Monat: Februar 2016

Von Kultur bis Fitness!

Nun neigt sich auch mein 2. efAb dem Ende zu. In diesem efAb war ich von 11.01.2016 bis 12.02.2016 in der Lokwelt tätig. Im Anschluss daran war ich von 15.02.2016 bis 04.03.2016 im Bodyfeeling Fitness in Augsburg beschäftigt.

 

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Faszination Bahn auf 17 Gleisen:

Die Lokwelt hat es geschafft ein interessantes Ausflugsziel für alle Altersgruppen zu schaffen, die sich für die Geschichte der Lokomotiven interessieren. Auch die kleinen Besucher zeigen bereits großes Interesse an den einzelnen Maschinen, sowie an geschichtlichen Darstellungen der Entwicklung der Lokomotiven und vereinzelt auch an der Darstellung der damaligen . Es ist für jedermann ersichtlich wie die Entwicklungen vor sich gingen und wie die Vorschritte, sowohl im maschinellen als auch im personellen Bereich gab.

Durch die vielen Veranstaltungen, die übers Jahr hinweg in der Lokwelt stattfinden, weht stets ein frischer Wind durch das Museum. Zum einen wären da die Jazzkonzerte die jeden Monat dem Museum neuen Wind einhauchen, wie auch die Kindergeburtstage die Schwung in den Rundlokschuppen bringen. Aber nicht nur diese Veranstaltungen lassen die Lokomotiven zum Leben erwachen, auch Sonderausstellungen und festliche Veranstaltungen (Lokweltweihnacht, Hochzeiten, Geburtstagsfeiern etc.) bringen neues Leben in den Rundlokschuppen.

In der Lokwelt sind derzeit acht Mitarbeiter beschäftigt. Sie werden von den Mitgliedern des Lokschuppenvereins unterstützt. Nicht nur beim Museumsbetrieb arbeiten sie Hand in Hand, sondern auch bei allen Veranstaltungen wird zusammen geholfen. Die Türen der Lokwelt stehen von Freitag bis Sonntag jeweils von 10 Uhr bis 17 Uhr offen. 😀

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Bodyfeeling Fitness   imagesY76BGAUQ

Feel your body:

Das Bodyfeeling Fitness in Augsburg ist ein Fitnessstudio, indem derzeit 17 Mitarbeiter beschäftigt werden. Auf 2400qm kann man an modernsten Ausdauer- und Kraftgeräten trainieren. Jedes Mitglied hat die Möglichkeit von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 22:30 Uhr im Studio trainieren zu gehen. Auch Samstag und Sonntag stehen die Türen des Studios von 9 Uhr bis 20 Uhr offen. 😀

Bei den Mitgliedern ist nicht nur das Benutzen der Sportgeräte im monatlichen Preis mit inbegriffen, sie haben auch die Möglichkeit bei den verschiedenen Kursangeboten, wie BBP (Bauch-Beine-Po), WSG (Wirbelsäulengymnastik), Zumba oder anderen Kursen teilzunehmen. Zudem können sie nach dem Training die Sauna benutzen oder sich im Ruhe – Bereich entspannen.  Im Studio werden auch verschiedenste Einzeltrainings angeboten, Hierzu zählen z.B. das EMS oder auch die Einführung und Erklärung der einzelnen Kraftgeräte, die individuell auf das einzelne Mitglied  abgestimmt werden.

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Mein Fazit:

Ein Praktikum in der Lokwelt kann ich jedem der Interesse an Lokomotiven und auch Spaß hat Veranstaltungen zu planen, organisieren und umzusetzen sehr empfehlen. In diesem Betrieben erhält man in verschiedensten Bereichen einen umfangreichen Einblick. Im Museum, wie auch in der Verwaltung kann man seine Fähigkeiten erneuern und erweitern.

Das Praktikum hat mir sehr viel Spaß bereitet  und ich konnte auch sehr viel lernen.  Die Mitarbeiter des Museum waren alle sehr offen und trauten mir nach kurzer Zeit größere Aufgaben zu. Auch mit den Mitgliedern des Lokschuppenvereins hatte ich von Anfang an ein angenehmes Arbeitsverhältnis.

