Monat: Februar 2017

7 unvergessliche Wochen in München :)

Nun sind  schon wieder 7 Wochen Praktikum vorbei. Eine Zeit voller toller und spannender Erfahrungen im Berufsleben und eine Zeit mit wirklich super netten und herzlichen Kollegen 🙂 😀

Mein zweites Praktikum habe ich in München in der pmOne AG absolviert.

Angefangen hat es mit ca. 3 Wochen Buchhaltung. Anfangs war ich wirklich sehr skeptisch, denn ich konnte mich absolut nicht vorstellen, dass dieser Bereich Spaß machen kann. Doch schon nach kurzer Zeit war ich hellauf begeistert…Was wahrscheinlich nicht wenig an meinen Kollegen gelegen hat… Sie erklärten mir alles in Ruhe und so konnte ich schon schnell selbstständig Aufgaben erledigen.

Anschließend kam ich ca. 2 Wochen ins Personalmanagement. Dort war für mich alles komplett neu. Vom ersten Tag an durfte ich bei Vorstellungsgesprächen am Telefon dabei sein und mir auch selbst Fragen überlegen, die ich an den Bewerber hatte. Es wurde mir auch gezeigt wie man ein Arbeitszeugnis erstellt und so durfte ich auch gleich loslegen und mit einer Kollegin an meiner Seite ein Zeugnis erstellen 🙂

Die letzten zwei Wochen war ich in der Abteilung Travel. Diese beschäftigt sich hauptsächlich mit Geschäftsreisen und den Firmenwägen.

MEIN HIGHTLIGHT

Mein besonderes Hightlight war,  dass ich bei dem  Kick-Off Meeting dabei sein durfte, aber auch die Möglichkeit hatte mitzuhelfen.  Das Kick-Off Meeting ist eine Veranstaltung, wo sich alle Mitarbeiter treffen um sich gegenseitig besser kennen zu lernen, aber auch um Erfahrungswerte auszutauschen. Ebenfalls wurden dabei auch Neuerungen im Unternehmen bekanntgegeben.

So wurde ich gleich Teil des Organisationsteams. Nach einer wirklich stressigen, aber spannenden Zeit, geprägt von Shuttlepläne und Veranstaltungspläne erstellen über Materialien zusammen suchen zu Geschenke verpacken war es  dann endlich so weit.  Das Kick-Off Meeting war geplant und konnte stattfinden.  Alle 200 Mitarbeiter waren am Ammersee in verschiedenen Hotels untergebracht und die 3 Tage konnten starten. 🙂 🙂

Wir, das Orga-Team, kümmerte sich auch vor Ort noch darum, dass alles reibungslos lief. Doch  bei den Vorträgen konnten wir entspannt zuhören.  

Die Abendveranstaltung im Kloster Andechs
Der Weg gekennzeichnet mit Fackeln zum Kloster.

 

Schon in der Schule haben wir gelernt, wie man so ein Meeting organisiert, doch eine Veranstaltung dieser größe war dann gleich eine andere Liga…

 

 

 

MEIN FAZIT

Das Praktikum in der pmOne AG kann ich wirklich nur weiterempfehlen. Von spannenden und anspruchsvollen Aufgaben über mega nette Kollegen war wirklich alles dabei. Ich habe dort oben alle in mein Herz geschlossen und freue mich wenn ich sie  bald mal wieder sehe.

 

Ganz liebe Grüße!!

Eure Anu

 

Arbeiten, wo andere Urlaub machen

Ich habe mein zweites Praktikum, passend zur Jahreszeit, im Hotel Edelweiss direkt an der Skipiste in Großarl absolviert. Vom Hotel aus sind es keine zehn Meter und man steht schon direkt am Lift. Das war auch für mich ein großer Vorteil, denn wenn das Wetter gestimmt hat packten meine Kollegen und ich unsere Skisachen zusammen und bretterten in der Mittagspause 3 Stunden die Pisten herunter. Und selbst das Après-Ski kam nicht zu kurz. Nachdem wir um ca. 22.00 Uhr fertig waren mit schuften, hieß es oft „geh ma heid no auf Oan ind Rauchkuchi?“, die Hoteleigene Après-Ski-Bar, die sich im Keller des Hotels befindet. Dort liesen wir dann den Abend gemütlich ausklingen, bis es am nächsten Tag wieder ähnlich weiter ging.

