Kategorie: Allgemein

Wedding Vibes – Die (für mich) perfekte Hochzeitsplanung

Liebe Youtouler,

ich befinde mich bei meinem letzten Praktikum –  diesmal in Berlin.

Dort bin ich bei der Hochzeitsplanung marrybylen  und lerne hier sowohl die Planung als auch die Durchführung der Hochzeiten kennen.

Ich komme ehrlich gesagt garnicht mehr aus dem staunen heraus, denn eine Hochzeit ist schöner als die andere.

Ich arbeite 5 Tage pro Woche, davon die meiste Zeit im Büro und ansonsten auf den Hochzeiten. Im Büro erledige ich verschiedene Recherchearbeiten und die Planung einer Location Tour in Berlin, Brandenburg und Potsdam , die wir dann auch Anfang September durchführen werden. Ab und zu gibt es auch mal noch leckere übrig gebliebene Torten von Hochzeiten die wir dann zusammen im Büro bei einem Kaffeekränzchen essen 🙂

An den Hochzeiten ist es unsere Aufgabe als „Wedding Planer“, die verschiedenen Dienstleister zu koordinieren, damit z.B. die Tische richtig gedeckt werden, die Stühle und Tische am richtigen Platz stehen oder die Hochzeitstorte auch so ist, wie sie bestellt wurde.

Außerdem ist es wichtig, bei unvorhersehbaren Problemen eine schnelle Lösung zu finden, um den Brautpaar einen wunderschönen, unvergesslichen Tag zu bereiten.

Neben meinem Praktikum habe ich natürlich auch Zeit, Berlin und die Umgebung besser kennen zu lernen.

Liebe Grüße,

Kati Maier

 

 

Mein zweites efAb

Hallo Liebe Youtou,

ich durfte mein zweites Praktikum in Reischls Reisebüro in Traunreut machen. Ich war dort vom 07.01. bis zum 22.02. insgesamt 7 Wochen.

In dem Büro werden viele verschiedene Reiseleistungen wie Pauschalreisen, Flüge, Mietwagen usw. von unterschiedlichen Reiseanbietern angeboten und verkauft.

 

Dort durfte ich viele Angebote zusammenstellen und die Ausarbeitungen den Kunden zusenden. Außerdem habe ich jeden Tag Rechnungen in ein Programm eingegeben. Eine weitere Aufgabe war das Wechseln und heraussuchen von neuen Angeboten für das Schaufenster, welches ich am Anfang meiner Zeit dekorieren durfte. Viele Telefonate mit Reiseveranstaltern wurden von mir auch geführt, zum Beispiel wenn ein Problem bei einer Buchung aufkam oder ich genauere Informationen über ein Angebot einholen musste.

 

Das efAb hat mir insgesamt sehr gut gefallen und ich konnte einiges der Arbeit in einem Reisebüro erlernen, durch die netten Kollegen war auch ein gutes Arbeitsklima vorhanden und ich habe mich schnell eingefunden.

Liebe Grüße

Antonia

Mein 2. efAb in Down Under

G‘day mates,

bei meinem zweiten Praktikum bei Travelexperience.com.au 🇦🇺 konnte ich eine Menge neuer Erfahrungen sammeln. Neben meiner Arbeit im Reisebüro bekam ich von meiner Chefin zudem noch die Möglichkeit viele Ausflüge zu machen und das Land besser kennen zu lernen. 🐊🦘🐬

see you soon
Simone

Mein familisches Praktikum

Urlaub auf familisch – ich hatte keinen Urlaub in den 7 Wochen, denn ich habe mein zweites Praktikum in der Familotel AG in Amerang absolviert. Jedoch ermöglicht Familotel Familien einen wunderschönen Urlaub.

Aber was ist     ?

Familotel hört sich als Erstes an, wie ein Hotel, was es aber nicht ist. Familotel ist eine Hotelkooperation, die sich auf Urlaube für Familien spezialisiert hat. Momentan kooperiert die AG mit über 60 Hotels in 6 Ländern. Durch die Kooperation profitieren die Hotels von Werbekonzepten, -medien, -mitteln.

