf Spanisch und Englisch unterhalten musste. Was ja auch der sin eines Auslands Praktikum ist. Der lern Erfolg ist leider nicht so groß aber dafür haben wir außerhalb des Hotels viel Spaß gehabt. Nach der Arbeit ging es meistens ans Meer zum Baden.

An den Wochenenden haben wir dann Ausflüge nach Ronda und Granada gemacht, dies sind zwei wirklich schöne Städte die auf jeden Fall sehenswert sind. Oder wir waren feiern entweder auf Festivals oder im Nachbar Ort Nerja. Unsere vielseitigen Erlebnisse und Erfahrungen bleiben gewiss immer in unseren Gedanken. Und auf jeden Fall ist dies eine Chance die jeder ergreifen sollte wenn man sie bekommt.

Hasta luego

Sieben Wochen Großstadtluft – Mein erstes efAb

Servus, Habedere oder Griaßde,

so und nicht anders würden die gebürtigen Münchner Jungs und Mädels „Hallo“  sagen. Jedoch wurde ich in meiner Zeit, in der Landeshauptstadt von Bayern, alles andere als auf bayrisch begrüßt. Vor allem in meinem Praktikumsbetreib war es eher ein „Hello“ oder ein „Buenos dias“. Von bayrischem Dialekt fehlte jede Spur, was ja keines Wegs schlimm war, mir gefiel die Internationalität im Grand Westin München und Sheraton München sehr gut.

Die zwei Blocktürme, die aus dem Arabella Park München herausragen sind bekannt für ihren internationalen Verkehr. Sie gehören zu der größten Hotelkette der Welt (Marriott International) und bieten vor allem Geschäftsleuten viele Möglichkeiten für eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Aber nicht nur Geschäftsleute treibt es Tag für Tag in die beiden Hotelgiganten von München. Vor allem im Sommer sind die meisten Zimmer von arabischen Gästen belegt. Da mein Praktikum vor den Sommerferien begann war ich mitten drin und durfte miterleben wie das große Chaos um die arabischen Gäste losging. Spannende Ereignisse und jede Menge neue Erfahrungen konnte ich über die Kulturen von ihnen lernen. Durch meine Tätigkeiten im Room Service bekam ich außerdem exklusive Einblicke in die Zimmer der Gäste aus ganzer Welt. Trinkgelder in verschiedensten Währungen konnte ich auch zu genüge sammeln. 😊 Öfters durfte ich auch in der wunderschönen Tower-Lounge der VIP Gäste aushelfen, die sich on the top of the Grand Westin (23. Etage) befand, mit einem herrlichen Ausblick auf die Münchner Altstadt bis hin zu den Alpen.

Meine täglichen Aufgaben dort waren sich um das Frühstücksbuffet der Gäste zu kümmern und sie zu bedienen. Nachmittags arbeitete ich wie gewohnt im Room Service und brachte Bestellungen auf das Zimmer. Zwischendurch wurden die Etagen abgeräumt, Treatments verteilt und Mise-en-Place vorbereitet. Mein zweiter Bereich war der Bankettbereich in dem ich meine fachpraktisch erlernten Tellertragkünste vorgeführt und ausgeweitet habe. Großes Lob an meine liebe Lehrerin Frau Kern: sie haben gute Arbeit geleistet, mir ist nix runtergefallen😊. Des Weiteren habe ich fast täglich, beim Tische und Stühle stellen, meine starken Arme unter Beweis stellen müssen. Ob links, rechts, seitlich, mittig, alles musste genaustens den Wünschen des Veranstalters entsprechen. Was mal mehr und mal weniger anstrengend war.

Gewohnt habe ich während der Zeit meines Praktikums in einem Personalhaus mit ganz vielen Mitarbeitern der Hotelkette zusammen. Obwohl jeder sein eigenes Reich hat, war es trotzdem seine Erfahrung wert mit seinen Kollegen unter einem Dach zu wohnen. Ich habe eine kleine Einzimmerwohnung im vierten Stock gestellt bekommen, mit einem schönen Blick auf den Münchner Sonnenuntergang. Auch Speis und Trank wurden mir in der Mitarbeiterkantine geboten, was mir persönlich immer köstlich schmeckte.