Meine Arbeitsbereiche zogen sich vom Frühstücksbuffet, über den Halbpensionsbereich und dem á la carte Bereich, in der Pizzeria, bis hin zur Saunabar. Unter der Arbeit war mir nie langweilig, da ich immer viel Spaß mit meinen gleichaltrigen Kollegen hatte.

Im Großen und Ganzen war es ein gelungenes Praktikum und ist für jedes Skihaserl sehr zu empfehlen.

Liebe Grüße aus Österreich

Franzi

…weil man über gelungene Feste spricht!

Nun sind 7 Wochen auch schon wieder vorbei.

7 Wochen lang durfte ich in das Veranstaltungsmanagement der Kongress Gastronomie in Salzburg hineinschnuppern, was mir total gefällt. Ich durfte auch Tätigkeiten des Personalmanagements und des F&B Controllings kennenlernen.

Der Betrieb besteht aus ca. 30 Fixangestellten, welche alle total nett und herzlich sind. Da es ein kleinerer Familienbetrieb ist, wurde ich schnell aufgenommen.

Meine Tätigkeiten bestanden darin, Angebote für Kunden zu erstellen, Gesprächsnotizen für alle Mitarbeiter im Haus zu schreiben, Telefonate mit Kunden führen, auf Veranstaltungen vor Ort sein (ab und zu im Service, sonst mit den Veranstatungsleitern mitlaufen und Anforderungen der Kunden erledigen), Check-in der Mitarbeiter auf Messen, für die Salzburgarena Gesprächsnotizen für Shows und Konzerte schreiben sowie Verkaufszahlen aktualisieren. Beim Aufbau und Eindecken der Veranstaltung durfte ich auch zur Hand gehen.

Mein Chef war sehr bemüht, dass ich soviele Locations wie möglich sehen kann. Begonnen hat es in Schladming beim Nightrace, wo  über 700 Gäste zu Besuch waren und die Stimmung nur Top zu beurteilen war. Ich durfte auch zu zahlreichen Messen mit, um das wie man immer hört „stressige Messeleben“ kennenzulernen. Die größte Veranstaltung in meiner efAb-Zeit war ein Neujahrstreffen mit 2000 Personen.

 

Das Wichtigste darf natürlich nicht fehlen, wir wurden jeden Tag frisch bekocht, um wieder gut gelaunt weiterzuarbeiten 😉

Fazit:

Ich kann nur sagen, dass ich ein super Praktikum hatte. Alle Mitarbeiter waren total  nett, hilfsbereit und immer sehr bemüht. Ich habe viel gelernt und nehme tolle und lustige Erfahrungen mit. Ich hätte mir ein Cateringunternehmen nie so vorstellt, wie ich es jetz kennenlernen durfte.

 

Bis Bald,

Isabelle

Nottingham- die Stadt von Robin Hood

London Pride, EPA Nottingham, Timothy Taylor ect. Vanillebier, Schokoladenbier, Mango Cider….

Diese Biernamen/Bierrichtungen kamen mir vor meinem Praktikum hier in Nottingham noch nicht zu Ohren.Es dauerte aber nur paar Tage bis ich mich an diese besonderen Biere und ihren Namen gewohnt haben.Mittlerweile bin ich fast schon ein Bier/Ales/Cider- Experte geworden.Dies gilt aber nur für das englische Bier und nicht für das bayerische. 🙂
Ich absolviere mein zweites EfAb in Nottingham, die Stadt von Robin Hood. Ich konnte mein Praktikum aufteilen,sodass cih eine halbe Woche in einem englischen Pub arbeite und den Rest der Woche bei einem Reiseveranstalter, der maßgeschneiderte Reisen für Deutschland plannt.

Die zwei Arbeitsstellen könnten ncht unterschiedlicher sein. Während meiner Zeit bei  Travelwithoutborders (travelwithoutborders.co.uk )  konnte ich mit meiner Chefin und mittlerweile Freundin Touren durch Bayern und auch zu meiner Heimat, dem Chiemgau planen. Zudem haben wir zwei verschiedene Pauschalen zusammengestellt. 1920er in Berlin und das VIP-Oktoberfestspecial. Ich recherchierte viel über Berlin, der 20er Jahre und überlegte was Engländer in Berlin interessieren könnte. Zum Schluss habe ich einige sehr schöne Angebote zum Thema „1920er Jahre gefunden“. Shows im Friedrichstadtpalast, Tipi -am Kanzleramt. Dazu passende Hotels. Eingerichtet in 20er Stil.