Da dies im Vordergrund steht, verbrachte ich auch die meiste Zeit meines Praktikums in dem Bereich Marketing. Dabei habe ich gemerkt, wie breit gefächert der Begriff Marketing ist. Und konnte nicht nur theoretische, wie in der Schule, sondern auch praktische Erfahrungen sammeln. Die Marketing-Abteilung in der Familotel AG Zentrale ist in drei Bereiche unterteilt: Online-Marketing-Hotel, Online-Marketing-Marke und Offline-Marketing. Es werden beispielsweise Kataloge, Newsletter und Mailings erstellt. Die Online-Marketing-Abteilung ist auch für den SEO und SEA Bereich zuständig, sowie für social Media. Und ich durfte bei allen Projekten mitwirken und auch selbstständig arbeiten. Egal ob Texte erstellen,  die Bilddatenbank bearbeiten,  Monitoring… es war alles dabei.

In den restlichen vier Wochen bekam ich aber auch noch Einblicke in weitere Bereiche.

Beispielsweise in der Hotelberatung sowie in dem Bereich Qualitätsmanagement. Dort habe ich Analysen durchgeführt und Marketing-Pläne für die jeweiligen Hotels erstellt. Zudem Telefonate geführt und E-Mail geschrieben/beantwortet.

Aber ich habe nicht die ganze Zeit im Büro verbracht, da ich bei vier Hotelbesuchen dabei sein durfte.

 

Das Praktikum hat mir wirklich sehr gut gefallen

und ich kann euch Familotel schonmal für euren späteren Familienurlaub empfehlen😊.

Liebe Grüße

Milena

 

Willkommen im Winter Wonderland

Hallo ihr lieben,

 auch der letzte Tag in meinem Praktikum geht zu Ende. 

Die ersten 3 Wochen arbeitete ich an einem Ort wo der Schnee dreimal höher lag, als wie ich groß bin … ❄️ in der Josef und Marga Posch GmbH & Co. KG, besser bekannt als das Bergrestaurant Predigtstuhl. Hier war ich hauptsächlich in den Abteilungen Service und Sales & Vertrieb tätig. Ebenso wirkte ich bei der Personalplanung des Biathlon Weltcups mit und übernahm vor Ort wichtige Aufgaben.

Die restlichen 4 Wochen durfte ich in der Sebastian Loder GmbH absolvieren. Und arbeitete für Kunden wie @kempinski , @interalpen, @feinkostkaefer oder @fruehaufgenuss. Das Praktikum war eine Mischung aus Büro (Personaldisposition, Lohnbuchhaltung usw.) und spannender Einsätze.

Beide Praktika haben mir gut gefallen und waren sehr lehrreich.
Sebastian Loder würde sich sehr freuen wieder einen Praktikanten bei sich begrüßen zu dürfen. 

Liebe Grüße und bis bald!

Eure Anna

Mein 2.efAb im „Alpinresort Sport & Spa“ in Saalbach

 

Für mein 2.efAb hat es mich in das wunderschöne Saalbach in Österreich verschlagen. In den sieben Wochen des Praktikums war ich an der Rezeption des „Alpinresort Sport und Spa“ tätig.

Das Alpinresort ist ein vier Sterne All inclusive Hotel im Zentrum von Saalbach mit eigenem Wellness- und Spabereich, einer Skischule und einem Skiverleih.

 

Während des Praktikums wohnte ich im Mitarbeiterhaus des Hotels, welches sich circa 20 Minuten Fußweg vom Hotel befindet. Dort teilte ich mir ein Zimmer mit einer Kollegin.

 

Ich hatte eine fünf Tage Woche und ein Arbeitstag betrug ungefähr acht Stunden. Ja nachdem von wann bis wann ich Schicht hatte unterschieden sich natürlich die Aufgaben. Tägliche Arbeiten waren die Menüs für den nächsten Tag zu erstellen, die Tageszeitungen vorzubereiten und die Check-Ins und Check-Outs vorzubereiten und auch durchzuführen. Meine Kollegen an der Rezeption und natürlich auch an den anderen Abteilungen waren alle sehr herzlich und haben mich sehr gut aufgenommen. Sie haben mir alle Abläufe an der Rezeption sehr geduldig erklärt und ich konnte mich immer an sie wenden, wenn ich noch Fragen hatte beziehungsweise etwas nicht verstanden habe.

An meine freien Tage nutzte ich die Möglichkeit und ging zum Skifahren.

