Kategorie: Allgemein

Mein zweites efAb-Praktikum in der Mozartstadt Salzburg

 

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Diesen Ausblick haben die Gäste im Austria Trend Hotel Europa, das höchste Gebäude von Salzburg. Dort habe ich mein zweites efAb-Praktikum verbracht, indem ich sieben Wochen an der Rezeption gearbeitet habe.

Zu meinen Aufgaben gehörten vor allem der Check-in und Check-out, die Vorbereitung von Anreisen, das Führen von Telefongesprächen und der direkte Kontakt zu den Gästen, um sie über das Hotel zu informieren oder Fragen zur Stadt Salzburg zu beantworten.

Außerdem habe ich Einblicke in den Bankettbereich bekommen. Mir wurde erklärt, wie man Angebote für Seminare und Tagungen schreibt und was alles bei der Planung zu beachten ist. Ich durfte auch im Service bei den Vorbereitungen einer großen Hochzeit und bei der Veranstaltung für ein Valentinstag-Dinner helfen.

Meine Kollegen waren sehr freundlich und nehmen jederzeit gerne wieder Praktikanten, falls jemand Interesse an einem Praktikum im Hotel hat. Zu erreichen ist es auch gut, da es direkt gegenüber des Salzburger Hauptbahnhofes liegt.

Ich habe sehr gute Einblicke in die Arbeit an der Rezeption bekommen und mir wurde alles genau erklärt. Allerdings habe ich festgestellt, dass es für mich persönlich zu viel Arbeit im Büro war und ich mir für die Zukunft etwas Abwechslungsreicheres wünsche.

Falls jemand noch Fragen zum Praktikum hat, kann er mich jederzeit gerne ansprechen.

Liebe Grüße

Maria

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Aloha, how is it going?

Weißer Sandstrand, hellblaues Wasser und gleichzeitig der Umwelt helfen?

Hawaii machts möglich, besser gesagt „Travel2change“.

Hier hab ich mein letztes Praktikum der youtou absolviert und noch dazu auf der wunderschönen Insel Oahu. „Travel2change“ ist eine Nonprofit-Organisation, die Aktivitäten für Touristen anbietet. Das Besondere daran ist, dass alle Aktivitäten umsonst sind, aber man dafür etwas für die Umwelt tut. Es gibt Aktivitäten wie Yoga, Hiking-Touren, Surfen und vieles mehr. Sie werden alle von Einheimischen angeboten, somit können die Touristen auch über sie etwas lernen. Insgesamt hat mein efAb 7 Wochen gedauert, aber Alina und ich waren ganze 8 Wochen drüben.

Gleich am Anfang wurden wir vom „Hurricane Lane“ überrascht. Ein bisschen Panik geschoben, aber das war schnell vorbei, weil der Hurricane beschloss doch nicht zu kommen. Wir wohnten in Waikiki, wo die meisten Touristen sind. Der größte Teil an Touristen waren eindeutig von der asiatischen Seite. Durch unseren Praktikumsbetrieb konnten wir viel von Hawaii sehen, kennenlernen und erleben. Wir haben uns auch oft alleine auf die Tour gemacht, was sehr abenteuerreich ausgegangen ist… Hawaiianer sind ein unglaublich freundliches und herzliches Volk und den „American Vibe“ hat man auch richtig gespürt. Kommen wir zurück zu unserer Wohnung. Ja direkt in Waikiki, was soll man sagen…wir hatten nicht mal 10 Minuten an den Strand und waren dort auch so oft es ging. Gott sei Dank war das Wasser warm, sonst wär ich sicher nicht rein hehe. Wir hatten ziemliches Glück mit der Wohnung, sie war sauber, nicht zu klein und hatte einen Balkon. Obwohl Alina und ich 24/7 zusammen waren, stritten wir uns kein einziges Mal, auch wenn man das nicht glauben mag. Wir mussten leider alles selbst zahlen, aber wir bekamen mindestens das dreifache an Erfahrungen, Spaß und Abenteuer zurück.

Der nächste Aufenthalt auf Hawaii ist auf jeden Fall in Planung.

See ya later,

Afra

Unser efAb in Mittelamerika

¡Qué onda!

