Monat: Oktober 2015

Mein drittes efAb bei der Privatbrauerei M.C. Wieninger

Mein drittes und somit letztes Praktikum auf der youtou durfte ich in der Buchhaltung der Brauerei Wieninger  absolvieren.

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Das Brauereigelände mit seiner einladenden Gestaltung

Die Teisendorfer Privatbrauerei ist seit 1813 im Besitz der Familie Wieninger und wird bereits in der 7. Generation geleitet. Im Rupertiwinkel als eine der größten Brauereien bekannt, bietet Wieninger neben der Bierherstellung auch andere Nebenleistungen wie beispielsweise die Top-Getränkemärkte oder verschiedene Gaststätten, die zwar zum Unternehmen gehören, jedoch als Einzelmarke auftreten.

Die erste Woche meines Praktikums wurde ich am Empfang eingesetzt, um die Mitarbeiter, die somit fast gezwungen waren, an mir vorbeizugehen, kennen zu lernen. Dort durfte ich feststellen dass ich von außerordentlich netten Kollegen umgeben war, was das Klischee von einem stets gutem Miteinander in Familienbetrieben bestätigte. Zudem hatte ich das Vergnügen einer interessanten Brauereiführung beizuwohnen, bei der ich das Unternehmen und den Herstellungsprozess des edlen Gerstensaftes näher kennenlernen konnte.

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Hier müssen alle durch! Vorausgesetzt man arbeitet im Büro

Die restlichen sechs Wochen, in denen wie in der ersten Woche anders als in Gastronomiebetrieben sehr humane Arbeitszeiten vorherrschten (Mo-Mi 07:30-17:00, Do 07:30-16:30, Fr. 07:30-12:30) verbrachte ich überwiegend in der Rechnungprüfung der Top-Getränkemärkte. Hier wird geprüft, ob die Lieferungen, die auf der Rechnung (welche meist durch Bankeinzug beglichen wird) stehen mit dem vom Marktleiter der jeweiligen Filiale eingegebenen Beständen übereinstimmt. Wenn nicht, wird zuerst der Marktleiter angerufen, wenn dieser aber bestätigt, alles richtig eingegeben zu haben, durfte ich vom Lieferanten eine Gutschrift fordern. Hierbei galt die Regel, je umfangreicher der Lieferschein, desto fehlerhafter die Eingabe der Filialleiter. Eine Rechnung war während meines Praktikums schon als legendär zu bezeichnen, da diese nach ca. drei Monaten noch immer nicht abgeschlossen werden konnte und erst gegen Ende meiner Praktikumszeit feierlich in die Buchhaltung übernommen wurde.

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Waaas? Arbeiten an der Legendary Bill 😀

Alles in allem verging die Zeit in der Brauerei rasend schnell, ich durfte viel selbstständig arbeiten und bekam am Ende sogar einen „kleinen“ Bonus.

Mein Dank geht an alle Mitarbeiter, die es mit mir ausgehalten haben und besonders an Sabine aus der Buchhaltung und Herrn Brügmann, den Leiter der Abteilung Rechnungswesen, der mir das Praktikum ermöglicht hat.

Liebe Grüße

Samuel

Mein drittes efAb im Robinson Club Daidalos auf Kos

Ich befinde mich hier im Robinson Club Daidalos auf der wunderschönen Touristen Insel Kos (Griechenland).

–> Hier geht es  zur Website

Die atemberaubende Aussicht vom Club
Die atemberaubende Aussicht vom Club

 

Dort bin ich hauptsächlich hinter der Bar eingesetzt, aber wer Robinson vielleicht kennt, weiß, dass wir eine große Familie sind und uns gegenseitig bei allem helfen, was ansteht. Ich habe eine 6- Tage Woche und meine Arbeitszeiten hinter der  Bar sind immer von 17:00 bis 01:00 bzw. 01:30. Zu meinen Aufgaben hinter der Bar gehören, Cocktails, Longdrinks und Co mixen. Habe auch schon sehr viel über die verschiedenen Weine und auch Whiskys gelernt.  Das Team im Club ist hauptsächlich deutsch, jedoch besteht das Bar Team ausschließlich aus Griechen. Ich bin die einzige Deutsche im Team unter 25 Griechen, was mir überhaupt nichts ausmacht. Ich habe sehr viel von ihnen gelernt und auch sie von mir. Ich wusste nicht, dass man so schnell so einfach Griechisch lernen kann.