Als krönenden Abschluss meines Praktikums durfte ich nach München fahren um die Lokwelt auf der Reise- und Freizeitmesse (f.re.e) zu vertreten. Ich habe viele Einblicke in den Messebetrieb erhalten und neue Kontakte knüpfen können. 😉

Im Bodyfeeling Fitness bekam ich auch sehr viele Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche. Ich durfte selbst an einem Kurs teilnehmen und konnte somit die Mitglieder oder auch die Neukunden beraten. Die Mitarbeiter waren sehr nett und offen. Ich kann jedem der sehr Sport interessiert ist und Spaß daran hat Leute beim trainieren zu unterstützen, ein Praktikum im Fitnessstudio empfehlen. 🙂

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Liebe Grüße aus Augsburg 😀

 

Mein Praktikum bei der Wacker Chemie AG in Burghausen

Ich habe mein zweites efAb im Bereich Projektmanagement, vom 11.01.2016 bis zum 26.02.2016, bei der Wacker Chemie AG in Burghausen absolviert.

 

Zum Unternehmen:

Die Wacker Chemie AG ist ein weltweiter Chemiekonzern mit 25 Produktionsstätten in Asien, Amerika und Europa und vertreibt seine Produkte in über 100 Ländern. Der Standort Burghausen, ist mit zwei km2 Werksgelände, der größte und mit fast 10.000 Mitarbeitern auch der bedeutendste Produktionsstandort von Wacker.

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Standort Burghausen

 

Zu meinen Aufgaben:

Ich war in der Abteilung ZI-E (Zentrale Ingenieurstechnik) eingesetzt und durfte vier Wochen in dem Bereich des Produktivitätsmanagement arbeiten. Zu meinen Aufgaben gehörte z.B. das Bearbeiten einer SharePoint Seite, die Mithilfe beim Aufstellen  einer Tätigkeitsstrukturanalyse, das Übersetzen von Texten (Englisch/Deutsch) und die Teilnahme an Meetings. Meine letzten drei Wochen verbrachte ich im Instandhaltungsmanagement. Hier durfte ich z.B. eine Präsentation zum Thema „Crashkurs Projektmanagement“ erstellen und Projektunterlagen bearbeiten/übersetzen.

Werksgelände

 

Fazit:

Meine letzten 7 Wochen sind leider viel zu schnell vergangen und ich blicke auf eine interessante, lehrreiche, aber auch lustige Zeit zurück. Besonders gut hat mir gefallen sehr selbstständig arbeiten zu können.  Das Betriebsklima war einfach super. Die Fachabteilung war bestens auf mich vorbereitet und ich konnte sehr viel neues lernen. Prinzipiell kann ich jedem dieses Praktikum weiterempfehlen der sich für Projektmanagement interessiert und gute Englischkenntnisse vorweisen kann  =)

 

 

Liebe Grüße aus Burghausen!

Lea

Freu dich! Du bist in Spanien

Mit so einer Motivation an der Türe geht man doch gerne ins Büro :)
Mit so einer Motivation an der Türe geht man doch gerne ins Büro 🙂

Wenn man diesem Spruch täglich begegnet kommt fast schon etwas  Urlaubsstimmung auf, zumindest wenn man den Gedanken ausblendet, dass man doch in einem Büro im kalten Deutschland sitzt.

Acht Wochen lang bin ich nun beim Münchner Reiseveranstalter FTI als Praktikantin in der Abteilung Produktmanagement Spanien Festland/Portugal/Kapverden tätig.

Ihr werdet euch unter dem Begriff Produktmanagement vermutlich genau so wenig vorstellen können wie ich anfangs.

Es ist die Abteilung, die unter anderem für die Analyse der aktuellen Marktsituation, Reservierungsanfragen, Margenanpassungen, Umsatzoptimierung und die zweimal jährliche Katalogproduktion verantwortlich ist.

Kurz gesagt: „Wir machen alles für jeden, auch wenn es eigentlich nicht unsere Angelegenheit ist.“, wurde mir zu Beginn von meinen Kollegen gesagt.

Von Anfang an wurde ich herzlich von meinen neuen Arbeitskollegen aufgenommen und ins Tagesgeschäft involviert.

In den ersten beiden Wochen war mein Terminkalender prall gefüllt mit Schulungen bezüglich meiner künftigen Tätigkeiten.

Daraufhin durfte ich die restliche Zeit größtenteils selbstständig arbeiten. Meine Hauptaufgaben bestanden darin Verkaufsstopps für Hotels zu verbuchen, Zimmerkontingente aufzustocken, Bilder für die FTI-Homepage hochzuladen und unsere Kapazität und die Stellung des Unternehmens am Markt mit der, der Konkurrenz zu vergleichen.