Nun zu meiner zweiten Arbeitsstelle, dem Pub. Meine Hauptaufgabe war das Servieren von Bier und Speisen. Die Leute im Pub waren unglaublich interessiert und kommunikativ ( was vielleicht auch an der Anzahl der Bieren, die sie getrunken haben lag) . Auf meine kleinen Fehler wie z.B  dass Engländer keinen Schaum im Bier haben wollen, da sie sich ansonsten  betrogen fühlten ,denn sie haben ja für ein volles Glas bezahlt, wurde ich immer sehr freundlich hingewiesen. Viele von Ihnen waren schon in Deutschland und erzählten mir von Ihren Reisen. Sie lieben das   bayerische Bier, unsere Direktheim und die Sauberkeit.

– The best place to live-

Wenn das mal kein Kompliment an Deutschland ist. Was mir besonders gefallen hat, war die unglaubliche Freundlichkeit der Menschen in England. Egal wo ich war, im Pub, auf der Straße, im Zug- einfach überall. Durch die Arbeit im Pub kommt man leicht ins Gespäch und kann dadurch auch sein Englisch verbessern. Eine wirklich schöne Zeit neigt sich langsam den Ende zu.

Viele Liebe Grüße aus England

Sarah Pertl

 

 

 

Bier zapfen? #kannich

Wer denkt der Apres Ski in Ischgl ist genauso wie der Ballermann auf Mallorca hat sich ordentlich geirrt. Noch bunter, durchgeknallter und lauter, denn hier feiern nicht nur die deutschen. Von Holland, Italien, England und natürlich auch die Schweizer ist alles vertreten. Gefeiert wird von jung bis alt in voller Skianzugpracht oder im kurzen Röckchen. Frauen sind hier Freiwild. Was Vorteile in Sachen Champagner hat aber auch das man keine zwei Minuten alleine sitzen kann.
Jedoch muss man schon tief in die Geldtasche greifen um hier in Stimmung zu kommen. Ischgl eben….

Nun zu meiner Arbeit und auch Lieblingsort hier. Die Trofana Alm ist die #1 Anlaufstation für alle feierwütigen aus aller Welt. Sie umfasst zwei Etagen und 4 Bars. Zu trinken gibt es natürlich Bier aber auch Champagner, Shots und Longdrinks. Ich bin meistens am Zapfhahn und zapfe um mein Leben. Bier zapfen, für mich kein Problem. Aber auch das mise en place vorbereiten zählen zu meinen täglichen Aufgaben. Im großen und ganzen War es auf jeden Fall eine Erfahrung wert in so einen großen Betrieb zu arbeiten. Es herrschen hier andere Dimensionen, die man sich als Gast gar nicht erträumen lassen.

Jedoch bin ich froh das es bald wieder in die Heimat geht, denn Jhonny Däpp, die Eisbären und Helene Fischer hängen mir schon aus den Ohren.

Grüße aus Tirol
Servus, Tamara

Online-Marketing bei creating-web!

Nur noch diese Woche bin ich hier bei creating-web! Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht…

Die letzten sechs Wochen hier waren total super! Meine Kollegen und Kolleginnen haben mich super in den Betrieb mit aufgenommen und die Arbeit macht richtig Spaß.

Am Anfang hatte ich wirklich keinen Plan was mich erwartet, denn ich hab mich in der Vergangenheit nicht wirklich mit Online-Marketing beschäftigt. Und außer zum Online-Shopping oder auf Social Media Kanälen war ich auch im Internet nicht unterwegs. Weshalb das Ganze eigentlich eine neue Welt für mich war. Ich durfte von Beginn an alles machen und bin nun im Nachhinein fasziniert was man alles im Internet machen kann oder wie man seine Webseite beim Google-Ranking auf Platz 1 bringt. Im Büro habe ich meinen eigenen Arbeitsplatz mit einem eigenen Computer bekommen.

Ich dachte wirklich nicht, dass es mir so viel Spaß macht hier zu arbeiten, denn nicht nur die Arbeit ist super, sondern auch meine Kollegen! Einmal im Monat wird hier gekocht und es gibt auch ein Bergfest, welches in der Mitte eines Monats am Abend stattfindet. Das Verhältnis untereinander und auch zu den Chefs ist somit: TOP!

Ich werde nun meine letzte Woche genießen und mit einem weinenden aber auch lachendem Auge am Freitag mein 2. efAb beenden.

Eure Kathrin

 

 

„Learning by drinking“

..So lautete das Motto bei meinem zweiten efAb in München in einem Weinhandel namens WinzerWelt direkt hinterm Ostbahnhof.

