Monat: November 2016

Mein Praktikum im Golf Resort Achental in Grassau

Ich verbrachte mein erstes efAb vom 20. Juni bis zum 05. August im Golf Resort Achental in Grassau.

Meine Tätigkeiten:

Zu meinen beiden Tätigkeitsbereichen gehörten der Service und der Empfang. In beide Bereiche war ich jeweils 3,5 Wochen eingeteilt und bekam somit viele Einblicke.

Im Service waren meine Hauptaufgaben Gäste bedienen, das heißt Getränke und Essen servieren und auch wieder abräumen. Danach die Tische wieder neu eindecken für neue Gäste, usw.
Außerdem durfte ich in meinen ersten eineinhalb Wochen die DFB – Frauenmannschaft betreuen, was mir wirklich riesen Spaß gemacht hat.

Der Bereich Empfang/Rezeption brachte einige spannende Aufgaben mit sich unter anderem mit Rechnungen schreiben und verschicken aber auch die Gäste betreuen, d.h. ihnen Fragen zu beantworten oder sie mit allem möglichem zu versorgen. Zu den etwas weniger interessanten Aufgaben gehörten zum Beispiel Rechnungen einsortieren oder Willkommenspäckchen vorzubereiten.

 

Meine Arbeitszeiten waren ziemlich unterschiedlich aber ich hatte eine 5-Tages-Woche mit je 8,5 Stunden pro Tag.

 

Fazit:

Mein erstes Praktikum war köperlich sehr anstrengend und auch nicht immer einfach. Allerdings habe ich sehr viele Erfahrungen gesammelt, von denen ich hoffentlich auch in der Zukunft profitieren kann 🙂

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Praktikum in der größten Hotelkette der Welt

Mein Praktikum fand im Business Hotel Marriott Köln statt. Es ist ein mittelgroßes Hotel mit in etwa 300 Betten. Die Klassifizierung wäre im 5 Sterne Segment, da die meisten Firmen jedoch keine 5 Sterne Häuser buchen, verzichten sie auf die Bewertung. Ich war in meinem Hotel in drei verschiedenen Bereichen.

Der Service, das Bankett und das Frontoffice wurden von mir besucht. Den Anfang machte der Service im Restaurant,  ganz normaler Früh-, Mittag-, und Abendservice. Hin und wieder musste ich auch mal an die Bar und Getränke zubereiten.

Der zweite Bereich war, im  Bankett, hier gilt es Tagungsräume aufzuräumen, aufzubereiten und eventuell den Raum so um zu stellen wie es der Gast sich wünscht. Auch große Galaabende finden hier statt und müssen vorbereitet werden. Meist sind solche Abende der Abschluss  einer Meeting Woche  und sollen diese würdig beenden.

Die letzte Teil meiner Abteilungsreise, fand am Frontoffice statt. Die Berufskleidung hat sich verändert, anstatt einer Weste trägt man einen kompletten Anzug.

Die Aufgaben in diesem Bereich waren großteils der Check-In und der Check-Out. Nebenaufgabe war es eine Checkliste zu erledigen, was schwerer sein kann als man vermutet, da Gäste eigentlich immer Fragen haben.

Zusammenfassend kann man sagen, mein Praktikum war sehr interessant und spannend. Es wurde mir alles genauestens erklärt oder beschrieben, so dass ich alle mir aufgetragenen Aufgaben sauberst erledigen konnte. Auch bei Problemen oder Fragen wurde sofort auf mich eingegangen und mir weiter geholfen.  Ganz besonders kann ich es der You12a empfehlen, da man bereits weiß,  wie es in einem Praktikum abläuft und man dadurch auch für das nächste Jahr und die Prüfung mitlernt.

Vielen Dank Marriott !

Kia ora i Te Whanga-nui-a-Tara

“At Base it’s all about the traveller!” so lautete das Motto meines efAb Betriebs am anderen Ende der Welt. Ich verbrachte mein drittes Praktikum auf dem atemberaubenden Insel Staat Neuseeland im Südpazifik. Ich verbrachte drei Monate in der Hauptstadt Wellington im X Base Hostel.

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Meine Aufgaben:

Zuerst war ich eine Woche in der Abteilung des Housekeepings tätig. Dazu gehörten zum einen das Machen von Betten und das Reinigen der Zimmer sowie das Säubern der Aufenthaltsräume. Zum anderen mussten aber auch die Badezimmer geputzt werden. Die Arbeitszeit betrug sechs Stunden am Tag und war Dank des Teams immer sehr sehr witzig.

