Kategorie: Berichte aus der efAb

Mein Praktikum im IRS – Region 18 in Bernau am Chiemsee

Ich habe mein zweites Praktikum im IRS – Region 18 in Bernau, direkt am Chiemsee absolviert.


https://rosenheimjobs.de/arbeitgeber/irs-region-18-e-v-39920

Der Verein IRS-Region 18 wurde von 7 Tourismusverbänden in der Region Südostoberbayern gegründet. IRS 18 betreut ein regionales Informations- und Reservierungssystem. Der Betrieb spricht vor allem Privatvermieter und kleine Betriebe an, die über verschiedene Buchungsportale online buchbar sein wollen. Dabei arbeitet der Verein sehr eng mit den regionalen Tourist-Informationen zusammen. Im IRS – Region sind ca. 10 Mitarbeiter angestellt. Das Arbeitsklima war äußerst angenehm und die Kollegen waren sehr bemüht mir einen Einblick in die Arbeitsabläufe des Betriebes zu verschaffen.

Ich war im Bereich Gastgeberservice tätig. Zu meinen Hauptaufgaben zählten:

  • Telefonischer Support
  • Umgang mit Online Buchungsportalen
  • Erstellen von Webseiten
  • Fälle im T-CRM bearbeitet (E-Mails verfassen, Buchungen stornieren, Bilder bearbeiten…etc.)

Das Praktikum hat mir gut gefallen. Ich konnte viele unterschiedliche Eindrücke und Einblicke der Branche sammeln.

Viele Grüße

Antonia Bauer

Südafrika – ein Abenteuer für sich

Hallo liebe YouTouler,

vom Winter Schneechaos in die Hitze des Sommers?

Mein zweites Praktikum durfte ich 7 Wochen lang in der Maqueda Lodge im Marloth Park in Südafrika verbringen.

Die kleine Familien geführte Lodge liegt nur ca. 25 min Fahrtzeit vom Crocodile Bridge Gate, einem der zwei südlichen Eingänge des Krüger Nationalparks, entfernt und ist somit auch ein perfekter Ausgangspunkt für Touren in den Park.

Meine Aufgaben dort waren vielfältig und gingen vom Service, über die Check-ins bis hin zum Übersetzten auf den Safaris . Die Mitarbeiter sind in der kurzen Zeit für mich auch mehr zu einer zweiten Familie geworden.

 

An Abenteuer hat es definitiv auch nicht gefehlt ob Giraffen direkt bei der Lodge, faulenzende Geparden neben der Straße  oder Löwen die zwischen den Autos spazieren.

 

Ich hatte eine unbeschreiblich schöne Zeit und kann es jedem nur wärmstens weiterempfehlen.

Cheers,

Andrea

 

Mein Deutschlandpraktikum in der Kupferschmiede in Seebruck

Hallo liebe Youtouler,

Für mein 1. efAb war ich im Gasthof Kupferschmiede in Seebruck und habe dort einen guten Einblick in die alltäglichen Tätigkeiten der Gastronomie bekommen. Zu meinen Hauptaufgaben gehörten unter anderem die Gästebetreuung, das servieren von Speisen und Getränken und natürlich auch das abkassieren der Gäste.  Da ich auch vor meinem Praktikum als Aushilfe dort gearbeitet habe und auch immernoch dort arbeite wusste ich bereits, wie der Tagesablauf in der Kupferschmiede war (es ist aber auch für Neuankömmlinge nicht schwer reinzukommen). Außer mir arbeiten in dem Betrieb noch 5 Festangestellte und 6 weitere Aushilfen. Meine Arbeitsschicht begann immer um ca. 11 Uhr und ging je nachdem wie lange ich gebraucht wurde.  Da ich aber sowohl Lohn/Stunde als auch mein Trinkgeld bekommen habe, war dies kein Problem für mich auch mal ein paar Stunden länger zu arbeiten. Da ich mein Praktikum von 16. Juli bis 31. August dort absolviert habe, und dort die Sommerferien waren und das Wetter auch wunderschön war,  war natürlich auch sehr viel los in dem Gasthof, da die Kupferschmiede hauptsächlich von Bikern besucht wird.

Sowohl die Chefs als auch die anderen Mitarbeiter der Kupferschmiede sind wahnsinnig nett.  Es ist ein sehr junges Team und somit kann man sich dort sofort einfach nur wohl fühlen.

Die Kupferschmiede hat während des Zeitraumes des efAb’s in der 12. Klasse Betriebsurlaub (Januar/Februar), die Chef’s freuen sich jedoch sehr über weitere Praktikantinnen und Praktikanten der YOUTOU in den Sommermonaten (für 11. und 13. Klassen).