 Was soll man sagen, nur durchs Probieren der Weine, lernt man sie am Besten. Und dass habe ich reichlich gemacht..
Ich fühl mich hier wie Alice im Weinland, überall stehen Flaschen mit kleinen (imaginären) Zettelchen mit „TRINK MICH“ darauf – Also gut!
Ok, bleiben wir mal auf dem Boden der Tatsachen, ich habe hier natürlich nicht nur in meinen 7 Wochen Praktikumszeit Weine probiert.  Anfangs vorallem habe ich Sie durch die Inventur am Jahresbeginn kennengelernt. Da die WinzerWelt ein Vollsortiment hat, das heißt Weine von der ganzen Welt mit Focus auf Deutschland, musste ich mich in den ersten Wochen zurechtfinden, damit ich weiß wo ich welche Weine finde. Die Unterteilung des Ladens in : Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, Übersee und Champagner/Schaumweine hat mir dabei sehr geholfen.
Nachdem ich die neuen Preisschilder für 2017 an alle Weine angebracht habe (dadurch alle kennengelernt habe) zähl ich mich nun schon zu einem Profi. Zumindestens in Thema Name, Etikett und Lagerbestand.
Dennoch gilt: PROBIEREN GEHT ÜBER STUDIEREN – das Wichtigste in dieser Branche ist nun mal das Weine trinken – Äh, ich meine Verkosten! Die ganzen Geschmackssorten, die man über eine Rebsorte lernt, helfen einem nicht weiter wenn man sie beim Probieren nicht schmeckt. Oder die Vielfältigkeit einer Rebsorte erkennen kann, deswegen haben wir uns systematisch durch die Bekanntesten Sorten probiert und dabei sämtliche Abweichungen einer Rebe entdeckt.
Von Deutschland mit Riesling, Grau-, Weiss- und Spätburgunder über Österreich mit Grüner Veltliner und Zweigelt bis hin zu Italien und Spanien mit deren Köstlichkeiten.  Dazu haben wir meistens noch Baguette, Oliven oder etwas Käse verschlingt, um die Aromen der Weine durch das Essen zu verfeinern.
Ich rede hier alles so toll – Ach was, das war es auch 😉
Der Betrieb besteht aus meinem Chef und seinem besten Freund als Weinberater. Beide super nette Leute, die mich durch die Weinwelt, bzw WINZERWELT geführt haben.  Das Verhältnis – spitze! Oft kams auch zu kleinen Klavierkonzerten zwischendurch, die die Arbeit natürlich auflockerten oder zahlreichen Besuchen der Gastronomien oder Freunden des Ladens.

Fazit: Die Weinbranche ist eine wahnsinnig tolle, weite und große Welt – wo es immer wieder neues zu entdecken ist. Von Jahr zu Jahr ändert sich die Natur, das Wetter und dementsprechend auch die Weine – was diese Arbeit umso spannender macht (neue Jahrgänge mussten natürlich auch neu verkostet werden – hab ich erwähnt dass es Februar ist? )
Ich hab vieles gelernt, vorallem aber hab ich neue Kontakte geknüpft, die mich in meiner weiteren Laufbahn unterstützen wollen.

Ob ich weiterhin bzw nach meiner Ausbildung in diese Branche gehe?  Beruflich weiß ich noch nichts genau – Privat auf alle Fälle 😉
Hier noch kleine IMPRESSIONS about WinzerWelt:
Achja, ein weiteres Motto:
~SAVE WATER – DRINK CHAMPAGNER~
In diesem Sinne, 
Prost!

Hannah

2. efAb beim Reiseveranstalter „Traveldesign“ in Traunstein

Mein zweites efAb absolvierte ich vom 16.01. bis 05.03.2017 in Traunstein beim Reiseveranstalter Traveldesign.

Betrieb

Traveldesign e.K. ist ein Reiseveranstalter in Traunstein der für alle deutschsprachigen Kunden im In- & Ausland individuelle Reisen mit Schwerpunkt Costa Rica zusammenstellt

Der Geschäftsführer, sowie auch Reisebuchautor (Costa Rica, Peru) Detlev Kirst ist Spezialist für Individualreisen nach Costa Rica, Lateinamerika und Afrika und stellt die Reisen nach persönlichen Wünschen der Kunden zusammen. Ebenfalls veranstaltet er mehrere Kleingruppenreisen pro Jahr die er selbst als Reiseführer begleitet.