Tacos zum Frühstück, Sombreros überall und Freunde auf Trajineras treffen… In welchem Land wir uns befanden? Unser drittes und somit auch letztes Praktikum haben wir insgesamt für sieben Wochen im Hauptstadtdistrikt von México absolviert. Gemeinsam mit Carly Negrete, unsere lokale Prakitkumsbetreuerin in San Gregorio, haben wir uns Konzepte ausgedacht, um den mittlerweile zerstörten Tourismus nach dem schweren Erdbeben in ganz Xochimilco wieder aufzubauen, beziehungsweise ihn zu unterstützen.

Zu unseren Arbeitszeiten: Montag bis Freitag immer ab ca. 9:00/10:00 Uhr morgens für einige Stündchen. Ziemlich lockere Arbeitszeiten, jedoch anspruchsvollere Tätigkeiten. Lokale Chinamperos besuchen und interviewen, Konzepte ausdenken, verschiedene Gastronomie-Festivals und Museen besuchen: Mag sich ziemlich entspannt anhören, jedoch sind das Aufgaben, die nach einer Zeit wirklich anstrengend wurden. Wir hatten auch die Ehre unsrere ca. 20 minütige Präsentation vor der Regierung von Xochimilco zu halten. Der Chef und die Angestellten waren so begeistert, dass wir diese Präsentation kurze Zeit später auf einem riesigen Gastronomie-Festival von San Gregorio auf spanisch vor unserem Dorf halten durften. Danach hatten wir ein Live-Interview mit einem mexikanischen Fernsehteam und nebenbei leiteten wir einen deutschen Stand mit selbst gekochtem Essen aus unserer eigenen Heimat. Auf jeden Fall eine tolle Erfahrung, die sich vorerst in unseren Erinnerungen einprägen wird.

Alles in einem war es das beste Praktikum, dass wir bis jetzt hatte und würden es jederzeit wieder machen!

 

Isabella, Lea und Rozet

2 Monate leben wie Mogli

Hallo ihr lieben,

auch ich bin (leider) von meinem dritten Praktikum zurück.

Mich hat es dieses mal in die Tiefen des Indischen Dschungels verschlagen. Ich durfte meine 7 Wochen im Khaama Kethna – Yoga-Ayuverda-Baumhaus Resort in Goa abschließen. Meine grundsätzlichen Aufgaben wären an der Rezeption und in der Küche gewesen. Da jedoch Monsoonzeit war, waren nur sehr sehr wenige Gäste hier. Dadurch waren auch nur sehr wenige Dinge zu tun. Somit half ich einfach überall mit, wo gerade meine Hilfe benötigt wurde. So wurde ich mal schnell zum Maler und Baumhaus-Restaurierer umernannt, durfte Landkarten zeichnen oder auch an den großen Wochenmärkten einkaufen gehen. Das war alles sehr interessant und spannend zu sehen, da es einfach total anders läuft als in Deutschland. Zum Wände weißeln wurde einfach weiße Farbe mit sehr viel Wasser angerührt und am Markt findet man alle Lebensmittel und auch Verkäufer nur am Boden und muss mit ihnen erst mal handeln, bevor man die Waren mitnehmen kann.

Am Ende meines Praktikums kamen auch mehr Gäste und somit durfte ich die Aufgaben der Rezeption übernehmen. Typische Aufgaben waren

  • Gäste ein- und auschecken
  • Rechnungen schreiben
  • Gästefragen beantworten
  • E-mails checken usw.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es eine sehr schöne Zeit  war. Es ist eines der schönsten Gefühle morgens mit  dem Gesang der Vögel, dem Schreien der Affen und der Geräusche anderer Tiere aufzuwachen und das beste daran war, dass ich einen „normalen“ Gästebungalow zur Verfügung gestellt bekam und ich somit allen „Luxus“ den eine Dschungelunterkunft bieten kann auch nutzen konnte.

mein trautes Heim für 7 Wochen
mein trautes Heim für 7 Wochen

Es war eine sehr entspannte Arbeit und somit konnte man das Leben mit und in der Natur noch mehr genießen. Voller neuer Energie starte ich jetzt ins letzte Schuljahr.

 

In diesem Sinne, Namaste

Lisa

 

Zeltln an der Costa Brava

Liebe Grüße aus dem Campingstuhl von der Costa Brava!

