Kategorie: Berichte aus der efAb

Mein letztes efAb bei DGTLS

Für mein letztes efAb durfte ich noch einmal für sieben Wochen zu DGTLS – der Digitalagentur nach Traunstein. Ich war bereits im ersten efAb dort. Damals in der Abteilung Online-Marketing. Diesmal durfte ich im Bereich Projektmanagement arbeiten.

Ich hatte eine ganz normale 40-Stunden Woche. Während meiner Arbeitszeit durfte ich zahlreichte Websites pflegen, Texte schreiben, Themen im Internet recherchieren und andere kleinere Aufgaben erledigen. Die Arbeit hat mir eine Menge Spaß gemacht. Und auch das Arbeitsklima bei DGTLS ist einfach super. Meine Kollegen waren von Anfang an super nett und haben mir bei Fragen immer weitergeholfen.

Neben der Arbeit stehen bei DGTLS auch regelmäßig Events, wie das Teamkochen oder das monatliche Bergfest an, bei dem das ganze Team gemütlich zum Abendessen zusammensitzt. Auch die Mittagspause wird zusammen verbracht. So ist man nie alleine und kann tolle Gespräche mit den Kollegen führen.

Ein Praktikum bei DGTLS kann ich nur weiterempfehlen. Super Kollegen, super Arbeit und super Standorte. Denn neben der Agentur in Traunstein gibt es auch noch eine in München und Barcelona.

Mein 3. efAb bei der Eventgentur „Stadtpunkte

Für mein 3. efAb war ich acht Wochen bei der Hamburger Eventagentur „Stadtpunkte“. In diesem Zeitraum war ich bei der Planung und Durchführung der Veranstaltungen mit beteiligt.

„Stadtpunkte“ ist ein in Hamburg ansässiges Veranstaltungsunternehmen, welches für Privat- und auch Geschäftskunden Veranstaltungen, Tagungen und Ausflüge plant und manchmal auch selbst gestaltet, beziehungsweise durchführt.

Ich hatte eine fünf Tage Woche und ein Arbeitstag betrug ungefähr sieben bis acht Stunden. Zu meine Aufgabenbereich gehörten Tätigkeiten, wie Hotels anzufragen, mich nach Tagungsmöglichkeiten zu erkundigen, Menükarten zu erstellen sowie auch die ein oder andere Tisch- oder Bühnendekoration mit zu gestalten. Dabei waren meine Kollegen und auch meine Chefin eine große Hilfe, da ich mich bei Fragen immer an sie wenden konnte und auch sonst ein tolles Klima im Büro herrschte. Außerdem durfte ich natürlich bei Veranstaltungen, bei denen Mitarbeiter der Agentur vor Ort sein mussten mitkommen, um zu sehen wie das im Büro geplante, „draußen“ umgesetzt wird.

Auch an meinem freien Tagen wurde mir nie langweilig, da Hamburg einiges an Unterhaltung und Unternehmungen zu bieten hat.

Es war ein absolut gelungenes Praktikum, bei dem ich viel gelernt und sehr nette Leute kennen gelernt habe.

 

Liebe Grüße aus dem wunderschönen Hamburg

Milena

Internationales Praktikum in Irland

Ich habe mein zweites Praktikum, zusammen mit Kati, im „The Old Punchbowl“ in Dublin gemacht. Dort habe ich nicht nur die irische Kultur kennengelernt, sondern, dank meiner Kollegen, noch viele weitere. Über eine Brasilianerin, eine Französin, einen Franzosen mit italienischen Wurzeln, einer Kollegin aus Litauen, einem Polen bis hin zu einem Iraner war alles dabei.

Bei einer Mitarbeiterfeier konnten wir uns gegenseitig austauschen und neues von der jeweils anderen Kultur erfahren. So habe ich beispielsweise gelernt, wie man „Prost“ in verschiedenen Sprachen sagt.

Ein Vorteil an unserem Praktikum war, dass wir mit ein paar unserer Kollegen in einem Haus gelebt haben. So haben wir gemeinsam gegessen und jeder konnte mal etwas aus seinem Land kochen. Somit haben wir die besten Spaghetti Carbonara unseres Lebens gegessen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mein Praktikum sehr genossen habe und kann es jedem weiterempfehlen, ein Praktikum in Irland zu machen.

Eure Kerstin

Hallo Dublin: Willkommen auf der grünen Insel

„Travel. As much as you can. As far as you can. As long as you can. Life is not meant to be lived in one Place.“

 

Cheers liebe Youtouler!

Mein zweites Praktikum habe ich mit Erasmus im wunderschönen Dublin verbracht. Ich war hier mit Kerstin im „The Old Punch Bowl“ – einem typisch irischem Pub.

Ich war sowohl in der Küche als auch im Service und an der Bar tätig. Es hat mir überall total gut gefallen wobei ich persönlich den Servicebereich und die Bar bevorzuge. Ich liebe den Kontakt mit Menschen. Ich habe in allen Bereichen viel neues dazu gelernt unter anderem auch das Guinness ausschenken. Vorallem konnte ich meine Englisch Kenntnisse sehr gut verbessern.