Im Jahr 1998 gründete er die Firma erstmals unter dem Namen „Costa Rica Reisedienst“ , 2009 wurde der Name dann zu „Traveldesign e.K.“ geändert.

Der Betrieb selbst ist das Haus in dem er wohnt und in dem er im Wohnzimmer ein Büro mit fünf Schreibtischen für die Mitarbeiter eingerichtet hat, denn der Kundenkontakt besteht ausschließlich durch Email- und Telefonkontakt.

Zielgruppe der Reisen sind alle von jung bis alt, da man die Reise nach eigenen Wünschen zusammengestellt bekommt.

Im Betrieb arbeiten insgesamt acht Personen wovon fünf (inkl. Chef) festangestellt sind.

 

Meine Aufgaben

Meine Hauptaufgabe war es Voucherbriefe (= Briefe die dem Hotel oder Veranstalter als Zahlungsbeweis vorgelegt werden) zu erstellen und die Reiseunterlagen die der Kunde zwei Wochen vor Abreise bekommt vorzubereiten.

Weitere Aufgaben waren: Kundenvorgänge anlegen, Sicherungsbriefe erstellen, Rechnungen schreiben, Werbemaßnahmen (Mailing per Serienbrief), Kundenlisten anlegen, Route der Reise (Costa Rica) in Landkarten einzeichnen und auch kleine, einmalige Arbeiten wie das versenden von Faxen, Vorbereiten der Unterlagen für Messen (CMT in Stuttgart und die f.re.e Messe in München) usw..

 

Fazit

Mir hat dieser Betrieb sehr gut gefallen, das Arbeitsklima ist sehr gut und alle sind sehr nett. Auch der Arbeitsbereich ist sehr interessant und abwechslungsreich, da man mit verschiedensten Ländern zu tun hat und viel darüber lernt. Auch die Organisation des Praktikums fand ich sehr gut. Ich hatte für den gesamten Zeitraum meines Praktikums mein eigenen Schreibtisch mit Computer und wurde auch immer mit Aufgaben versorgt.

Ich kann diesen Betrieb für ein Praktikum sehr empfehlen, da man auch einiges in der Schule Erlerntes wie z.B. Serienbrief, Kalkulationen etc. hier anwenden kann und man sehen kann, dass man das später mal wirklich brauchen kann 😛

 

Liebe Grüße und bis bald

Patricia Pereda

 

 

Österreichs lässigstes Skigebiet

Ganz nah und doch weit weg.

Saalbach Hinterglemm ist zwar nicht besonders weit entfernt, jedoch erschließt sich hier für mich doch eine ganz neue Welt. Angefangen bei den vielen Russen, die Anfang Januar nach Österreich strömen und das gesamte Hotel in Beschlag nehmen, bis hin zu den vielen Männergruppen, die hier ohne Ihre Frauen beim Après Ski mal so richtig die Sau raus lassen.

Da mein Hotel, das Alpinresort in Saalbach überwiegend ausländische und vor allem englische Gäste hat, konnte ich in der letzten Zeit mein Englisch gut verbessern, wobei mir auch meine super coolen englischen Nachbar-Jungs helfen konnten, mit denen ich so einige strahlend blaue Skitage verbracht habe.

Meine 8 Wochen Praktikum absolviere ich an der Rezeption, wo ich schon einiges lernen konnte. Hauptaufgaben sind jedoch meist Dinge wie Anreise vorbereiten, Menü und Morgenpost schreiben, sämtliche Blätter einordnen usw. aber das ist auch nicht weiter schlimm. Unter der Woche ist es eher ruhig hier, die Gäste sind Skifahren und man kann Arbeiten erledigen, die bei viel Stess auf der Stecke bleiben. Ganz anders jedoch läuft der Samstag ab, an dem alle an- und abreisen. Der gesamte Lobbybereich ist mit Leuten gefüllt, die Gepäck suchen und verstauen, jeder Gast will nach seiner langen Anreise so schnell wie möglich eingecheckt werden und alle haben unendlich oft die gleichen Fragen- Geduld ist gefragt. Vor ein paar Tagen meinte meine Kollegin, sie käme sich vor wie auf einem Großstadtbahnhof und ich fand die Beschreibung sehr passend.

Untergebracht bin ich einem Mitarbeiterhaus, das 20 Gehminuten entfernt vom Hotel ist. Abegsehen von der Entfernung ist dort alles top! Schöne neue Zimmer, kleine Küche, Bad mit großer Dusche und direkt nebenan ein Supermarkt. Was will man mehr?  Die ersten zwei Wochen hatte ich ein Einzelzimmer, purer Luxus. Seit 3 Wochen habe ich nun eine Mitbewohnerin, mit der mich mich allerdings auch sehr gut verstehe.