Alles in einem muss ich sagen das ich super viel Spaß hatte und dass ich tolle und nette Kollegen hatte, die ich wirklich bewundere, dass sie trotz der schwierigen Arbeitszeiten so viel Spaß an der Arbeit haben. Für meine Sprachkenntnisse ist das internationale Flair im Hotel genau das richtige gewesen. Ich konnte meine Muttersprache Tschechisch sowie meine schulisch erlernten Sprachen: Englisch und Spanisch auch mal außerhalb des Schulgebäudes anwenden. 😊Zwar war der Lernerfolg nicht immer so hoch aber seine Erfahrungen war es definitiv wert.

 

Liebe Grüße und eine frohe Praktikasuche

XOXO Linda

People top Work flop

Liebe youtouler,

Kollegen, die zu echten Freunden wurden, „ Promis “ , die ich höchstwahrscheinlich nie im Leben getroffen hätte, habe ich in meinem Praktikum kennenlernen dürfen. Aber wo habe ich mein 1. efAb überhaupt absolviert?

In einem ganz anderen Bereich als die meisten, denn ich war in der Fitnessbranche unterwegs. Im Stefan Sportcenter in München. Das Sportcenter liegt in der Nähe vom Ostbahnhof, falls das jemanden etwas sagt, also sehr zentral. By the way wurde das Sportcenter von dem Mentor von Arnold Schwarzenegger, Albert Busek, 1983 gegründet. Daher hatte ich auch die Chance, so viele verschiedene Menschen zu treffen, da das Studio recht gut vernetzt ist. Aber kommen wir zum Wesentlichen.

 

Why People top?

Fangen wir mit den Kollegen an, die meiner Meinung nach ein wichtiger Bestandteil eines gelungen Praktikums sind.  Von meinen Kollegen war der Großteil Studenten, daher glaube ich auch, ist uns das Kennenlernen so leichtgefallen. Außerdem war der Altersunterschied nicht zu groß.

So kommen wir zu der ersten Person, die ich gerne kurz vorstellen will: George Walden. Er kommt aus Washington D.C., ist gebürtiger Texaner, lebt schon seit 20 Jahren in Deutschland und hat eine wunderbare deutsch-amerikanische Aussprache ;). Sein Beruf (neben dem Sportcenter) ist besonders interessant: Er ist freiberuflicher TV-Reporter z. B. von FC Bayern München für Amerika. Er ist die Positivität in Person und kann wirklich motivieren, begeistern und ermutigen!

 

Der nächste spannende Mensch ist Eduardo Santos, der Profitänzer bei Appassionata ist und gleichzeitig Zumba im Fitnessstudio unterrichtet. Leider habe ich kein Foto gemacht, aber er ist aus Brasilien und hat eine Vorliebe für teure Taschen 😉

Im Studio gibt es sogar einen Zumba-Lehrer, der nebenbei noch schauspielert. Castro kommt aus Ghana und hat eine Rolle in den Filmen: Schweinskopfaldente und Grießnockerlaffäre

Es kommt auch oft vor, dass Bodybuilder im Stefan Sportcenter trainieren, so wie Rentata Benigno, sie ist Overall World Champion im Bereich des Bikini-Bodybuildings.

Außerdem habe ich Jochen Schweizer und seinen Sohn kennengelernt sowie Make-up Artists und Münchner Fotografen.

Why Work flop?

Naja, wie soll ich sagen, meine Hauptaufgaben waren: die Gäste begrüßen, Proteinshakes mixen, Rundgänge durchs Studio machen, unterstützende Bürotätigkeiten und das war´s eigentlich schon… Ich war leicht unterfordert und hätte gern mehr anspruchsvollere Aufgaben gehabt. Aber der Ausgleich zwischen der Arbeit und den Leuten dort war das Gute. Also im Großen und Ganzen hat es mir echt Spaß gemacht, und ich hoffe, euch hat mein kleiner Einblick in mein Praktikum gefallen.

 

Liebe Grüße & haltet Euch fit 😉

Eure Afra