Meiner Meinung ist das relativ viel Verantwortung, die mir übertragen wurde, da selbst bei kleinen Fehlern größere Summen in den Sand gesetzt werden können.

Insgesamt muss ich sagen, dass ich einen tiefen Einblick in die Tätigkeiten eines Junior Produktmanagers in einem so großem Betrieb bekommen habe, viele Erfahrungen und neue Eindrücke sammeln durfte.

Nach wochenlangen Arbeiten mit Buchungsanfragen für die schönsten Urlaubsorte Spaniens, die Küste Portugals oder ein Inselhopping auf den Kapverden bin nun auch ich ferienreif und freue mich auf ein paar freie Tage, bis der Schulalltag wieder beginnt.

Ausschnitte aus den aktuellen Katalogen
Ausschnitte aus den aktuellen Katalogen

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Im 2. efAb auf der Bürowelle surfen ;)

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Surfen ist mehr als nur ein Sport – Surfen ist eine Leidenschaft!

Nach 6 Wochen geht auch mein zweites Praktikum bei Puresurfcamps in München langsam zu Ende.
Den Geschäftsführern wurde schon früh klar, dass sie ihre Liebe zum Surfen mit der Arbeit verbinden möchten. So entstand 2008 die sogenannte Pure und fungiert heute sow
ohl als Reiseveranstalter als auch als Reisevermittler. Mit der Firma Quicksilver hat Puresurfcamps den Marktführer im Bereich Wellenreiten als Partner, somit sind alle Camps mit top Material ausgestattet.  Über das Office in München laufen alle Anfragen, Buchungen und Vermittlungen.
An Surfcamps fehlt es hier sicherlich nicht! Die Angebote erstrecken sich von Frankreich, Spanien, Portugal über Marokko, Südafrika bis hin zu Indonesien, Costa Rica und den Kanarischen Inseln und noch einigen mehr. Altersbeschränkungen existieren bei Pure nicht – für jede Altersgruppe gibt es ein perfektes Angebot, so auch für Gruppen- und Klassenanfragen. Und da kommt auch schon das Pure Surf Office Team ins Spiel – und Ich.

In der kleinen aber feinen Wohnung erstrecken sich die Arbeitsplätze der verschiedenen Büroabteilung. So gibt es die Marketing-, Buchungs-  und Anfrage- bzw. Angebotsabteilung und natürlich auch das Chefzimmer. Ich wurde herzlichst in der Anfrage- und Angebotsabteilung aufgenommen.
Woche für Woche wurde mir Schritt bei Schritt immer mehr beigebracht und zugetraut. Nachdem ich mich mit dem System auseinander gesetzt habe
, konnte ich schnell immer mehr Angebote verschicken und Fragen von Kunden, auch per Telefon, zu verschiedensten Destinationen beantworten. Spezielle Aufgaben gab es genügend, wie Beschwerden zu bearbeiten. Später durfte ich schon Buchungen übernehmen und die Belegungslisten verwalten. So war ich ab der Hälfte meines Praktikums schon ein eingelerntes Teammitglied.

 

Mein Arbeitsbereich 😉 (mit Christina beim Telefonieren)

Fazit

Büroarbeiten werden immer als langweilig angesehen und eintönig. In diesem nicht!
An jedem Tag wird hier mit Spaß an die Sachen rangegangen und stressig ist es oft genug, da Spezialangebote wie Rabatte ect. viele Anfrage und Buchungen zur Folge haben. Aber als eingeschweißtes Team und offen für Alles und Jeden meistert dieser Reisevermittler bzw. Veranstalter jede Hürde.
Ich habe mich in meinem Praktikum sehr wohl gefühlt und viele neue Eindrücke bekommen. Alles in allem konnte ich mich nicht nur neu entdecken und etwas dazulernen, ich habe gleichzeitig eine schöne Zeit mit netten und vielleicht teilweise Verrückten Menschen gehabt!
Dieses Praktikum kann ich jedem weiterempfehlen, der auch gerne mal auf der Bürowelle surfen möchte und sich dabei nicht langweilen will 🙂

Hallo vom Reisespezialisten ;-)

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Mein zweites Praktikum geht bald zu Ende,
denn seit 6 Wochen bin ich bereits bei INTOUROPA Reisen in Bad Reichenhall.
INTOUROPA Reisen ist ein eigenständiges Reisebüro, das in einer Kooperation mit RTK , Deutschlands größter Reisevertriebsorganisation steht.
Das Reisebüro bietet sehr vielseitige Reisen an:  von Familien-, Pauschal-, Themen-, Sonder-, und Studienreisen über Kreuzfahrten, weshalb der Kundenkreis sehr groß ist –  von jung bis alt, für den kleinen und großen Geldbeutel.
Die größten Veranstalter, mit denen hier gearbeitet wird sind TUI, DerTour, Neckermann, Thomas Cook, Studiosus, Meier´s Weltreisen und noch viele mehr.