An den zwei Tagen, die ich in der Woche frei habe, findet man mich meistens auf Skiern. Ich hatte sehr viel Glück mit dem Wetter in den letzten Wochen, was auch bedeutet, dass der Schnee immer weniger wird.. ich hoffe er hält noch für meine letzten Skitage. Auch nicht zu vergessen ist natülich das Nachtleben im beschaulichen Glemmtal, das teilweise ein wenig an Ballermann erinnert. Es wird ausgelassen gefeiert und auf Tischen getanzt. Gefährlich wird es allerdings, wenn schon auf den Hütten am Berg die Happy Hour voll ausgenutzt wird und man auf der Piste dann Skifahrern begegnet, die schon etwas wackelig auf den Beinen sind.

 

Zusammenfassend kann ich jetzt schon sagen, dass auch mein Winterpraktikum ein voller Erfolg ist und ich die Zeit hier sehr genieße. Ich konnte vieles Lernen und auch einige neue Bekanntschaften knüpfen. Jedoch freue ich mich auch schon, wenn ich den Weitblick über den Chiemsee wieder habe, denn durch die Berge wirkt es doch ein wenig eng hier.

 

Sonnige Grüße und bis in 3 Wochen,

Paula

 

 

Kandy – historisches und kulturelles Herz von Sri Lanka

Letztes Wochenende durfte ich spontan mit auf einen zweitägigen Ausflug nach Kandy fahren.
Kandy war die letzte Königsstadt und ist im zentralen Gebirge von Sri Lanka gelegen.
Die Hauptsehenswürdigkeit ist der Zahntempel (Sri Dalada
Maligawa), der einen Zahn Buddhas aus dem 4. Jahrhundert
beherbergen soll. Der Eintritt ist verhältnismäßig teuer aber der Tempel war definitiv einen Besuch wert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Der See „Kandy Lake“ lädt zu einem kleinen Spaziergang ein und von dort aus kann man auch die riesige Buddhastatue, die sich seit den 1990er Jahren auf dem
Bahirawakanda-Berg befindet, sehen. Sie ist auch von einigen anderen Stellen der Stadt sichtbar und von der Statue selbst aus, hat man wiederum einen wunderbaren Blick auf die Stadt und den See.
Am zweiten Tag haben wir den Vormittag mit einem langen Spaziergang im „Royal Botanical Garden“ verbracht, der zwar nicht mit einer fülligen Blumenpracht glänzen kann, dafür aber mit weitläufigen Grünflächen, vielen verschiedenen Baum- und Bambusarten sowie einer Vielzahl an Vögeln und auch einigen Affen.

 

 

Abgerundet wurde der Trip mit der Besichtigung einer Teefabrik mit angrenzender Teeplantage und anschließender Verkostung. Typisch für Sri Lanka ist der qualitativ sehr hochwertige Ceylon Schwarztee.

Auch beeindruckt hat mich die Straßenküche hier, der wir während den zwei Tagen völlig verfallen sind. Egal ob Kottu, Rotti oder Dosa, alles ist erfüllt voll von Aromen und Gewürzen. Von den reifen Mangos, Papayas und Babybananen mal ganz abgesehen.

 

 

Ich befinde mich jetzt in der zweiten Hälfte meines efAbs, welches ich vom 05.01. – 23.2. in einem Ayurvedaresort in Sri Lanka absolviere.
Es ist ein relativ kleines Resort mit 15 Zimmern und wunderschön ruhig gelegen und ich bin sehr froh hier sein zu können. Auch wenn die andere Mentalität und Arbeitseinstellung immer wieder eine Herausforderung darstellen.
Ich darf hier sehr frei und selbstständig arbeiten und alle Ideen mit einbringen. So lösen meine Veränderungsvorschläge auch mal direkte Panik bei den Mitarbeitern aus, wenn es an deren Umsetzung geht.

Das hat mich mittlerweile gelehrt, alles etwas langsamer und vorsichtiger anzugehen. Das bedarf zwar viel Feingefühl und Erklärungen, warum es besser sein könnte auch mal eine neue Herangehensweise auszuprobieren, zahlt sich jedoch auf ganzer Linie aus.

Ganz liebe, und vor allem sonnige und warme Grüße aus Sri Lanka!