Alles in allem war es ein absolut gelungenes Praktikum, in dem ich viel gelernt habe.

 

Liebe Grüße aus dem wunderschönen Saalbach

Milena

Mein zweites efAb-Praktikum in der Mozartstadt Salzburg

 

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Diesen Ausblick haben die Gäste im Austria Trend Hotel Europa, das höchste Gebäude von Salzburg. Dort habe ich mein zweites efAb-Praktikum verbracht, indem ich sieben Wochen an der Rezeption gearbeitet habe.

Zu meinen Aufgaben gehörten vor allem der Check-in und Check-out, die Vorbereitung von Anreisen, das Führen von Telefongesprächen und der direkte Kontakt zu den Gästen, um sie über das Hotel zu informieren oder Fragen zur Stadt Salzburg zu beantworten.

Außerdem habe ich Einblicke in den Bankettbereich bekommen. Mir wurde erklärt, wie man Angebote für Seminare und Tagungen schreibt und was alles bei der Planung zu beachten ist. Ich durfte auch im Service bei den Vorbereitungen einer großen Hochzeit und bei der Veranstaltung für ein Valentinstag-Dinner helfen.

Meine Kollegen waren sehr freundlich und nehmen jederzeit gerne wieder Praktikanten, falls jemand Interesse an einem Praktikum im Hotel hat. Zu erreichen ist es auch gut, da es direkt gegenüber des Salzburger Hauptbahnhofes liegt.

Ich habe sehr gute Einblicke in die Arbeit an der Rezeption bekommen und mir wurde alles genau erklärt. Allerdings habe ich festgestellt, dass es für mich persönlich zu viel Arbeit im Büro war und ich mir für die Zukunft etwas Abwechslungsreicheres wünsche.

Falls jemand noch Fragen zum Praktikum hat, kann er mich jederzeit gerne ansprechen.

Liebe Grüße

Maria

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Aloha, how is it going?

Weißer Sandstrand, hellblaues Wasser und gleichzeitig der Umwelt helfen?

Hawaii machts möglich, besser gesagt „Travel2change“.

Hier hab ich mein letztes Praktikum der youtou absolviert und noch dazu auf der wunderschönen Insel Oahu. „Travel2change“ ist eine Nonprofit-Organisation, die Aktivitäten für Touristen anbietet. Das Besondere daran ist, dass alle Aktivitäten umsonst sind, aber man dafür etwas für die Umwelt tut. Es gibt Aktivitäten wie Yoga, Hiking-Touren, Surfen und vieles mehr. Sie werden alle von Einheimischen angeboten, somit können die Touristen auch über sie etwas lernen. Insgesamt hat mein efAb 7 Wochen gedauert, aber Alina und ich waren ganze 8 Wochen drüben.

Gleich am Anfang wurden wir vom „Hurricane Lane“ überrascht. Ein bisschen Panik geschoben, aber das war schnell vorbei, weil der Hurricane beschloss doch nicht zu kommen. Wir wohnten in Waikiki, wo die meisten Touristen sind. Der größte Teil an Touristen waren eindeutig von der asiatischen Seite. Durch unseren Praktikumsbetrieb konnten wir viel von Hawaii sehen, kennenlernen und erleben. Wir haben uns auch oft alleine auf die Tour gemacht, was sehr abenteuerreich ausgegangen ist… Hawaiianer sind ein unglaublich freundliches und herzliches Volk und den „American Vibe“ hat man auch richtig gespürt. Kommen wir zurück zu unserer Wohnung. Ja direkt in Waikiki, was soll man sagen…wir hatten nicht mal 10 Minuten an den Strand und waren dort auch so oft es ging. Gott sei Dank war das Wasser warm, sonst wär ich sicher nicht rein hehe. Wir hatten ziemliches Glück mit der Wohnung, sie war sauber, nicht zu klein und hatte einen Balkon. Obwohl Alina und ich 24/7 zusammen waren, stritten wir uns kein einziges Mal, auch wenn man das nicht glauben mag. Wir mussten leider alles selbst zahlen, aber wir bekamen mindestens das dreifache an Erfahrungen, Spaß und Abenteuer zurück.

Der nächste Aufenthalt auf Hawaii ist auf jeden Fall in Planung.