Mein Arbeitsplatz :-)

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Mein Arbeitsplatz 🙂
 

 

Nachdem ich in den ersten zwei Wochen meines efAb´s meine Fährigkeiten als Putzfrau unter Beweis stellen durfte, indem ich das gesamte Reisebüro von hinten bis vorne geputzt, das gesamte Lager aussortiert und neu geordnet habe, begann mein efAb in der dritten Woche zum Glück richtig.
In meinem Aufgabenbereich lag das Erstellen von individuellen Angeboten, Vervollständigen von Buchungen, Einpflegen der Kontaktdaten in ein neues System, das Eingeben von Buchungen in das Reservierungssystem Amadeus, was anfangs garnicht so einfach ist, da man ausschließlich mit Kürzeln arbeitet und sich die vielen verschiedenen Codierungen erstmal merken muss ;-).
Außerdem durfte ich Visaanträge schreiben, Online-Checkins für die Kunden machen, Sitzplätze reservieren und mich um Schadensfälle für die Versicherung kümmern.

Alles in allem konnte mir einen guten Überblick über die  anfallenden Arbeiten in einem Reisebüro verschaffen und habe vieles gelernt.
In zwei Tagen heißt es „Abflug“ für mich und meine wohlverdienten Ferien beginnen.
Bis bald! 🙂

Hello from South Africa

One decision, one destination, one organization…

– Kubu Safari Lodge –

..Where your lifetime journey begins.


Seit über einem Monat bin ich jetzt schon in meinem Praktikum in der Kubu Safari Lodge, Südafrika, tätig.

Zwar ist das zweite efAb eigentlich ein Winterpraktikum, hier hat es aber jeden Tag um die 35 – 39 Grad, da lässt es sich schon ganz gut aushalten 😉kubu logo

Hier in der Lodge wohne ich in einem der Gästezimmer und weiß das sehr zu schätzen. Alle 48 Zimmer sind liebevoll eingerichtet und spiegeln den einzigartigen südafrikanischen Stil wieder.

Gemeinsam mit den beiden Eigentümern aus Deutschland und einem Angestellten arbeite ich im Management-Team mit. In der „Führungsebene“ hat man schon andere Arbeiten als im Service, das kann ich nur bestätigen.

Der Rest des Teams kommt aus dem Stamm der Shangaan, einem südafrikanischen Volk aus den Provinzen Limpopo, Mpumalanga, KwaZulu-Natal und Gauteng. Insgesamt arbeiten 17 Angestellte in der Lodge, darunter 2 Guides. Sie alle sprechen hauptsächlich „Tsonga“ und nur wenige können gut Englisch. Das führt manchmal zu Missverständnissen und Komplikationen aber seit vielen Jahren läuft das hier schon so.

Bisher habe ich schon wirklich viel erlebt und freue mich auf weitere 2 und halb Wochen in der Lodge.

Kruger Nationalpark
Kruger Nationalpark

Zu meinen Arbeitsbereichen gehören Check in und Check out von Gästen bzw. Gruppen, Betreuung der Gäste, diverse buchhalterische Tätigkeiten, Marketingmaßnahmen und Messevorbereitungen. Natürlich gibt es auch verschiedene Ausflüge und Safaris in meinem Aufgabenspektrum und so war ich schon ein paar Mal im Kruger National Park, auf der Panorama Route als Reiseleiter und bei anderen Aktivitäten in der Nähe von Hoedspruit tätig.

Das facettenreiche Aufgabengebiet ergänzt sich meist mit unserem schulisch Erlernten und die Kombination zwischen Praktischem und Theoretischem rundet meine externe fachpraktische Ausbildung in der Kubu Safari Lodge ab.

Happy Hippo

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Praktikum in der Kubu Safari Lodge gut gefallen hat und ich Südafrika als Land wirklich JEDEM empfehlen kann!

– Hakuna Matata