Wir hatten eine 39-Stunden-Woche und haben täglich von 10-18 Uhr inklusive 1 Stunde Pause gearbeitet.

Sowohl meine Chefleute als auch die Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen waren wahnsinnig nett und hilfsbereit. Sie haben mir immer weitergeholfen bei Fragen und waren immer für mich da.

Dublin ist eine wunderschöne Stadt und Irland ein wunderschönes Land, dass ich für ein Praktikum nur weiterempfehlen kann. Kerstin und ich haben jede freie Minute genutzt, um Irland zu erkunden. Wir haben viele Tagesausflüge oder Wochenendtrips gemacht, da wir Samstags und Sonntags immer frei hatten.

Es war schon immer ein großer Wunsch von mir nach Irland zu reisen und dass ich dann auch gleich die Möglichkeit hatte, 7 Wochen lange dort zu sein und auch noch in einem Irish Pub zu arbeiten das war wie ein 6er im Lotto für mich.

Auch ich hatte am Anfang etwas bammel so lange von meiner Familie und meinen Freunden weg zu sein, aber die 7 Wochen vergingen unfassbar schnell.(Am Ende ging Kerstin und mir sogar die Zeit aus, weil wir noch so viel sehen wollten, es aber zeitlich leider nicht mehr geschafft haben).

Die ganzen Erlebnisse und Erfahrungen kann einem keiner mehr nehmen 😊

Bis Bald

Kati, You 12a

 

Schneeschippen, Schneeschippen, Schneeschippen

Der Titel meines Beitrags soll keiner Weise meine Arbeit kritisieren, sondern eher dezent auf das zu meiner Praktikumszeit in Berchtesgaden herrschende Schneechaos hinweisen.

Als Mitarbeiter im Haus der Berge war mein Tag relativ ruhig. Der Kundenkontakt war mir wie jedes Mal ein Vergnügen, allerdings beschränken sich die Arbeiten zumindest im Winter auf ein Minimum. Zwischendurch, als willkommene Abwechslung, ein paar Botengänge oder Tagungsraumumbauten.

Ich kann das Praktikum wärmstens empfehlen, die KollegInnen waren der Hammer, allerdings eher für Sommer, wo man auch wirklich eine Hilfe sein kann.

Mit freundlichen Grüßen

Karl

Mein Praktikum im IRS – Region 18 in Bernau am Chiemsee

Ich habe mein zweites Praktikum im IRS – Region 18 in Bernau, direkt am Chiemsee absolviert.


https://rosenheimjobs.de/arbeitgeber/irs-region-18-e-v-39920

Der Verein IRS-Region 18 wurde von 7 Tourismusverbänden in der Region Südostoberbayern gegründet. IRS 18 betreut ein regionales Informations- und Reservierungssystem. Der Betrieb spricht vor allem Privatvermieter und kleine Betriebe an, die über verschiedene Buchungsportale online buchbar sein wollen. Dabei arbeitet der Verein sehr eng mit den regionalen Tourist-Informationen zusammen. Im IRS – Region sind ca. 10 Mitarbeiter angestellt. Das Arbeitsklima war äußerst angenehm und die Kollegen waren sehr bemüht mir einen Einblick in die Arbeitsabläufe des Betriebes zu verschaffen.

Ich war im Bereich Gastgeberservice tätig. Zu meinen Hauptaufgaben zählten:

  • Telefonischer Support
  • Umgang mit Online Buchungsportalen
  • Erstellen von Webseiten
  • Fälle im T-CRM bearbeitet (E-Mails verfassen, Buchungen stornieren, Bilder bearbeiten…etc.)

Das Praktikum hat mir gut gefallen. Ich konnte viele unterschiedliche Eindrücke und Einblicke der Branche sammeln.

Viele Grüße

Antonia Bauer

Südafrika – ein Abenteuer für sich

Hallo liebe YouTouler,

vom Winter Schneechaos in die Hitze des Sommers?

Mein zweites Praktikum durfte ich 7 Wochen lang in der Maqueda Lodge im Marloth Park in Südafrika verbringen.

Die kleine Familien geführte Lodge liegt nur ca. 25 min Fahrtzeit vom Crocodile Bridge Gate, einem der zwei südlichen Eingänge des Krüger Nationalparks, entfernt und ist somit auch ein perfekter Ausgangspunkt für Touren in den Park.

Meine Aufgaben dort waren vielfältig und gingen vom Service, über die Check-ins bis hin zum Übersetzten auf den Safaris . Die Mitarbeiter sind in der kurzen Zeit für mich auch mehr zu einer zweiten Familie geworden.

 

An Abenteuer hat es definitiv auch nicht gefehlt ob Giraffen direkt bei der Lodge, faulenzende Geparden neben der Straße  oder Löwen die zwischen den Autos spazieren.

 

Ich hatte eine unbeschreiblich schöne Zeit und kann es jedem nur wärmstens weiterempfehlen.