Mein Team und ich bei unserem Team Ausflug
Mein Team und ich bei unserem Team Ausflug

Ich erlebe hier gerade die fast beste Zeit in meinem Leben, ich habe so viele tolle Leute hier kennen gelernt und das nur in 7 Wochen, jedoch kommt es mir um einiges länger vor.  Ich hatte hier auch die Möglichkeit meinen Surf Schein zu machen und bin solange es noch geht fleißig am üben. Wir haben eine Buggy Tour gemacht, was richtig lustig war, aber man hätte meinen können die Buggys fallen gleich auseinander. Wir waren auch nur in 30 Minuten in der Türkei, da Kos ja sehr nah an der Türkei liegt, kann man ganz einfach für 5 Euro mit der Fähre einen Tagesausflug in die Stadt Bodrum machen.

Buggy Tour
Buggy Tour

Die beste Geschichte, die ich von hier zu erzählen hab ist gleich in meiner 2. Woche hier passiert. Es hat in Strömen geregnet, so haben es hier noch nicht einmal die Einheimischen erlebt, teilweise standen Mitarbeiter Zimmer unter Wasser, jeder dachte die Stimmung ist im Keller. Doch abends, als es mal trocken war, haben wir die Club Tanz wie jeden Abend getanzt und dann fing es wieder an. Wir ließen uns nicht abschrecken und haben weiter getanzt und unsere Gäste waren hin und weg, als wir dann spontan beschlossen noch in den Hauptpool zu springen, der direkt neben dem Geschehen war. Und das Highlight kam dann, als unser Club Direktor ohne zu überlegen nach sprang! Das war einer der besten Abende hier.

 

Ich genieße jetzt noch meine letzten 4 Tage, da der Club leider ab 31. Oktober Winter Pause macht.

Ich freue mich schon auf zu Hause!

Lena Kestler

Meine Lieblings Arbeitskolleginnen
Meine Lieblings Arbeitskolleginnen

 

Mein drittes Praktikum bei der Olympiapark München GmbH

Seid fünf Wochen darf ich in Form eines Praktikums im Olympiapark München mitwirken.

Der Olympiapark ist seit seiner Errichtung ein Wahrzeichen Münchens geworden und bietet mit seinen Hallen und Stadien verschiedensten Veranstaltern die einmalige Möglichkeit ihre Events aus zutragen und dabei auf fast jede Form der Location zurückzugreifen (Große & kleine Olympiahalle, Olympiastadion, Schwimmhalle, Eisstadion und natürlich der Park selbst mit seinem historisch geprägten Berg). Somit bietet das Gelände eine große Fläche um auch sportliche Aktivitäten durchzuführen. So ist zum Beispiel der EHC Red Bull München im Eisstadion zu Hause um zu trainieren und das ein oder andere Eishockeyspiel zu gewinnen.

Zu Beginn meines Praktikums wurde ich den verschiedenen Abteilungen vorgestellt, erhielt einen Park- und Dienstausweis.

PicsArtDanach wurde ich verschiedenen Abteilungen zugeteilt, unter anderem der Verwaltung die das Herzstück eines Parks ist, der weltweit das größte zusammenhängende Zeltdach hat.

Meine Kollegen sind sehr nett und ich lerne jeden Tag sehr viel über Abläufe, Eigenschaften, Sicherheitsrelevantes und das Veranstaltungswesen im Allgemeinen.

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Münchens höchstes Gebäude. Mit 7 Meter/Sekunde kommt man ganz schnell dem Himmel näher. Der oberste Punkt liegt auf 291,28 Meter Höhe und die Aussichtsplattformen bieten einen Ausblick den man nur zu besuchen empfehlen kann.

Als Highlight bisher zählen zum einen ein Eishockeyspiel der EHC Red Bulls das ich aus einer Perspektive verfolgen durfte die für Zuschauer eher verborgen bleibt und das Mitwirken und begleiten der Veranstaltung „Munich Marathon“ bei der 24 000 Läufer am Start waren und der Olympiapark der Austragungsort war. Als weiteres Erfolgserlebnis durfte ich das Konzert von den „Imagine Dragons“, mit ungefähr 10 500 Fans und meiner Freundin, mitverfolgen.

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Das Olympiastadion in der früh (die Sonne ist noch nicht aufgegangen!) am Tag des Munich Marathon vor der Abnahmeprüfung durch die Branddirektion München.