Meine zweite Station war die Bar. Meine Aufgaben beschränkten sich die ersten zwei Stunden auf die Essensausgabe und das Reinigen des Geschirrs. Anschließend ging der Barbetrieb los und ich durfte Drinks und Cocktails mixen. Meine letzte Aufgabe war es dann die Bar zu reinigen und alles aufzuräumen

Mein dritter und größter Arbeitsbereich war die Rezeption dort wurden die Arbeitszeiten auf acht Stunden täglich angesetzt und in vier verschiedene Schichten unterteilt: Frühschicht, Mitschicht, Spätschicht und Nachtschicht.  Ich arbeitet überwiegend die  Mit -, Früh- und Spätschicht. Meine Aufgaben waren das Ein- und Aus checken der Gäste, das entgegen nehmen von Reservierungen, das Vorbereiten der Anreisen und das Betreuen der Gäste.

 

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Wellington ist eine bezaubernde Stadt. Besonders die Aussicht vom Mount Victoria (siehe Bild) habe ich sehr genossen. Es gibt dort zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Auch die Filmbrache muss sich mit Ihren Filmen nicht verstecken mit einer der Haupt Locations von der Herr der Ringe Trilogie ist Wellington sogar für seine Filmbranche bekannt. Desweiteren wurden hier Teile von Avatar, King Kong und Jurassic Park gedreht.

E noho rā

Marc

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hhhh

Ab in den Urlaub….

                     …. mit Traveldesign

 

Ich habe mein drittes und letztes Praktikum bei der Reiseagentur Traveldesign in Traunstein absolviert. Dieses Mal war ich nicht so weit weg, was auch für mich eine tolle Erfahrung war.

Meine Arbeitszeiten waren täglich von 9:00 – 17:00 Uhr

 

Kurz zum Unternehmen:

Der Spezialist Detlev Kirst organisiert schon seit über 15 Jahren maßgeschneiderte Reise mit viel Raum für persönliche Wünsche. Begonnen hat er als Studienreiseleiter, schrieb später Reiseführer über diverse Länder und begann Reisen auf verschiedene Vorstellungen und Wünsche hin zu designen. 2009 firmierte sich das kleine Unternehmen zu Traveldesign und ist mit ca. 10 Angestellten über die Jahre stetig gewachsen

 

Meine Aufgaben:

Ich war hauptsächlich in der Reiseunterlagenabteilung eingesetzt, wo ich vor allem Voucher erstellt habe oder in Landkarten Routen eingezeichnet habe. Ich habe auch wenige Stunden bei der Kalkulation von Reisen verbracht. Des Weiteren hatte ich viel Zeit mich über die Zieldestinationen zu informieren, was mich zur gefragten Person machte, um Recherchen zu machen. Mit einem eigenen Schreibtisch und viel Motivation habe ich da angepackt, wo Hilfe nötig war. Besonders freut mich, dass ich auch dem Chef, Detlev Kirst, leichtere Aufgaben abnehmen konnte, und ihn so vor seiner großen Reise entlasten konnte.

 

Fazit:

Allgemein kann ich sagen, dass mir das Praktikum gut gefallen hat, und ich auch einiges gelernt habe. Doch leider war Herr Kirst,  ab der dritten Woche als Reiseleitung unterwegs, und so hatte ich nicht mehr ganz so viel zu tun. Also als Tipp, macht das Praktikum im Winter, so ist garantiert, dass er da ist, und dann wird es auch sicher nicht langweilig!

 

Liebe Grüße

 

Julia-Anna Rehrl

Mein letztes Praktikum

Mein letztes efAb habe ich in der Verwaltung des Montessori-Förderverein Traunstein gemacht.

Der Montessori-Förderverein ist Träger der privaten, staatlich genehmigten Montessori Grund-und Hauptschule mit Nachmittagsbetreuung und Offener Ganztagsschule.
Das Personal der Schule umfasst 35 Personen, die als Lehrer, Verwaltungs- und Reinigungskräfte beschäftigt sind.

Ich habe während meines Praktikums täglich neue Aufgaben bekommen, die zu erledigen waren wie z.B. die Lohnabrechnung am Monatsende, die Schulverträge der Erstklässler ins System eintragen und die Klassenlisten zu überarbeiten. Ebenso habe ich mich um die Buchhaltung gekümmert und dort Rechnungen den richtigen Kontenklassen zugeordnet oder die Beitragszahlungen der Mitglieder überprüft und eingezogen.
Des Weiteren habe ich Anträge erstellt und der Regierung zugeschickt, als es z.B. um die Zuschüsse für die Ganztagsschule ging.
Im großen Ganzen hatte ich jeden Tag etwas anderes zu tun, so dass ich immer gut eingespannt war.

 

Fazit: Nachdem ich meine beiden ersten Praktika in Hotels absolviert habe, war dieses Praktikum für mich etwas neues jedoch sehr interessant und ich habe viele neue Sachen gelernt. Das Personal ist sehr freundlich und ich wurde sehr gut aufgenommen, was die Arbeit für mich sehr angenehm gemacht hat und ich teilweise echt Spaß an meinen Aufgaben hatte.