Katharina Maier

You11

 

Mein Praktikum auf Hawaii

Aloha liebe YouTou,

ganz nach dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“ hat es mich für mein drittes und letztes efAb nach Hawaii auf die wunderschöne Insel Oahu verschlagen. In Honolulu, der Hauptstadt von Hawaii, durfte ich für 7 Wochen Teil einer Umweltorganisation sein und bei der Erhaltung der hawaiianischen Natur und Kultur helfen. Die Non-Profit-Organisation „Travel2change“ vermittelt kostenfreie Aktivitäten auf Hawaii an die Touristen, die dort beispielsweise einen Yogakurs besuchen oder mit professionellen Tourguides auf eine Hiking-Tour in der hawaiianischen Wildnis gehen können und helfen im Gegenzug den Strand von Plastik zu säubern oder bei Umweltaktivitäten die Lebensräume der landestypischen Tiere zu erhalten.

Dadurch erlebt man Hawaii von einer komplett anderen Seite und gibt trotz des boomenden Tourismus etwas an das Land und die Einheimischen zurück.

Während meiner Zeit in Hawaii habe ich in einem wunderschönen Apartment gewohnt, mit Blick über die Stadt, einer Bushaltestelle direkt vor meiner Haustür und den angesagten Waikiki Beach, samt der Einkaufsmeile in der nächsten Straße.

Dadurch, dass es sich bei meinem Praktikumsbetrieb um eine Non-Profit-Organisation handelt, konnten sie mir weder Kost/Logis noch Vergütung stellen, das bedeutet, ich musste mir alles selbst bezahlen.

Doch im Nachhinein hat es sich mehr als ausgezahlt und ich hätte das Geld nicht besser investieren können.

Hawaii ist ein Ort voller wunderschöner Natur, traumhafter Strände, einer einzigartigen Kultur, die man an jeder Ecke spürt und Menschen, die Jeden, egal woher man kommt, mit offenen Armen empfangen.

 

Aloha pumehana!

Alina Maier

 

Mein letztes efAb an der Algarve

Óla,

ich habe mein letztes Praktikum an der wunderschönen Algarve in Portugal gemacht. Das Alfamar Beach & Sport Resort **** befindet sich direkt an dem berühmten Strand Praia da Falesia, 11 Kilometer von der Stadt Albufeira entfernt. Das Hotel umfasst 264 Zimmer, 11 Tennisplätze, 3 Fußballfelder und die Apartment Anlage „Algarve Gardens“.

7 Wochen war ich an der Algarve, habe den Gästen Ausflüge verkauft und sie beraten.  Da ich nur in einer 36 Stunden Woche gearbeitet habe, hatte ich viel Zeit braun zu werden und die Gegend rund um das Hotel zu erkunden. Die Verkehrsanbindungen waren nicht die besten in der Umgebung von Albufeira, weshalb ich auch mal zu Fuß 5 Kilometer, über die Klippen des Praia da Falesia, in den weltgrößten Marina Hafen nach Vilamoura gewandert bin.

Nun aber zurück ins Hotel, denn hier hatte ich sehr nette Kollegen, die mir ermöglicht haben kostenlos an den angebotenen  Touren teilzunehmen. So habe ich 2 Speedboot Touren „Dolphin&Caves“ und eine Jeepsafari mitgemacht.

Liebe Grüße,

Eure Isabell

Crew love is true love,

ein Satz, den ich absolut mit meinem letzten Praktikum in Verbindung setzte.

Hola,

ich absolvierte mein drittes und letztes Praktikum in Spanien, genauer in Malgrat de Mar. Dort war ich vom 01.08.2018-09.09.2018 als Teamerin in einem Jugendsommercamp bei Go Jugendreisen tätig. Voyage Reiseorganisations GmbH verkauft an Gruppen oder Jugendliche im Alter zwischen 8-18 Hotel und Camp Reisen sowohl in Deutschland als auch im Ausland. Meine Destination, in der ich tätig war, war wie gesagt Spanien. Ich lebte mit 90-200 anderen Jugendlichen auf einem Zeltplatz an der Costa Brava.