In zwei Wochen geht mein Praktikum zu Ende das ich jedem nur wärmstens empfehlen kann, da man sehr umfangreiche Kenntnisse in Bezug auf das Veranstaltungswesen erhält, ein sehr nettes und hilfsbereites Kollegium hat und einfach einen Praktikumsplatz den es so kein zweites Mal gibt.

Ich bedanke mich bei Herrn Hoch der mir dieses Praktikum ermöglicht hat und mein Ansprechpartner war, sowie bei Herrn Raab der sich viel Zeit nahm um mir viele Einblicke und Eindrücke in seine Tätigkeiten als Senior Projektleiter mitzugeben und natürlich bei der gesamten Olympiapark München GmbH.

Gruß aus München

Alexander Prügelhof

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Wer den Olympiapark mal besuchen möchte oder Infos braucht kann hier klicken.

P.S.: Natürlich freue ich mich auch schon wieder sehr auf die Schule 😉

 

Mein drittes efAb im SportScheck Hotel

Ich absolviere mein 3. Praktikum wieder im SportScheck Hotel in Unterföhring, bei München.
Meine Tätigkeitsbereiche sind zum einen an der Rezeption, wo ich Check-Ins und Check-Outs durchführe, Statistiken pflege, Buchungen bearbeite und mit Gästen telefoniere. Zum anderen arbeite ich im Büro des Managements. Hier bearbeite ich Seminaranfragen, helfe bei der Gestaltung der Firmenverträge und arbeite an der Einführung des neuen Programms „Gymkit“, über welches alle Mitarbeiter miteinander vernetzt sind und in welchem alle Arbeitsabläufe hinterlegt sind.

Die Kollegen haben mich wieder herzlich aufgenommen und ich kann sehr selbstständig arbeiten.

Ganz liebe Grüße aus München wünsche ich!

Vicky

Außenansicht des Hotels
Außenansicht des Hotels

Mein drittes Praktikum in der Touristinformation Altötting

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Da geht´s lang..

Bald neigt sich auch mein drittes und somit letztes Praktikum dem Ende entgegen. Es waren sehr interessante, lehrreiche und vor allem auch lustige sieben Wochen, die ich in dem Wallfahrts- und Verkehrsbüro in Altötting verbringen durfte.

Altötting – eine Stadt in der es nie langweilig wird und in der täglich so einiges los ist. Für Pilger, Wallfahrer, Radfahrer, Wanderbegeisterte und Urlauber auf der Durchreise ist die Touristinformation die erste Anlaufstelle. Dort informieren wir über die Sehenswürdigkeiten, Kirchen, Museen, Hotels, Gaststätten, Pilger- und Radwege.

In dem Verkehrsbüro arbeite ich mit drei Mitarbeiterinnen und der Abteilungsleiterin zusammen, die mich von Anfang an sehr herzlich mit ins Team geschlossen haben. Doch auch hinter den Kulissen haben das vierköpfige Team jeden Tag eine Menge Arbeitsschwerpunkte zu bewerkstelligen. Da sie alle einen verschiedenen Arbeitsaufgabenbereich haben (Verwaltung, Marketing, Terminkoordination, strategische Planung), hatte ich die Chance in diesen sieben Wochen alles genau mitzubekommen.

Nicht nur der Schreibtisch war in dieser Zeit mein einziger Arbeitsplatz, sondern auch spezielle Aufgaben, in denen man sich die Füße wieder wach rütteln konnte, gehörten dazu. Jede Woche bin ich die vielen Schaukästen in Altötting mit dem Fahrrad abgefahren und habe die neuesten Veranstaltungsplakate ausgehangen. Bei dem typischen Oktoberwetter gar keine so witzige Aufgabe, wenn der starke Herbstwind einem einen Strich durch die Rechnung ziehen will.

Insgesamt bin ich sehr froh, dass ich dort mein letztes Praktikum machen durfte und leider auch etwas traurig, dass es in ein zwei Tagen schon zu Ende geht.

Noch einmal vielen Dank an das Wallfahrts- und Verkehrsbüroteam.