Ich kann den Betrieb nur weiter empfehlen, da kein so großer Druck herrscht, wodurch man viel lernen kann was später für einige Fächer nützlich sein kann.

Mfg Jonathan

Letztes Praktikum im Hotel des Doktors

Ich habe schon viele Hotels gesehen und auch schon in einigen gearbeitet, aber ein Dr. Hotel? Das war mir neu!
Mitten in der sonnigsten Bucht von Pörtschach in Österreich, an der Blumenpromenade direkt am See, liegt das Seehotel Dr. Jilly in einer idyllischen Gartenanlage mit eigenem, breitem Badestrand.
Der Geschäftsführer Andreas Rieser leitet das Hotel während die Besitzer Jilly ihren Doktorarbeiten nachgehen. Im Sommer werden Dialyse Behandlungen und Hotel zusammengefügt. An diesen Tagen werden die Patienten vom Hotelpersonal empfangen und herzlich betreut, während Herr Dr. Jilly einen ärztlichen und informierenden Beitrag hält.
Durch die nahe Lage am See bietet das Hotel viele Freizeitmöglichkeiten wie:

  • Segeln (Segelschule Schweiger – 50 Meter entfernt)
  • Tauchen
  • Angeln
  • Bootsverleihe
  • Parasailing
  • Surfen
  • Wasserski (Direkt ab unserem Badestrand möglich)

Meine Tätigkeiten:

Während der sieben Wochen meines Praktikums war ich ausschließlich im Service eingeteilt.
Dort war ich verantwortlich für…..

den Auf-und Abbau des Frühstückbuffet
den Auf-und Abbau des Salatbuffet
die Reinigung des Buffetdas Servieren und Abservieren
das Eindecken derTische
die Reinigung des Speisesaals
die Reinigung des Office
die Gästebetreeung während der Mittagspause

Obwohl das Praktikum sehr anstrengend war, hatte ich sehr viel Spaß im schönen Pörtschach!
Ich habe vieles gelernt und auch vieles wiederholen können, aber vorallem hat das Trinkgeld gestimmt 😉Jilly hotel

 

Arbeiten in deutschlands einzigem britischen Gebäude

Inmitten einer unberührten Natur – 13 Hektar geschützter Bergwiesen – am Fuße des Karwendels und des Wettersteins liegt es – das Schloss Kranzbach.

Schloss Kranzbach
Schloss Kranzbach

 

Als ich an meinem ersten Arbeitstag von der Straße zu diesem Hotel fuhr, dachte ich sofort an England in vergangenen Jahrhunderten.

Wie sollte es auch anders sein? Das „Haus“ wurde von der Britin Mary Isabel Portman im frühen 20. Jahrhundert erbaut.

 

Wie >>DAS KRANZBACH<< entstand

Leider hat die Bauherrin ihr fertiges Schloss nie fertig gesehen. Grund dafür war, dass sie zu Beginn des Ersten Weltkrieges in ihre Heimat Großbritannien zurückkehrte. Mary starb 1931 in Montreux,  in diesem Gebäude jedoch hat sie sich ohne Zweifel verewigt.Mary Isabel Portman

Nachdem das Gebäude mehrere Jahrzehnte durch die Hände verschiedener Besitzer lief, wurde es schließlich 2003 an zwei österreichische Familienstiftungen verkauft. Vier Jahre und viele Renovierungsarbeiten später wurde endlich >>DAS KRANZBACH<< als „4 Sterne Superior Wellness- und Ferienhotel“ eröffnet.

Heute verfügt das Hotel über 131 Gästezimmer, ein Badehaus mit über 3000m², ein Restaurant, eine Liegewiese, ein Baumhaus…

 

Mein Praktikum

Mein Arbeitsplatz - der Empfang
Mein Arbeitsplatz – der Empfang

Am ersten Arbeitstag bereits wurde ich mit offenen Armen willkommen geheißen. Meine Kollegen an der Rezeption haben mir sehr viel beigebracht und die Arbeit mit den Gästen hat mir sehr viel Freude bereitet.

Meine Aufgaben waren unter anderem: Check-In, Check-Out, allgemein Gästebetreuung, Hausführungen für Interessierte, Transfer von Gästen, Gutscheinerstellung und -verwaltung.

 

Ein Praktikum in diesem Hause kann ich jedem ans Herz legen, der ein gutes Arbeitsklima schätzt, gerne in jeden Bereich eines Hotels „schnuppern“ möchte oder seine Fähigkeiten in nur einem Bereich ausbauen möchte.

Ich selbst könnte mir durchaus vorstellen, nach meiner Ausbildung hier zu arbeiten, ihr könnt mich ja dann besuchen kommen 😉