Wir haben unser letztes Praktikum in Platja de Pals absolviert. Dort waren wir auf einem Campingplatz für Akzente Reisen tätig. Diese Agentur bietet Jugendreisen in verschiedenen Destinationen, unter anderem in Spanien an. Der Sitz des Unternehmens ist in Deutschland und wir waren die zuständigen an dem Campingplatz vor Ort. Nach einer kurzen Einführung in die Tätigkeiten durften wir die Campleitung selbstständig übernehmen. Unsere Aufgaben waren die Gäste zu empfangen, einzuweisen und ihre Ausflüge zu buchen. Die Ausflüge waren z.B. Ausflugsfahrt nach Barcelona, Schnorcheln an den Medes Inseln oder Übernachtung an einer Burg. Allgemein waren wir die „Mädchen für alles“ sei es fürs Gasflaschen auswechseln oder Heringe der Zelte austauschen. Angst vor Schmutz und Spinnen war hier fehl am Platz 😀  Ein großes Thema war die Nachtruhe für die wir um Mitternacht sorgen mussten, dies war nicht immer so einfach. Für uns hieß es natürlich nicht  nur Arbeiten sondern der spanische Lifestyle wurde auch ordentlich ausgelebt mit reichlich Sangria, Paella und dem Meer um die Ecke. Wir hatten ein Auto zur Verfügung, das uns ermöglicht hat, die umliegenden Städte anzuschauen, zu schnorcheln und ein Festival zu besuchen.  Auch wir lebten wie die Gruppen in einem Zelt was hieß – Flip Flops all day long. Hatten wir unsere Aufgaben erledigt, hieß es für uns ab ans Meer und in der Sonne brutzeln lassen.  Als nur noch eine Gruppe auf dem Campingplatz war die Nachtruhe vorbei und die Party ging los. Dafür haben die Teamer der Gruppe kurzerhand aus dem Campingplatz eine Beach Party gemacht, die wir natürliche als Zuständige vor Ort besucht haben. 😉 Am Schluss gehörten die Abrechnung mit den Gruppen und Überprüfung der Camps zu unserer Tätigkeit. Dann ging es nur noch ans Abbauen. Nach unserem „anstrengenden“ Praktikum hatten wir uns nun einen ausgiebigen Urlaub in Barcelona und anschließender Reise durch Andalusien verdient.

Zusammengefasst war es eine unglaublich lustige und tolle Zeit. Wir haben viel gelernt und werden immer gerne an unser Praktikum in Spanien zurückdenken.

Adiós! Teresa & Anna

Mein letztes efAb in Australien!

Hallo lieber YouTouler,

 

dieses Jahr hatte ich die Möglichkeit mein letztes Praktikum am anderen Ende der Welt in Brisbane, Australien zu absolvieren.

Ich arbeitete im „Nomads Hostel Brisbane“ an der Rezeption (für sechs Wochen) und im Housekeeping (für eine Woche).

In dem Betrieb herrscht ein tolles, familiäres Arbeitsklima und man kann ab dem ersten Tag sehr selbstständig arbeiten.

Als ich an meinem ersten Arbeitstag runter an die Rezeption kam (glücklicherweise durfte ich kostenlos im Hostel unterkommen) wurde mir etwa zehn Minuten alles

gezeigt und anschließend durfte ich von Check-Ins, Check-Outs, Verkauf, etc. alles eigenständig durchführen.

 

 

Nach etwa zwei Wochen habe ich mich neben den regulären Rezeptions-Tätigkeiten auch um „Job-Search“ gekümmert.

Das ist ein Angebot des Betriebs, mit welchem Backpackern geholfen wird sich in Australien einzufinden und ihnen einen Job zu suchen sowie sie für das Arbeiten

vorzubereiten (beispielsweise ist ein australischer Bankaccount hilfreich).

Etwa 3x die Woche habe ich für Neuankömmlinge in Australien einen Vortrag über Job-Search gehalten und Fragen über das Arbeiten am anderen Ende der Welt

beantwortet. Im Anschluss habe ich sie zur Bank begleitet um ihnen einen australischen Bankaccount zu erstellen.

Das Einrichten australischer Sim-Karten und die Besorgung von Steuernummern bei der Regierung gehörte ebenfalls zu meinen Aufgaben.

