Monat: Oktober 2018

Sonnenschein & Meer – Skorpione & Spinnen

Ich habe mein letztes Praktikum bei der Voyage Reiseorganisations GmbH absolviert. Dies ist ein Gruppenreiseveranstalter, welcher Camp- und Hotelreisen für Jugendliche im In- und Ausland anbietet. Ich habe mein Praktikum im Destinationsmanagement in Kroatien in Medulin in einem Sport- und Aktivcamp durchgeführt.

Das heißt strahlender Sonnenschein, türkisblaues Wasser,  traumhafte Buchten und eine menge Spaß! Aber … natürlich auch viel Arbeit, Schlafen im Zelt, Skorpione und Spinnen :D. 

In meinem Camp waren in der Hauptsaison bis zu 300 Teilnehmer vor Ort. Diese wurden von uns Mitarbeitern oder besser bekannt als „Teamer“ von Früh bis Spät beschäftigt. Die Jugendlichen im Alter von 14-18 konnten täglich bei unserem gestalteten AKTIV-Plan mitmachen. Ob Surferbändchen basteln oder Volleyball am Strand. Hier war immer für jeden etwas dabei. Und am Abend haben wir unsere Teilnehmer mit einem von uns gestalteten Abendprogramm bespaßt. Von Herzblatt oder Speeddating über Pimp my Teamer, die Tribute von Medulin bis zu Volleyball at Night war alles dabei!

Ich glaub an diesem Bild sieht man, dass wir Teamer mindestens genauso viel Spaß hatten wie die Teilnehmer und deshalb waren auch die Abendshows mein Lieblingsteil der Arbeit.

Natürlich hatte ich noch viele andere Aufgaben. Ich war für das An- und Abreisemanagement mitverantwortlich. Außerdem war ich Ansprechpartner für alle Gruppenreisen, die im Camp waren. Ich hab die Planung und Durchführung des Aktiv- und Ausflugsprogrammes vor Ort gemacht, wobei ich auch selbst bei Ausflügen als Begleitperson für die Teilnehmer dabei war.

Ich war auf dem PARTYBOOT,  in ROVINJ und  im KAMENJAK, ein atemberaubendes Naturschutzgebiet, wo man Klippenspringen kann (ich hab es von 8 m geschafft wohooo!), Schnorcheln geht und in eine Höhle taucht. Außerdem war ich als mal Not am Mann war auch als  Küchenteamer tätig  und als Sportteamer. Gegen Ende der Saison durfte ich die Kajaktouren dann sogar als Guide führen!

Bei Sonnenuntergang auf das Meer zu Fahren war schon ein Erlebnis!

Also im Großen und Ganzen war man für alles im Camp  mit zuständig und das Beste war, dass man immer ein großartiges Team hinter sich hatte. Die Kollegen waren zuerst Unbekannte und wurden dann zu guten Freunden! Dazu sag ich nur,  Bilder sagen mehr als 1000 Worte, deswegen seht selbst…

Es war eine unvergessliche, großartige und lehrreiche Zeit in Medulin, die ich nie vergessen werde!

Liebe Grüße,

Theresa, YOU13

 

 

Nach Namibia und Costa Rica ist nun mein letztes Praktikum in Deutschland!

Nach meinen zwei Praktika in Namibia und Costa Rica absolvierte ich nun mein 3. Praktikum in Traumstein bei dem Reiseveranstalter Traveldesign e. K. für sieben Wochen.

Ich darf viel selbständig arbeiten und habe schon viel Neues gelernt. Meine Arbeitskollegen sind alle sehr nett und nehmen sich viel Zeit, mir alles zu erklären.

Nachdem ich eingearbeitet wurde, durfte ich so ziemlich die selben Aufgaben erledigen wie die Mitarbeiter. Zu meinen Aufgaben zählten z. B. das Schreiben von Rechnungen,  Flüge für Kunden buchen, mit Kunden telefonieren, Website pflegen, Buchungs- oder Auftragsbestätigungen schreiben, Voucherbriefe erstellen, E-Mails schreiben, Briefe und Pakete versenden, Reiseunterlagen zusammenstellen usw.

Die anfallenden Tätigkeiten beschränkten sich ausschließlich auf Büroarbeiten, was ich als eher eintönig empfand. Es machte mir zwar Spaß, aber mir wurde durch diese Erfahrung bewusst, dass ich in meiner Zukunft nicht einer reinen Bürotätigkeit nachgehen möchte. Ich bin aber trotzdem froh, diese Erfahrung im Büro gemacht zu haben. Ich kann das Praktikum bei Traveldesign demjenigen weiterempfehlen, der gerne Büroarbeiten macht.

Nun sind alle Praktika geschafft und wir starten ins letzte Jahr 😉

Viele Grüße

Isabella Hofmann

Trabajar y vivir a la Costa del Sol

Un momento por favor…

     

Das war mein Lieblingssatz bei meinem letzten Praktikum in Málaga an der Costa del Sol im Hotel NH Málaga. Doch wie ihr vielleicht schon ahnen könnt, hab ich mich hier wirklich wohl gefühlt.

Check-In, Check-Out, gestión reservas, facturación, atención al cliente, archivo, documentación, conserjería y gestión, das war meine Aufgaben. Aber neben der Arbeit hatte ich auch supernette Kollegen, die sich jeden Tag wieder mein deutsch-spanisch anhören mussten, dass sich nebenbei übrigens auch noch verbessert hat. Und wen man nicht alles in einem spanischen Hotel an der Rezeption trifft; Bruno Hoffmann, bekanntester Deutscher BMX-Fahrer. Da musste natürlich auch gleich ein Foto geknipst werden.