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Mein Arbeitsplatz

Viele Grüße aus Altötting 🙂

Isabelle

Mein Praktikum im Hotel Indalo Park in Santa Susanna

Ich befinde mich seit ca 5 Wochen im schönen, sonnigen Santa Susanna, Katalonien, Spanien im  3 Sterne Hotel

namens Indalo Park.  Für die, die sich nichts genaues darunter vorstellen können: Santa Susanna befindet sich an der Costa Brava und ist  ca 1 Stunde von Barcelona und  20 min von Lloret de Mar (mit dem Auto) entfernt.

Das Hotel Indalo Park hat 345 Zimmer und betreut  jegliche Zielgruppen an Tourismus aus der ganzen Welt.

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Mein Arbeitsplatz befindet sich im Barbereich, die auch eine Terrasse besitzt, in der täglich Live Bands & andere Showacts am Abend auftreten. Meine Aufgabe besteht darin die Getränke und Speisen der Gäste aufzunehmen, diese zu Bringen und die Gäste am Ende abzukassieren. Das hört sich jetzt ganz einfach an, aber die Herausforderung besteht darin, die Gäste bei der lauten Musik zu verstehen was diese letztendlich möchten, da diese unterschiedliche Nationalitäten angehören und nicht Englisch sprechen. Am Anfang ist es mir ein bisschen schwer gefallen die Bestellungen aufzunehmen aber es macht mir echt Spaß und inzwischen kann ich ein bisschen Dutch und Französisch sprechen :D.

12141577_10153353750160547_7985592933771960134_n  mit dem süßen  Papagei von der Show

 

 

Das Hotel nimmt viele Praktikanten in verschiedene Bereiche wie zum Beispiel Restaurant, Animation und Rezeption auf.  Da viele internationale junge Erwachsene in dem Hotel arbeiten wird  es abends und in der Freizeit nie langweilig.  Besonders oft  können dann auch schlaflose Nächte  vorkommen.

Dennoch hat man immer Spaß und gute Laune bei sich, da die Kollegen auch  sehr nett und hilfsbereit sind.

12166279_1085565538121377_1456064415_n Hier bin ich mit dem irischen Mädchen namens Caoimhe und Maria aus Katalonien an der Bar  zu sehen.

 

Meine Unterkunft befindet sich auch im Hotel und ich bekomme diese und Verpflegung gestellt. Zusätzlich bekomme ich 300 Euro im Monat und die Unterstüzung von Erasmus.

Ich arbeite sieben Stunden täglich und habe einen Tag in der Woche frei, an dem ich die Möglichkeit habe Barcelona und andere Orte wie  zum Beispiel Girona und Lloret de Mar zu besuchen.

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Mir gefällt es ganz gut hier, da ich auch sehr viel erlebe und neue Erfahrungen fürs Leben sammeln kann.

Ich hoffe, dass euch mein Post gefallen hat und freue mich trotzdem darauf in meiner Heimat  zu sein.

 

Hasta próxima y adios!

Melanie

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Die Perle der Alpen – Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee

Meine dritte fachpraktische Ausbildung durfte ich im Zweckverband Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee absolvieren. Der Verband stellt eine Körperschaft des öffentlichen Rechts innerhalb des Berchtesgadener Landes dar und dient der Förderung des regionalen Tourismus der fünf Mitgliedsgemeinden Berchtesgaden, Schönau am Königssee, Bischofswiesen, Marktschellenberg und Ramsau.

Eine sehr lehrreiche und für mich beruflich überaus gewinnbringende Erfahrung ging vergangenen Freitag zu Ende. Die sieben Wochen meines Praktikums enthielten ein breit gefächertes Aufgabenspektrum, welches sich für mich als äußerst lehrreich und reizvoll darstellte. Die Schwerpunkte meiner Tätigkeit lagen in den Bereichen Content Management, Kommunikation, Projektbegleitung sowie in kleinen Einblicken des Marketinggeschehens.

Von Beginn an war ich ausgezeichnet in das Team der Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee integriert, jederzeit hatte ich bei auftretenden Fragen oder Unklarheiten einen oder mehrere Ansprechpartner, mir wurde sehr viel Neues beigebracht und Nutzbringendes vermittelt.

Die Projektbegleitung des 230 km langen Premiumweitwanderweges SalzAlpenSteig, welcher sich zwischen Chiemsee und Hallstätter See erstreckt, stellte für mich eine besonders interessante Herausforderung, nahezu schon ein kleines „Highlight“ dar. Begleitend dazu hatte ich sehr viel an Material zu erarbeiten, beispielsweise die Erfassung und Dokumentation der Informationstafeln am Weitwanderweg selbst (siehe Foto). Derartige Arbeitsaufgaben bereiteten mir besondere Freude, diese ließen mich auch immer wieder am eigenen Leib erfahren, dass ich mich im Aufgabenbereich sowie im Umfeld meiner externen fachpraktischen Ausbildung sehr wohl fühlte.