 

 

Wenn man im Nomads Hostel Brisbane wohnt wird es einem in seiner Freizeit nie langweilig. Es gibt im Hostel eine Bar und man kann am Freizeitangebot des Hostels

teilnehmen (zum Beispiel Pubcrawl, BBQ, schwimmen am Stadtstrand). Meine Managerin war auch sehr bemüht, dass ich einiges von Australien sehen konnte und

ermöglichte mir somit verschiedenste Trips, beispielsweise nach Moreton Island – eine der größten Sandinseln der Welt, hier wurde auch Fluch der Karibik gedreht.

 

 

Im großen und ganzen kann ich ein Praktikum im Nomads Hostel Brisbane nur weiter empfehlen.

Es war eine unglaublich schöne Zeit mit unvergesslichen Momenten.

 

Cheers,

 

Pia

Sonnenschein & Meer – Skorpione & Spinnen

Ich habe mein letztes Praktikum bei der Voyage Reiseorganisations GmbH absolviert. Dies ist ein Gruppenreiseveranstalter, welcher Camp- und Hotelreisen für Jugendliche im In- und Ausland anbietet. Ich habe mein Praktikum im Destinationsmanagement in Kroatien in Medulin in einem Sport- und Aktivcamp durchgeführt.

Das heißt strahlender Sonnenschein, türkisblaues Wasser,  traumhafte Buchten und eine menge Spaß! Aber … natürlich auch viel Arbeit, Schlafen im Zelt, Skorpione und Spinnen :D. 

In meinem Camp waren in der Hauptsaison bis zu 300 Teilnehmer vor Ort. Diese wurden von uns Mitarbeitern oder besser bekannt als „Teamer“ von Früh bis Spät beschäftigt. Die Jugendlichen im Alter von 14-18 konnten täglich bei unserem gestalteten AKTIV-Plan mitmachen. Ob Surferbändchen basteln oder Volleyball am Strand. Hier war immer für jeden etwas dabei. Und am Abend haben wir unsere Teilnehmer mit einem von uns gestalteten Abendprogramm bespaßt. Von Herzblatt oder Speeddating über Pimp my Teamer, die Tribute von Medulin bis zu Volleyball at Night war alles dabei!

Ich glaub an diesem Bild sieht man, dass wir Teamer mindestens genauso viel Spaß hatten wie die Teilnehmer und deshalb waren auch die Abendshows mein Lieblingsteil der Arbeit.

Natürlich hatte ich noch viele andere Aufgaben. Ich war für das An- und Abreisemanagement mitverantwortlich. Außerdem war ich Ansprechpartner für alle Gruppenreisen, die im Camp waren. Ich hab die Planung und Durchführung des Aktiv- und Ausflugsprogrammes vor Ort gemacht, wobei ich auch selbst bei Ausflügen als Begleitperson für die Teilnehmer dabei war.

Ich war auf dem PARTYBOOT,  in ROVINJ und  im KAMENJAK, ein atemberaubendes Naturschutzgebiet, wo man Klippenspringen kann (ich hab es von 8 m geschafft wohooo!), Schnorcheln geht und in eine Höhle taucht. Außerdem war ich als mal Not am Mann war auch als  Küchenteamer tätig  und als Sportteamer. Gegen Ende der Saison durfte ich die Kajaktouren dann sogar als Guide führen!

Bei Sonnenuntergang auf das Meer zu Fahren war schon ein Erlebnis!

Also im Großen und Ganzen war man für alles im Camp  mit zuständig und das Beste war, dass man immer ein großartiges Team hinter sich hatte. Die Kollegen waren zuerst Unbekannte und wurden dann zu guten Freunden! Dazu sag ich nur,  Bilder sagen mehr als 1000 Worte, deswegen seht selbst…

Es war eine unvergessliche, großartige und lehrreiche Zeit in Medulin, die ich nie vergessen werde!

Liebe Grüße,

Theresa, YOU13

 

 

Nach Namibia und Costa Rica ist nun mein letztes Praktikum in Deutschland!

Nach meinen zwei Praktika in Namibia und Costa Rica absolvierte ich nun mein 3. Praktikum in Traumstein bei dem Reiseveranstalter Traveldesign e. K. für sieben Wochen.

Ich darf viel selbständig arbeiten und habe schon viel Neues gelernt. Meine Arbeitskollegen sind alle sehr nett und nehmen sich viel Zeit, mir alles zu erklären.