Cheers,

Andrea

 

Mein Deutschlandpraktikum in der Kupferschmiede in Seebruck

Hallo liebe Youtouler,

Für mein 1. efAb war ich im Gasthof Kupferschmiede in Seebruck und habe dort einen guten Einblick in die alltäglichen Tätigkeiten der Gastronomie bekommen. Zu meinen Hauptaufgaben gehörten unter anderem die Gästebetreuung, das servieren von Speisen und Getränken und natürlich auch das abkassieren der Gäste.  Da ich auch vor meinem Praktikum als Aushilfe dort gearbeitet habe und auch immernoch dort arbeite wusste ich bereits, wie der Tagesablauf in der Kupferschmiede war (es ist aber auch für Neuankömmlinge nicht schwer reinzukommen). Außer mir arbeiten in dem Betrieb noch 5 Festangestellte und 6 weitere Aushilfen. Meine Arbeitsschicht begann immer um ca. 11 Uhr und ging je nachdem wie lange ich gebraucht wurde.  Da ich aber sowohl Lohn/Stunde als auch mein Trinkgeld bekommen habe, war dies kein Problem für mich auch mal ein paar Stunden länger zu arbeiten. Da ich mein Praktikum von 16. Juli bis 31. August dort absolviert habe, und dort die Sommerferien waren und das Wetter auch wunderschön war,  war natürlich auch sehr viel los in dem Gasthof, da die Kupferschmiede hauptsächlich von Bikern besucht wird.

Sowohl die Chefs als auch die anderen Mitarbeiter der Kupferschmiede sind wahnsinnig nett.  Es ist ein sehr junges Team und somit kann man sich dort sofort einfach nur wohl fühlen.

Die Kupferschmiede hat während des Zeitraumes des efAb’s in der 12. Klasse Betriebsurlaub (Januar/Februar), die Chef’s freuen sich jedoch sehr über weitere Praktikantinnen und Praktikanten der YOUTOU in den Sommermonaten (für 11. und 13. Klassen).

Katharina Maier

You11

 

Mein Praktikum auf Hawaii

Aloha liebe YouTou,

ganz nach dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“ hat es mich für mein drittes und letztes efAb nach Hawaii auf die wunderschöne Insel Oahu verschlagen. In Honolulu, der Hauptstadt von Hawaii, durfte ich für 7 Wochen Teil einer Umweltorganisation sein und bei der Erhaltung der hawaiianischen Natur und Kultur helfen. Die Non-Profit-Organisation „Travel2change“ vermittelt kostenfreie Aktivitäten auf Hawaii an die Touristen, die dort beispielsweise einen Yogakurs besuchen oder mit professionellen Tourguides auf eine Hiking-Tour in der hawaiianischen Wildnis gehen können und helfen im Gegenzug den Strand von Plastik zu säubern oder bei Umweltaktivitäten die Lebensräume der landestypischen Tiere zu erhalten.

Dadurch erlebt man Hawaii von einer komplett anderen Seite und gibt trotz des boomenden Tourismus etwas an das Land und die Einheimischen zurück.

Während meiner Zeit in Hawaii habe ich in einem wunderschönen Apartment gewohnt, mit Blick über die Stadt, einer Bushaltestelle direkt vor meiner Haustür und den angesagten Waikiki Beach, samt der Einkaufsmeile in der nächsten Straße.

Dadurch, dass es sich bei meinem Praktikumsbetrieb um eine Non-Profit-Organisation handelt, konnten sie mir weder Kost/Logis noch Vergütung stellen, das bedeutet, ich musste mir alles selbst bezahlen.

Doch im Nachhinein hat es sich mehr als ausgezahlt und ich hätte das Geld nicht besser investieren können.

Hawaii ist ein Ort voller wunderschöner Natur, traumhafter Strände, einer einzigartigen Kultur, die man an jeder Ecke spürt und Menschen, die Jeden, egal woher man kommt, mit offenen Armen empfangen.

 

Aloha pumehana!

Alina Maier

 

Mein letztes efAb an der Algarve

Óla,

ich habe mein letztes Praktikum an der wunderschönen Algarve in Portugal gemacht. Das Alfamar Beach & Sport Resort **** befindet sich direkt an dem berühmten Strand Praia da Falesia, 11 Kilometer von der Stadt Albufeira entfernt. Das Hotel umfasst 264 Zimmer, 11 Tennisplätze, 3 Fußballfelder und die Apartment Anlage „Algarve Gardens“.

7 Wochen war ich an der Algarve, habe den Gästen Ausflüge verkauft und sie beraten.  Da ich nur in einer 36 Stunden Woche gearbeitet habe, hatte ich viel Zeit braun zu werden und die Gegend rund um das Hotel zu erkunden. Die Verkehrsanbindungen waren nicht die besten in der Umgebung von Albufeira, weshalb ich auch mal zu Fuß 5 Kilometer, über die Klippen des Praia da Falesia, in den weltgrößten Marina Hafen nach Vilamoura gewandert bin.

Nun aber zurück ins Hotel, denn hier hatte ich sehr nette Kollegen, die mir ermöglicht haben kostenlos an den angebotenen  Touren teilzunehmen. So habe ich 2 Speedboot Touren „Dolphin&Caves“ und eine Jeepsafari mitgemacht.

Liebe Grüße,

Eure Isabell