Doch die Zeit ist wie im Fluge vergangen und mein Praktikum ist nun erfolgreich beendet. An dieser Stelle noch einmal mein expliziter Dank an eine so ausgezeichnete Praktikumsstelle – vielen Dank liebes Team der Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee!

Herzliche Grüße aus dem schönen Berchtesgaden

Victoria Reischl

Hier geht's lang - die Wegebeschilderung des Premiumweitwanderweges SalzAlpenSteig. (Foto: Victoria Reischl)
Hier geht’s lang – die Wegebeschilderung des Premiumweitwanderweges SalzAlpenSteig. (Foto: Victoria Reischl)
Am Arbeitsplatz (Foto: Victoria Reischl)
Am Arbeitsplatz (Foto: Victoria Reischl)

Praktikum auf der sonnigen Insel Teneriffa

Kollegen im Restaurant
Kollegen im Restaurant

Wir befinden uns seit nun schon mehr als einem Monat auf der tollen spanischen Insel Teneriffa.

 Wir arbeiten in einem 5 Sterne Hotel (Hotel Best Semiramis). Dort sind wir hauptsächlich   im Restaurant eingesetzt. Da dies nicht dem entspricht was wir eigentlich machen wollten, ist die Enttäuschung doch größer als gedacht. Allerdings haben wir doch die Möglichkeit die restliche Zeit noch in der Bar zu verbringen, wo wir uns eigentlich für beworben haben.

Das Hotel liegt direkt an einer Steilküste am Meer. Somit kann man sich über die Aussicht die man hier jeden morgen hat nicht beschweren.  In diesem Hotel ist auch im wahrsten Sinne des Wortes alles komplett ‚auf den Kopf gestellt‘. Dort ist es nicht, wie in jedem anderen Hotel, dass man beim Betreten in die Lobby im ersten Stock gelangt. Nein, hier befindet sich die Lobby und Rezeption im 16. Stock und die Zimmer sind auf die darunterliegenden Stockwerke verteilt. Somit haben wir auch das große Glück, dass sich unsere Unterkunft im 18.Stockwerk befindet. Wir haben sowohl den besten Ausblick als auch die größte Dachterrasse.

Sonnenuntergang von unserer Terrasse
Sonnenuntergang von unserer Terrasse

Letztendlich geht unser Praktikum auch langsam dem Ende zu und wir freuen uns schon trotz der sonnigen Stimmung hier auf das kalte und herbstliche Deutschland.

 

Liebe Grüße aus Teneriffa

Stefanie Armstorfer und Nicole Mittl

Delfinshow im Loro Parque
Delfinshow im Loro Parque

 

Mein drittes efAb auf Kreta

Mittlerweile bin ich wieder von meinem Praktikum wohlbehalten und gesund zurück gekommen. Diese zwei Monate waren einfach nur schön. Ich habe viele neue Erfahrungen sammeln können und tolle Menschen kennengelernt.