Natürlich hieß es für mich als Teamerin die 90-200 Jugendlichen mit meinen Arbeitskollegen zu bespaßen und zu beschäftigen. Von Beachvolleyball bis hin zu Kajak fahren auf dem Meer gab es alle Workshops auf dem Aktivplan zu finden.  Ob Junge oder Mädchen es war für alle was dabei und jeder Teamer machte den Workshop, den er am besten umsetzten konnte. Aber auch Tagesausflüge nach Barcelona, zum Partybeach oder zur SNEP wurden angeboten und wir als Teamer sind natürlich auch immer dabei gewesen.  Dies hat den großen Vorteil das man immer wieder genügend Abwechslung im Ablaufplan hatte. Zu meinen Hauptaufgaben gehörten:

-Betreuung meiner Gruppe (Meeting intern)

-Moderation/ Animation

– Workshops halten

– Abendprogramm gestalten

– Strandaufsicht

-Busbetreuung/-begrüßung

Das klingt jetzt vielleicht nicht sehr anstrengend aber ich hatte viele kurze Nächte in Spanien, denn es war nicht immer einfach alle Jugendlichen von den Campingplatzregeln zu überzeugen. Dennoch hatte ich eine wunderschöne Zeit in Spanien und hab viele neue Freunde fürs Leben kennengelernt.

 

Ich kann es auf jeden Fall nur empfehlen mit Go Jugendreisen ein Praktikum zu machen, wenn man eine offene Person ist. Ich freue mich auch weiterhin für Go Jugendreisen zu arbeiten und auf den nächsten unglaublichen Sommer.

Liebe Grüße

Linda

Süd Afrika – Ein etwas anderes Praktikum

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch heute von meinem finalem Praktikum berichten.

Mein drittes und damit letztes Praktikum habe ich in der Maqueda Lodge in Süd Afrika absolviert.

Dieses kleine Familien Unternehmen bietete alles an abenteuer und abwechslung. Ich wurde in alle Bereiche, die die Lodge zuverfügung hat mit einbezogen und konnte von Service, Check-in bis zu Safaries alles mitmachen. Dadurch dass das Unternehmen sehr klein ist, fühlt sich die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern, wie eine Familie an.

Mit der Lage der Lodge mittem im Marloth Park einem sepperaten Teil des Kruger Nationalparks kommt das Abenteuer auch nie zukurz. Ob Antilopen oder Affen bis zu kleineren Krichtieren da ist für jeden was dabei.

Natürlich war ich auch oft im Kruger Park selbst, was das Erlebnis komplet machte, ob mit Elefanten die direkt vor einem die Straße kreuzen oder Löwen die entlang der Straßen laufen,einfach unbeschreiblich.

Für alle die harte Arbeit nicht scheuen und Lust auf Abenteuer haben ist das der perfekte Ort.

Ich für meinen Teil habe mich sehr wohlgefühlt und viele neue Freunde gefunden.

Viele liebe Grüße

Lea

Trabajar y vivir a la Costa del Sol

Un momento por favor…

     

Das war mein Lieblingssatz bei meinem letzten Praktikum in Málaga an der Costa del Sol im Hotel NH Málaga. Doch wie ihr vielleicht schon ahnen könnt, hab ich mich hier wirklich wohl gefühlt.

Check-In, Check-Out, gestión reservas, facturación, atención al cliente, archivo, documentación, conserjería y gestión, das war meine Aufgaben. Aber neben der Arbeit hatte ich auch supernette Kollegen, die sich jeden Tag wieder mein deutsch-spanisch anhören mussten, dass sich nebenbei übrigens auch noch verbessert hat. Und wen man nicht alles in einem spanischen Hotel an der Rezeption trifft; Bruno Hoffmann, bekanntester Deutscher BMX-Fahrer. Da musste natürlich auch gleich ein Foto geknipst werden.

Durch unsere genialen Arbeitszeiten – 6 Stunden pro Tag, Montag bis Freitag – konnten wir auch noch unserer Freizeit genießen und hier noch bisschen spanischen Grundwortschatz, spanischen Flair und spanische Sonne tanken.

Jetzt heißt es für uns die letzten Sonnenstrahlen genießen und spanische Gelassenheit für unsere Abschlussphase tanken.

¡Gracias, adios, hasta lluego, hasta pronto!

Laura Obermeier

Mein letztes Praktikum in der Heimat

Servus aus Berchtesgaden!

Mein drittes und damit letztes Praktikum habe ich in meinem Heimatort Berchtesgaden absolviert. Ich wollte mir sehr gerne noch die Rezeption als Bereich in der Hotellerie Branche ansehen und habe mit dem Alpenhotel Fischer eine gute Wahl getroffen.

 

Das Alpenhotel Fischer befindet sich direkt in Berchtesgaden (und auch nur 7 Autominutenvon meinem Zuhause entfernt) und ist ein 4-Sterne Wellnesshotel.  Durch die relativ geringe Anzahl an Zimmer ist das Hotel sehr familiär, was mir sehr gut gefällt. Insgesamt gibt es 43 Zimmer und zwei Ferienwohnungen, sowie einen Wellnessbereich mit Hallenbad, Saunen und einer Auswahl an Massagen und Kosmetikbehandlungen.