Durch unsere genialen Arbeitszeiten – 6 Stunden pro Tag, Montag bis Freitag – konnten wir auch noch unserer Freizeit genießen und hier noch bisschen spanischen Grundwortschatz, spanischen Flair und spanische Sonne tanken.

Jetzt heißt es für uns die letzten Sonnenstrahlen genießen und spanische Gelassenheit für unsere Abschlussphase tanken.

¡Gracias, adios, hasta lluego, hasta pronto!

Laura Obermeier

Mein letztes Praktikum in der Heimat

Servus aus Berchtesgaden!

Mein drittes und damit letztes Praktikum habe ich in meinem Heimatort Berchtesgaden absolviert. Ich wollte mir sehr gerne noch die Rezeption als Bereich in der Hotellerie Branche ansehen und habe mit dem Alpenhotel Fischer eine gute Wahl getroffen.

 

Das Alpenhotel Fischer befindet sich direkt in Berchtesgaden (und auch nur 7 Autominutenvon meinem Zuhause entfernt) und ist ein 4-Sterne Wellnesshotel.  Durch die relativ geringe Anzahl an Zimmer ist das Hotel sehr familiär, was mir sehr gut gefällt. Insgesamt gibt es 43 Zimmer und zwei Ferienwohnungen, sowie einen Wellnessbereich mit Hallenbad, Saunen und einer Auswahl an Massagen und Kosmetikbehandlungen.

 

Ich war die ganzen 7 Wochen an der Rezeption eingeteilt, genauso wie ich es mir gewünscht hatte. Meine Tätigkeiten waren den Check-In durchzuführen, Gästegespräche am Telefon oder auch persönlich zu führen, Angebote und Reservierungsbestätigungen zu schreiben und viele weitere kleine Aufgaben, die an der Rezeption angefallen sind. Ich wurde sehr gut eingelernt und man hat mich auch wie eine richtige Mitarbeiterin behandelt. Das heißt mir wurde viel zu getraut, sogar so viel, dass ich bereits in meiner zweiten Woche des Praktikums die Rezeption am Nachmittag allein führen durfte. Das war natürlich eine große Verantwortung für mich aber ich habe mich auch riesig gefreut, dass mein Praktikumsbetrieb mir solche Möglichkeiten bietet. Den Nachmittag alleine habe ich auch gut überstanden, da es glücklicherweise auch nur vier Anreisen an diesem Tag gab und sonst auch nicht so viel los war.

Als Fazit kann ich das Alpenhotel Fischer wirklich sehr empfehlen, für alle die am Hotelwesen interessiert sind.  Ich habe sehr viel gelernt und insgesamt eine tolle Zeit in meinem Praktikum gehabt!

Liebe Grüße,

Laura

,,A Guinness,please!“

Das ist wohl der Satz, den ich für die nächsten 2 Monate am meisten zu hören bekam. Für mein drittes und letztes Praktikum hat es mich nämlich auf die ‘grüne Insel‘ verschlagen-dort, wo sich das berühmte Bier ‘Guinness‘ am besten schmecken lässt. In einer kleinen Vorstadt, südlich der irischen Hauptstadt Dublin, durfte ich in einem typisch traditionellen irish Pub tätig sein. Neben Guinness, Smithwick, Dublin Blone etc. zapfen, gehörte auch der Service im Restaurant sowie auf kleinen Events von Touristengruppen dazu. Hier lernte ich viel Neues im Bereich Gastronomie, da doch viele kleine Dinge wie zum Beispiel, das Einschenken vom Bier ganz anders sind. Während wir in Bayern am liebsten  ‚Hendl‘ oder ‚Schweinebraten‘ auf der Menükarte haben, bevorzugen die Iren ihr traditionelles ‚Stew‘,  Mashed Potatoes, Chips, Lamb Shank… für den süßen  Hunger danach gibt es das super-leckere Crumble,Sherry Triffle und viele verschiedene, typisch irische Desserts, die ich servieren aber natürlich auch probieren durfte 😉 In meinem Pub wurde allerdings mehr Wert auf die vielen regionalen Biere, anstatt des traditionellen Essens gelegt. Tatsächlich verbringen die Menschen auf der grünen Insel extremst viel Zeit in Ihrem Lieblingspub. Egal ob unter der Woche oder am Wochenende, ein ‚Pint‘ Bier ist jeden Tag drin 😀

Jeden Dienstag und Samstag kam eine irische Musikgruppe, die den Gästen ein paar traditionelle Lieder vorspielte und mir zugleich das Arbeiten versüßte.  So konnte ich Arbeit und Kultur verknüpfen und lernte zugleich eine Menge interessante Menschen aus der ganzen Welt kennen.

 

                                

Neben der Arbeit nutzte ich natürlich auch die Zeit, mich der Stadt Dublin näher zu bringen. Neben wunderschönen Backsteinhäusern mit Haustüren in schrillen Farben, bietet die Stadt eine Menge pompöse Parks, Statuen, alte Kirchen und natürlich tausende von urigen Irish Pubs. Außerhalb des Zentrums kann man sich nach einem stressigen Tag einfach an den langen Strand der Ostküste setzten und dem Rauschen des Meeres zuhorchen. Außerdem bietet Irland an der Westküste gewaltige Klippen sowie einen riesigen Nationalpark, den man besichtigen kann. Selbstverständlich nutzte ich für ein paar Tage die Chance, um mich von Irlands Natur begeistern zu lassen und kam nach meinem kurzen Trip in den Westen mit vielen tollen Eindrücken zurück.

Letztendlich kann ich nur sagen, dass mein letztes Praktikum ein voller Erfolg war, ich viel Neues kennen gelernt habe und Dublin nun eindeutig zu einer meinen Lieblingsstädten gehört 😊

Cheers!

Rebekka Hillebrand, you13A