Soo, jetzt erst mal von Anfang an. Ich habe mein drittes efAb beim Reiseveranstalter Thomas Cook als Reiseleitung am Flughafen in Heraklion, Kretas Hauptstadt, gemacht. Kurz und schmerzlos gesagt, unsere Hauptaufgabe unseres internationalen Teams (NL, B, F, H, PL, CZ, UK) bestand darin, unseren Kunden freundlich „Hallo“ und „Tschüss“ zu sagen. Aber natürlich war es ein bisschen anspruchsvoller.
Eingeteilt wurde man entweder in Abflug oder Ankunft; ich war die meiste Zeit für die Ankünfte zuständig. Bei Schichtbeginn bekam jeder Listen, auf denen die Flüge mit ihren Uhrzeiten und den jeweiligen Hotels verzeichnet waren. Nach der Landung kamen unsere Kunden zu unserem Schalter, um zu erfahren, wie sie zu ihren Hotels gelangen. Aufgrund der Angabe ihres Abflugortes und gebuchten Hotels, konnten wir sie dem richtigen Bus zu ordnen. Tatsächlich war es so, dass dies zwei sehr schwere Fragen für den ein oder anderen waren, die so leicht nicht zu beantworten waren. Zum Glück gibt es hierfür die Reiseunterlagen! Wenn alle den Weg zu ihrem Bus gefunden haben, gab es nochmals eine letzte Kontrolle durch uns, ob wirklich alle richtig und da sind, da der Parkplatz unglaublich groß ist und man sich schon mal verlaufen kann, sowie letzte Hinweise, auf was man auf Kreta so achten muss. Sobald die Busse abgefahren waren, kümmerten wir uns schon um die nächsten Flüge mit neuen „Touris“, die auf die nächsten Busse verteilt werden mussten. Und so lief die ganze Schicht ab.
Zwischendurch habe ich auch bei den Abflügen ausgeholfen. Wenn unsere Busse angekommen sind, teilten wir unseren Feriengästen mit, an welchen Check-In Schaltern sie einchecken sollen und wünschten ihnen zum Abschied noch eine „Schöne Heimreise“. Um zu wissen, ob alle wirklich abgereist waren, wurde das jeweilige Check-In Schalterpersonal gefragt, ob alle im Flieger sitzen. Leider gab es jedoch auch Urlauber, die  den Weg vom Check-In Bereich bis zur Sicherheitskontrolle irgendwie nicht ganz geschafft haben und trotz Durchsagen ihr Boarding verpasst haben. Tja, dann ist der Flieger halt ohne sie losgeflogen.

Unser Schalter
Unser Schalter
Thomas Cook Familie
Thomas Cook Teams

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe einiges von meinen Gästen gelernt, wie zum Beispiel, dass Kreta und Rhodos dasselbe sind, dass Kreta eine Stadt auf Zypern ist und dass man für Griechenland griechische Euros benötigt – manche wollten tatsächlich deutsche Euros in griechische wechseln. Kaum zu glauben, aber wahr.
Mir hat das Praktikum bei Thomas Cook sehr gut gefallen, auch wenn es nicht so viel Abwechslung gab, aber unsere Gäste haben den Tag dann doch sehr amüsant gemacht. Mein Französisch und Englisch wurden zum Teil ganz gut gefordert und ich kenne mich jetzt ein bisschen besser mit den vielen 3-Letter-Codes, (Abkürzungen der) Fluggesellschaften und den anderen Reiseveranstaltern aus. Ich fand es ziemlich cool, Teil eines so großen und internationalen Teams zu sein, in dem man sich sehr gut verstand und auch in seiner freien Zeit etwas zusammen unternommen hat. Ich kann das Praktikum jedem empfehlen, vor allem denjenigen, die danach im Reisebüro arbeiten wollen, da diese Arbeit eine ziemlich gute Basis ist.

Hersonissos, wo ich gewohnt habe
Hersonissos, wo ich gewohnt habe
Heraklion
Heraklion

 

 

 

 

 

 

 

Insgesamt kann ich mich nicht beklagen, acht Wochen auf Kreta verbracht zu haben. Von Menschen, die auf der Autobahn mit ihren Koffern rumlaufen bis zu öffentlichen Toiletten, die nicht abgesperrt werden konnten, habe ich alles erlebt. Das Wetter und das Meer waren natürlich richtig schön sowie die Landschaft und Städte, die ich an meinen freien Tagen besucht habe. Man konnte hier sehr viel machen!!

Verspätete Grüße aus Kreta

Saskia

 

 

 

Unser efAb im Ballina Beach Village

In wenigen Tagen geht auch unser efAb im Ballina Beach Village in Australien zu Ende.

Während unserer Zeit im Praktikum konnten wir unser Team in vielen verschiedenen Bereichen unterstützen, jedoch trafen nicht alle Aufgaben auf die Lerninhalte unserer Ausbildung zu.

Trotzdem können wir uns auf jeden Fall nicht beklagen, da wir von einem liebevollen und hilfsbereiten Team umgeben sind und auch die Arbeitszeiten perfekt auf uns zugeschnitten wurden.

Zusammenfassend können wir unser efAb im Ballina Beach Village nicht empfehlen, da der Lernerfolg leider viel zu gering war.

Viele Grüße aus dem sonnigen Australien!

Laura Wenzl und Vanessa Mertl

 

Die Einfahrt zu unserem Praktikumsbetrieb
Die Einfahrt unseres Praktikumsbetriebes