Nachdem ich eingearbeitet wurde, durfte ich so ziemlich die selben Aufgaben erledigen wie die Mitarbeiter. Zu meinen Aufgaben zählten z. B. das Schreiben von Rechnungen,  Flüge für Kunden buchen, mit Kunden telefonieren, Website pflegen, Buchungs- oder Auftragsbestätigungen schreiben, Voucherbriefe erstellen, E-Mails schreiben, Briefe und Pakete versenden, Reiseunterlagen zusammenstellen usw.

Die anfallenden Tätigkeiten beschränkten sich ausschließlich auf Büroarbeiten, was ich als eher eintönig empfand. Es machte mir zwar Spaß, aber mir wurde durch diese Erfahrung bewusst, dass ich in meiner Zukunft nicht einer reinen Bürotätigkeit nachgehen möchte. Ich bin aber trotzdem froh, diese Erfahrung im Büro gemacht zu haben. Ich kann das Praktikum bei Traveldesign demjenigen weiterempfehlen, der gerne Büroarbeiten macht.

Nun sind alle Praktika geschafft und wir starten ins letzte Jahr 😉

Viele Grüße

Isabella Hofmann

Grüezi, Servus und MoinMoin auch von mir!

Ich absolvierte mein Praktikum bei der Speaker GmbH, einer Unternehmensberatung, in Oberndorf. Es war eine sehr schöne Zeit, ich konnte sehr viel lernen und durfte zu sehr vielen Vorträgen, Seminaren und Schulungen im DACH-Raum mit. (Deutschland – Österreich – Schweiz). So war ich beispielsweise in Linz, Freiburg, Basel, Hamburg usw. Meine Tätigkeiten waren im Bereich Online-Marketing, Verkauf und Kundenbetreuung. Natürlich durfte ich mich auch im Büro „austoben“, wo ich die Möglichkeit hatte, vertieft in das „Leben“ einer GmbH Einblick zu erhalten. Da Bilder mehr als mind. 1000 Worte sagen….Bitteschön

 

 

 

 

 

Einmal am Flughafen in Berlin sowie in Basel. Dann haben wir natürlich das schöne Wetter ausgenutzt und sind auf den Golfplatz gegangen 😉 Das Bild unten Rechts war bei einem Verhandlungsseminar. Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen und ich kann die Speaker GmbH nur weiterempfehlen! Es war eine sehr große Erfahrung in solch ein Unternehmen arbeiten zu dürfen! Ich habe sehr viel mitgenommen und kann die erlernten Dinge sicherlich in andere Unternehmen einbringen. Tschuuusss und bis bald, DS

Mein Praktikum im Herz Bayerns

Hallo liebe YouTouler,

mein 2. EfAb durfte ich in der Touristinfo in Altötting absolvieren.

Mein Praktikum begann am Montag, den 8. Januar 2018 und endete am Freitag, dem 23. Februar 2018. In diesem 7 Wochen war ich in der Touristin angestellt und durfte dort die Arbeit im Backoffice und Frontoffice kennenlernen.

Die gesamte Praktikumsdauer hindurch war ich für die Buchung und Einteilung der verschiedenen Stadtführung, die in Altötting angeboten werden, zuständig.

Im Februar begann der Kartenverkauf für den alljährliche Ausflug nach Passau, somit war ich bei der Planung, Vorbereitung, Vermarktung dieses Ausflugs und schließlich auch beim Verkauf der Karten mit dabei und konnte dort viele Erfahrungen sammeln.

Ebenso war ich zusammen mit einer Kollegin im Frontoffice für die Betreuung der Kunden und deren Anliegen zuständig. Pro Woche mussten die Schaukästen, welche in Altötting aufgestellt sind, mit neuen Plakaten von bevorstehenden Veranstaltungen bestückt werden. In den 7 Wochen durfte ich diesen Aufgabenbereich übernehmen.

Das gesamte (rein weibliche) Team war sehr herzlich und insgesamt war die Atmosphäre im Betrieb sehr angenehm und locker.

Doch leider waren meine Arbeiten oft sehr eintönig und so wurde es sehr schnell langweilig, vor allem weil zu der Zeit allgemein im Betrieb nicht viel los war.

Im Großen und Ganzen hat es mit gut gefallen, doch ich freu mich jetzt schon sehr auf mein kommendes Auslandspraktikum in Havanna, Kuba.

Liebe Grüße an alle,

Alina 🙂