See ya later,

Afra

Unser efAb in Mittelamerika

¡Qué onda!

Tacos zum Frühstück, Sombreros überall und Freunde auf Trajineras treffen… In welchem Land wir uns befanden? Unser drittes und somit auch letztes Praktikum haben wir insgesamt für sieben Wochen im Hauptstadtdistrikt von México absolviert. Gemeinsam mit Carly Negrete, unsere lokale Prakitkumsbetreuerin in San Gregorio, haben wir uns Konzepte ausgedacht, um den mittlerweile zerstörten Tourismus nach dem schweren Erdbeben in ganz Xochimilco wieder aufzubauen, beziehungsweise ihn zu unterstützen.

Zu unseren Arbeitszeiten: Montag bis Freitag immer ab ca. 9:00/10:00 Uhr morgens für einige Stündchen. Ziemlich lockere Arbeitszeiten, jedoch anspruchsvollere Tätigkeiten. Lokale Chinamperos besuchen und interviewen, Konzepte ausdenken, verschiedene Gastronomie-Festivals und Museen besuchen: Mag sich ziemlich entspannt anhören, jedoch sind das Aufgaben, die nach einer Zeit wirklich anstrengend wurden. Wir hatten auch die Ehre unsrere ca. 20 minütige Präsentation vor der Regierung von Xochimilco zu halten. Der Chef und die Angestellten waren so begeistert, dass wir diese Präsentation kurze Zeit später auf einem riesigen Gastronomie-Festival von San Gregorio auf spanisch vor unserem Dorf halten durften. Danach hatten wir ein Live-Interview mit einem mexikanischen Fernsehteam und nebenbei leiteten wir einen deutschen Stand mit selbst gekochtem Essen aus unserer eigenen Heimat. Auf jeden Fall eine tolle Erfahrung, die sich vorerst in unseren Erinnerungen einprägen wird.

Alles in einem war es das beste Praktikum, dass wir bis jetzt hatte und würden es jederzeit wieder machen!

 

Isabella, Lea und Rozet

2 Monate leben wie Mogli

Hallo ihr lieben,

auch ich bin (leider) von meinem dritten Praktikum zurück.

Mich hat es dieses mal in die Tiefen des Indischen Dschungels verschlagen. Ich durfte meine 7 Wochen im Khaama Kethna – Yoga-Ayuverda-Baumhaus Resort in Goa abschließen. Meine grundsätzlichen Aufgaben wären an der Rezeption und in der Küche gewesen. Da jedoch Monsoonzeit war, waren nur sehr sehr wenige Gäste hier. Dadurch waren auch nur sehr wenige Dinge zu tun. Somit half ich einfach überall mit, wo gerade meine Hilfe benötigt wurde. So wurde ich mal schnell zum Maler und Baumhaus-Restaurierer umernannt, durfte Landkarten zeichnen oder auch an den großen Wochenmärkten einkaufen gehen. Das war alles sehr interessant und spannend zu sehen, da es einfach total anders läuft als in Deutschland. Zum Wände weißeln wurde einfach weiße Farbe mit sehr viel Wasser angerührt und am Markt findet man alle Lebensmittel und auch Verkäufer nur am Boden und muss mit ihnen erst mal handeln, bevor man die Waren mitnehmen kann.

Am Ende meines Praktikums kamen auch mehr Gäste und somit durfte ich die Aufgaben der Rezeption übernehmen. Typische Aufgaben waren

  • Gäste ein- und auschecken
  • Rechnungen schreiben
  • Gästefragen beantworten
  • E-mails checken usw.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es eine sehr schöne Zeit  war. Es ist eines der schönsten Gefühle morgens mit  dem Gesang der Vögel, dem Schreien der Affen und der Geräusche anderer Tiere aufzuwachen und das beste daran war, dass ich einen „normalen“ Gästebungalow zur Verfügung gestellt bekam und ich somit allen „Luxus“ den eine Dschungelunterkunft bieten kann auch nutzen konnte.

mein trautes Heim für 7 Wochen
mein trautes Heim für 7 Wochen

Es war eine sehr entspannte Arbeit und somit konnte man das Leben mit und in der Natur noch mehr genießen. Voller neuer Energie starte ich jetzt ins letzte Schuljahr.

 

In diesem Sinne, Namaste

Lisa