 

Ich war die ganzen 7 Wochen an der Rezeption eingeteilt, genauso wie ich es mir gewünscht hatte. Meine Tätigkeiten waren den Check-In durchzuführen, Gästegespräche am Telefon oder auch persönlich zu führen, Angebote und Reservierungsbestätigungen zu schreiben und viele weitere kleine Aufgaben, die an der Rezeption angefallen sind. Ich wurde sehr gut eingelernt und man hat mich auch wie eine richtige Mitarbeiterin behandelt. Das heißt mir wurde viel zu getraut, sogar so viel, dass ich bereits in meiner zweiten Woche des Praktikums die Rezeption am Nachmittag allein führen durfte. Das war natürlich eine große Verantwortung für mich aber ich habe mich auch riesig gefreut, dass mein Praktikumsbetrieb mir solche Möglichkeiten bietet. Den Nachmittag alleine habe ich auch gut überstanden, da es glücklicherweise auch nur vier Anreisen an diesem Tag gab und sonst auch nicht so viel los war.

Als Fazit kann ich das Alpenhotel Fischer wirklich sehr empfehlen, für alle die am Hotelwesen interessiert sind.  Ich habe sehr viel gelernt und insgesamt eine tolle Zeit in meinem Praktikum gehabt!

Liebe Grüße,

Laura

,,A Guinness,please!“

Das ist wohl der Satz, den ich für die nächsten 2 Monate am meisten zu hören bekam. Für mein drittes und letztes Praktikum hat es mich nämlich auf die ‘grüne Insel‘ verschlagen-dort, wo sich das berühmte Bier ‘Guinness‘ am besten schmecken lässt. In einer kleinen Vorstadt, südlich der irischen Hauptstadt Dublin, durfte ich in einem typisch traditionellen irish Pub tätig sein. Neben Guinness, Smithwick, Dublin Blone etc. zapfen, gehörte auch der Service im Restaurant sowie auf kleinen Events von Touristengruppen dazu. Hier lernte ich viel Neues im Bereich Gastronomie, da doch viele kleine Dinge wie zum Beispiel, das Einschenken vom Bier ganz anders sind. Während wir in Bayern am liebsten  ‚Hendl‘ oder ‚Schweinebraten‘ auf der Menükarte haben, bevorzugen die Iren ihr traditionelles ‚Stew‘,  Mashed Potatoes, Chips, Lamb Shank… für den süßen  Hunger danach gibt es das super-leckere Crumble,Sherry Triffle und viele verschiedene, typisch irische Desserts, die ich servieren aber natürlich auch probieren durfte 😉 In meinem Pub wurde allerdings mehr Wert auf die vielen regionalen Biere, anstatt des traditionellen Essens gelegt. Tatsächlich verbringen die Menschen auf der grünen Insel extremst viel Zeit in Ihrem Lieblingspub. Egal ob unter der Woche oder am Wochenende, ein ‚Pint‘ Bier ist jeden Tag drin 😀

Jeden Dienstag und Samstag kam eine irische Musikgruppe, die den Gästen ein paar traditionelle Lieder vorspielte und mir zugleich das Arbeiten versüßte.  So konnte ich Arbeit und Kultur verknüpfen und lernte zugleich eine Menge interessante Menschen aus der ganzen Welt kennen.

 

                                

Neben der Arbeit nutzte ich natürlich auch die Zeit, mich der Stadt Dublin näher zu bringen. Neben wunderschönen Backsteinhäusern mit Haustüren in schrillen Farben, bietet die Stadt eine Menge pompöse Parks, Statuen, alte Kirchen und natürlich tausende von urigen Irish Pubs. Außerhalb des Zentrums kann man sich nach einem stressigen Tag einfach an den langen Strand der Ostküste setzten und dem Rauschen des Meeres zuhorchen. Außerdem bietet Irland an der Westküste gewaltige Klippen sowie einen riesigen Nationalpark, den man besichtigen kann. Selbstverständlich nutzte ich für ein paar Tage die Chance, um mich von Irlands Natur begeistern zu lassen und kam nach meinem kurzen Trip in den Westen mit vielen tollen Eindrücken zurück.

Letztendlich kann ich nur sagen, dass mein letztes Praktikum ein voller Erfolg war, ich viel Neues kennen gelernt habe und Dublin nun eindeutig zu einer meinen Lieblingsstädten gehört 😊

Cheers!

Rebekka Hillebrand, you13A